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Anwalt Immobilienrecht

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Immobilienrecht - holen Sie sich guten Rat, es geht um eine der wichtigsten Entscheidungen Ihres Lebens

Der Anwalt für Immobilienrecht ist ein Spezialist für Verträge

Rechtsanwälte, die sich auf das Immobilienrecht spezialisiert haben, sind sattelfest im Gestalten und Abfassen von Verträgen. Beim Wohnungs-, Haus- oder Grundstückskauf sind Verträge das Herzstück; ein Immobilienrechtler weiß daher bestens über vertragliche Besonderheiten und Gestaltungsmöglichkeiten im Sinne seiner Mandanten Bescheid. Eine dieser Besonderheiten im Immobilienrecht ist der Kauf / Verkauf von Grundstücken. "Bewegliche" Sachen können beim Verkauf einfach an den neuen Besitzer übergeben werden; bei Grundstücken erfolgt die Einigung über die Eigentumsübertragung durch "Auflassung". Auflassungen sind notariell zu dokumentieren (im Grundbuch). Der Anwalt für Immobilienrecht konzipiert, gestaltet und prüft Verträge rund um die Immobile: Grundstücksverträge, Haus- und Wohnungskaufverträge, Mietverträge, Maklerverträge usw.

Auch Beratung ist im Immobilienrecht wichtig

Zur Gestaltung von immobilienrechtlichen Verträgen kommen umfassende Beratungstätigkeiten für Eigentümer, Käufer, Bauherren, Immobilienunternehmen, Architekten. Viele rechtliche Vorgänge haben mit der Nutzung und Verwertung von Grundstücken zu tun: Die Bebaubarkeit von Grundstücken ist zu überprüfen (nicht überall darf gebaut werden), Baugenehmigungen sind durchzusetzen (man darf nicht einfach das bauen, was man möchte), Rechte, die sich auf ein Grundstück beziehen, müssen gestaltet oder gelöscht werden: Erbbaurecht (Erbpacht), Grunddienstbarkeit (z.B. ein Wegerecht), Nießbrauch - allesamt Nutzungsmöglichkeiten für ein Grundstück, deren Gestaltung anwaltlicher Unterstützung bedarf und die im Immobilienrecht / Grundstücksrecht festgelegt sind.

Auch das Maklerrecht gehört zum Immobilienrecht

Auch das Maklerrecht gilt als Teil des Immobilienrechts. Hier geht es z.B. häufig um die Abwehr oder Durchsetzung von Provisionsansprüchen:
  • Der Makler hat eine Rechnung gestellt, die undurchsichtig oder überhöht erscheint und die Rechnungsposten enthält, die dem Kunden nicht bekannt waren.
  • Der Kunde hat den Maklervertrag gekündigt, weil er mit den Leistungen des Maklers nicht zufrieden war, soll jetzt aber trotzdem Provision zahlen, und zwar für einen Mieter, den er selbst gesucht hat.
  • Der Makler behauptet, eine Kunde habe der Vermittlung zugestimmt, und dadurch sei ein mündlicher Vertrag zustande gekommen.
In allen diesen Fragen rund um das Maklerrecht ist der Anwalt für Immobilienrecht ein guter Ratgeber - für den Maklerkunden wie auch für den Makler selbst.

Zahlreiche Berührungspunkte mit anderen Rechtsgebieten

Das Immobilienrecht hat zahlreiche unmittelbare Berührungspunkte mit weiteren Rechtsgebieten: mit dem (öffentlichen) Baurecht (bauordnungsrechtliche Fragen, bodenrechtliche Fragen, Bebauungspläne, Sanierungen etc.) mit dem Nachbarrecht (Rechte und Pflichten im nachbarlichen Handeln) oder dem Pachtrecht (die wirtschaftliche Nutzung von gepachteten Grundstücken/Immobilien). Auch hier wird der Anwalt für Immobilienrecht häufig tätig und ist daher in der Lage, seinen Mandanten sachkundige Unterstützung zu bieten.

Anwalt Immobilienrecht, um Fehler zu vermeiden

Mit einer Immobilie sind viele Menschen ein Leben lang verbunden. Fehler oder Irrtümer bei der Anschaffung oder beim Verkauf haben hier weitreichende Folgen. Es ist daher klug, von der ersten Minute an einen versierten Spezialisten an seiner Seite zu wissen, dem man in Fragen des Immobilienrechts vertrauen kann. Lassen Sie sich in allen anstehenden Fragen rund um die Immobilie von einem Fachmann beraten. Kontaktieren Sie am besten jetzt gleich unverbindlich einen Rechtsanwalt für Immobilienrecht in Ihrer Nähe!

Letzte Aktualisierung am 2015-11-16

Weiterführende Informationen zu Immobilienrecht

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Bürgschaft
Bürgschaften gibt es in der Regel im Zusammenhang mit der Sicherung von Krediten oder als Sicherheit für den Vermieter. Der Bürge verpflichtet sich gegenüber dem Gläubiger eines Dritten (Schuldner), für dessen Verbindlichkeiten geradezustehen. (vom 2016-08-08)  mehr ...

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Gleich zu Anfang ist ein Irrtum aufzuklären: Dass die Anwohner die Kosten der Erschließung ihres Grundstücks tragen müssen, ist klar vom Gesetz vorgegeben. Dass die Gemeinden die Erschließungskosten sofort erheben müssen, ist nicht wahr. Das dürfen sie auch noch Jahre später. (vom 2015-11-04)  mehr ...

Grundbuch
Die Einträge in das Grundbuch sind in ganz Deutschland identisch. Über den Inhalt kommt es trotzdem häufig zu Streit, wenn Lage oder Größe eines Grundstücks nicht detailliert genug oder falsch eingetragen sind. (vom 2016-08-18)  mehr ...

Hausgeld
Das Hausgeld ist eine vom Wohnungseigentümer meist monatlich zu zahlende Rücklage, aus der die Kosten für die den Betrieb und die Erhaltung einer gemeinschaftlich genutzten Wohnanlage bestritten werden. Teile des Hausgeldes kann der Eigentümer auf seinen Mieter umlegen, sofern er die Eigentumswohnung vermietet hat. (vom 2016-08-18)  mehr ...

Nachbarschaftsrecht
Streitigkeiten unter Nachbarn werden meist ausdauernd, oftmals auch hinterlistig geführt. Mit dem Nachbarschaftsrecht will der Gesetzgeber helfen. Allerdings gibt es neben Bundesvorschriften auch landesrechtliche Regelungen. (vom 2016-07-07)  mehr ...

Nachbarschaftsstreit
In wenigen Bereichen ist der zwischenmenschliche Frieden ähnlich gefährdet wie unter Nachbarn. Streitigkeiten unter Nachbarn werden ausdauernd, verbissen und leider meist auch hinterlistig geführt. Wie kann man sie beilegen? (vom 2015-11-25)  mehr ...

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Expertentipps zu Immobilienrecht
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Bauämter haften dann für Mietausfälle oder geringere Verkaufspreise, wenn sie einem Eigentümer zu Unrecht eine Baugenehmigung verweigern. Das geht aus einem Urteil des Bundesgerichtshof hervor.

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Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2016-08-02 (458 mal gelesen)

Ein Eigentümer kann mit seinem Eigentum weitgehend tun und lassen, was er will. Eine Ausnahme ist die so genannte Dienstbarkeit, die einer anderen Person ein Nutzungsrecht an der Sache des Eigentümers einräumt. Jede Dienstbarkeit schränkt die Nutzung des eigenen Grundstücks ein. Ein entsprechender Grundbucheintrag will deshalb wohl überlegt sein.

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Der Traum von vielen: wohnen in den eigenen vier Wänden! Der Weg zum eigenen Haus kann jedoch mit einigen Gefahren verbunden sein. Denn manche Bauträger werben mit dem sog. ?verdeckten Bauherrenmodell?. Dabei wird der gewünschte Erwerb eines zu errichtenden Wohnhauses samt Grundstück in zwei separate Verträge aufgespalten.

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Wer seine eigenen vier Wände baut, sollte auf Nummer sicher gehen. Denn manche Bauträger locken mit der Ersparnis von Vertragsnebenkosten, wenn Grundstück und Haus in zwei getrennten Verträgen erworben werden. So sollen vermeintlich Grunderwerbsteuer und Notarkosten reduziert werden. Doch das sogenannte verdeckte Bauherrenmodell kann den Bauherren am Ende teuer zu stehen kommen. Oft wird der Traum vom Eigenheim dann zum Albtraum.

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Mit der Schuldrechtsreform im Jahr 2002 wurde auch das Verjährungsrecht geändert. Für Ansprüche auf Übertragung des Eigentums an einem Grundstück sowie auf Begründung, Übertragung oder Aufhebung eines Rechts an einem Grundstück oder auf Änderung des Inhalts eines solchen Rechts sowie die Ansprüche auf die Gegenleistung wurde eine Verjährungsfrist von 10 Jahren (§ 196 BGB) eingeführt.

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Es kommt oft vor, dass in einem Erbfall das Erbe nicht nur einem Erben, sondern mehreren Personen anfällt, es entsteht eine so genannte Erbengemeinschaft. Insbesondere wenn ein Grundstück zu der Erbmasse gehört, kann dies zu Problemen führen, wenn ein Käufer für das Grundstück existiert, jedoch nicht alle Erben veräußern wollen. Was können die verkaufswilligen Erben? tun?

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In den fünf neuen Bundesländern und im früheren Ostberlin hatten im Zeitpunkt der Wiedervereinigung häufig Nutzer ein Eigenheim auf einem fremden Grundstück inne. Rechtsgrundlage für die Inanspruchnahme fremden Grund und Bodens waren oftmals durch staatliche Stellen der DDR verliehene dingliche Nutzungsrechte oder das in einem Grundbuch festgeschriebene selbständige Gebäudeeigentum.

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Leere Flaschen, Brottüten oder Steine: Anwohner von Schulen finden manchen Unrat auf ihrem Grundstück. Muss der Schulträger Maßnahmen ergreifen, um die Nachbarn vor Müll auf ihrem Grundstück zu schützen?

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Wenn ein Vertrag unterschrieben wurde, darf davon ausgegangen werden, dass der Unterschreiber mit seiner Wirksamkeit einverstanden ist - so entschied zumindest das Bundesarbeitsgericht (BAG). Dies gilt auch dann, wenn einer der Vertragspartner der deutschen Sprache nicht mächtig ist, wie ein Arbeitnehmer leidvoll erfahren musste: Das BAG hielt an der Wirksamkeit eines auf Deutsch verfassten Vertrages fest, den der Arbeitnehmer trotz mangelnder Sprachkenntnisse unterschrieben hatte. Denn durch die Unterschrift sei er verpflichtet, die Konsequenzen des wirksamen Vertrages auf sich zu nehmen (5 AZR 252/12 (B)).

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Kategorie: Anwalt Wirtschaftsrecht 2013-01-17 (233 mal gelesen)

Verträge mit Fitnessstudios werden in der Regel für einen längeren Zeitraum abgeschlossen. Tritt beim Kunden dann eine Erkrankung auf, die ein weiteres Training nicht mehr möglich macht, hat er ein Interesse aus seinem Vertrag mit dem Fitnessstudio vorzeitig auszusteigen. Wir haben Ihnen Urteile zusammengestellt, die zeigen unter welchen Voraussetzungen eine vorzeitige Kündigung eines Vertrages mit einem Fitnessstudio möglich ist, und bei welchen Erkrankungen der Studiogast an seinen Vertrag gebunden bleibt.

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