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Neues Schloss am Schlossplatz Stuttgart
Neues Schloss am Schlossplatz Stuttgart Von Julian Herzog, CC-BY 4.0, Link
Stuttgart ist die Landeshauptstadt Baden-Württembergs. Die Region Stuttgart gehört zu den größten Ballungsräumen Deutschlands. Wirtschaftlich ist Stuttgart eine der bedeutendsten Städte Deutschlands. Viele Industrieunternehmen wie Daimler, Porsche, Bosch oder Siemens haben hier ihren Sitz ebenso mehrere Versicherungsunternehmen. Dies wird auch durch den Stuttgarter Flughafen ermöglicht, der eine schnelle Verbindung ermöglicht. Stuttgart ist eingebettet zwischen Weinbergen. Durch die schöne historische Innenstadt führt eine Fußgängerzone, die Königstraße, an altem Schloss und neuem Schloss vorbei Richtung Hauptbahnhof. Das riesige Bauprojekt Stuttgart 21, welches diesen Bahnhof von einem Kopfbahnhof zu einem Durchgangsbahnhof umgestalten soll, erregt seit Jahren die Gemüter der Stuttgarter. Proteste, Volksabstimmung, Schlichtungen, Demonstrationen, Risse in Gebäuden und Bauverzögerungen. Stuttgarts Juristen sind hier stark gefordert und dies voraussichtlich noch bis 2025, der aktuell geplanten Fertigstellung von Stuttgart 21.
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Stuttgart In Stuttgart findet man 3185 Rechtsanwälte, davon 950 Frauen. Die Anzahl der Fachanwälte beträgt 753, wovon 176 Frauen sind. Das Arbeitsrecht bearbeiten 357 Juristen. 212 Anwälte und Anwältinnen sind im Familienrecht tätig. 210 Rechtsanwälte vertreten das Erbrecht in Stuttgart. 197 Anwälte das Miet- und Pachtrecht. Weitere 183 Anwälte praktizieren im Verkehrsrecht.

Wann ist es sinnvoll einen Rechtsanwalt zu beauftragen?

Die Entscheidung ob ein Sachverhalt wirklich fachmännischer Unterstützung bedarf hängt an verschiedenen Dingen. Ein Überblick über die wichtigsten Gründe: Die Rechtslage erfordert rechtliches Fachwissen Sich um einen Anwalt zu bemühen ist besonders dann wichtig, wenn die Rechtslage für einen Laien undurchschaubar ist. Die Beauftragung eines Anwaltes in Stuttgart ist nicht gleichbedeutend mit einem gewonnenen Fall, aber mit der Unterstützung durch einen Anwalt steigt die Sicherheit, das Bestmögliche in dieser Situation für sich erreichen zu können.

Der Anwaltszwang

Richterhammer Es gibt Fällen, bei denen Anwaltszwang herrscht. In diesem Fall schreibt das Gesetz die Vertretung vor Gericht durch einen Anwalt vor. Dies gilt unter anderem meist für Zivilsachen am Amtsgericht mit einem Streitwert über 5.000 Euro, oder ein Fall geht in Revision, auch dies führt meist zu Anwaltszwang. Einen Anwalt in Stuttgart beauftragen Manchmal hilft es, wenn man sich Rat bei einem Juristen holt um sich auf kommendes Ungemach gezielt vorbereiten zu können. Auch für die Ausarbeitung von sonstigen rechtlichen Schriftstücken wie z.B. Vergleiche, Testamente, oder Nutzungsvereinbarungen, ist die Beratung eines Rechtsanwaltes zu empfehlen. Durch seine Unterstützung können sowohl Unsicherheiten vermieden werden, wie auch unwirksame Regeln oder Lücken in Verträgen ausgeschlossen werden.

Die Akteneinsicht

Jurist liest in Gesetzen im Vordergrund Justitia Das Recht auf Einsicht in staatsanwaltliche Akten haben weder Angeklagter noch Opfer. Die Möglichkeit auf Akteneinsicht der Staatsanwaltschaft hat nur ein Rechtsanwalt. Die Einholung von Melderegisterinformationen ist oft mühsam. Diese Aufgabe kann ein Anwalt in Stuttgart gern für seinen Mandanten übernehmen.

Wie hoch sind die Erfolgsaussichten?

Die Risiken einer Klage abwägen, das kann ein Rechtsanwalt durch seine professionelle Einschätzung.

Einen vorteilhaften Vergleich erzielen

Rechtsanwältin liest in Unterlagen Kann der Anwalt einen Vergleich mit der Gegenpartei herausarbeiten, so wird dieser durch Hinterlegung bei Gericht rechtskräftig vollstreckt. Die Anwaltsgebühren sind meist erheblich günstiger als Gerichtskosten. Zu berücksichtigen ist auch: Ein Anwalt ist ein verlässlicher Partner, der seinem Mandanten in einer oft unübersichtlichen Situation Sicherheit gibt und das beste für ihn erreichen wird. Folgende Gründe machen einen Anwalt unnötig:

Die Insolvenz des Gegners

Mandantin und Anwältin im Gespräch Gegen eine insolvente gegnerische Partei kann man auch mit Rechtsbeistand nicht gewinnen. Hier bleibt man auf seinen Kosten leider sitzen. Durch das Insolvenzgericht findet man heraus, wenn ein Schuldner schon mehrmals erfolglos vollstreckt wurde. Läuft ein Insolvenzverfahren über das gegnerische Vermögen, können eigene Forderungen beim zuständigen Insolvenzverwalter angemeldet werden. Die Kosten Berücksichtigt man das Kostenrisiko, also die Gefahr, dass der Fall verloren wird oder der Gegner Insolvenz beantragt, ist es bei geringen Streitwerten oftmals besser die Angelegenheit auf sich beruhen zu lassen. Fehlendes Rechtsschutzinteresse Hat ein in seinen Rechten Beeinträchtigter ein berechtigtes Interesse daran, Rechtsschutz durch Inanspruchnahme der Gerichte zu erreichen, so ist ein Rechtsschutzbedürfnis gegeben. Ist dies nicht nachzuweisen, so kann eine Klage abgewiesen werden, ebenso wenn das Gericht mutwillig oder aus unlauterer Absicht in Anspruch genommen wird.

Die Rechtsschutzversicherung – welche gibt es und auf was muss man achten

Anwältin vor Filpchart Versicherungsexperten der Verbraucherzentralen oder Anwälte für Versicherungsrecht helfen bei der Frage nach der richtigen Rechtsschutzversicherung. Die häufigsten sind Berufsrechtsschutz, Verkehrsrechtsschutz, Mieterrechtsschutz und Vermieterrechtsschutz. Auch die Möglichkeit mehrere Rechtsgebiete in einer Versicherung zu bündeln gibt es. Bei Rechtsschutzversicherungen ganz oben ist der Verkehrsrechtsschutz wegen seiner meist sehr hohen Streitwerte. Berufsrechtsschutz - Diese Police ist sehr interessant besonders für Arbeitnehmer. Da die Prozesskosten des Arbeitsrechtes in der ersten Instanz immer beide Parteien selbst zu begleichen haben! Die Police ist nicht als Einzelleistung zu haben, sondern nur in Kombination mit dem Privatrechtsschutz. Mieter- oder Vermieterrechtsschutz: Diese Policen gibt es jeweils einzeln, aber auch als Teil eines großen Kombi-Pakets. Trotzdem bietet sich eine Kombination auch hier an, da sie meist die günstigere Variante sind. Noch besser schließt man sie gleich gemeinsam mit einer Privatrechtsschutzversicherung gemeinsam ab.

Wichtige Informationen vor Vertragsabschluss!

Juristin berät Mandantschaft Unbedingt sollte das Schadensereignis als Schadenszeitpunkt festgelegt sein. Der Zeitpunkt des Schadensereignisses ist dann maßgeblich, nicht irgendeine Ursache vor Vertragsbeginn. Versicherungen bauen Wartezeiten von drei bis sechs Monaten in ihre Verträge. Die Versicherung muss dann nur Schäden, die einen Schadenszeitpunkt nach Ablauf dieser Wartefrist haben, bearbeiten. Bei Prozessen mit hohem Streitwert ist die Deckungssumme von entscheidender Bedeutung. Rechtsschutzversicherungen übernehmen normalerweise nur Fälle mit Aussicht auf Erfolg. Eine Rechtsschutzversicherung sollte in jedem Fall vorbeugend geschlossen werden. Versicherungen übernehmen nur Fälle, die zeitlich nach Vertragsabschluss entstanden sind.