Anwälte für Strafrecht in Norderstedt für Ihr Rechtsproblem auf Anwaltssuche finden
Anwälte für Strafrecht, die im Umkreis von Norderstedt Mandate annehmen
Sonja Schönfeld-Meyer
Ochsenzoller Straße 147, 22848 Norderstedtin 7.7 km Entfernung
Bettina Mann
Kehrum 2, 22393 Hamburgin 11.0 km Entfernung
Doris Dierbach
Fachanwalt für Strafrecht|6538Barmbeker Straße 27a, 22303 Hamburg
in 15.1 km Entfernung
Mehdi Shafai
Fachanwalt für Verkehrsrecht|204Jarrestraße 2, 22303 Hamburg
in 15.1 km Entfernung
Corinna Schäfer
Loogeplatz 4, 20249 Hamburgin 15.2 km Entfernung
Angela Wierig
Stellinger Weg 41, 20255 Hamburgin 16.8 km Entfernung
Bettina Hindte
Fachanwalt für Strafrecht|6538Schenkendorfstraße 15, 22085 Hamburg
in 16.9 km Entfernung
Verena Hüser
Randstraße 46 A, 22525 Hamburgin 17.4 km Entfernung
Jochen Bulowski
Grindelallee 20, 20146 Hamburgin 17.6 km Entfernung
Manfred Kartes
Rentzelstraße 34, 20146 Hamburgin 17.6 km Entfernung
Axel Nolte
Fachanwalt für StrafrechtRothenbaumchaussee 17, 20148 Hamburg
in 17.7 km Entfernung
Kilian Deery
Barcastraße 8, 22087 Hamburgin 18.1 km Entfernung
Christian Denzel
Fachanwalt für StrafrechtSchanzenstraße 1, 20357 Hamburg
in 18.2 km Entfernung
Mathias Spohrer
Feldstraße 60, 20357 Hamburgin 18.2 km Entfernung
Anja Steinmüller
Feldstraße 60, 20357 Hamburgin 18.2 km Entfernung
Florian Steinmüller
Feldstraße 60, 20357 Hamburgin 18.2 km Entfernung
Annika Hirsch
Fachanwalt für StrafrechtKieler Straße 2, 22769 Hamburg
in 18.3 km Entfernung
Lars Chr. Barnewitz
Fachanwalt für Strafrecht|7682Neuer Wall 10, 20354 Hamburg
in 18.6 km Entfernung
Jesko Baumhöfener
Fachanwalt für Strafrecht|6538Colonnaden 49, 20354 Hamburg
in 18.6 km Entfernung
Ina Franck-Holst
ABC-Straße 12, 20354 Hamburgin 18.6 km Entfernung
Farchonda Taher
Neuer Wall 26, 20354 Hamburgin 18.6 km Entfernung
Ozan Öztop
Gänsemarkt 44, 20354 Hamburgin 18.6 km Entfernung
Gabriela Garwing
Fachanwalt für Strafrecht|6538Lange Reihe 51, 20099 Hamburg
in 18.7 km Entfernung
Götz Glasenapp
Fachanwalt für VerkehrsrechtReesendamm 3, 20095 Hamburg
in 19.6 km Entfernung
Andreas Lubitz
Fachanwalt für Strafrecht|3456Mönckebergstraße 19, 20095 Hamburg
in 19.6 km Entfernung
Manfred Getzmann
Neuer Pferdemarkt 33, 20359 Hamburgin 19.8 km Entfernung
Gül Sabiha Pinar
Fachanwalt für StrafrechtNeuer Pferdemarkt 33, 20359 Hamburg
in 19.8 km Entfernung
Joachim Ertl
Max-Brauer-Allee 40, 22765 Hamburgin 19.8 km Entfernung
Ute Mährlein
Fachanwalt für VerkehrsrechtGoetheallee 6, 22765 Hamburg
in 19.8 km Entfernung
Serkan Tören
Bahrenfelder Straße 242, 22765 Hamburgin 19.8 km Entfernung
Sultan Maden-Celik
Fachanwalt für FamilienrechtAdenauerallee 2, 20097 Hamburg
in 19.9 km Entfernung
Astrid Denecke
Elbchaussee 81, 22763 Hamburgin 19.9 km Entfernung
Joachim Lauenburg
Fachanwalt für Strafrecht|6538Elbchaussee 87, 22763 Hamburg
in 19.9 km Entfernung
Schutz des Persönlichkeitsrechts durch das Strafrecht
Im Strafgesetzbuch ist das Strafrecht als Teil des öffentlichen Rechts zu finden. Es gibt neben dem Kernstrafrecht des StGB noch viele Nebenstrafrechte, wie das Ladenschlussgesetz oder auch das Infektionsschutzgesetz, die das Strafrecht ergänzen. Das Strafverfahrensrecht regelt wie ein Strafprozess abläuft. Eine Sonderstellung des Strafrechtes nimmt das Jugendstrafrecht ein. Noch eine Besonderheit gilt für das Ordnungswidrigkeitenrecht, denn hier wird nicht mit Strafen sondern mit Geldbußen geandet. Lassen Sie sich von einem Anwalt für Strafrecht in Norderstedt beraten.
Die Zuständigkeit der Gerichte ergibt sich bei strafrechtlichen Angelegenheiten aus dem zu erwartenden Strafmaß.
Erwartete Urteile die unter zwei Jahren Freiheitsentzug bleiben oder einem Streitwert bis maximal 5000 Euro Strafgeld liegen, regelt das Amtsgericht. Es gibt neben dem Schöffengericht auch ein Jugendschöffengericht für jugendliche Straftäter. Tätig wird das Schöffengericht bei einer Straferwartung bis zu vier Jahren. Das Landgericht befasst sich mit Delikten, die ein Strafmaß von über vier Jahren erwarten lassen. Das Landgericht ist auch zuständig, wenn man gegen ein Urteil des Amtsgerichtes Einspruch erheben möchte. Das Oberlandesgericht ist für viele Verfahren zuständig, hierzu gehören u.a. die Anerkennung ausländischer Scheidungen, Bauland- oder Patentanwaltsachen.
Das BtMG – ein Bundesgesetz
Um Missbrauch von Betäubungsmitteln zu unterbinden gibt es strenge Gesetze. Man findet sie als Bundesgesetz im Betäubungsmittelgesetz. Unter Umgang ist die Herstellung, Ein- und/oder Ausfuhr, das Inverkehrbringen von Betäubungsmitteln sowie deren Aufbewahrung gemeint. Unter Anlage I des BtMG sind, wegen ihres hohen Suchtfaktors, nicht verkehrsfähige Betäubungsmittel gelistet. Der Umgang mit diesen Stoffen ist verboten und wird strafrechtlich sanktioniert. Schon die Aufforderung zum Konsum von Betäubungsmitteln ist nicht rechtens. Wird ein Stoff zur Herstellung eines Medikaments benötigt, so darf er (so die Berechtigung erteilt wurde) hergestellt und vertrieben werden. Er ist aber, als Substanz in Anlage II gelistet, nicht verschreibungsfähig. Anlage III des BtMG führt Medikamente auf, die süchtig machen können aber von therapeutischem Nutzen sind. Als solche sind sie also verkehrs- und verschreibungsfähig. Die Berechtigung zum Umgang mit Betäubungsmitteln der Anlage III haben in der Regel Apotheken, Krankenhäuser, Hospize und der Rettungsdienst. Sieht ein Arzt die Indikation gegeben und gibt es keine andere Alternative, so ist der Arzt berechtigt ein BtM-Rezept auszustellen und ermächtigt damit gleichzeitig den Patienten dieses Mittel zu konsumieren. Wurden Sie eines BTMG Vergehens beschuldigt, nehmen Sie Kontakt mit einem Anwalt für Strafrecht in Norderstedt auf.
Die Teilnahme am Straßenverkehr unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln
Mann hält viele Kapseln Extasy in den Händen Ist die Einnahme von Betäubungsmitteln notwendig, so ist es untersagt aktiv am Straßenverkehr teilzunehmen. Bei Verletzung der Straßenverkehrsordnung wird ein Bußgeldverfahren eingeleitet. Und nicht nur die Straßenverkehrsordnung würde missachtet, auch gegen das Betäubungsmittelgesetz würde verstoßen und es wäre mit einem Strafverfahren zu rechnen. In der Regel führt dies zum Führerscheinentzug. Häufig wird eine medizinisch-psychologische Untersuchung angeordnet. Diese ist mit hohen Kosten verbunden und muss vom Verkehrssünder selbst getragen werden.
Körperverletzung, Tatbestand im deutschen Strafrecht
Eine absichtliche Schädigung der Gesundheit einer anderen Person nennt man strafrechtlich Körperverletzung. Auch physische Gewalt erfüllt den Tatbestand der Körperverletzung. Die Strafe bei Körperverletzung ist abhängig von ihrer Schwere und kann bis zu fünf Jahre Freiheitsstrafe nach sich ziehen. Auch eine versuchte Körperverletzung ist strafbar. Eine fahrlässige Körperverletzung verjährt, wie auch die einfache Körperverletzung, nach fünf Jahren. Die schwere oder auch gefährliche Körperverletzung verjährt erst nach 10 Jahren. Handelt es sich um Körperverletzung mit Todesfolge, so dauert das Verjähren 20 Jahre. Opfer einer Körperverletzung sollten sich unbedingt an einen Anwalt für Strafrecht wenden. Es gibt auch die Möglichkeit bei Gericht einen eigenen Opferanwalt zu beantragen. Seine Tätigkeit ist kostenfrei. Bei dem Delikt der Körperverletzung hat das Opfer Anspruch auf Schmerzensgeld. Bei einer Anklage wegen Körperverletzung ist ein Anwalt für Strafrecht vor Gericht unbedingt anzuraten, auch wenn er erst ab mittelschwerer Körperverletzung Pflicht ist. Die Folgen für die Zukunft können durch ihn minimiert werden.
Jugendstrafrecht – Für wen?
Ladendiebstahl im Supermarkt von einer Flasche Wein Junge Täter haben ein Sonderstrafprozessrecht, wenn sie sich bei Begehen der Straftat zwischen Kind- und Erwachsensein befinden. Hier wird der Erziehungsgedanke zugrunde gelegt und soll, durch erzieherische Maßnahmen, weitere Straftaten verhindern. In Deutschland sind Kinder, die bei der Tat unter 14 Jahre alt waren, strafrechtlich nicht verantwortlich. Es findet also keine strafrechtliche Verfolgung oder Verurteilung statt. Zwischen 14 und 18 Jahren fallen Kinder unter das Jugendstrafrecht. Man geht in diesem Alter von einer sittlichen und geistigen Reife aus, die es dem Jugendlichen ermöglicht, das Unrecht der Tat zu erkennen und richtig zu handeln. Bei Heranwachsenden zwischen 18 und 21 Jahren kann das Jugendstrafrechtnur im Einzelfall noch Anwendung finden. Vorhandenen Defiziten in der Erziehung soll mit gezielten Erziehungsmaßregeln, wie das Auferlegen eines Erziehungsbeistandes, entgegengewirkt werden um weiteres strafbares Handeln zu vermeiden und den Straftäter zur Einsicht zu bewegen. Bei wiederholtem Fehlverhalten wird der Richter den jugendlichen Straffälligen zurechtweisen und eine Entschuldigung beim Verletzten zur Auflage machen, evtl. auch eine Arbeitsleistung fordern als Wiedergutmachung oder die Zahlung eines Geldbetrages. Zeigt ein Jugendlicher schädliche Neigungen, die weitere erhebliche Verbrechen nicht ausschließen lassen, so kann auch das Jugendstrafrecht eine Freiheitsstrafe verhängen. Bei der Jugendstrafe handelt es sich um eine Freiheitsstrafe von mindestens sechs Monaten bis zu fünf Jahren.
Betrug
Betrug ist das absichtliche Täuschen einer Person mit der Absicht sich einen finanziellen oder materiellen Vermögensvorteil zu verschaffen. Extra erwähnt wird im Gesetz unter dem Betrugsparagraphen Absatz 3 der Gewerbs- oder Bandenbetrug, da sie besonders schwer wiegen. Bei Computerbetrug lt. § 263a wird unrichtige Gestaltung eines Computerprogramms erwähnt, die das Ergebnis des Datenverarbeitungsprogramms verändert oder unbefugte Verwendung von Daten benennt um sich einen rechtswidrigen Vermögensvorteil zu verschaffen. Auch Subventions- oder Kapitalanlagebetrug wird strafrechtlich verfolgt. Immer öfter wird auch von Internetbetrug gesprochen. Gemeint ist auch hier die absichtliche Täuschung einer Person um das eigene Vermögen zu mehren und dem Opfer wissentlich einen Vermögensschaden zuzufügen. Auch Identitätsdiebstahl ist ein Teilbereich der Internetkriminalität. Gemeint ist hierbei z.B. die selbstbereichernde Nutzung fremder personenbezogener Daten durch den Verkauf an Dritte. Ein Anwalt für Strafrecht hilft seinem Klienten, wenn ihm eine Anklage wegen Betruges ins Haus steht. Die polizeilich angelegte Akte darf von einem Anwalt eingesehen werden. So kann er sich schnell einen Überblick verschaffen. Sind Sie Beschuldigter, so sollten sie folgende Dinge beachten: Machen Sie gegenüber den Ermittlungsbehörden keine Angaben, sondern nehmen Sie von Ihrem Schweigerecht Gebrauch. Interessant ist auch, dass einer Vorladung durch die Polizei nicht Folge geleistet werden muss.

