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Rechtsanwalt Frank Baranowski
Rechtsanwalt Fachanwalt für Familienrecht
Sandstraße 160, 57072 Siegen

Rechtsanwalt Familienrecht Neunkirchen

Sie wohnen in Neunkirchen und haben eine rechtliche Frage im Bereich Familienrecht? Etwa vor einer Eheschließung (z.B. Ehevertrag) oder der Schließung einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft (Partnerschaftsvertrag)? Oder weil Sie sich vielleicht gerade selbstständig machen?

Dann sind Sie hier genau richtig! Denn das sind alles Bereiche, die bei einer späteren Trennung problematisch werden könnten und bei denen eine juristische Klärung im Vorfeld sehr empfehlenswert ist.

Rechtlichen Rat und Beistand benötigen Sie in jeden Fall bei einer Scheidung bzw. Trennung. Einerseits müssen Sie sich mit dem Ex-Partner in vielen, auch existenziellen oder kniffligen Bereichen einig werden. Andererseits kann nur ein Anwalt den Scheidungsantrag beim zuständigen Gericht in Neunkirchen (beziehungsweise das für Neunkirchen zuständige Gericht) einreichen. Besser ist es, wenn dieser bereits alle nötigen Informationen in Ihrem Fall vorliegen hat und er ggf. beratend eingreifen oder vermitteln kann.

Unser Anwalt für Familienrecht bzw. Scheidungsrecht in Neunkirchen kann Ihnen wertvolle Unterstützung bieten, z.B. bei den folgenden Fragen:
  • Wie lange dauert eine Scheidung? D.h. wie lange muss in Trennung gelebt werden?
  • Wer bekommt das Sorgerecht?
  • Wie organisiert man Treffen, regelt also das Umgangsrecht mit dem/den Kind/ern?
  • Muss Trennungsunterhalt gezahlt werden und wenn ja in welcher Höhe und wie lange?
  • Wem steht wie viel Geld vom gemeinsamen Konto oder aus Immobilien oder aus Geldanlagen zu?
  • Wie steht es um die Vermögenswerte (Bausparvertrag o.ä.), die in die Ehe eingebracht wurden?
  • Wie werden Familienzeiten und gezahlte Sozialversicherungsleistungen auf die jeweiligen Rentenansprüche verteilt?
  • Was passiert mit dem gemeinsamen Unternehmen, wenn ein Partner eine Firma aufgebaut hat und der andere - z.B. unentgeltlich - geholfen hat?
  • Ist es sinnvoll, jetzt noch einen Ehevertrag abzuschließen, um einzelne Punkte schneller oder effektiver regeln zu können?

Diese und weitere Fragen und Probleme kann ein Anwalt für Familienrecht in Neunkirchen auch in Ihrem Fall beantworten und Sie auch ggf. in einem Scheidungsprozess begleiten, sollten vorherige außergerichtliche Einigungsversuche scheitern.

Stichwort Online-Scheidung: Eine "Scheidung per Klick" ist kostengünstig und der Auftrag dazu kann bequem vom heimischen Sofa aus erfolgen. Allerdings kann der Anwalt gerne mal eine halbe oder gar eine Tagesreise von Neunkirchen entfernt seine Kanzlei haben. In komplizierteren Fällen ist deshalb von der Online-Scheidung generell abzuraten. Das ist im Prinzip schon gegeben, wenn es gemeinsame Kinder gibt. Andernfalls müssten vertrauliche Dokumente gefaxt oder gemailt oder lange Briefe geschrieben werden, deren Inhalte in einem Gespräch vor Ort kurz und ohne Zeugen wiedergeben werden könnten.
Bedenken Sie zudem, dass ein persönlicher Kontakt in der nahegelegenen Kanzlei in Neunkirchen in den allermeisten Fällen auch ein wenig emotionale Sicherheit bietet. Das ist besonders bei schwierigen Trennungen, wenn vielleicht Suchtprobleme oder ein großes Aggressionspotential gegeben sind, sehr hilfreich.

Im Familienrecht geht es zwar häufig, aber nicht immer um Trennung oder Scheidung. Viele Menschen möchten bösen Auseinandersetzungen im Vorfeld entgegenwirken und beauftragen einen Anwalt oder Fachanwalt, eben um einen Ehevertrag auszuarbeiten. Auch hierfür gibt es keine Vorlage; jeder Ehevertrag ist einzigartig. Ein Rechtsanwalt oder Fachanwalt für Familienrecht in Neunkirchen erarbeitet diesen mit Ihnen gemeinsam und solange, bis all diejenigen Punkte, die Ihnen am Herzen liegen, ausreichend Berücksichtigung gefunden haben.

Übrigens: Einen Ehevertrag können Sie zu jedem Zeitpunkt einer Ehe abschließen (nicht nur vor der Heirat) und auch gleichgeschlechtliche oder unverheiratete Paare können eine Vereinbarung für den Fall der Trennung treffen. Und auch über weitere Vereinbarungen, beispielsweise ein Erbvertrag im Todesfall, sollten Sie sich Gedanken machen und gegebenenfalls entsprechende Beratung bei einem Rechtsanwalt oder Fachanwalt in Neunkirchen einholen.

Auch wenn eine Adoption gewünscht oder es dabei zu Problemen kommt, kann ein Anwalt oder Fachanwalt für Familienrecht mit viel Erfahrung und Know-How helfen.

Weiterführende Informationen zu Familienrecht

Adoption
Es gibt unterschiedliche Gründe, warum ein Paar keine eigenen Kinder haben kann oder warum manche Kinder nicht bei ihren leiblichen Eltern aufwachsen können. Die Adoption ist eine Möglichkeit für beide Seiten trotzdem eine Familie zu sein. (vom 26.04.2016)  mehr ...

Alimente
Gehen Eltern getrennte Wege, wirft dieser Umstand sofort die Frage auf, ob das Geld für alle reicht bzw. ob das vorhandene Geld auch gerecht verteilt wird. Um diese Fragen geht es vorrangig, wenn von Alimenten die Rede ist. (vom 13.04.2016)  mehr ...

Aufenthaltsbestimmungsrecht
Nach einer Trennung müssen sich Eltern zumeist in zwei Bereichen einigen: Einmal ist der Unterhalt zu klären und einmal die Frage zu beantworten, bei dem die Kinder leben sollen. Dies wird u.a. mit Hilfe des Aufenthaltsbestimmungsrechts geregelt. (vom 13.04.2016)  mehr ...

Auslandsadoption
Eine Auslandsadoption ist wesentlich einfacher zu realisieren als die Inlandsadoption. Viele Kinder treffen hier auf weniger Bewerber. Allerdings kann der Kinderwunsch ohne rechtlichen Beistand schnell in den Mühlen der Behörden versickern. (vom 26.04.2016)  mehr ...

Besuchsrecht
Um ein angemessenes Besuchsrecht wird oft heftig gestritten. Was viele nicht wissen: Die Regelung "an jedem zweiten Wochenende für das Wochenende" ist Usus, aber nicht gesetzlich geregelt. Auch ein Umzug kann den alten Streit wieder neu entflammen. (vom 26.04.2016)  mehr ...

Düsseldorfer Tabelle
Unterhaltszahlungen für die gemeinsamen Kinder werden nicht willkürlich festgelegt. Dafür hat das Oberlandesgericht Düsseldorf mit der danach benannten Düsseldorfer Tabelle gesorgt. Ein Garant für regelmäßige Zahlungen ist diese dennoch nicht. (vom 26.04.2016)  mehr ...

Ehegattenunterhalt
Beim Ehegattenunterhalt wird geprüft, ob ein Ex-Partner vom anderen finanzielle Unterstützung erhält und wenn ja, in welcher Höhe. Unterhalt erhält also niemand automatisch. Was viele nicht wissen: Der Anspruch auf Unterhalt kann "verfallen". (vom 14.04.2016)  mehr ...

Ehevertrag
Vor einer Hochzeit einen Ehevertrag abzuschließen, gilt für viele Menschen nach wie vor böses Omen. Sie wollen nicht an blanke Zahlen denken, sondern den Augenblick des Glücks genießen. Was jedoch einmal klar vereinbart wurde, hilft später Streits zu vermeiden. (vom 14.04.2016)  mehr ...

Gewaltschutzrecht
Wir Bürger sollten uns in unseren vier Wänden und im privaten Alltag vor Gewalt sicher fühlen dürfen. Zu unserem Schutz gibt es dafür Gesetze, allen voran das Gewaltschutzrecht. Seit 2002 gibt es dieses Bundesgesetz, das frühere Rechtsunsicherheit beseitigt hat. (vom 14.04.2016)  mehr ...

Gütertrennung
Wer denkt bei Gütertrennung an den Erhalt einer Ehe? Doch in der Tat überwiegen die Vorteile für viele Eheleute - wenn sie sich darauf einlassen. Und geht eine Ehe doch zu Ende, muss über diese Regelungen schon mal nicht mehr gestritten werden. (vom 26.04.2016)  mehr ...

Jugendamt
Die Mitarbeiter im Jugendamt helfen bei der Entwicklung von Kindern und Jugendlichen, wo Erziehungsberechtigte an ihre Grenzen stoßen. Eltern und Kinder haben jedoch eigene Rechte. Welche Rechte stehen wem wann zu und wer kontrolliert eigentlich das Jugendamt? (vom 26.04.2016)  mehr ...

Jugendhilfe
Die Jugendhilfe ist eingerichtet, um Kinder und Jugendliche unter 27 Jahren durch unterschiedliche Angebote und Maßnahmen zu unterstützen. Das geschieht einerseits mit allgemeinen Hilfeleistungen. Andererseits mit konkreten Aktionen im Einzelfall. (vom 26.04.2016)  mehr ...

Kinder- und Jugendhilfe
Die Kinder- und Jugendhilfe rückt Heranwachsende bis 27 Jahren in den Fokus. Ausführendes Organ ist das Jugendamt. Seinen Mitarbeitern obliegt die Verantwortung, Kinder und Jugendliche dort zu unterstützen, wo Eltern, Verwandte und Erziehungsstellen an ihre Grenzen stoßen - eine schwierige, teilweise unlösbare Aufgabe. (vom 20.04.2016)  mehr ...

Kindesunterhalt
Kinder ohne eigenes Einkommen haben einen Anspruch auf Kindesunterhalt durch ihre Eltern. Was viele nicht wissen: Beide Eltern sind zum Kindesunterhalt verpflichtet. Grund: Unterhalt bedeutet nicht immer Geldleistung. (vom 21.04.2016)  mehr ...

Kindschaftsrecht
Das Kindschaftsrecht hat das Wohl des Kindes im Blick. Dabei ist es egal, ob die Eltern verheiratet sind oder getrennt leben, welches Geschlecht die Eltern haben oder ob weitere Kinder im Haushalt leben. Kinderrechte bedeuten Elternpflichten - ohne Ausnahme. (vom 26.04.2016)  mehr ...

Lebenspartnerschaft
Nach mehreren gesetzlichen Anpassungen sind eingetragene Lebenspartnerschaften zwischen gleichgeschlechtlichen Partnern herkömmlichen Ehen heute gleichgestellt - bis auf wenige Details, zum Beispiel im Adoptionsrecht. (vom 27.04.2016)  mehr ...

Namensrecht
Das Namensrecht wird hauptsächlich im Familienrecht verwendet. Es regelt den juristischen Umgang von Vor- und Nachnamen natürlicher Personen. Sehr häufig stellen sich geschiedene Eheleute die Frage, ob ein Nachname geändert werden kann. (vom 26.04.2016)  mehr ...

Online-Scheidung
Scheidung - per mouseclick - einfach gemacht. Unkompliziert, schnell, günstiger geht nicht. So stellen es Rechtsanwälte und Kanzleien zigfach im Internet dar. (vom 21.04.2016)  mehr ...

Scheidung
Wer sich zur Ehescheidung entschließt, blickt häufig auf eine emotional sehr angespannte Zeit zurück. Viele Menschen haben jetzt nur noch einen Wunsch: Schnell den ganzen Papierkram abwickeln. Doch: Wie geht "sich scheiden lassen" und mit welchen Folgen muss man rechnen? (vom 26.04.2016)  mehr ...

Scheidungskosten
Viele Menschen möchten sich zwar scheiden lassen, vermuten aber immense Scheidungskosten. Dies kann, muss aber nicht der Fall sein. Mit einem guten Experten an der Seite lassen sich meist auch belastende Folgeschäden im Zaum halten. (vom 25.04.2016)  mehr ...

Scheidungsrecht
Wer weiß schon, was man bei einer Scheidung alles beachten muss? Genau aus diesem Grund gibt es das Scheidungsrecht. Damit wird versucht, möglichst alle Rechte und Pflichten, die in Zusammenhang mit einer Scheidung stehen, zu regeln. (vom 25.04.2016)  mehr ...

Scheidungsvereinbarung
Wer sich nach einer Trennung nicht lange streiten möchte, dem bietet der Gesetzgeber Möglichkeiten. Eine davon ist die Scheidungsfolgenvereinbarung. Damit können sich viele Paare schneller und günstiger scheiden lassen. (vom 26.04.2016)  mehr ...

Sorgerecht
Neben Fragen zum Unterhalt und der Aufteilung von Geld- und Sachwerten nimmt das Thema Sorgerecht bei einer Scheidung meist den größten Raum ein. Neben gemeinsamen und alleinigem Sorgerecht kann auch ein Mittelweg sinnvoll sein. (vom 26.04.2016)  mehr ...

Trennung
Trennungen erscheinen heutzutage fast alltäglich. Doch für jeden Einzelnen ist die Erkenntnis, dass die Beziehung vermutlich am Ende ist, jedes Mal schwer zu meistern. Eine Trennungsvereinbarung kann dort helfen, wo Gespräche schon lange nicht mehr möglich sind. (vom 26.04.2016)  mehr ...

Trennungsjahr
Wenn eine Beziehung am Ende und die Trennung innerlich wie äußerlich vollzogen ist, möchten viele Paare die Scheidung vorantreiben. Als lästig erscheint dabei das Trennungsjahr. Dieses kann man "abkürzen", dafür muss allerdings ein wichtiges Detail berücksichtigt werden. (vom 26.04.2016)  mehr ...

Trennungsunterhalt
Trennen sich die Eheleute, sollen sich die Partner unabhängig voneinander versorgen können. Das ist Ziel und Zweck von Unterhaltsberechnungen. Während der Trennungsphase bis zur rechtskräftigen Scheidung heißt diese Unterhaltsart Trennungsunterhalt. (vom 26.04.2016)  mehr ...

Trennungsvereinbarung
Die Trennungsvereinbarung hat den Zweck, Regelungen für die Phasen des Getrenntlebens zu treffen. So werden Streits vermieden, und die Kosten für Anwalt und Gericht gemindert. Außerdem werden die Gerichte entlastet, was die Scheidung vorantreiben kann. (vom 26.04.2016)  mehr ...

Umgangsrecht
Ob sie wollen oder nicht: Bei einer Trennung müssen Eltern viele Entscheidungen auch weiterhin gemeinsam treffen. Gerade beim Thema Umgangsrecht ist es wichtig, seine Rechte und Pflichten zu kennen, damit die Kinder nicht zum Spielball ihrer Eltern werden. (vom 14.04.2016)  mehr ...

Uneheliches Kind
Der Begriff des unehelichen Kindes wurde fast vollständig aus allen Gesetzestexten verbannt; mit ihm verschwanden auch die lange bestehenden Ungleichheiten zwischen ehelichen und unehelichen Kindern. (vom 26.04.2016)  mehr ...

Unterhalt
Unter Unterhalt versteht man Leistungen, die den Lebensbedarf einer Person (Expartner, und/oder gemeinsame Kinder) sichern. Die Verpflichtung, Unterhalt zu leisten, kann sich aus einer vertraglichen Vereinbarung oder kraft Gesetzes ergeben. (vom 26.04.2016)  mehr ...

Unterhalt Kinder
Kinder ohne eigenes Einkommen haben einen Anspruch auf Unterhalt durch ihre Eltern. Im Fachjargon heißt dies Kindesunterhalt im Unterschied zum Ehegattenunterhalt. Was viele nicht wissen: Beide Eltern sind zum Kindesunterhalt verpflichtet. (vom 27.04.2016)  mehr ...

Unterhaltsberechnung
Bei der Unterhaltsberechnung gilt generell: Es kommt nicht darauf an, wie viel Geld- und Sachwerte vorhanden sind oder was auf dem Gehaltscheck steht. Es wird lediglich "unterhaltsrelevantes" Einkommen berücksichtigt. (vom 27.04.2016)  mehr ...

Unterhaltspflicht
In Deutschland gilt die Unterhaltspflicht. Diese besteht in jedem Fall gegenüber den gemeinsamen Kindern. Ob auch der Ex-Partner Anspruch auf Unterhalt hat, steht dagegen auf einem ganz anderen Blatt. (vom 28.04.2016)  mehr ...

Unterhaltszahlung
Viele Eltern wissen nicht, dass sie beide gleichermaßen zur Unterhaltszahlung gegenüber ihren Kindern verpflichtet sind. "Zahlen" meint hierbei nicht nur Geld zu überweisen, sondern sich auch explizit um die Kinder zu kümmern. (vom 28.04.2016)  mehr ...

Versorgungsausgleich
Wer gerade mitten in der Scheidung steckt, denkt vermutlich an alles, bloß nicht an die Rente. Wie gut, dass es den so genannten Versorgungsausgleich gibt. Damit sollen Versorgungseinbrüche - meist eines Partners - im Alter vermieden werden. (vom 28.04.2016)  mehr ...

Zugewinnausgleich
Viele Scheidungswillige glauben, dass beim Zugewinnausgleich das Vermögen hälftig geteilt wird. Das ist so nicht richtig. Die Berechnung eines Zugewinnausgleichs ist (leider) sehr viel komplizierter; etwa dann, wenn während der Ehe eine Selbstständigkeit begonnen wurde. (vom 28.04.2016)  mehr ...

Zugewinngemeinschaft
Wenn Sie keinen Ehevertrag vereinbart haben, bilden Sie und Ihr Partner den so genannten gesetzlichen Güterstand der Zugewinngemeinschaft. Das bedeutet nicht, dass Ihnen durch die Eheschließung automatisch die Hälfte gehört, von dem, was Ihr Partner in die Ehe eingebracht hat. (vom 28.04.2016)  mehr ...

Zwangsheirat
In Deutschland ist die freie Wahl des Ehepartners ein Grundrecht. Niemand darf gegen seinen Willen verheiratet werden. Dann nämlich läge eine Zwangsheirat vor, die in Deutschland verboten ist. (vom 28.04.2016)  mehr ...

gemeinsames Sorgerecht
Wenn sich ein Paar mit gemeinsamen Kindern trennt, wird nach einer Trennung normalerweise das so genannte gemeinsame Sorgerecht angestrebt. Das muss nicht für jede Familie die optimale Lösung sein. Auch hat das Sorgerecht mit dem Besuchsrecht rein gar nichts zu tun. (vom 28.04.2016)  mehr ...

nachehelicher Unterhalt
Die Reform des Unterhaltsrechts im Jahr 2008 rückte beim nachehelichen Unterhalt vor allem die Übernahme wirtschaftlicher Selbstverantwortung in den Fokus. Trotzdem zielt sie auch weiterhin darauf ab, finanzielle Ungerechtigkeiten auszugleichen, insbesondere in Punkto Betreuungsunterhalt. (vom 28.04.2016)  mehr ...

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Expertentipps zu Familienrecht
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Jede dritte Ehe wird derzeit in Deutschland geschieden. Auch wenn bei der Heirat der Himmel voller Geigen hängt: Wir zeigen Ihnen gute Gründe, wann der Abschluss eines Ehevertrages sinnvoll ist:

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BGH stellt zum ersten Mal Sittenwidrigkeit wegen Überforderung des Unterhaltszahlers fest

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Ein Ehevertrag ist nicht nur ein Thema, mit dem sich gekrönte Häupter beschäftigen sollten, die ihren Ehegatten ?aus dem Volke? wählen. Insbesondere auch Selbständige sollten an die Möglichkeit des Abschlusses eines Ehevertrages denken, um sich vor den mitunter einschneidenden gesetzlichen Folgen einer Scheidung abzusichern.

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Eheverträge gelten als ein Instrument, mit dem die vom Gesetz vorgesehenen Rechte der Ehegatten für den Fall der Scheidung verringert oder ausgeschlossen werden. Gütertrennung statt Zugewinngemeinschaft, Ausschluss des Versorgungsausgleichs und Unterhaltsverzicht gelten als Paradebeispiele für ehevertragliche Regelungen. Was viele nicht wissen: Eheverträge können auch dazu dienen, die Rechte der Ehepartner zu verstärken statt sie einzuschränken.

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Immer wieder müssen sich die obersten deutschen Gerichte in ihren Entscheidungen mit der Wirksamkeit oder Unwirksamkeit von Eheverträge,n bzw. einzelner ehevertraglicher Vereinbarungen auseinandersetzen.

Kategorie: Anwalt Familienrecht Kerstin Herms    (116 mal gelesen)

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Mit der Reform des Unterhaltsrechts zum 01.01.2008 wurde der Grundsatz der nachehelichen Eigenverantwortung gestärkt. Für die Zeit ab Vollendung des dritten Lebensjahres steht dem betreuenden Elternteil nach der gesetzlichen Neuregelung nur noch ein Anspruch auf Betreuungsunterhalt aus Billigkeitsgründen zu.

Kategorie: Anwalt Familienrecht Kerstin Herms    (142 mal gelesen)

Das Unterhaltsrecht bildet den Schwerpunkt in der Praxis des Familienrechts. Es umfasst alle Unterhaltsansprüche aus dem Bereich des Ehegatten- und Verwandtenunterhalts sowie Ansprüche nicht verheirateter Eltern.

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Am Pfingstsonntag 2013 war es soweit: Eine Reform des Familienrechts erleichtert es ledigen Vätern fortan, das Sorgerecht für ihre Kinder zu erhalten. Und dies notfalls auch gegen den Willen der Mutter.

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