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Einen Anwalt für Strafrecht in Neuried auf Anwaltssuche finden

Anwälte für Strafrecht, die im Umkreis von Neuried Mandate annehmen

Symbolbild Rechtsanwalt

Christian Abel

Fachanwalt für Verkehrsrecht
Gaswerkstraße 5 b, 77652 Offenburg
in 11.8 km Entfernung
Schwerpunkte: Haftpflichtrecht, Jugendstrafrecht, Ordnungswidrigkeitenrecht, Strafrecht, Verkehrsstrafrecht, Verkehrszivilrecht, Verkehrsunfallrecht
Symbolbild Rechtsanwalt

Sven Christoph Haas

Fachanwalt für Erbrecht
Fachanwalt für Strafrecht
Hauptstraße 26, 77652 Offenburg
in 11.8 km Entfernung
Schwerpunkte: Strafrecht
Symbolbild Rechtsanwalt

Mathias Jablonski

Okenstraße 18, 77652 Offenburg
in 11.8 km Entfernung
Schwerpunkte: Arbeitsrecht, Strafrecht, Verkehrsunfallrecht, Internationales Familienrecht
Symbolbild Rechtsanwalt

Tanja Schwarz

Fachanwalt für Familienrecht
Gaswerkstraße 7, 77652 Offenburg
in 11.8 km Entfernung
Schwerpunkte: Familienrecht, Opferschutzrecht, Strafrecht
Symbolbild Rechtsanwalt

Björn Esser

Hohbergweg 15, 77933 Lahr
in 13.2 km Entfernung
Schwerpunkte: Arbeitsrecht, Familienrecht, Mietrecht und Pachtrecht, Sozialrecht und Sozialversicherungsrecht, Strafrecht, Verkehrsstrafrecht, Vertragsrecht, Wettbewerbsrecht, Inkassorecht, Verkehrsunfallrecht
Symbolbild Rechtsanwalt

Gerold Knobl

Fachanwalt für Verkehrsrecht
Fachanwalt für Versicherungsrecht
Schloßplatz 16, 77933 Lahr
in 13.2 km Entfernung
Schwerpunkte: Strafrecht, Gesellschaftsrecht
Symbolbild Rechtsanwalt

Annette Korn

Hildastraße 6, 77933 Lahr
in 13.2 km Entfernung
Schwerpunkte: Strafrecht, Verkehrsstrafrecht, Mietrecht und Pachtrecht, Baurecht, Verkehrszivilrecht
Symbolbild Rechtsanwalt

Wolfgang Reichert

Fachanwalt für Arbeitsrecht
Fachanwalt für Strafrecht
Schillerstraße 4, 77933 Lahr
in 13.2 km Entfernung
Schwerpunkte: Sozialrecht und Sozialversicherungsrecht, Strafrecht, Zivilrecht, Mietrecht und Pachtrecht, Verkehrszivilrecht
Symbolbild Rechtsanwalt

Volker Zirn

Fachanwalt für Familienrecht
Fachanwalt für Sozialrecht
Goethestraße 4, 77933 Lahr
in 13.2 km Entfernung
Schwerpunkte: Familienrecht, Strafrecht, Arbeitsrecht, Inkassorecht
Symbolbild Rechtsanwalt

Katharina Kaufmehl

Ortenberger Straße 2, 77654 Offenburg
in 13.9 km Entfernung
Schwerpunkte: Arbeitsrecht, Strafrecht, Zivilrecht, Verkehrsrecht, Mietrecht
Symbolbild Rechtsanwalt

Dominic Schillinger

Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht
Fachanwalt für Verkehrsrecht
Weingartenstraße 19 a, 77654 Offenburg
in 13.9 km Entfernung
Schwerpunkte: Strafrecht, Grundstücksrecht, Bauordnungsrecht, Mietrecht und Pachtrecht, Reiserecht
Symbolbild Rechtsanwalt

Christoph Schneble

Fachanwalt für Familienrecht
Fachanwalt für Strafrecht
Schillerstraße 19, 77654 Offenburg
in 13.9 km Entfernung
Schwerpunkte: Strafrecht, Zivilrecht, Erbrecht, Vaterschaftsrecht, Unterhaltsrecht, Umgangsrecht, Sorgerecht, Scheidungsrecht, Jugendstrafrecht, Sexualstrafrecht
Symbolbild Rechtsanwalt

Stefan Treppmann

Hildastraße 87, 77654 Offenburg
in 13.9 km Entfernung
Schwerpunkte: Arbeitsrecht, Scheidungsrecht, Schadensersatzrecht, Verkehrsstrafrecht, Maklerrecht, Mietrecht und Pachtrecht, Strafrecht, Zivilrecht
Symbolbild Rechtsanwalt

Joachim Lederle

Fachanwalt für Strafrecht
Hermann-Dietrich-Straße 4, 77694 Kehl
in 14.5 km Entfernung
Schwerpunkte: Strafrecht, Revisionsrecht, Steuerstrafrecht, Umweltstrafrecht, Wirtschaftsstrafrecht, Ordnungswidrigkeitenrecht, Verkehrsstrafrecht
Symbolbild Rechtsanwalt

Dominic Schillinger

Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht
Fachanwalt für Verkehrsrecht
Weststraße 26, 77694 Kehl
in 14.5 km Entfernung
Schwerpunkte: Strafrecht, Grundstücksrecht, Bauordnungsrecht, Mietrecht und Pachtrecht, Reiserecht
Symbolbild Rechtsanwalt

Rainer Stumm

Fachanwalt für Strafrecht
Hauptstraße 95, 77694 Kehl
in 14.5 km Entfernung
Schwerpunkte: Verkehrsunfallrecht, Erbrecht, Strafrecht, Versicherungsrecht, Internationales Kaufrecht, Internationales Privatrecht
Symbolbild Rechtsanwalt

Karl Heinz Claassen

Friedrichstraße 47, 77723 Gengenbach
in 15.9 km Entfernung
Schwerpunkte: Arbeitsrecht, Architektenrecht, Familienrecht, Mietrecht und Pachtrecht, Zivilrecht, Verkehrsstrafrecht, Steuerrecht, Verkehrszivilrecht, Inkassorecht, Strafrecht

Infos zu Anwälte Strafrecht in Neuried
Strafrecht
Strafrecht ©freepik - mko

StGB – Was das Strafrecht regelt

Das Strafrecht ist dem öffentlichen Recht zuzuordnen. Es ist im Strafgesetzbuch geregelt. Zusätzlich zum Strafrecht gibt es das Nebenstrafrecht. Es enthält eine Reihe von Gesetzen, die das StGB erweitern. Genannt werden können hier u.a. das Versammlungsgesetz VersG, das Bundesdatenschutzgesetz BDSG oder auch das Handelsgesetzbuch HGB. Das Strafverfahrensrecht dient als Regelwerk für das verfahrensrechtliche Procedere eines Strafprozesses. Das Jugendstrafrecht gilt als Sonderstrafrecht. Noch eine Besonderheit gilt für das Ordnungswidrigkeitenrecht, denn hier wird nicht mit Strafen sondern mit Geldbußen geandet. Lassen Sie sich von einem Anwalt für Strafrecht in Neuried beraten.

Die sachliche Zuständigkeit der Gerichte in Strafsachen wird vom Gerichtsverfassungsgesetz (GVG) geregelt.

Das Amtsgericht wird auch als Eingangsinstanz angesehen, da sie zuständig ist für erwartete Strafmaße von nicht mehr als zwei Jahren Freiheitsstrafe. Bei einer Straferwartung von zwei bis vier Jahren liegt die Zuständigkeit beim Schöffengericht. Das Landgericht ist zuständig für Verfahren, die nicht in die Zuständigkeit des AG oder des Oberlandesgerichts gehören. Eine Sicherungsverwahrung ist vom Landgericht zu entscheiden. Auch die Wirtschaftsstrafkammer und die Jugendschutzkammer sind hier angesiedelt. Oberlandesgerichte verhandeln Straftaten zur Vorbereitung eines Angriffskriegs, des Hochverrates, des Landesverrates sowie bei Terrorismus.

Näheres zum BtMG

Sehr strenge Auflagen gelten für den Umgang mit Betäubungsmitteln. Diese sind aufgeführt im BtMG. Mit Umgang ist die Herstellung, der Import, der Export, die Abgabe von Betäubungsmitteln sowie deren Aufbewahrung gemeint. Die Anlage I des BtMG nennt die "nicht verkehrsfähigen Betäubungsmittel", also alle Substanzen, die keinen therapeutischen Nutzen aber hohes Suchtpotential aufweisen. Hierzu gehören alle illegalen Drogen wie u.a. Marihuana, Heroin selbstverständlich auch synthetische Drogen. Nur aus wissenschaftlichen Zwecken, oder anderen im öffentlichen Interesse liegenden Zwecken, darf man ausnahmsweise Umgang mit BtM aus Anlage I haben. Verkehrsfähige, aber nicht verschreibungsfähige Betäubungsmittel wie u.a. Methamphetamine werden zur Herstellung therapeutisch wirksamer Betäubungsmittel verwendet. Man findet eine Auflistung in Anlage II des BtMG. In der Anlage III des Betäubungsmittelgesetzes werden wiederum Mittel aufgeführt, die, obwohl sie eine Suchtgefährdung darstellen, von therapeutischem Nutzen sind. Dies macht sie nicht nur verkehrs- sondern auch verschreibungsfähig. Nur das BfArM (Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte) kann den Umgang mit Betäubungsmitteln erlauben. Ist die Notwendigkeit gegeben, so ist ein Arzt berechtigt Medikamente der Anlage III des Betäubungsmittelgesetzes zu verschreiben. Zögern Sie nicht einen Anwalt für Strafrecht in Neuried aufzusuchen wenn Sie wegen unerlaubter Substanzen belangt werden könnten.

Drogen im Straßenverkehr

Symbolbild alkoholisiert Auto fahren mit Schnapps und HandschellenSymbolbild alkoholisiert Auto fahren mit Schnapps und Handschellen Da Betäubungsmittel das Bewusstsein und die Reaktionsfähigkeit stark beeinflussen können, ist die aktive Teilnahme am Straßenverkehr untersagt. Bei Missachtung der Straßenverkehrsordnung und der Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer wird ein Bußgeldverfahren wegen Missachtung eingeleitet. Des weiteren folgt ein Strafverfahren wegen eines Verstoßes gegen das BtMG. Auch ist der Entzug der Fahrerlaubnis zu erwarten. Häufig wird eine medizinisch-psychologische Untersuchung angeordnet. Zu begleichen sind die Kosten vom Verursacher.

Ermittlungen wegen Körperverletzung?

Körperliche Misshandlung einer Person durch eine andere Person verursacht nennt man Körperverletzung. Nicht nur physische, sondern auch psychische Einwirkungen können zu einer Körperverletzung führen. Die Strafe bei Körperverletzung ist abhängig von ihrer Schwere und kann bis zu fünf Jahre Freiheitsstrafe nach sich ziehen. Unter versuchte Körperverletzung fällt auch die Planung der Tat. Eine einfache und fahrlässige Körperverletzung verjährt im strafrechtlichen Sinne nach fünf Jahren. Mit 10 Jahren ist die Verjährungsfrist angesetzt bei Misshandlung von Schutzbefohlenen und schwerer, oder gefährlicher Körperverletzung. 20 Jahre Verjährungsfrist beträgt die Körperverletzung mit Todesfolge. Gut beraten ist man als Opfer, wenn man sich juristische Unterstützung von einem Anwalt für Strafrecht sichert. Das Gericht kann auf Antrag entscheiden ob ein Opferanwalt gestellt werden kann, dessen Kosten trägt dann der Staat. Bei dem Delikt der Körperverletzung hat das Opfer Anspruch auf Schmerzensgeld. Wer wegen einer Körperverletzung angeklagt wird, muss sich vor Gericht verantworten und sollte sich mit einem Anwalt für Strafrecht schützen, auch wenn dieser erst ab mittelschwerer Körperverletzung verpflichtend ist. Konsequenzen von Eintragungen ins Führungszeugnis bis Freiheitsentzug sind auch für das weitere Leben prägend.

Interessantes zum Jugendstrafrecht

Taschendieb stiehlt Geldbeutel aus GesäßtascheTaschendieb stiehlt Geldbeutel aus Gesäßtasche Junge Täter haben ein Sonderstrafprozessrecht, wenn sie sich bei Begehen der Straftat zwischen Kind- und Erwachsensein befinden. Es legt seinen Fokus auf die Erziehung des Jugendlichen. Gemäß § 19 Strafgesetzbuch (StGB) sind Kinder unter 14 Jahren schuldunfähig und demnach strafunmündig. Das Jugendstrafrecht betrifft Kinder ab dem 14. Lebensjahr bis zu ihrem vollendeten 17. Lebensjahr. Es wird in diesem Alter von dem Jugendlichen erwartet, dass er sowohl Einsichts- als auch Steuerungsfähigkeit besitzt. Findet das Gericht einen Heranwachsenden zwischen 18 und 21 Jahren noch einem Jugendlichen gleichstehend, so kann das Jugendstrafrecht in Einzelfällen auch hier noch Anwendung finden. Positiven Einfluss nehmen möchte man im Jugendstrafrecht auf die Erziehung der Jugendlichen. Deshalb sind Strafen hier erzieherischer Natur wie z.B. der Täter-Opfer-Ausgleich und verfolgen damit den Besserungsgedanken. Dem Richter stehen bei wiederholtem straffälligem Verhalten, weitere sogenannte Zuchtmittel zur Verfügung. Diese sind: Verwarnungen, gem. § 14 JGG (Jugendgerichtsgesetz), Auflagen gem. § 15 JGG oder auch der Jugendarrest gem. § 16 JGG, als „Warnschuss-Arrest“ bekannt,. Bei erheblichen Straftaten oder einer Rückfallgefahr verhängt das Jugendgericht eine Jugendstrafe. Als Jugendlichen kann einem Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren drohen.

Was ist Betrug?

Betrug ist in § 263 StGB als Vermögensdelikt definiert. Beim Betrogenen entsteht dabei ein Vermögensschaden und beim Täter ein Vermögensvorteil. Unter besonders schweren Fall des Betrugs fällt unter anderem gewerbsmäßiges Handeln oder bandenmäßige Begehung. Es gibt auch den Computerbetrug im StGB. Hier wird z.B. die unbefugte Einwirkung auf den Ablauf eines Datenverarbeitungsvorganges genannt, mit der Absicht sich oder einem Dritten durch unbefugte Verwendung von Daten o.ä. einen finanziellen Vorteil zu verschaffen. Als weitere Betrugsarten sind der Subventionsbetrug und Kapitalanlagebetrug zu nennen. Beim Kapitalanlagebetrug wird eine gewinnbringende Anlage vom Täter versprochen oder vorgetäuscht. Subventionsbetrug wird begangen wenn gewährte Subventionen missbraucht werden. Immer öfter wird auch von Internetbetrug gesprochen. Gemeint ist auch hier die absichtliche Täuschung einer Person um das eigene Vermögen zu mehren und dem Opfer wissentlich einen Vermögensschaden zuzufügen. Auch die Abo-Falle gehört zum Internetbetrug. Die Kunden willigen, durch geschickt getarnte Formulierungen, unwissentlich in einen kostenpflichtigen Abo-Vertrag ein. Ein Anwalt für Strafrecht hilft, wenn man des Betruges angeklagt wurde. Er verlangt umgehend Akteneinsicht und kann so rechtssicher einschätzen was Ihnen vorgeworfen wird. Gut beraten ist man, wenn man vor Ermittlungsbehörden erst einmal keine Angaben macht. Man nennt dies das Recht zu schweigen. Auch einer Vorladung durch die Polizei muss nicht Folge geleistet werden.