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Sie finden Rechtsanwälte für Sozialrecht in folgenden Stuttgarter Stadtbezirken:

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Rechtsanwalt Sozialrecht Stuttgart

Sie wohnen in Stuttgart und haben eine Frage im Sozialrecht? Ist etwa Ihr Arbeitslosengeld gekürzt worden, macht Ihre Krankenkasse Probleme oder haben Sie ein fehlerhaftes Schreiben der Rentenkasse erhalten? In diesen und ähnlichen Fällen wenden Sie sich gleich hier an einen Anwalt für Sozialrecht vor Ort in Stuttgart.

Bereiche im Sozialrecht

Ein Anwalt für Sozialrecht in Stuttgart kann Ihnen schnell und konkret Fragen u.a. in den folgenden Bereichen beantworten:
Auch bei entsprechenden Fällen, die ausländischen Bezug haben, wenden Sie sich vertrauensvoll an einen Sozialrechts-Experten. Der Übergang zu anderen Rechtsgebieten, z.B. Verwaltungsrecht oder Arbeitsrecht ist oftmals fließend. Ein Anwalt für Sozialrecht kann Ihnen auch hier weiterhelfen und Ihnen gegebenenfalls einen Kollegen empfehlen.

Viele Betroffene bevorzugen hier das Gespräch in vertrauensvoller Atmosphäre.

Kontaktieren Sie deshalb gleich hier unverbindlich einen Anwalt für Sozialrecht in Stuttgart und vereinbaren Sie einen Beratungstermin.
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Expertentipps zu Sozialrecht
Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2017-01-02 (257 mal gelesen)
Wichtige Änderungen im neuen Jahr 2017 © Thaut Images - Fotolia

Ob Pflegereform, Unterhalt oder Mindestlohn: Im neuen Jahr gibt es für Verbraucher wieder einige wichtige Änderungen. Hier ein Überblick …

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Kategorie: Anwalt Sozialrecht Winfried Kram 2012-04-25 (1966 mal gelesen)

Auch bei geringem familiärem Kontakt ist die Übernahme der Bestattungskosten zumutbar.

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Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2013-08-26 (513 mal gelesen)

Arbeitnehmer oder Azubis, die ihrem Ärger über ihre Arbeit oder ihren Chef in sozialen Netzwerken wie Facebook oder Twitter Luft machen, sollten vorsichtig sein. Wer in sozialen Netzwerken seinen Chef oder seine Arbeitskollegen beleidigt, riskiert die fristlose Kündigung.

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Kategorie: Anwalt Strafrecht 2015-09-24 (1350 mal gelesen)

Wer im Internet über soziale Plattformen wie Facebook und Co. unerlaubte Sex-Videos verbreitet, hat mit empfindlichen strafrechtlichen Konsequenzen zu rechnen. Das zeigt ein aktuelles Urteil des Amtsgerichts München.

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Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2012-10-30 (396 mal gelesen)

In sozialen Netzwerken sollten sich Arbeitnehmer und Auszubildende bezüglich ihres Arbeitsumfeldes besser nur zurückhaltend äußern. Wer bei Facebook oder anderen sozialen Netzwerken seinen Chef oder seine Arbeitskollegen beleidigt, riskiert die fristlose Kündigung. Dies zeigen einige aktuelle Gerichtsenscheidungen.

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Kategorie: Anwalt Sozialrecht Jan-Eric Lücke 2011-02-04 (1717 mal gelesen)

Presseberichten zufolge sind bis zu 50 % aller Hartz-IV-Bescheide in der Bundesrepublik rechtswidrig.

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Kategorie: Anwalt Familienrecht GKS Rechtsanwälte 2014-08-25 (359 mal gelesen)

Zwei Urteilen des Finanzgerichts Köln zufolge werden Bescheide über die Rückforderung von Kindergeld bisweilen mit fehlerhaften Rechtsbehelfsbelehrung versendet. Die gute Nachricht: Für Betroffene verlängert sich laut der Entscheidung damit die Einspruchsfrist gegen die Bescheide und damit die Möglichkeit, gegen sie vorzugehen (FG Köln, AZ.: 1 K 3876/12; 1 K 1227/12).

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Kategorie: Anwalt Sozialrecht 2016-09-12 (816 mal gelesen)

Eltern können auch über das dritte Lebensjahr ihres Kindes hinaus einen Teil der Elternzeit in Anspruch nehmen. Was viele nicht bedenken: Nach dem dritten Lebensjahr des Kindes gibt es keine Versicherungspflicht in der Arbeitslosenversicherung mehr. Daraus folgt, dass bei einer Elternzeit von mehr als 12 Monaten nach dem dritten Lebensjahr des Kindes der Anspruch auf Arbeitslosengeld verloren gehen kann.

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Kategorie: Anwalt Steuerrecht 2016-01-12 (597 mal gelesen)

Im neuen Jahr ändert sich einiges beim Thema Steuern: Unter anderem steigt der Kinderfreibetrag, die Beitragsbemessungsgrenzen in der Renten- und Arbeitslosenversicherung, wie auch der Grundfreibetrag bei der Einkommenssteuer und die Angabe der Steueridentifikationsnummer wird immer wichtiger!

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Kategorie: Anwalt Verkehrsrecht GKS Rechtsanwälte 2016-02-23 (346 mal gelesen)

Stress, hohe Lärmbelästigung im Alltag und der demographische Wandel tragen dazu bei, dass Schwerhörigkeit in Deutschland – unabhängig vom Alter – immer mehr zum Thema wird. Eine Beeinträchtigung der Hörleistung muss sich aber nicht zwingend auf die Tauglichkeit zum Führen von Fahrzeugen auswirken, wie das Verwaltungsgericht Neustadt in einer aktuellen Entscheidung festgehalten hat (Az.: 3 L 4/16.NW). Die Folge: Betroffene können gegen die behördliche Entziehung der Fahrerlaubnis mit guter Aussicht auf Erfolg gerichtlich vorgehen.

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