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Expertentipps

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht    (8 mal gelesen)

Aktuellen Statistiken zur Folge erlebt jede zweite Frau sexuelle Belästigungen am Arbeitsplatz. Dabei scheint die Grenze zwischen harmloser Anmache und übergriffigen Verhalten vielen männliche Kollegen nicht klar zu sein. Was ihnen aber klar sein sollte, sexuelle Belästigung kann zur fristlosen Kündigung des Arbeitverhältnisses führen.

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht    (44 mal gelesen)

Handy, Regenschirm, Portemonnaie oder Uhr weg: Immer wieder kommt es in Betrieben und Firmen vor, dass Mitarbeiter bestohlen werden. Haftet in solchen Fällen der Arbeitgeber?

4.0 / 5 (3 Bewertungen)
Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht    (58 mal gelesen)

Wer herabwürdigende und fremdenfeindliche Äußerungen in einer „WhatsApp-Gruppe“ verbreitet, muss mit der Suspendierung seines Dienstverhältnisses rechnen, entschied aktuell das Verwaltungsgericht Augsburg.

3.3 / 5 (3 Bewertungen)
Kategorie: Anwalt Bankrecht/Kapitalmarktrecht Siegfried Reulein    (79 mal gelesen)

Tausende Darlehensnehmer haben in den vergangenen Monaten ihre Immobiliendarlehensverträge auch Jahre nach Abschluss deren Abschluss erfolgreich widerrufen und hierdurch vielfach mehrere Tausend oder gar Zehntausend Euro gespart. Hierbei haben sie von Versäumnissen der Banken und Sparkassen profitiert, die v.a. in dem Zeitraum zwischen September 2002 und Juni 2010 vielfach unzureichend über das einem Verbraucher bei Abschluss eines Darlehensvertrages zustehende Widerrufsrecht informiert haben.

4.7 / 5 (9 Bewertungen)
Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht GKS Rechtsanwälte    (67 mal gelesen)

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) hat in einer aktuellen Entscheidung eine Kündigung bestätigt, die ein rumänischer Arbeitnehmer von seinem Arbeitgeber erhalten hatte, weil er während der Arbeitszeit private Nachrichten über Facebook schrieb. Nach Ansicht der Richter durfte der Arbeitgeber überprüfen, welche Webseiten sein Arbeitnehmer während der Arbeitszeit besucht, um sicherzustellen, dass die Arbeitszeit ausschließlich für berufliche Angelegenheiten genutzt werde.

4.0 / 5 (8 Bewertungen)
Kategorie: Anwalt Reiserecht    (86 mal gelesen)

In den Karnevalshochburgen beginnt in einigen Tagen der Straßenkarneval. Trotz Sicherheitsbedenken werden Millionen Jecken von Altweiber bis Aschermittwoch in Sälen, Kneipen und auf der Straße feiern. Hier einige Rechtstipps für einen Karneval ohne juristische Folgen.

4.4 / 5 (7 Bewertungen)
Kategorie: Anwalt Bankrecht/Kapitalmarktrecht    (110 mal gelesen)

Verbraucher müssen bei Banküberweisungen und Lastschriften ab dem 1. Februar die 22-stellige internationale IBAN Kontonummer verwenden. Wer trotzdem weiterhin die alte Kontonummer benutzt, läuft Gefahr das die Überweisung von der Bank nicht ausgeführt wird und verfehlt unter Umständen wichtige Zahlungsziele.

4.2 / 5 (5 Bewertungen)
Kategorie: Anwalt Verkehrsrecht    (89 mal gelesen)

Einmaliger Kokainkonsum kann Autofahrern den Führerschein kosten, wenn ihnen der Drogenkonsum im Rahmen einer polizeilichen Verkehrskontrolle nachgewiesen werden kann. Das gleiche droht ihnen beim einmaligen Konsum von Amphetaminen!

3.8 / 5 (4 Bewertungen)
Kategorie: Anwalt Verkehrsrecht GKS Rechtsanwälte    (18 mal gelesen)

Da waren selbst die Behörden überrascht: Als der mobile Blitzer auf der A3 rund um das Autobahnkreuz Hilden Ende 2015 installiert wurde, rechnete man damit, dass rund 12.000 Autofahrer pro Jahr in seine Fänge geraten würden. Weit gefehlt! In den ersten fünf Wochen fand schon ein solches Blitzlichtgewitter statt, dass 15.000 Autofahrer erwischt wurden. Der Clou des Blitzers: Er ist sehr mobil und kann auf dem gesamten circa 6,5 km langen Streckenabschnitt in der Baustelle flexibel eingesetzt werden. Das neuartige Geschwindigkeitsmessgerät kann autonom bis zu 2 Wochen den Verkehr überwachen. Das Gerät befindet sich in der Baustelle auf der A3 um das Autobahnkreuz Hilden herum - meistens nicht da, wo man ihn vermutet bzw. zuletzt gesehen hat.

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Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht GKS Rechtsanwälte    (80 mal gelesen)

Nach Untersuchungen der Auskunftei Creditreform sind in Deutschland aktuell ca. 6,7 Mio. Menschen überschuldet und nicht in der Lage, ihren Zahlungsverpflichtungen nachzukommen. Obwohl die Überschuldung und die Zahlungsunfähigkeit der natürlichen Personen daher tendenziell zugenommen haben, nehmen die Insolvenzverfahren für Verbraucher und selbstständige oder ehemals selbstständige Personen ab.

3.0 / 5 (1 Bewertungen)
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