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Anwalt Erbrecht Bremen West

Rechtsanwalt Jakob Mahlmann Bremen
Rechtsanwalt Jakob Mahlmann
Dr. Lutz & Mahlmann
Schüsselkorb 17/18, 28195 Bremen

Jakob Mahlmann, Ihr erfahrener Rechtsanwalt in Bremen. Sie benötigen rechtlichen Rat? Seit mehr als 20 Jahren betreue ich Privatpersonen und mittelständische Unternehmen in allen Fragen des Arbeitsrechts, Arzthaftungsrechts, Erbrechts und Verkehrsrechts. Senden Sie mir gerne eine Anfrage, ich werde mich umgehend zurück melden! Meine Kompetenzen. Nach erfolgreichem Abschluss des Jura-Studiums an der Philipps-Universität Marburg, absolvierte ich das Referendariat in Darmstadt. Im Jahre 1996 erhielt ich die Zulassung als Rechtsanwalt und konnte im selben Jahr meine Tätigkeit in der Kanzlei Euler, Plaschke & Mahlmann in Gießen aufnehmen. Nachdem ich dort einige Jahre praktische Erfahrung sammeln durfte, trat ich im Jahre 2000 ...mehr
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Expertentipp vom 07.06.2016 (1145 mal gelesen)

Wer viel zu vererben hat, hinterlässt seinen Lieben nicht nur viel Vermögen, sondern auch die "Chance" auf viel Erbschaftssteuer. Wer als Ehegatte das Erbe ausschlägt, kann dabei helfen, die Steuerlast zu minimieren.

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Expertentipp vom 07.06.2016 (1718 mal gelesen)

Bei der gesetzlichen Erbfolge wird davon ausgegangen, dass der Erblasser sein Vermögen den Menschen vererben möchte, die ihm familiär am nächsten stehen: der Ehegatte, die Kinder und die übrigen Verwandten.

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Befristung von Arbeitsverhältnissen bei studentischen Hilfskräften © eccolo - Fotolia
Expertentipp vom 24.10.2018 (1 mal gelesen)

Das Arbeitsverhältnis einer studentischen Hilfskraft kann nur befristet werden, wenn im Arbeitsvertrag auch eine wissenschaftliche oder künstlerische Tätigkeit als Arbeitsleistung vereinbart wurde. Dies stellt das Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg in einer aktuellen Entscheidung klar.

Keine Herausgabe von Nutzerdaten des Facebook-Messengerdienstes © mko - topopt
Expertentipp vom 23.10.2018 (5 mal gelesen)

Ein User, der möglicherweise von rechtswidrigen Inhalten betroffen ist, die über den Facebook-Messengerdienst verschickt wurden, hat keinen Anspruch auf Herausgabe der Nutzerdaten des Versenders. Dies entschied das Oberlandesgericht Frankfurt/Main.

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