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Anwalt Erbrecht München Riem

Rechtsanwalt Andreas Preiß München
Rechtsanwalt Andreas Preiß
Curos
Rechtsanwalt mit Schwerpunkt Erbrecht, Vertragsrecht, Handelsrecht, Insolvenzrecht
Englschalkinger Straße 12, 81925 München
(1 Bewertung)

Andreas Preiß, Rechtsanwalt mit den Schwerpunkten Erbrecht, Vertragsrecht, Handelsrecht, Insolvenzrecht . Sie benötigen rechtlichen Beistand oder juristische Beratung in den Rechtsgebieten des Erbrechts oder des Handels- und Gesellschaftsrechts? Dann kontaktieren Sie mich direkt über das Kontaktformular auf meinem Profil auf dieser Seite oder telefonisch über das Kanzleitelefon bei CUROS Rechtsanwälte. Wenn Sie meine Beratung in Anspruch nehmen möchten, vereinbaren wir einen ersten Termin. Dann können Sie mir Ihr Rechtsanliegen ausführlich schildern. Meist kann ich Ihnen dann bereits meine erste Einschätzung der Sachlage und damit Erläuterungen zu Erfolgsaussichten und Risiken geben.  Werdegang & Vita Ich bin bereits seit 1995 als Rechtsanwalt zugelassen. Neben ...mehr
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Expertentipp vom 07.06.2016 (1167 mal gelesen)

Wer viel zu vererben hat, hinterlässt seinen Lieben nicht nur viel Vermögen, sondern auch die "Chance" auf viel Erbschaftssteuer. Wer als Ehegatte das Erbe ausschlägt, kann dabei helfen, die Steuerlast zu minimieren.

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Expertentipp vom 07.06.2016 (1758 mal gelesen)

Bei der gesetzlichen Erbfolge wird davon ausgegangen, dass der Erblasser sein Vermögen den Menschen vererben möchte, die ihm familiär am nächsten stehen: der Ehegatte, die Kinder und die übrigen Verwandten.

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Bundesregierung will Fahrverbote einschränken © mko - topopt
Expertentipp vom 17.12.2018 (5 mal gelesen)

Die Bundesregierung hat einen Gesetzentwurf zur Änderung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes vorgelegt, wonach Fahrverbote aufgrund der Überschreitung des EU-Grenzwertes für Stickstoffdioxid eingeschränkt werden sollen.

Mehr Sicherheit beit Medizinprodukten: EU-Medizinprodukteverordnung ab 2020 verpflichtend © mko - topopt
Expertentipp vom 14.12.2018 (10 mal gelesen)

Medizinprodukte sollen zukünftig sicherer gemacht werden. Die Europäische Union hat Ende Mai 2017 unter anderem aufgrund der Vorfälle mit den mit minderwertigem Industriesilikon gefüllten Brustimplantaten des französischen Anbieters Poly Implant Prothèse (PIP) eine neue Medizinprodukteverordnung erlassen. Ab 2020 müssen alle Medizinprodukte nach dieser EU-Verordnung geprüft werden.

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