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Anwalt Erbrecht Hilden

Rechtsanwältin Astrid Bösch Hilden
Rechtsanwältin Astrid Bösch
Bösch & Kalagi Rechtsanwälte Partnerschaft mbB
Rechtsanwältin mit Schwerpunkt Erbrecht · Fachanwältin für Arbeitsrecht
Heiligenstraße 7, 40721 Hilden
(1 Bewertung)

Astrid Bösch, Ihre Fachanwältin für Arbeitsrecht in Hilden. Herzlich Willkommen! Es freut mich sehr, dass Sie meine Profilseite besuchen. Als Fachanwältin für Arbeitsrecht liegt mir die Lösung von Rechtsproblemen bei Arbeitgebern und Arbeitnehmern am Herzen. Kontaktieren Sie mich am besten über das Kontaktformular auf meinem Profil in der rechten Spalte oder rufen Sie mich einfach unter 02103 249555 an, damit wir ein Beratungstermin vereinbaren können. Meine Kompetenzen als Fachanwältin für Arbeitsrecht. Vor meiner juristischen Ausbildung habe ich eine Lehre zur Bankkauffrau absolviert. Im Anschluss daran habe ich erfolgreich Rechtswissenschaften und Psychologie studiert. Ich bin seit 2005 Rechtsanwältin mit eigener Kanzlei. Im ...mehr
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Expertentipp vom 07.06.2016 (1167 mal gelesen)

Wer viel zu vererben hat, hinterlässt seinen Lieben nicht nur viel Vermögen, sondern auch die "Chance" auf viel Erbschaftssteuer. Wer als Ehegatte das Erbe ausschlägt, kann dabei helfen, die Steuerlast zu minimieren.

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Expertentipp vom 07.06.2016 (1758 mal gelesen)

Bei der gesetzlichen Erbfolge wird davon ausgegangen, dass der Erblasser sein Vermögen den Menschen vererben möchte, die ihm familiär am nächsten stehen: der Ehegatte, die Kinder und die übrigen Verwandten.

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Bundesregierung will Fahrverbote einschränken © mko - topopt
Expertentipp vom 17.12.2018 (5 mal gelesen)

Die Bundesregierung hat einen Gesetzentwurf zur Änderung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes vorgelegt, wonach Fahrverbote aufgrund der Überschreitung des EU-Grenzwertes für Stickstoffdioxid eingeschränkt werden sollen.

Mehr Sicherheit beit Medizinprodukten: EU-Medizinprodukteverordnung ab 2020 verpflichtend © mko - topopt
Expertentipp vom 14.12.2018 (10 mal gelesen)

Medizinprodukte sollen zukünftig sicherer gemacht werden. Die Europäische Union hat Ende Mai 2017 unter anderem aufgrund der Vorfälle mit den mit minderwertigem Industriesilikon gefüllten Brustimplantaten des französischen Anbieters Poly Implant Prothèse (PIP) eine neue Medizinprodukteverordnung erlassen. Ab 2020 müssen alle Medizinprodukte nach dieser EU-Verordnung geprüft werden.

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