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7 Anwälte im 40km Umkreis von Rödermark

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Rechtsanwalt Dr. Lothar Mahlberg
Dr. Lothar Mahlberg Rechtsanwälte Notar
Wolfsgangstraße 83, 60322 Frankfurt
Rechtsanwalt Sascha Schirmer
Schirmer & Löffler · Rechtsanwälte · Fachanwälte · Notar
Rechtsanwalt
Fachanwalt für Erbrecht
Fachanwalt für Familienrecht
Notar

Mathildenplatz 8 (am Gericht), 64283 Darmstadt
Rechtsanwalt Achim Strauch
Strauch & Diehl
Rechtsanwalt, Prädikatsjurist
Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht

Betgasse 2, 63739 Aschaffenburg
Rechtsanwalt Philipp Krasel
Amann Krasel Koch
Bolongarostr. 131, 65929 Frankfurt
Rechtsanwalt Thomas Hohneck
Rechtsanwaltskanzlei Hohneck
Rechtsanwalt
Fachanwalt für Strafrecht

Darmstädter Str. 4, 64521 Groß-Gerau
Rechtsanwältin Angelika Ehlers
Kanzlei Ehlers
Rechtsanwältin mit Schwerpunkt Erbrecht
Fachanwältin für Familienrecht

Benzstr. 9, 61352 Bad Homburg
Rechtsanwalt Peter W. Vollmer
Vollmer, Bock, Windisch, Renz, Lymperidis
Rechtsanwalt und Notar
Fachanwalt für Erbrecht,
Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht
Lehrbeauftragter Hochschule Fresenius

Rheinstr. 105, 55120 Mainz

Anwalt Schenkung Rödermark

Hinweis: Wir haben Ihre Suchanfrage "Schenkung" der Kategorie Rechtsanwalt Erbrecht Rödermark zugeordnet.

Laut Gesetz ist eine Schenkung die Übertragung von Vermögen vom Schenker zum Beschenkten. Die Schenkung kann aus Geld oder Sachwerten bestehen. Wichtig ist, dass der Beschenkte dafür nichts bezahlen muss und der Schenker sie nicht mehr zurück haben möchte. Ein Schlupfloch gibt es trotzdem: Wegen "groben Undanks" lassen sich Schenkungen später unter Umständen rückgängig machen. Dafür sollten Sie eine Schenkung mit allen Vereinbarungen unbedingt bei einem Notar beglaubigen lassen. Die häufigste Intention bei Schenkungen ist es, die Höhe der Erbschaftssteuer zu umgehen. Um nicht doch eine Steuer - nämlich die Schenkungssteuer - zahlen zu müssen, sind einige wichtige Punkte zu beachten. Unser Anwalt für Erbrecht in Rödermark kann Sie kompetent und vertraulich beraten.


Expertentipps zu Schenkung
Kategorie: Anwalt Erbrecht Kanzlei Ehlers 06.02.2017 (480 mal gelesen)

In vielen Familien werden pflegebedürftige Menschen durch ihre Angehörigen gepflegt, um ihnen einen Heimaufenthalt zu ersparen. Erfolgt diese Pflege durch einen Abkömmling, unentgeltlich und in besonderem Maße, so steht unter Umständen diesem pflegenden Kind, sofern die gesetzliche Erbfolge eintritt, für die erbrachten Leistungen ein Ausgleichsanspruch gegen die übrigen Abkömmlinge zu.

Kategorie: Anwalt Erbrecht 18.11.2009 (251 mal gelesen)

Die Übertragung eines Wohnanwesens durch die Eltern auf eines ihrer Kinder kann nach dem Tod der Eltern nur dann Ausgleichsansprüche der anderen Kinder auslösen, wenn eine Schenkung vorliegt. Das ist aber nicht der Fall, wenn der „bedachte" Sprössling im Gegenzug Verpflichtungen übernommen hatte, deren Wert dem des Anwesens entsprach

Kategorie: Anwalt Versicherungsrecht 16.02.2011 (216 mal gelesen)

Häufig setzen sich Eheleute in einem gemeinschaftlichen Testament gegenseitig als Alleinerben und die gemeinsamen Kinder als Schlusserben des überlebenden Ehegatten ein (sog. „Berliner Testament“). Die Kinder sind dann nach dem Tod des ersten Elternteils enterbt. Sie haben zwar Pflichtteilsansprüche, die in einem intakten Familiengefüge von den Kindern aber regelmäßig nicht geltend gemacht werden, um den überlebenden Elternteil nicht zu belasten.

Kategorie: Anwalt Erbrecht 07.06.2016 (1090 mal gelesen)

Wer viel zu vererben hat, hinterlässt seinen Lieben nicht nur viel Vermögen, sondern auch die "Chance" auf viel Erbschaftssteuer. Wer als Ehegatte das Erbe ausschlägt, kann dabei helfen, die Steuerlast zu minimieren.

Kategorie: Anwalt Erbrecht 01.06.2016 (422 mal gelesen)

Nicht alle Angehörigen haben Anspruch auf einen Pflichtteil. Pflichtteilsberechtigt sind nur die Kinder und Kindeskinder sowie der Ehegatte des Erblassers. Hat der Erblasser keine Nachkommen hinterlassen oder sind diese bereits vorverstorben, so sind auch die Eltern pflichtteilsberechtigt.

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