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Finden Sie einen Anwalt für Strafrecht in Bremen Mitte für Ihre Rechtsfragen

Anwälte für Strafrecht, die im Umkreis von Bremen Mitte Mandate annehmen

Symbolbild Rechtsanwalt

Britta Döllen-Korgel

Fachanwalt für Strafrecht
Am Wall 151-152, 28195 Bremen
in 0.3 km Entfernung
Schwerpunkte: Strafrecht
Symbolbild Rechtsanwalt

Jennifer Jakobi

Fachanwalt für Strafrecht
Am Wall 165/167, 28195 Bremen
in 0.3 km Entfernung
Schwerpunkte: Strafrecht
Symbolbild Rechtsanwalt

Hans Meyer-Mews

Fachanwalt für Strafrecht
Buchtstraße 13, 28195 Bremen
in 0.3 km Entfernung
Schwerpunkte: Strafrecht
Symbolbild Rechtsanwalt

Thomas Mühlbach

Bischofsnadel 1, 28195 Bremen
in 0.3 km Entfernung
Schwerpunkte: Strafrecht
Symbolbild Rechtsanwalt

Madlen Stephan-Malak

Obernstraße 16, 28195 Bremen
in 0.3 km Entfernung
Schwerpunkte: Strafrecht
Symbolbild Rechtsanwalt

Nicole Stütelberg

Fachanwalt für Strafrecht|6538
Langenstraße 36, 28195 Bremen
in 0.3 km Entfernung
Schwerpunkte: Strafrecht
Symbolbild Rechtsanwalt

Detlef Vetter

Fachanwalt für Verkehrsrecht
Carl-Ronning-Straße 2, 28195 Bremen
in 0.3 km Entfernung
Schwerpunkte: Strafrecht
Symbolbild Rechtsanwalt

Erich Joester

Fachanwalt für Strafrecht|6538
Willy-Brandt-Platz 3, 28215 Bremen
in 1.3 km Entfernung
Schwerpunkte: Strafrecht
Symbolbild Rechtsanwalt

Helmut Pollähne

Willy-Brandt-Platz 3, 28215 Bremen
in 1.3 km Entfernung
Schwerpunkte: Strafrecht
Symbolbild Rechtsanwalt

Wolfgang Rentzel-Rothe

Fachanwalt für Strafrecht
Kreuzstraße 33-35, 28203 Bremen
in 2.0 km Entfernung
Schwerpunkte: Strafrecht
Symbolbild Rechtsanwalt

Jens Bielefeld

Blumenthalstraße 14, 28209 Bremen
in 2.4 km Entfernung
Schwerpunkte: Strafrecht
Symbolbild Rechtsanwalt

Mareike Pfeifer

Fachanwalt für Strafrecht
Osterdeich 107 e, 28205 Bremen
in 3.3 km Entfernung
Schwerpunkte: Strafrecht
Symbolbild Rechtsanwalt

Sascha Teuber

Hastedter Heerstraße 286, 28207 Bremen
in 4.8 km Entfernung
Schwerpunkte: Strafrecht
Symbolbild Rechtsanwalt

Sener Ertür

Fachanwalt für Verkehrsrecht
Schiffbauerweg 16, 28237 Bremen
in 8.2 km Entfernung
Schwerpunkte: Strafrecht
Symbolbild Rechtsanwalt

Thomas Holle

Schiffbauerweg 16, 28237 Bremen
in 8.2 km Entfernung
Schwerpunkte: Strafrecht
Symbolbild Rechtsanwalt

Christian Antpöhler

Fachanwalt für Strafrecht|204
Heinrich-Oebker-Straße 7, 28757 Bremen
in 15.1 km Entfernung
Schwerpunkte: Strafrecht
Symbolbild Rechtsanwalt

Torben Müller

Fachanwalt für Strafrecht|204
Am Sedanplatz 2, 28757 Bremen
in 15.1 km Entfernung
Schwerpunkte: Strafrecht
Symbolbild Rechtsanwalt

Manfred Gülich

Bahnhofstraße 97c, 27711 Osterholz-Scharmbeck
in 16.0 km Entfernung
Schwerpunkte: Strafrecht
Symbolbild Rechtsanwalt

Marie Jordan

Im Dingenhof 3, 27711 Osterholz-Scharmbeck
in 16.0 km Entfernung
Schwerpunkte: Strafrecht

Infos zu Anwälte Strafrecht in Bremen Mitte
Strafrecht
Strafrecht ©freepik - mko

Schutz des Persönlichkeitsrechts durch das Strafrecht

Das Strafrecht ist als Teil des öffentlichen Rechts mit wenigen Ausnahmen im Strafgesetzbuch zu finden. Zusätzlich zum Strafrecht gibt es das Nebenstrafrecht. Es enthält eine Reihe von Gesetzen, die das StGB erweitern. Genannt werden können hier u.a. das Versammlungsgesetz VersG, das Bundesdatenschutzgesetz BDSG oder auch das Handelsgesetzbuch HGB. Damit ein Strafprozess geregelt und strukturiert ablaufen kann gibt es das Strafverfahrensrecht. Hier ist der Ablauf eines Strafprozesses anhand von Verfahrensregeln festgelegt. Das Jugendstrafrecht nimmt eine Sonderstellung im Strafrecht ein. Ordnungswidrigkeiten sind als leichte Gesetzesverstöße (ohne kriminellen Inhalt) zu sehen. Sie gehören somit nicht zum Strafrecht und werden lediglich mit einer Geldbuße geahndet. Wenn Sie mit strafrechtlichen Anschuldigungen konfrontiert sind, wenden Sie sich an einen Anwalt für Strafrecht in Bremen Mitte .

Welche Gerichte sind bei strafrechtlichen Angelegenheiten zuständig?

Erwartete Urteile die unter zwei Jahren Freiheitsentzug bleiben oder einem Streitwert bis maximal 5000 Euro Strafgeld liegen, regelt das Amtsgericht. Bei einer Straferwartung von zwei bis vier Jahren fällt das Delikt in die Zuständigkeit des Schöffengerichts. Übersteigt das erwartete Strafmaß vier Jahre so ist schließlich das Landgericht zuständig. Staatsschutzsachen werden immer vom Landgericht geregelt. Das Oberlandesgericht ist für Staatsschutzdelikte wie Terrorismus oder auch Volksverhetzung und dergleichen zuständig.

Das Bundesgesetz für Betäubungsmittel

Sehr strenge Auflagen gelten für den Umgang mit Betäubungsmitteln. Diese sind aufgeführt im BtMG. Wer darf welche Betäubungsmittel besitzen, vertreiben oder herstellen, also kurz Umgang mit ihnen haben? Welche Betäubungsmittel sind generell verboten? Es gibt Betäubungsmittel, wie Heroin, die wegen ihres hohen Suchtfaktors generell verboten sind. Welche Mittel das sind, steht in Anlage I des Betäubungsmittelgesetzes. Der Umgang mit diesen Stoffen ist verboten und wird strafrechtlich sanktioniert. Schon die Aufforderung zum Konsum von Betäubungsmitteln ist nicht rechtens. Verkehrsfähige, aber nicht verschreibungsfähige Betäubungsmittel wie u.a. Methamphetamine werden zur Herstellung therapeutisch wirksamer Betäubungsmittel verwendet. Man findet eine Auflistung in Anlage II des BtMG. Anlage III des BtMG listet Betäubungsmittel, die verkehrsfähig und verschreibungsfähig (aus Sicht des Arztes, oder der Apotheken) bzw. verschreibungspflichtig (aus Patientensicht) und somit erwerbbar sind. Liegt für den Umgang mit Betäubungsmitteln eine Genehmigung vor wie ihn Apotheken z.B. besitzen, ist dieser nicht strafbar. Sieht ein Arzt die Indikation gegeben und gibt es keine andere Alternative, so ist der Arzt berechtigt ein BtM-Rezept auszustellen und ermächtigt damit gleichzeitig den Patienten dieses Mittel zu konsumieren. Sind Sie mit verbotenen Substanzen von der Polizei erwischt worden hilft ein Anwalt für Strafrecht in Bremen Mitte.

Betäubungsmittel und Straßenverkehr

Mann hält viele Kapseln Extasy in den HändenMann hält viele Kapseln Extasy in den Händen Ist die Einnahme von Betäubungsmitteln notwendig, so ist es untersagt aktiv am Straßenverkehr teilzunehmen. Bei Missachtung der Straßenverkehrsordnung und der Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer wird ein Bußgeldverfahren wegen Missachtung eingeleitet. Und nicht nur die Straßenverkehrsordnung würde missachtet, auch gegen das Betäubungsmittelgesetz würde verstoßen und es wäre mit einem Strafverfahren zu rechnen. In der Regel führt dies zum Führerscheinentzug. Häufig wird eine medizinisch-psychologische Untersuchung angeordnet. Diese ist mit hohen Kosten verbunden und muss vom Verkehrssünder selbst getragen werden.

Körperverletzung nach § 223 StGB – Strafen und Folgen

Erleidet eine Person durch bewusstes Handeln eines Anderen körperlichen Schaden, so spricht man von Körperverletzung. Als Körperverletzung wird auch physische Gewalt angesehen. Eine Körperverletzung wird mit einer Geldbuße oder einer Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren geahndet. Auch eine versuchte Körperverletzung ist strafbar. Die kürzeste Verjährungsfrist beim Straftatbestand der Körperverletzung beträgt fünf Jahre und gilt für die fahrlässige und die einfache Körperverletzung. Mit 10 Jahren ist die Verjährungsfrist angesetzt bei Misshandlung von Schutzbefohlenen und schwerer, oder gefährlicher Körperverletzung. Handelt es sich um Körperverletzung mit Todesfolge, so dauert das Verjähren 20 Jahre. Opfer einer Körperverletzung sollten sich unbedingt an einen Anwalt für Strafrecht wenden. Kostenlos wird in einigen Fällen über das Gericht auch ein sogenannter Opferanwalt ermöglicht. Als Opfer einer Körperverletzung hat man Anspruch auf Schmerzensgeld. Dies ist im Opferentschädigungsgesetz geregelt. Um sich vor dem richterlichen „Ermessensspielraum“ in Strafprozessen zu schützen, sollte man sich auch schon bei leichter Körperverletzung einem Anwalt anvertrauen. Strafen und Vorstrafen beeinträchtigen schließlich das ganze weitere Leben.

Das besondere Strafrecht für die Jugend

Taschendieb stiehlt Geldbörse aus einem RucksackTaschendieb stiehlt Geldbörse aus einem Rucksack Das Alter ist maßgeblich bei der Entscheidung welches Strafrecht angewandt wird. Hier wird der Erziehungsgedanke zugrunde gelegt und soll, durch erzieherische Maßnahmen, weitere Straftaten verhindern. Begeht ein Kind in Deutschland schon vor seinem 14. Geburtstag eine Straftat, so ist es vor dem Gesetz noch nicht strafmündig, da schuldunfähig und kann für seine Tat nicht zur Rechenschaft gezogen werden. Bei Jugendlichen zwischen 14 und 18 Jahren findet das Jugendstrafrecht Anwendung. Es wird in diesem Alter von dem Jugendlichen erwartet, dass er sowohl Einsichts- als auch Steuerungsfähigkeit besitzt. Das Jugendstrafrecht kann auch in manchen Fällen ausgeweitet werden auf Heranwachsende bis zum Alter von 21 Jahren. Mit Erziehungsmaßregeln sollen erkennbar gewordene Mängel in der Erziehung des Jugendlichen entgegengewirkt werden. Die nächste Stufe, um den Heranwachsenden zur Einsicht zu bringen, stellen Verwarnungen durch den Richter oder Auflagen, wie das Erbringen einer Arbeitsleistung, dar. Erhebliche Sozialisationsmängel können auch eine Jugendstrafe begründen. Bei der Jugendstrafe handelt es sich um eine Freiheitsstrafe von mindestens sechs Monaten bis zu fünf Jahren.

Was wird als Betrug gewertet?

Betrug ist das absichtliche Täuschen einer Person mit der Absicht sich einen finanziellen oder materiellen Vermögensvorteil zu verschaffen. Unter besonders schweren Fall des Betrugs fällt unter anderem gewerbsmäßiges Handeln oder bandenmäßige Begehung. Die Absicht, sich oder einem Dritten durch u.a. unrichtige Gestaltung des Datenverarbeitungsprogramms einen Vorteil zu verschaffen, bedeutet einen Gesetzesbruch der im StGB als Computerbetrug genannt wird. Eine strafrechtliche Verfolgung wird auch bei Subventions- oder Kapitalanlagebetrug eingeleitet. Internetkriminalität umfasst jedwede bewusste Täuschung von Internetusern zur eigenen Vermögensmehrung. Das sogenannte Phishing, oder ein Identitätsdiebstahl fällt darunter, wie auch Täuschungen beim Onlineshopping. Sind Sie angeklagt, so suchen Sie sich schnellstmöglich Hilfe bei einem Anwalt für Strafrecht. Der Anwalt hat das Recht zur Akteneinsicht und kann so schnell die Sachlage klar beurteilen. Sie haben als Beschuldigter das Recht Ihre Aussage zu verweigern. Sie müssen einer Vorladung auch nicht Folge leisten.