Logo anwaltssuche.de

Anwalt Mutterschutz

Hinweis: Wir haben Ihre Suche nach Mutterschutz der Kategorie Rechtsanwalt Arbeitsrecht zugeordnet.

Zum Anwalt für Arbeitsrecht bitte Anfangsbuchstaben Ihres Ortes auswählen
A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W Z Ü
Arbeitsrecht Bad Berneck Arbeitsrecht Bad Homburg vor der Höhe Arbeitsrecht Bad Kissingen Arbeitsrecht Bad Kreuznach Arbeitsrecht Bad Langensalza Arbeitsrecht Bad Nauheim Arbeitsrecht Bad Oeynhausen Arbeitsrecht Bad Salzungen Arbeitsrecht Bad Schwalbach Arbeitsrecht Bad Segeberg Arbeitsrecht Bad Soden Arbeitsrecht Bad Wörishofen Arbeitsrecht Bad Zwischenahn Arbeitsrecht Baden Baden Arbeitsrecht Bammental Arbeitsrecht Bannewitz Arbeitsrecht Bargteheide Arbeitsrecht Bayreuth Arbeitsrecht Bedburg Arbeitsrecht Benediktbeuern Arbeitsrecht Bensheim Arbeitsrecht Berlin Charlottenburg Arbeitsrecht Berlin Friedrichshain Arbeitsrecht Berlin Hellersdorf Arbeitsrecht Berlin Hohenschönhausen Arbeitsrecht Berlin Köpenick Arbeitsrecht Berlin Kreuzberg Arbeitsrecht Berlin Lichtenberg Arbeitsrecht Berlin Marzahn Arbeitsrecht Berlin Mitte Arbeitsrecht Berlin Neukölln Arbeitsrecht Berlin Pankow Arbeitsrecht Berlin Prenzlauer Berg Arbeitsrecht Berlin Reinickendorf Arbeitsrecht Berlin Schöneberg Arbeitsrecht Berlin Spandau Arbeitsrecht Berlin Steglitz Arbeitsrecht Berlin Tempelhof Arbeitsrecht Berlin Tiergarten Arbeitsrecht Berlin Treptow Arbeitsrecht Berlin Wedding Arbeitsrecht Berlin Weißensee Arbeitsrecht Berlin Wilmersdorf Arbeitsrecht Berlin Zehlendorf Arbeitsrecht Bernkastel-Kues Arbeitsrecht Bielefeld Brackwede Arbeitsrecht Bielefeld Mitte Arbeitsrecht Bielefeld Schildesche Arbeitsrecht Biessenhofen Arbeitsrecht Bingen Arbeitsrecht Bitburg Arbeitsrecht Blankenfelde Arbeitsrecht Bobingen Arbeitsrecht Bocholt Arbeitsrecht Bochum Mitte Arbeitsrecht Bochum Ost Arbeitsrecht Bochum Süd Arbeitsrecht Bochum Südwest Arbeitsrecht Bochum Wattenscheid Arbeitsrecht Bogen Arbeitsrecht Böhl-Iggelheim Arbeitsrecht Bonn Bad Godesberg Arbeitsrecht Bonn Beuel Arbeitsrecht Bonn Hardtberg Arbeitsrecht Bonn Stadtbezirk Arbeitsrecht Borken Arbeitsrecht Bornheim Arbeitsrecht Bottrop Arbeitsrecht Braunschweig Arbeitsrecht Bremen Mitte Arbeitsrecht Bremen Nord Arbeitsrecht Bremen Ost Arbeitsrecht Bremen Süd Arbeitsrecht Bremen West Arbeitsrecht Bremerhaven Arbeitsrecht Brieselang Arbeitsrecht Bruchsal Arbeitsrecht Brühl Arbeitsrecht Brunnthal Arbeitsrecht Buchloe Arbeitsrecht Bünde Arbeitsrecht Burghausen Arbeitsrecht Butzbach
weitere Orte >>>
Arbeitsrecht Magdeburg Arbeitsrecht Mahlow Arbeitsrecht Mainz Bretzenheim-Oberstadt Arbeitsrecht Mainz Gonsenheim-Mombach Arbeitsrecht Mainz Hechtsheim-Weisenau Arbeitsrecht Mainz Innenstadt Arbeitsrecht Mannheim Nord Arbeitsrecht Mannheim Ost Arbeitsrecht Mannheim Süd Arbeitsrecht Mannheim West Arbeitsrecht Marburg Arbeitsrecht Markkleeberg Arbeitsrecht Markt Indersdorf Arbeitsrecht Markt Schwaben Arbeitsrecht Marktoberdorf Arbeitsrecht Marsberg Arbeitsrecht Mauerstetten Arbeitsrecht Maxdorf Arbeitsrecht Mechernich Arbeitsrecht Meerbusch Arbeitsrecht Mering Arbeitsrecht Metten Arbeitsrecht Mettmann Arbeitsrecht Miesbach Arbeitsrecht Mindelheim Arbeitsrecht Moers Arbeitsrecht Mönchengladbach Nord Arbeitsrecht Mönchengladbach Rheydt Arbeitsrecht Mönchengladbach Stadtmitte Arbeitsrecht Mönchengladbach Süd Arbeitsrecht Mönchengladbach West Arbeitsrecht Mörfelden-Walldorf Arbeitsrecht Moringen Arbeitsrecht Mosbach Arbeitsrecht Mühlacker Arbeitsrecht Mühldorf am Inn Arbeitsrecht Mühlenbeck Arbeitsrecht Mülheim an der Ruhr Arbeitsrecht Münchehofe Arbeitsrecht München Altstadt Arbeitsrecht München Berg am Laim Arbeitsrecht München Bogenhausen Arbeitsrecht München Forstenried Arbeitsrecht München Fürstenried Arbeitsrecht München Hadern Arbeitsrecht München Haidhausen Arbeitsrecht München Harlaching Arbeitsrecht München Isarvorstadt Arbeitsrecht München Laim Arbeitsrecht München Lehel Arbeitsrecht München Ludwigsvorstadt Arbeitsrecht München Maxvorstadt Arbeitsrecht München Milbertshofen Arbeitsrecht München Moosach Arbeitsrecht München Nymphenburg Arbeitsrecht München Obergiesing Arbeitsrecht München Obermenzing Arbeitsrecht München Obersendling Arbeitsrecht München Pasing Arbeitsrecht München Riem Arbeitsrecht München Schwabing Arbeitsrecht München Schwanthalerhöhe Arbeitsrecht München Sendling Arbeitsrecht München Solln Arbeitsrecht München Thalkirchen Arbeitsrecht München Trudering Arbeitsrecht München Untergiesing Arbeitsrecht München Untermenzing Arbeitsrecht München West Arbeitsrecht München Westpark Arbeitsrecht Münsing Arbeitsrecht Münster Mitte Arbeitsrecht Münster Nord Arbeitsrecht Münster West Arbeitsrecht Mutterstadt
weitere Orte >>>
Arbeitsrecht Quickborn
weitere Orte >>>

Arbeitsrechtliche Infos zum Thema Mutterschutz

Frauen, die ein Baby erwarten, genießen am Arbeitsplatz so genannten Mutterschutz. Typische Fragen beziehen sich zum Einen darauf, welchen Schutz werdende Mütter konkret genießen. Andere Schwangere fragen sich, ob sie während der Probezeit oder wenn sie als Aushilfe oder Minijobber arbeiten, ebenfalls geschützt sind. Und wie steht es um Freiberuflerinnen? Wiederum sehen sich einige werdende Mütter mit einer Abmahnung oder Kündigung durch den Arbeitgeber konfrontiert – Hier muss schnellstens geklärt werden, ob eine solche Maßnahme des Arbeitgebers rechtens ist. Ein Überblick.

Mutterschutz: gesetzliche Vorgaben

Werdende Mütter sind per Gesetz geschützt. Konkret haben schwangere Arbeitnehmerinnen einen gesetzlich garantierten Kündigungsschutz für die gesamte Schwangerschaft sowie bis zum vollendeten vierten Monat nach Geburt des Kindes. Die Voraussetzung, damit der Kündigungsschutz wirklich greift: Der Arbeitgeber muss die Schwangerschaft bekannt sein. Ist sie ihm nicht bekannt und er spricht die Kündigung aus, so kann er darüber auch noch zwei Wochen nach Erhalt der Kündigung informiert werden. In Ausnahmefällen auch noch später, wenn die werdende Mutter etwa durch Krankheit nicht in der Lage war, den Arbeitgeber zu informieren.

Mutterschutzrechtliche Regelungen vor und nach der Entbindung

  • In den letzten sechs Wochen darf eine werdende Mutter nicht arbeiten (Beschäftigungsverbot). Dabei ist Maßstab der errechnete Geburtstermin. Möchte sie allerdings ausdrücklich arbeiten, kann sie dies tun. Diese Zustimmung darf sie jederzeit widerrufen.
  • Gibt es Komplikationen in der Schwangerschaft, erweitert sich das Beschäftigungsverbot. Im Zentrum steht immer die Gesundheit von Mutter und Kind. Darf eine werdende Mutter etwa nur noch Liegen, ist sie ab Diagnoseerstellung durch den Arzt von ihrer Tätigkeit freigestellt.
  • In der Schwangerschaft darf die werdende Mutter auch nur an Arbeitsplätzen eingesetzt werden, die gesundheitlich unbedenklich sind. Auch Akkord-, Fließband- oder Schichtarbeit ist untersagt. In bestimmten Berufsgruppen gilt das Beschäftigungsverbot schon sehr früh, etwa bei Angestellten in Kitas oder Kindergärten. Bitte erkundigen Sie sich im Zweifelsfall genau über Ihre Rechte.
  • Egal welche Untersuchungen oder sonstigen Vorsorgetermine anstehen: Der Arbeitgeber muss eine werdende Mutter von der Arbeit freistellen, damit sie diese Termine wahrnehmen kann. Das umfasst ebenso die Stillzeiten nach der Geburt. Die versäumte Arbeitszeit muss weder vor- noch nachgearbeitet werden.
  • Nach der Entbindung genießt die Mutter in aller Regel acht Wochen lang Mutterschutz. Diese acht Wochen gelten auch denn, wenn die Mutter gesundheitlich in der Lage wäre zu arbeiten. D.h.: Sie darf sich selbstverständlich völlig frei bewegen und muss nicht zu Hause bleiben, wie das bei einer Krankmeldung der Fall ist. Bei Frühgeburten oder Komplikationen gelten andere Regeln: Dann verlängert sich normalerweise die Schutzfrist um die Anzahl der Tage, die vor dem errechneten Geburtstermin nicht wahrgenommen werden konnte.
  • Wer Hartz IV bzw. Arbeitslosengeld II erhält, genießt ebenfalls Mutterschutz, bei freiberuflich tätigen Schwangeren sieht das anders aus.

Höhe des Gehalts während des Mutterschutzes

Während der Zeit des Mutterschutzes haben angestellte Arbeitnehmerinnen Anspruch auf ihr Gehalt in voller Höhe. Anders sieht das bei Freiberuflern aus: Für sie greifen die mutterschutzrechtlichen Regelungen nicht und sie erhalten auch keinen finanziellen Ausgleich vom Staat. Für Freiberuflerinnen gibt es eine Möglichkeit, und zwar rechtzeitig eine Krankenhaustagegeld-Versicherung abzuschließen. Denn eine Schwangerschaft wird im gesundheitsrechtlichen Sinne auch als „Krankheit“ behandelt. Bei Feststellung der Schwangerschaft durch den Arzt, erhalten Freiberuflerinnen aus dieser Versicherung bis dato ein vergleichbares Mutterschaftsgeld.

Kündigung durch den Arbeitgeber

Wird eine Arbeitnehmerin in der Probezeit eines unbefristeten Arbeitsverhältnisses schwanger, genießt sie ebenfalls Mutterschutz im vollen Umfang. Ebenso ist dies bei Minijobbern und Aushilfen der Fall, sofern ein Arbeitsvertrag vorliegt. Wie bereits erwähnt, sollte die Schwangerschaft dem Arbeitgeber so bald als möglich mitgeteilt werden.

Auch Schwangeren kann – theoretisch – gekündigt werden

Ganz unkündbar sind schwangere Arbeitnehmerinnen nicht: Ist die finanzielle Lage des Betriebs sehr schlecht, kann eine Ausnahmeregelung beantragt werden. Die Hürden sind hierbei allerdings sehr hoch. Kommt es zu einem strafrechtlichen Vergehen wie etwa Diebstahl, Unterschlagung oder ähnlichem, kann die Sache anders aussehen. Spätestens jetzt führt kein Weg an der Beratung durch einen Anwalt vorbei.

Kündigung durch die schwangere Arbeitnehmerin

Prinzipiell kann jedes Arbeitsverhältnis auch von Arbeitnehmer-Seite gekündigt werden. Dies ist häufig dann der Fall, wenn Löhne nicht oder sehr verspätet gezahlt werden. Auch schwangere Arbeitnehmerinnen könnten prinzipiell ihre Arbeitsstelle kündigen. Aufgrund der Vielzahl an Vorteilen, die werdende Mutter durch die mutterschutzrechtlichen Regelungen genießen, sollte ein solcher Schritt aber besonders gut überlegt sein. Ohne ausführliche Beratung durch einen Anwalt für Arbeitsrecht sollten Sie diesen nicht erwägen. Hilfe beim Thema Mutterschutz finden Sie bei Anwälten auf anwaltssuche.de.

Letzte Aktualisierung am 2016-04-05

Was?
Wo?
Das könnte Sie auch interessieren
Wenn sich ein Paar mit gemeinsamen Kindern trennt, wird nach einer Trennung normalerweise das so genannte gemeinsame Sorgerecht angestrebt. Das muss nicht für jede Familie die optimale Lösung sein. Auch hat das Sorgerecht mit dem Besuchsrecht rein gar nichts zu tun. (vom 28.04.2016) mehr...
Eigentlich eine dramatische Entwicklung, die sich schleichend und fast im Verborgenen vollzieht: Immer mehr Kinder müssen Unterhalt für ihre Eltern aufbringen, wenn die Eltern alt werden. (vom 29.10.2015) mehr...
Ein Vaterschaftstest kann ein tiefer Eingriff in die sensiblen Strukturen und Beziehungen zwischen Menschen sein, selbst dann, wenn er verläuft, wie es zuvor erwartet wurde. Prinzipiell haben Menschen ein Recht auf die Klärung ihrer biologischen Herkunft. Ein Vaterschaftstest kann daher auch gerichtlich angeordnet werden. (vom 08.05.2017) mehr...
Nach einer Trennung müssen sich Eltern zumeist in zwei Bereichen einigen: Einmal ist der Unterhalt zu klären und einmal die Frage zu beantworten, bei dem die Kinder leben sollen. Dies wird u.a. mit Hilfe des Aufenthaltsbestimmungsrechts geregelt. (vom 13.04.2016) mehr...
Berufsverbot kann eine Konsequenz für bestimmte Berufsgruppen sein, wenn diese ihre Tätigkeit missbrauchen. Davon abzugrenzen ist das Beschäftigungsverbot etwa für Schwangere. Dieses hat schützenden Gesundheitscharakter. Ihre Rechte und Pflichten sollten Sie in beiden Fällen genau kennen. (vom 17.10.2016) mehr...
In vielen Fällen geht es bei arbeitsrechtlichen Streitigkeiten nicht nur um die Arbeitsleistung, sondern im Kern (auch) um persönliche Differenzen. Anwälte für Arbeitsrecht zeigen Erfolgsaussichten und Alternativen auf. Denn jeder Fall erfordert seine eigene Herangehensweise. (vom 17.05.2017) mehr...
Die Interessen von Arbeitgeber und Arbeitnehmer kollidieren, wenn der Arbeitnehmer seinem Chef Konkurrenz macht. Er setzt sein Wissen noch während des Beschäftigungsverhältnisses ein und verdient im Arbeitsfeld und Tätigkeitbereich seines Arbeitgebers Geld. Das (nach)vertragliche Wettbewerbsverbot kann eine solche Konkurrenztätigkeit wirksam verhindern. (vom 08.05.2017) mehr...
Die Lohnpfändung ist ein Mittel im Bereich der Zwangsvollstreckung. Der Schuldner setzt dieses Mittel gerne ein. Denn Lohn (und Gehalt) ist die Quelle des Einkommens. Wer hingegen das Konto pfändet, befindet sich gegenüber dem Lohnpfänder im Nachteil. (vom 18.04.2016) mehr...
Der Betriebsrat ist unverzichtbar für die Wahrung des Arbeitsfriedens. Auch wenn manche Arbeitgeber die Arbeit von Betriebsräten kritisch sehen, sorgen sie doch für mehr Arbeits-Zufriedenheit und den wichtigen Ausgleich der Machtverhältnisse im Unternehmen. (vom 16.01.2017) mehr...
Ein Vertrag mit einem Fitness-Studio gehört vielerorts zum guten Ton, dokumentiert er doch deutlich den Optimierungswillen des Studiomitglieds. Fakt ist aber, dass der größte Teil der ca. 8 Millionen deutschen Fitness-Studio-Mitglieder die Angebote nicht oder nur zu einem geringen Teil nutzen. Aus einem bestehenden Vertrag auszusteigen wäre dann naheliegend. Doch das kann komplizierter sein als man denkt. (vom 24.07.2017) mehr...
Expertentipps zu Mutterschutz
Kategorie: Anwalt Familienrecht GKS Rechtsanwälte 2011-01-17 (1254 mal gelesen)

OLG Urteil zum Aufenthaltsbestimmungsrecht: Mutter darf nicht mit Kindern ins Ausland ziehen

Stern Stern Stern Stern grau Stern grau 3.8636363636363638 / 5 (66 Bewertungen)
Kategorie: Anwalt Familienrecht 2014-04-03 (643 mal gelesen)

"Geschenkt ist geschenkt - wiederholen ist gestohlen", so lautet der volkstümliche Grundsatz, doch das deutsche Recht sieht einige Ausnahmen von diesem Grundsatz vor. So kann eine Schenkung widerrufen werden, wenn sich der Beschenkte gegen den Schenker groben Undanks schuldig macht.

Stern Stern Stern Stern grau Stern grau 3.7142857142857144 / 5 (28 Bewertungen)
Kategorie: Anwalt Familienrecht 2015-09-15 (646 mal gelesen)

Schlechte Nachrichten für alle berufstätigen Eltern, die im neuen Kindergartenjahr für ihr unter dreijähriges Kind keinen Kinderbetreuungsplatz erhalten haben: Nach einem aktuellen Urteil des Oberlandesgerichts Dresden erhalten Eltern keinen Schadensersatz für den Verdienstausfall bei fehlendem Kinderbetreuungsplatz.

Stern Stern Stern Stern grau Stern grau 3.88 / 5 (25 Bewertungen)
Soft-Air-Pistolen: Eltern haben beim Spielen Aufsichtspflicht! © bluedesign - Fotolia
Kategorie: Anwalt Familienrecht 2014-08-20 (536 mal gelesen)

Soft-Air-Waffen sehen aus wie echte Waffen, verschießen aber „harmlosere“ Munition in Form von Kügelchen aus Kunststoff. Insbesondere Jungs sind fasziniert von diesen „Spielgeräten“. Doch Vorsicht, auch die harmlosen Soft-Airs können Verletzungen verursachen und auf die Eltern kommen Schmerzensgeld- und Schadensersatzzahlungen zu.

Stern Stern Stern Stern Stern grau 4.033333333333333 / 5 (30 Bewertungen)
Kategorie: Anwalt Erbrecht GKS Rechtsanwälte 2013-09-11 (511 mal gelesen)

Wer ein Testament erstellt hat, hat bereits den ersten wichtigen Schritt geleistet, um vorzubeugen, wovor viele Erblasser sich fürchten: Ein Streit unter den Erben.

Stern Stern Stern Stern Stern grau 4.0 / 5 (21 Bewertungen)
Mutterschutz wird reformiert! © LanaK - Fotolia
Kategorie: Anwalt Familienrecht 2017-06-02 (86 mal gelesen)

In Deutschland werden Schwangere und Mütter durch das Mutterschutzgesetz vor Gesundheitsgefährdungen, Arbeitsplatzverlust, zu hohen Anforderungen oder finanziellen Einbußen am Arbeitsplatz geschützt. Nach 65 Jahren wurde das Mutterschutzgesetz jetzt reformiert. Der Mutterschutz wird flexibler und gilt in Zukunft auch für Schülerinnen, Studentinnen und Praktikantinnen.

Stern Stern Stern Stern grau Stern grau 3.5 / 5 (4 Bewertungen)
Kategorie: Anwalt Familienrecht GKS Rechtsanwälte 2014-05-05 (549 mal gelesen)

Geschiedene Partner, die sich für die Betreuung des gemeinsamen Kindes entschieden haben, müssen durch eine eigene Arbeit grundsätzlich - soweit möglich - für ihren eigenen Unterhalt sorgen und erhalten von ihren Ex-Partnern zusätzlich einen "Betreuungsunterhalt".

Stern Stern Stern Stern grau Stern grau 3.611111111111111 / 5 (18 Bewertungen)
Kategorie: Anwalt Familienrecht 2014-05-26 (359 mal gelesen)

Viele Paare leiden unter einem unerfüllten Kinderwunsch und versuchen mit Hilfe einer Samenspende zum Familienglück zu gelangen. Es gibt Samenspender für die ist die Samenspende mehr als nur ein „Nebenjob“ und sie wollen mehr über das von ihnen gezeugte Kind erfahren. Müssen die Eltern diesem Wunsch nachkommen?

Stern Stern Stern Stern grau Stern grau 3.8421052631578947 / 5 (19 Bewertungen)
Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2013-05-23 (412 mal gelesen)

Kommt es im Rahmen der Berufsausübung zu einem Unfall, ist für die gesetzliche Unfallversicherung wichtig, ob es sich dabei tatsächlich um einen Arbeitsunfall handelt. Denn nur in diesem Fall kann der Arbeitnehmer Verletztengeld oder Rente von der Unfallversicherung beanspruchen. Hier einige gerichtliche Entscheidungen, die zeigen, wann tatsächlich ein Arbeitsunfall vorliegt.

Stern Stern Stern Stern grau Stern grau 3.6785714285714284 / 5 (28 Bewertungen)
Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht GKS Rechtsanwälte 2012-01-06 (289 mal gelesen)

In der Praxis beweist es sich ständig aufs Neue: Nicht jeder Arbeitgeber hat verinnerlicht, dass die Kündigung schwangerer Frauen besonders strengen Anforderungen unterliegt. So kommt es noch immer regelmäßig vor, dass Schwangeren, kurz nachdem sie ihre Schwangerschaft dem Arbeitgeber offenbart haben, die Kündigung ins Haus flattert. Welche Kriterien eine derartige Kündigung unter anderem erfüllen muss, verdeutlicht eine aktuelle Entscheidung des Arbeitsgerichts Nürnberg (AZ: 8 Ca 2123/09).

Stern Stern Stern Stern Stern grau 4.0 / 5 (18 Bewertungen)
Weitere Expertentipps für Arbeit & Beruf