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Anwalt Verkehrsrecht Zerbst/Anhalt

Rechtsanwalt Harald Walter Magdeburg
Rechtsanwalt Harald Walter
W & W Fachanwaltskanzlei
Rechtsanwalt · Fachanwalt für Verkehrsrecht · ADAC-Vertragsanwalt
Olvenstedter Straße 11, 39108 Magdeburg

Harald Walter, Ihr Fachanwalt für Verkehrsrecht & ADAC-Vertragsanwalt in Magdeburg. Als Fachanwalt bin ich Ihr vertrauensvoller Ansprechpartner, wenn es um Angelegenheiten im Verkehrsrecht / Verkehrsstrafrecht / Verkehrszivilrecht geht. Ich bin seit mehr als 20 Jahren zunächst als Rechtsanwalt mit der Ausrichtung Verkehrsrechts und seit langem ausschließlich auf dem Gebiet des Verkehrsrechts tätig. Sie erreichen mich jederzeit telefonisch über die Nummer der Kanzlei oder über das Kontaktformular auf meinem Profil.  Ich melde mich umgehend und so schnell als möglich bei Ihnen – viele Angelegenheiten im Verkehrsrecht dulden keinerlei verzögertes Handeln. Im Verkehrsrecht verfüge ich über einen großen Erfahrungsschatz und über ein exzellentes ...mehr
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Winterreifenpflicht – Was gilt im Ausland? © Petair - Fotolia
Expertentipp vom 30.11.2016 (1034 mal gelesen)

Welche Pflichten Sie als Autofahrer auf winterlichen deutschen Straßen haben, können Sie gerade wieder auf jeder Newsseite nachlesen. Wie handhabt es aber das europäische Ausland? Durchaus unterschiedlich lautet unser Fazit...

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Expertentipp vom 25.06.2012 (721 mal gelesen)

In Polen gelten beim Verkehrsunfall zum Teil andere Gesetze als in Deutschland, die im nachfolgenden Beitrag besprochen werden.

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Bundesregierung will Fahrverbote einschränken © mko - topopt
Expertentipp vom 17.12.2018 (7 mal gelesen)

Die Bundesregierung hat einen Gesetzentwurf zur Änderung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes vorgelegt, wonach Fahrverbote aufgrund der Überschreitung des EU-Grenzwertes für Stickstoffdioxid eingeschränkt werden sollen.

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Mehr Sicherheit beit Medizinprodukten: EU-Medizinprodukteverordnung ab 2020 verpflichtend © mko - topopt
Expertentipp vom 14.12.2018 (10 mal gelesen)

Medizinprodukte sollen zukünftig sicherer gemacht werden. Die Europäische Union hat Ende Mai 2017 unter anderem aufgrund der Vorfälle mit den mit minderwertigem Industriesilikon gefüllten Brustimplantaten des französischen Anbieters Poly Implant Prothèse (PIP) eine neue Medizinprodukteverordnung erlassen. Ab 2020 müssen alle Medizinprodukte nach dieser EU-Verordnung geprüft werden.

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