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Arbeitsrecht: Häufig gestellte Fragen praxisnah beantwortet

Anwalt Arbeitsrecht Im Arbeitsrecht geht es überwiegend um Rechtsfragen, die das Arbeitsverhältnis zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern betreffen. Meist geht es um die Rechtmäßigkeit einer Abmahnung oder Kündigung oder darum, welche Regelung greift: die Regelung, die im Arbeitsvertrag beschrieben ist oder die Regelung, die in einer Betriebsvereinbarung oder im Tarifvertrag vereinbart wurde? Wir beantworten Ihnen im Anschluss häufig gestellte Rechtsfragen, die immer wieder in Verbindung mit dem Arbeitsrecht gestellt werden. Anwälte für Arbeitsrecht setzen sich für die Durchsetzung Ihrer Rechte in Ihrem konkreten Fall ein - mit Fachkompetenz und viel Erfahrung.

Wo steht das Arbeitsrecht?

Das Arbeitsrecht ist hauptsächlich im Bürgerlichen Gesetzbuch, genauer im Buch 2 §611ff, geregelt. Daneben können im Einzelfall auch andere Gesetzesquellen eine Rolle spielen, nicht zuletzt das deutsche Grundgesetz, darin insbesondere insb. Art. 9 Abs. 3, in der die Koalitionsfreiheit geregelt ist.

Wer ist Arbeitnehmer?

Arbeitnehmer ist, wer per Arbeitsvertrag eine bestimmte Arbeitsleistung schuldet. Juristen prüfen regelmäßig, ob die getätigte Leistung unselbstständig und fremdbestimmt erfolgt. Wenn ja, liegt ein Arbeitsverhältnis vor und das Kündigungsschutzrecht kommt zur Anwendung. Diese Prüfung ist mitunter kompliziert und muss im Einzelfall vor Gericht entschieden werden. Hier urteilen Richter regelmäßig über die Frage, ob zum Beispiel ein Musiklehrer, der freiberuflich, aber nur für eine Musikschule arbeitet, freiberuflicher Mitarbeiter oder festangestellter Arbeitnehmer ist. Natürlich geht es hier in erster Linie darum, ob die Beiträge zu den Sozialversicherungen, also Krankenversicherung, Rentenversicherung, Pflegeversicherung und Arbeitslosenversicherung zu zahlen sind genauso wie andere Beiträge zum Beispiel die zur Berufsgenossenschaft . Übrigens sind Unternehmen verpflichtet, zu überprüfen, ob Mitarbeiter der Sozialversicherungspflicht unterliegen, nicht etwa der (scheinselbstständiger) Beschäftigte selbst.

Wer ist weisungsbefugt?

Der Arbeitgeber ist seinen Mitarbeitern gegenüber weisungsbefugt. Man spricht auch vom Direktionsrecht. Es gibt ihm das Recht, seine Arbeitnehmer den wirtschaftlichen Erfordernissen des Betriebes entsprechend einzusetzen. Dazu muss er den betroffenen Arbeitnehmern nicht um Erlaubnis bitten. Das Direktionsrecht oder Weisungsrecht stößt bei den Rechten des Arbeitnehmers auf seine Grenzen. Diese Rechte ergeben sich aus dem Arbeitsvertrag, aber auch aus dem so genannten billigen Ermessen. Das bedeutet, der Arbeitgeber muss in seinen Entscheidungen auf die Interessen des Arbeitnehmers Rücksicht nehmen, etwa auf eine Behinderung oder auf eine Allergie des Angestellten. Anderes Beispiel: Ist im Arbeitsvertrag geregelt, dass ein Mitarbeiter von Mittwoch bis Samstag in Teilzeit arbeitet, darf der Arbeitgeber keine Arbeitsleistung an Montagen oder Dienstagen verlangen. Ist ein Angestellter als Führungskraft, z.b. als Vertriebsleiter, eingesetzt, kann der Arbeitgeber ihn nicht ausschließlich als Sachbearbeiter einsetzen. Allerdings kann der Arbeitgeber - wenn es vorab bekannt und vereinbart war - sehr wohl eine angemessene Arbeitskleidung verlangen, wenn die Firma in einem entsprechenden Segment, z.B. Verkauf von Luxusyachten, tätig ist. Der Arbeitgeber kann einen Mitarbeiter auch "versetzen", ihm also eine andere, gleichwertige Aufgabe zuweisen. Beispiel: Verkauft ein Mitarbeiter zehn Jahre lang Luxusyachten, kann er - theoretisch - auch dazu gezwungen werden, von nun an Luxusuhren zu verkaufen, es sei denn, im Arbeitsvertrag ist explizit von "Verkäufer für Luxusyachten" die Rede. Eine örtliche Versetzung ist indes schwierig, wenn es arbeitsvertraglich nicht geregelt ist. Demgegenüber gibt es bei Beamten, z.B. Lehrern, sehr wohl die Möglichkeit der örtlichen Versetzung (siehe Beamtenrecht ).

Was gehört zur Arbeitszeit?

Grundsätzlich gehört die Zeit zur Arbeitszeit, in welcher der Mitarbeiter von Anfang bis Ende ohne Pause arbeitet oder sich, je nach Tätigkeit, zur Arbeit bereithält. In diesem Bereitschaftsdienst erhält der Arbeitnehmer in der Regel weniger Gehalt, da er meistens nicht aktiv arbeitet, sondern sich die meiste Zeit nur zur Verfügung stellt. Allerdings müssen Bereitschaftsdienstler wenigstens den Mindestlohn erhalten. Ist weder im Arbeitsvertrag, noch im Tarifvertrag oder in der Betriebsvereinbarung geregelt, dass es sich um Bereitschaftsdienst handelt, muss der reguläre Arbeitslohn bezahlt werden.

Dienstreise: Was muss der Arbeitgeber zahlen?

Eine Dienstreise ist hingegen dann gegeben, wenn der Arbeitnehmer aus beruflichen Gründen außerhalb des eigentlichen Einsatzortes - in der Regel das Firmengebäude - tätig ist. Dienstreisen während der Arbeitszeit müssen mit dem normalen Arbeitslohn vergütet werden. Erstreckt sich eine Dienstreise über die Arbeitszeit hinaus - zum Beispiel über Nacht - fallen nicht automatisch Überstunden an. Hier kommt es darauf an, wie die Zeit genutzt wird. Wird noch eine dringend benötigte Präsentation für den nächsten Morgen ausgearbeitet, können Überstunden geltend gemacht werden, nicht aber unbedingt wenn man lediglich im Zug - zum Beispiel nach Hause oder zu einem anderen Termin - reist. Grundsätzlich können Angestellte laut BGB Gehalt einfordern, wenn die Vergütung "zu erwarten" ist (§ 612 BGB). Entsprechend können Angestellte mit geringerem Gehalt davon ausgehen, dass sie auch eine Reisezeit während der Dienstreise bezahlt bekommen. Bei einem hohen (Manager-)gehalt muss davon ausgegangen werden, dass Reisezeiten mit dem Gehalt abgegolten sind.

Was ist eine Pause?

Laut § 4 Arbeitszeitgesetz (ArbZG) haben Arbeitnehmer Anspruch darauf, ihre Arbeitstätigkeit durch eine Pause zu unterbrechen. Arbeitgeber müssen Beschäftigten bei einem sechs bis neunstündigen Arbeitstag am Tag 30 Minuten Pause einräumen sowie Beschäftigten mit einem Arbeitstag von ab neun Stunden täglich 45 Minuten. Üblicherweise haben Teilzeitbeschäftigte mit bis zu sechs Stunden eine halbe Stunde und Vollzeitbeschäftigte eine Stunde Pause am Tag. Den tatsächlichen Umfang kann der Arbeitgeber jedoch im Rahmen seines Direktionsrechts festlegen. Dabei darf er weder zu wenige noch unsinnige - also sehr viele kurze - oder übertrieben lange Pausen anordnen. Der Arbeitnehmer muss die Pausen übrigens auch tatsächlich in Anspruch nehmen. "Durcharbeiten und früher gehen", ist eigentlich nicht erlaubt. In der Pause muss grundsätzlich nicht gearbeitet werden. In der Regel kann auch das Betriebsgelände verlassen und privaten Tätigkeiten wie Essen oder Einkaufen nachgegangen werden. Pausenzeiten werden normalerweise auch nicht vergütet, es sei denn, es handelt sich um vertraglich festgelegte Ruhezeiten.

Wie häufig darf man auf Toilette und zählt Rauchen zur Arbeitszeit?

Dagegen zählt auch häufiger Toilettengang nicht zu den Pausenzeiten, insofern darf hieraus grundsätzlich keine Gehaltskürzung entstehen. Anders bei Raucherpausen: Gesetzlich gibt es keinen Anspruch auf Rauchpausen. Es gibt allerdings tarifvertragliche Regelungen über Kurzzeitpausen, die dann u.a. zum Rauchen genutzt werden können. Wenn das Rauchen im Betrieb täglich "gelebt" wird, kann daraus ein Arbeitnehmeranspruch erwachsen. Jedoch: Der Arbeitgeber hat die Möglichkeit, eine solche "Praxis" für die Zukunft zu verbieten. Ähnlich dazu kann der Arbeitgeber sämtliche private Tätigkeiten am Arbeitsplatz untersagen (siehe auch Handy am Arbeitsplatz oder Arbeitsplatz Internet privat ).

Wie viele Tage darf man am Stück arbeiten?

Die Berechnung der Höchstarbeitszeit ist nicht immer einfach und unter anderem auch branchenabhängig. So ist in vielen Branchen der Sonntag ein Ruhetag, nicht aber in Branchen, die an Sonntagen eine Arbeitskraft nötig machen, z.B. in der Pflege, bei der Feuerwehr oder der Polizei. Grundsätzlich regelt das Arbeitszeitgesetz die wöchentliche Maximalarbeitszeit. Dieses Gesetz geht von insgesamt sechs Werktagen und zwar von Montag bis Samstag aus. Pro Tag darf maximal acht Stunden gearbeitet werden. Kurzzeitig kann auf maximal zehn Stunden täglich aufgestockt werden, wenn innerhalb von sechs Kalendermonaten oder innerhalb von 24 Wochen die acht Stundenfrist im Durchschnitt nicht überschritten wird. Wer in der Nacht arbeitet, muss innerhalb eines Monats einen Ausgleich in der Höhe erhalten, dass auch er im Monats-Durchschnitt nicht mehr als acht Stunden täglich gearbeitet hat. Es gibt viele weitere Ausnahme- und Ausgleichsregelung, etwa die, dass in einem Jahr mindestens 15 Sonntage arbeitsfrei sein müssen. Fällt ein Feiertag auf einen Wochentag und muss an diesem gearbeitet werden, muss dieser Tag in den nächsten acht Wochen ausgeglichen werden.

Wie warm darf es im Büro sein?

Um die vereinbarte Arbeitsleistung erbringen zu können, müssen bestimmte Arbeitsbedingungen vorherrschen. Straßenlärm, Renovierung, mangelnde Pflege oder Baumängel können die Arbeitsbedingungen erheblich beeinträchtigen. Wann und wie können sich Arbeitnehmer aber dagegen wehren? Auch hierzu gibt es eine Reihe von gesetzlichen Bestimmungen. Zum Beispiel darf es in einem Büro im Hochsommer nicht mehr als 26 Grad warm werden. Wie der Arbeitgeber den Wert unterschreitet, ist ihm überlassen, ob durch eine Markise oder Rollläden oder durch eine Klimaanlage. Das bedeutet: Arbeitnehmer haben nicht grundsätzlich das Recht auf einen Ventilator oder eben eine Klimaanlage. Ab 30 Grad sind noch mehr Maßnahmen durchzuführen, ab 35 Grad müssen sogar beispielsweise Hitzeschutzkleidung oder Wasserschleier bereit gestellt werden - was in einem normalen Betrieb eher unrealistisch ist. Der Arbeitgeber muss dann aber für einen Ausgleichsraum sorgen oder die Mitarbeiter frei stellen. Das bedeutet: Unzumutbare Arbeitsbedingungen muss ein Arbeitnehmer nicht akzeptieren. Entsprechend gibt es Grenzwerte für Lärm oder Gesundheitsbelastung (Schimmel, Zugluft etc.).

Was darf man, wenn man krankgeschrieben ist?

Eine Krankschreibung ist kein Hausarrest. Der Krankgeschriebene muss sich aber grundsätzlich so verhalten, dass er schnellstmöglich wieder gesund wird. Dies ist im Wesentlichen abhängig von der Art der Erkrankung. Insofern sind pauschale Aussagen wie "zum Bäcker gehen ja, aber in ein Möbelhaus fahren nein" nicht möglich. Normalerweise ist gegen Spaziergänge an der frischen Luft, kurze notwendige Erledigungen oder Kinder vom Kindergarten abholen, nichts einzuwenden. Auch Autofahren muss einem Arbeitnehmer gestattet sein, insbesondere dann wenn dieser in einer ländlichen Umgebung wohnt und mit dem Auto seine täglichen Besorgungen erledigen muss. Allerdings wird man sich beim abendlichen Kneipenbesuch selten auskurieren, entsprechend ist das Risiko einer Gehaltskürzung oder einer Abmahnung groß, sollte der Mitarbeiter durch Kollegen oder den Chef gesichtet werden. Sehr wohl kann es zur Genesung beitragen, in den Urlaub zu fahren. Dies kann zum Beispiel bei Atemwegserkrankungen (Klimawechsel) oder bei einem Burnout der Fall sein. Allerdings muss der Urlaub vom Arzt angeordnet und vom Arbeitgeber bzw. von der Krankenkasse genehmigt worden sein. Wer vor Ablauf der Krankmeldung an den Arbeitsplatz zurückkehren möchte, kann dies grundsätzlich tun. Entgegen der landläufigen Meinung liegt beim Kranksein kein generelles Arbeitsverbot vor, auch der Versicherungsschutz ist gegeben. Hier setzt der Gesetzgeber auf das Verantwortungsbewusstsein des Arbeitnehmers, erst dann an den Arbeitsplatz zurückzukehren, wenn man sich fit genug dafür fühlt.

Wer darf kündigen?

Arbeitgeber und Arbeitnehmer haben beide einen Arbeitsvertrag unterschrieben. Der Vertrag darf auch von beiden Seiten gekündigt werden. Sollte es sich um einen befristeten Arbeitsvertrag handeln, endet dieser normalerweise mit Ablauf des angegebenen Enddatums. Beide Vertragspartner dürfen auch den anderen abmahnen, also auch der Arbeitnehmer. Das könnte dann in Frage kommen, wenn der Arbeitgeber regelmäßig den Arbeitslohn zu spät oder gar nicht überweist. Ob der Arbeitnehmer dem Arbeitgeber auch in der Konsequenz kündigen sollte, muss allerdings gut abgewägt werden. Denn erstens ist der Kündigungsschutz in Deutschland sehr arbeitnehmerfreundlich und zweitens führt eine aktive Kündigung des Arbeitnehmers zur Sperre beim Erhalt von Arbeitslosengeld I durch die Arbeitsagentur (i.d.R. 2 Monate), übrigens meist auch dann, wenn das Arbeitsverhältnis durch einen Aufhebungsvertrag beendet wurde.

Wie viele Abmahnungen bis zur Kündigung?

Sehr häufig fragen Arbeitnehmer, wie viele Abmahnungen der Arbeitgeber ausstellen muss, bis er das Arbeitsverhältnis kündigen kann. Die Anzahl ist gesetzlich nicht geregelt. Grundsätzlich möchte der Arbeitgeber mit einer Kündigung vor Gericht "durch" kommen und das tut er vermehrt dann, wenn er plausibel viele "gelbe Karten" (=Abmahnungen) ausgestellt hat. Faustregel: Bei leichten Vertragsverstößen wie etwa Unpünktlichkeit oder Unordnung am Arbeitsplatz sollte/muss öfter abgemahnt werden als bei groben Verstößen wie Ausplaudern eines Betriebsgeheimnisses. Auch kann der Arbeitgeber (wie auch der Arbeitnehmer) fristlos ohne eine vorangegangene Abmahnung kündigen, wenn davon ausgegangen werden kann, dass sich das Verhalten des Arbeitnehmers nicht ändert oder der Arbeitnehmer eine Straftat begangen hat. Diese Straftat kann, muss aber nicht in Zusammenhang mit dem Arbeitsverhältnis stehen.

Arbeitsrecht: Wo kann ich mich informieren und wer zahlt den Anwalt?

Im Internet gibt es zahlreiche Seiten, auf denen Sie sich über arbeitsrechtliche Rechte und Pflichten informieren können. Allerdings werden Sie selten die Antwort auf genau Ihre Frage finden. Dazu ist das Arbeitsrecht zu kompliziert und vermutlich auch Ihr Fall zu individuell. Sind Sie auf der Suche nach einem verbindlichen Rechtsrat, sollten Sie direkt in eine Erstberatung beim Anwalt investieren. Mit den gängigen Unterlagen wie Arbeitsvertrag und gegebenenfalls dessen Ergänzungen, ausgestellten Zwischenzeugnissen, Tarifvertrag, Betriebsvereinbarung oder sonstigen Dokumenten ausgestattet, kann ein Anwalt für Arbeitsrecht Ihnen recht schnell Ihre Möglichkeiten und auch Grenzen aufzeigen. Die Dienstleistung des Anwalts bezahlen Sie übrigens immer selbst, auch seine Tätigkeit vor Gericht. Einzig, wenn ein Vergleich mit einer Abfindung erwirkt wird, können Sie in vielen Fällen dadurch die Anwaltskosten decken. Einzige Ausnahme: Sie erhalten Prozesskostenhilfe oder haben eine entsprechende Versicherung abgeschlossen. Dann können die Kosten für den Anwalt entsprechend geltend gemacht werden.

Letzte Aktualisierung am 2017-05-17

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Viele Arbeitszeugnisse entsprechen nicht den Vorstellungen ihres Adressaten. Eine Zeugniskorrektur soll her. Doch wann haben Sie Anspruch auf eine Korrektur und kann der Arbeitgeber zu positiven Formulierungen gezwungen werden? (vom 20.03.2017) mehr...
In Zeiten einer unsicheren Auftragslage greifen viele Arbeitgeber auf die Möglichkeit zurück, befristete Arbeitsverträge zu vereinbaren. Der Vorteil für Arbeitgeber muss für Arbeitnehmer kein Nachteil sein. Einige Eckpunkte sollten Sie dabei beachten. (vom 11.05.2017) mehr...
In vielen Betrieben erhalten Arbeitnehmern gewohnheitsmäßig Leistungen, die nirgendwo schriftlich festgehalten wurden. Erhalten Angestellten solche Leistungen über Jahre, haben sie unter Umständen ein Recht darauf, die Leistung auch künftig zu erhalten. (vom 12.04.2016) mehr...
Niemand kann einem Arbeitgeber vorschreiben, mit wie vielen Mitarbeitern er Geschäfte macht. Obwohl er generell Arbeitsplätze einsparen darf, scheitern viele Chefs daran, betriebsbedingte Kündigungen rechtlich einwandfrei durchzusetzen. (vom 12.04.2016) mehr...
Ein Arbeitgeber kann unter bestimmten Umständen einem Angestellten fristlos kündigen. Voraussetzung: Es muss ein wichtiger Grund vorliegen. Was viele nicht wissen: Auch der Arbeitnehmer kann seinem Chef fristlos die rote Kündigungs-Karte zeigen. (vom 12.04.2016) mehr...
Die Arbeitsrichter legen den Begriff der sexuellen Belästigung sehr weit aus und beziehen auch ausdrücklich Formen wie verbale Äußerungen mit ein. Trotzdem sollte weder vorschnell eine Klage eingereicht, noch dem vermeintlichen Täter überstützt gekündigt werden. (vom 13.04.2016) mehr...
Änderungskündigungen kommen bisweilen, ungeplant, unvermittelt und schnell. Sie können ein gewachsenes Gefüge (z.B. das einer Familie) in seinen Grundfesten erschüttern. Wichtig daher, die Reaktion auf eine Änderungskündigung mit kühlem Kopf und unter Kenntnis der eigenen Möglichkeiten anzugehen. (vom 12.06.2017) mehr...
Manche sind froh, wenn sie Überstunden machen können, weil die ein netter Zuverdienst sind, andere sehen ihre Kinder nur noch per Videokamera aus dem Büro. Überstunden werden erwartet. Wer seine Rechte nicht kennt, kommt möglicherweise schnell unter die Räder. (vom 03.05.2017) mehr...
Das Rechtsgebiet Kündigungsschutzrecht steht dem Arbeitsrecht nahe. Lesen Sie dazu:

"Hire and fire" - also "anheuern und feuern", funktioniert in Deutschland nicht. Nach einer gewissen Betriebszugehörigkeitdarf einem Arbeitnehmer hierzulande nicht einfach so und nicht von jetzt auf gleich gekündigt werden - Ausnahmen bestätigen die Regel. (vom 16.02.2017) mehr...
Eine Kündigungsschutzklage bringt nicht per se den alten Job zurück oder die erhoffte Abfindung. Häufig ist es aber der einzige Weg, sich gegen eine Kündigung zu wehren. Dazu benötigen Sie vor allem professionelle Hilfe. (vom 16.02.2017) mehr...
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Wo?
Expertentipps zu Arbeitsrecht
Rückblick 2016: Wichtige Entscheidungen im Arbeitsrecht © iko - Fotolia
Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2016-12-23 (447 mal gelesen)

Rauchfreier Arbeitsplatz, Mindestlohn für Bereitschaftszeiten oder Internetzugang des Betriebsrats- die deutschen Arbeitsgerichte haben auch im Jahr 2016 wichtige Entscheidungen für Arbeitnehmer und Arbeitgeber getroffen.

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Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht Thorsten Ruppel 2012-07-23 (1384 mal gelesen)

Im Arbeitsrecht gilt der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit. Dieser verbietet es "mit Kanonen auf Spatzen zu schießen". Bevor der Arbeitgeber zu dem denkbar einschneidensten arbeitsrechtlichen Mittel der Kündigung greift, muss er zuvor den Arbeitnehmer erfolglos abgemahnt haben. Doch nicht selten sind die Abmahnungen nicht begründet und der Arbeitnehmer fragt sich nach Erhalt, was er dagegen machen kann.

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Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2010-10-06 (1495 mal gelesen)

Dieser Artikel behandelt die Anrechenbarkeit von Abfindungen auf das Arbeitslosengeld.

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Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2012-03-23 (1027 mal gelesen)

Laut Zeitungsberichten verkauft Vodafone sein vorrangig für Festnetzkunden zuständiges Callcenter (ca. 500 Mitarbeiter) an die Bertelsmann-Tochter Arvato. Mitarbeiter, die einen Übergang zur Arvato ablehnen, sollen Abfindungen in Höhe von deutlich mehr als einem Bruttomonatsgehalt pro Beschäftigungsjahr erhalten. Beschäftigungszeiten bei den Firmen Arcor und Otelo sollen hierbei angerechnet werden. Außerdem soll den Mitarbeitern, die auf Arvato übergehen wollen, für mindestens zwei Jahre das bisherige Gehalt garantiert werden. Dazu eine kurze Einschätzung vom Fachanwalt.

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Burnout: Was als Arbeitnehmer, was als Arbeitgeber tun? © Brian Jackson - Fotolia
Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2017-03-01 (259 mal gelesen)

Stressbedingte Erkrankungen bis zum totalen Burnout nehmen laut Marktforschungsstudien stetig zu. Und so beschäftigt das Thema Burnout auch immer mehr Gerichte: Kann ein Arbeitnehmer etwa auf Schadensersatz wegen Burnout klagen? Muss ein Chef es dulden, wenn ein wegen Burnout krankgeschriebener Arbeitnehmer eine Segelreise unternimmt?

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Schnee und Eis: Welche Konsequenzen drohen verspäteten Arbeitnehmern? © CC0 - Daniel Nanescu- splitshire.com
Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2013-01-25 (840 mal gelesen)

Aufgrund von Kälte, Schneefall und Blitzeis kommen derzeit viele Arbeitnehmer zu spät zur Arbeit. Mit welchen arbeitsrechtlichen Konsequenzen müssen Arbeitnehmern wegen witterungsbedingten Verspätungen rechnen und wann ist mit einer Lohnkürzung zu rechnen?

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Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2012-04-26 (550 mal gelesen)

Bundesarbeitsgericht, Urteil vom 15. November 2011 - 9 AZR 348/10 - Vorinstanz: Landesarbeitsgericht Baden-Württemberg, Urteil vom 31. März 2010 - 20 Sa 87/09 -

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Lohnrückstände – So können sich Arbeitnehmer wehren! © Marco2811 - Fotolia
Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2017-04-25 (125 mal gelesen)

Wenn der monatliche Arbeitslohn nicht auf dem Konto eingeht, hat das für Arbeitnehmer existenzielle Folgen: Miete, Bankraten oder der allgemeine Lebensunterhalt kann oft nicht mehr bestritten werden. Was können Arbeitnehmer also tun, wenn der Chef den Arbeitslohn nicht mehr oder verspätet zahlt?

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Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 2012-01-19 (1888 mal gelesen)

Als immaterieller Schadensersatz ist der Schadensersatzanspruch wegen Persönlichkeitsverletzung aufgrund Mobbinghandlungen nicht pauschal zu beziffern. Es hängt stets von den Umständen des Einzelfalles, von der Intensität der Mobbinghandlungen und von der konkreten Wirkung der Mobbinghandlungen auf den betroffenen Arbeitnehmer ab.

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Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht GKS Rechtsanwälte 2013-01-30 (223 mal gelesen)

Bekanntermaßen begünstigt das Kündigungsschutzgesetz kleinere und mittlere Betriebe bis zu zehn Arbeitnehmern: Insgesamt wird es Betrieben dieser Größenordnung vom Gesetz her nicht erschwert, ihren Mitarbeitern zu kündigen, sofern sie die Stelle nach 2003 angetreten haben. Wie aber wird gezählt, wenn der Arbeitgeber unter zehn Arbeitnehmer, dafür allerdings noch zusätzlich Leiharbeiter eines anderen Arbeitgebers beschäftigt?

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