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Rechtsanwalt Sozialrecht Au in der Hallertau

Sie wohnen in Au in der Hallertau und haben eine Frage im Sozialrecht? Ist etwa Ihr Arbeitslosengeld gekürzt worden, macht Ihre Krankenkasse Probleme oder haben Sie ein fehlerhaftes Schreiben der Rentenkasse erhalten? In diesen und ähnlichen Fällen wenden Sie sich gleich hier an einen Anwalt für Sozialrecht vor Ort in Au in der Hallertau.

Bereiche im Sozialrecht

Unser Anwalt für Sozialrecht kann Ihnen schnell und konkret Fragen u.a. in den folgenden Bereichen beantworten:
Auch bei entsprechenden Fällen, die ausländischen Bezug haben, wenden Sie sich vertrauensvoll an einen Sozialrechts-Experten. Der Übergang zu anderen Rechtsgebieten, z.B. Verwaltungsrecht oder Arbeitsrecht ist oftmals fließend. Ein Anwalt für Sozialrecht kann Ihnen auch hier weiterhelfen und Ihnen gegebenenfalls einen Kollegen empfehlen.

Viele Betroffene bevorzugen hier das persönliche Gespräch ohne Zeugen.

Was?
Wo?


Expertentipps zu Sozialrecht
Kategorie: Anwalt Sozialrecht 2016-09-12 (441 mal gelesen)

Eltern können auch über das dritte Lebensjahr ihres Kindes hinaus einen Teil der Elternzeit in Anspruch nehmen. Was viele nicht bedenken: Nach dem dritten Lebensjahr des Kindes gibt es keine Versicherungspflicht in der Arbeitslosenversicherung mehr. Daraus folgt, dass bei einer Elternzeit von mehr als 12 Monaten nach dem dritten Lebensjahr des Kindes der Anspruch auf Arbeitslosengeld verloren gehen kann.

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2012-12-05 (572 mal gelesen)

Was macht eine gute Rechtsschutzversicherung aus? Und woran erkennt man die "schwarze Schafe" der Branche? Das erfahren Sie hier.

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2016-06-09 (61 mal gelesen)

Empfänger von Hartz IV können Kosten von Unterkunft und Heizung beim Jobcenter geltend machen. Es muss sich dabei aber um eine geeignete Unterkunft handeln. Das Landessozialgericht Baden-Württemberg hat allerdings aktuell entschieden, dass die Fahrerkabine es offenen Pritschenwagens keine geeignete Unterkunft ist, für die eine Kostenerstattung verlangt werden kann.

Kategorie: Anwalt Sozialrecht Winfried Kram 2012-04-25 (1717 mal gelesen)

Auch bei geringem familiärem Kontakt ist die Übernahme der Bestattungskosten zumutbar.

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2013-08-26 (321 mal gelesen)

Arbeitnehmer oder Azubis, die ihrem Ärger über ihre Arbeit oder ihren Chef in sozialen Netzwerken wie Facebook oder Twitter Luft machen, sollten vorsichtig sein. Wer in sozialen Netzwerken seinen Chef oder seine Arbeitskollegen beleidigt, riskiert die fristlose Kündigung.

Kategorie: Anwalt Strafrecht 2015-09-24 (1106 mal gelesen)

Wer im Internet über soziale Plattformen wie Facebook und Co. unerlaubte Sex-Videos verbreitet, hat mit empfindlichen strafrechtlichen Konsequenzen zu rechnen. Das zeigt ein aktuelles Urteil des Amtsgerichts München.

Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2012-10-30 (286 mal gelesen)

In sozialen Netzwerken sollten sich Arbeitnehmer und Auszubildende bezüglich ihres Arbeitsumfeldes besser nur zurückhaltend äußern. Wer bei Facebook oder anderen sozialen Netzwerken seinen Chef oder seine Arbeitskollegen beleidigt, riskiert die fristlose Kündigung. Dies zeigen einige aktuelle Gerichtsenscheidungen.

Kategorie: Anwalt Strafrecht 2012-03-01 (435 mal gelesen)

Beim Stichwort Geldwäsche denken die meisten Menschen wohl eher an dubiose Geschäftsleute mit Koffern voller Bargeld, aber nicht daran, dass dieses Thema auch sie betreffen könnte. Doch immer öfter missbrauchen Geldwäscher auch ahnungslose Bürgerinnen und Bürger für ihre Zwecke.

Kategorie: Anwalt Familienrecht 2010-09-08 (239 mal gelesen)

Die Bevölkerung in Deutschland wird immer älter. Viele Bürger werden aber auch pflegebedürftiger. Schon heute gibt es leider viele Bürger, die aufgrund Ihres schlechten Gesundheits- oder Geisteszustandes in einem Krankenhaus oder einer Pflegeeinrichtung untergebracht werden müssen.

Kategorie: Anwalt Strafrecht 2008-01-28 (216 mal gelesen)

Hinsehen statt Wegschauen, Engagement statt Ignoranz: Diese Aufforderung ist in diesen Tagen aktueller denn je. Oft genug geschieht es am helllichten Tag und unter aller Augen. Ein Mensch wird bedrängt, bedroht oder gar tätlich angegriffen – ob mitten in der Fußgängerzone, beim Einkaufen oder in der Straßenbahn.

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