Anwaltssuche für Familienrecht in Marbach
Anwälte für Familienrecht, die im Umkreis von Marbach Mandate annehmen
Martina Ulrike Valis
Fellbacherstraße 9, 71640 Ludwigsburgin 5.4 km Entfernung
Lea Karjoth
Seestraße , 71638 Ludwigsburgin 6.9 km Entfernung
Peter A. Nitsche
Fachanwalt für FamilienrechtWilhelmstraße 53, 71638 Ludwigsburg
in 6.9 km Entfernung
Ulrike Wagner
Fachanwalt für Familienrecht|204Stuttgarter Straße 30, 71638 Ludwigsburg
in 6.9 km Entfernung
Simone Hintz-Beiren
Fachanwalt für Familienrecht|6538Hospitalstraße 25, 71634 Ludwigsburg
in 7.5 km Entfernung
Günter Junginger
Asperger Straße 22, 71634 Ludwigsburgin 7.5 km Entfernung
Karin Schneider
Fachanwalt für FamilienrechtKörnerstraße 19/1, 71634 Ludwigsburg
in 7.5 km Entfernung
Thomas Spatz
Oscar-Walcker-Straße 36, 71636 Ludwigsburgin 9.8 km Entfernung
Claus Schildt
Markgröninger Straße 20, 71679 Aspergin 9.8 km Entfernung
Michael Bacher
Friedrichstraße 53, 70806 Kornwestheimin 10.0 km Entfernung
Ulla Böhler
Borsigstraße 4, 74321 Bietigheim-Bissingenin 10.1 km Entfernung
Nicole Rapp
Freiberger Straße 47, 74321 Bietigheim-Bissingenin 10.1 km Entfernung
Eckehard Fischer
Ringstraße 59, 71364 Winnendenin 11.7 km Entfernung
Susanne Gittel
Wallstraße 16, 71364 Winnendenin 11.7 km Entfernung
Birgitta Wind
Fachanwalt für Familienrecht|6538Gaildorfer Straße 13, 71522 Backnang
in 12.3 km Entfernung
Sebastian Zeller
Fachanwalt für Familienrecht|204Burgplatz 2, 71522 Backnang
in 12.3 km Entfernung
Saskia Hölscher
Fachanwalt für StrafrechtBahnhofstraße 21, 71332 Waiblingen
in 13.1 km Entfernung
Stefanie Conrad
Meisenweg 16, 71334 Waiblingenin 13.4 km Entfernung
Jitka Hrubant
Ruhrstraße 50, 70374 Stuttgartin 14.3 km Entfernung
Alfred Steudel
Erbstetter Straße 24, 70374 Stuttgartin 14.3 km Entfernung
Brigitte Klotz
Bahnhofstraße 10, 70734 Fellbachin 14.9 km Entfernung
Brigitte Schraivogel
Herderstraße 13, 70734 Fellbachin 14.9 km Entfernung
Hans-Peter Hummel
Fachanwalt für FamilienrechtMartin-Luther-Straße 7, 70825 Korntal-Münchingen
in 15.5 km Entfernung
Martin Maixner
Fachanwalt für FamilienrechtBadstraße 15, 70372 Stuttgart
in 15.5 km Entfernung
Jürgen Fuchs
Fachanwalt für Familienrecht|204Grunbacher Straße 53, 71384 Weinstadt
in 15.7 km Entfernung
Sabine Heinritz-Zeller
Burgenlandstraße 102, 70469 Stuttgartin 16.3 km Entfernung
Andreas Wolfgramm
Am Neckartor 2, 70190 Stuttgartin 16.8 km Entfernung
Verena Bossert
Fachanwalt für FamilienrechtFeuerbacher Weg 5, 70192 Stuttgart
in 17.4 km Entfernung
Tobias Zink
Fachanwalt für FamilienrechtHaußmannstraße 1, 70188 Stuttgart
in 17.6 km Entfernung
Margarete Clauss-Hasper
Fachanwalt für Familienrecht|3456Fellbacher Straße 48, 70327 Stuttgart
in 18.0 km Entfernung
Winfried Albert Ellinger
Pforzheimer Straße 377, 70499 Stuttgartin 18.2 km Entfernung
Marlene Giray-Scheel
Königstraße 64, 70173 Stuttgartin 18.3 km Entfernung
Martina Girth-Ehmann
Fachanwalt für Familienrecht|3456Königstraße 52, 70173 Stuttgart
in 18.3 km Entfernung
Anja Groeneveld
Fachanwalt für FamilienrechtKönigstraße 28, 70173 Stuttgart
in 18.3 km Entfernung
Barbara Günther-Reuß
Fachanwalt für FamilienrechtKönigstraße 28, 70173 Stuttgart
in 18.3 km Entfernung
Patricia Hübner
Fachanwalt für FamilienrechtKönigstraße 52, 70173 Stuttgart
in 18.3 km Entfernung
Angelika Schnell
Fachanwalt für Familienrecht|3456Alte Poststraße 3, 70173 Stuttgart
in 18.3 km Entfernung
Karin Schäfer
Fachanwalt für Familienrecht|3456Königstraße 22, 70173 Stuttgart
in 18.3 km Entfernung
Thomas Egloffstein
Kronenstraße 45, 70174 Stuttgartin 18.5 km Entfernung
Bettina Narr
Lange Straße 18, 70174 Stuttgartin 18.5 km Entfernung
Scheidung - Voraussetzungen - Informationen
Ist eine Ehe nur mehr auf dem Papier existent, wird sie mit einer Scheidung beendet. Vorausgesetzt die Eheleute leben bereits ein Jahr lang getrennt von Tisch und Bett und wollen dies auch nicht mehr ändern.
Diese Trennungsphase kann nur in wenigen Fällen verkürzt werden.
Dies ist der Fall, wenn ein Fortführen der Ehe für einen Ehepartner nicht zumutbar ist. Voraussetzung ist in diesem Fall, dass die Ursache in der Person des Ehepartners liegt, sie muss genau geschildert werden.
Das Trennungsjahr vor einer Scheidung
Am einfachsten ist eine Trennung rechtlich nachzuvollziehen, wenn die Eheleute ihren gemeinsamen Hausstand auflösen und ein Partner aus der Wohnung auszieht. Eine Scheidung sollte außerdem begründet werden können. Geht ein Partner wiederholt fremd, kann dies als Missachtung gesehen werden und ist ein ausreichender Trennungsgrund. Verstehen sich die Partner noch gut, haben sich also einfach auseinandergelebt, dann bietet sich die Möglichkeit einer einvernehmlichen Scheidung. Da für eine Scheidung im deutschen Scheidungsrecht Anwaltszwang herrscht, muss sich das ehemalige Paar vor Gericht von einem Anwalt vertreten lassen. Einen Scheidungsanwalt in Ihrer Nähe finden Sie schnell und unkompliziert hier auf unserer Seite.
Nach drei Trennungsjahren
Hängt ein Partner emotional noch an der Ehe und am Ehepartner so wird er der Scheidung nicht zustimmen und bekommt die Möglichkeit in insgesamt drei Trennungsjahren, den Partner von seiner Sicht zu überzeugen. Eine Scheidung kann nach drei Trennungsjahren auch ohne Begründung oder Zustimmung des anderen Ehepartners vollzogen werden. Finden Sie mit uns einen guten Juristen in Ihrer Nähe für das Rechtsgebiet Scheidungsrecht.
Es gilt bei einer Trennung an viele Dinge zu denken.
Welches Modell wird bei der Betreuung der Kinder gewählt und wer zahlt insbesondere beim Wechselmodell. Darüber, was mit den Vermögenswerten geschieht, die während einer Ehe angewachsen sind, ist Einigkeit zu erzielen. Ein Anwalt oder Fachanwalt für Familienrecht in Marbach berät im Falle einer Scheidung
Ein großer Streitpunkt bei einer Scheidung ist natürlich oft das Vermögen.
Häufig ist eine Zugewinngemeinschaft vereinbart worden, dann ist nun der Vermögenszuwachs aufzuteilen.
In den letzten Jahren lag die Anzahl an Scheidungen auf hohem Niveau.
Wie ist das Prozedere einer Ehescheidung. Zum Schutz aller Beteiligten im Scheidungsverfahren existiert ein Anwaltszwang. Maßgeblich für die örtliche Zuständigkeit eines Gerichts ist in der Regel der Aufenthaltsort der minderjährigen Kinder. Fehlen gemeinsame Kinder, oder gibt es keinen gemeinsamen Aufenthaltsort, kommt es auf den gewöhnlichen Aufenthaltsort des Antragsgegners an, es sei denn der Antragsteller wohnt noch in der ehemals gemeinsamen Wohnung, dann ist das dortige Gericht zuständig. Wenn nicht beide Eheleute die Scheidung beantragen wollen genügt der Antrag von nur einer Partei. Ein Formular des Familiengerichtes soll alle während der Ehe erworbenen Ansprüche auf Alters- und Invaliditätsvorsorge ermitteln. Besteht Klarheit über den Versorgungsausgleich wird ein Termin für die Scheidung anberaumt an dem alle Beteiligten abschließend gehört werden können. Wer vorausschauend einen Ehevertrag geschlossen hat, wird seine Scheidung in aller Regel deutlich zügiger durchsetzen.
Covid-19 und Familienrecht
Corona hat auch Auswirkungen auf das Familienrecht. Zur Abmilderung der Folgen der COVID-19-Pandemie wurden deshalb auch Regelungen erlassen, die zu zeitweisen Entlastungen der Bürger führen sollen. Berührt werden vor allem das Umgangsrecht als auch das Unterhaltsrecht. Auch das Thema Impfen birgt Konfliktpotential. Um bei den sich pandemiebedingt schnell ändernden Gesetzeslagen rechtssicher und aktuell beraten zu werden, wendet man sich bestmöglich an einen Anwalt für Familienrecht.
Familienrecht, Regelungen zu Unterhalt
Hier ist die Leistung gemeint die eine Person einer anderen erbringt um deren Lebensbedürfnisse zu sichern. Laut Gesetzt sind Ehepartner sich gegenseitig oder Eltern ihren Kindern gegenüber, unterhaltspflichtig. In Deutschland gilt die Unterhaltspflicht. Nicht nur von Gesetzes wegen kann man unterhaltspflichtig werden, auch vertragliche Vereinbarungen können dies festlegen.
Alimente - der so genannte Barunterhalt.
Man umschreibt damit den finanziellen Teil des Unterhaltes. Die Grundvoraussetzung ist natürlich, dass der Unterhaltsverpflichtete genügend verdient um zum Unterhalt eines anderen herangezogen werden zu können. Beide Elternteile haben gleichermaßen eine Unterhaltspflicht gegenüber den gemeinsamen Kindern. Dabei wird unterschieden zwischen Barunterhalts- und Naturalunterhaltspflicht. So kümmert sich der eine Elternteil um das tägliche Wohl der gemeinsamen Kinder, der andere Elternteil ermöglicht dies durch finanzielle Unterstützung.
Kindesunterhalt ermitteln
Bei der Unterhaltsberechnung gilt generell: Es kommt nicht darauf an, wie viel Geld- und Sachwerte vorhanden sind oder was auf dem Gehaltsscheck steht, es wird lediglich unterhaltsrelevantes Einkommen berücksichtigt. Die Höhe des Unterhalts für die Kinder wird in der Regel mit Hilfe der Düsseldorfer Tabelle bestimmt, die alle zwei Jahre aktualisiert wird.
Auch der Ehegatte hat evtl. Anspruch auf Unterhalt
Ist es einem Partner nicht aus eigener Kraft möglich (z.B. wegen kleiner Kinder) ausreichend Geld für seinen Lebensunterhalt zu verdienen, hat er normalerweise Anspruch auf Unterhalt vom anderen Partner. Auch hier gilt es das unterhaltsrelevante Einkommen zu ermitteln, auf beiden Seiten! Die Höhe des Ehegattenunterhalts darf während der Trennungsphase immer dann neu berechnet bzw. festgesetzt werden, wenn sich das unterhaltsrelevante Einkommen des zur Zahlung verpflichteten Partners geändert hat (z.b. durch Arbeitslosigkeit, Kurzarbeit, Aufnahme einer selbständigen Tätigkeit o.ä.) Ein Anspruch auf Unterhalt darf nicht auf die lange Bank geschoben werden, da er auch erlöschen kann. Eine Kanzlei für Familienrecht ist versiert mit allen möglichen Schwierigkeiten und Auseinandersetzungen das Familienrecht betreffend und berät ihre Mandanten u.a. auch bei Fragen zum Zugewinnausgleich oder Unterhaltsanspruch. Die Entscheidung für eine Scheidungsfolgenvereinbarung beschleunigt und vereinfacht die Scheidung in den meisten Fällen deutlich. Für eine Scheidungsvereibarung sollten unbedingt beide Partner ihren eigenen Rechtsanwalt / Rechtsanwältin an ihrer Seite wissen. So können je nach Sachverhalt gute Lösungen für beide Parteien gefunden werden und spätere Konflikte werden vermieden.
Was ist der Selbstbehalt
Für den Alltag muss dem zum Barunterhalt verpflichteten Ex-Partner genügend Geld übrig bleiben, diesen Anteil nennt man Selbstbehalt. Sollte der Partner durch diesen so genannten Selbstbehalt nicht mehr zur vollen Unterhaltszahlung fähig sein, springt der Staat ein.
Das Berechnen des Unterhalts
Der Unterhalt ist nicht einfach zu berechnen, da es sehr viele Dinge zu beachten gilt. Der Anwalt einer Anwaltskanzlei für Familienrecht hilft Ihnen bei unübersichtlichen Berechnungen, der Korrespondenz mit dem gegnerischen Anwalt und seiner ganzen fachlichen Kompetenz.
Unterhaltsvorschuss
Unterhaltsvorschuss leistet der Staat, wenn der Partner fehlt und weder Unterstützung noch Unterhalt beisteuert. Zuständig für die Erteilung des Unterhaltsvorschusses ist in der Regel das Jugendamt.
Wer darf wann Unterhaltsvorschuss beantragen?
Um Unterhaltsvorschuss zu beantragen, muss man nicht erst völlig mittellos sein. Die kommunalen Jugendämter bekommen die Unterhaltsforderungen in Höhe des Vorschusses von dem alleinerziehenden Elternteil übertragen und fordern diesen dann beim zahlungspflichtigen Elternteil wieder ein. Der Unterhaltsvorschuss wird gewährt um dem Kind ein Existenzminimum zu sichern, beantragt wird es aber vom betreuenden Elternteil, deshalb ist es zwingend nötig, dass das Kind mit ihm unter einem Dach lebt.
Wann wird kein Unterhaltsvorschuss gewährt?
Ein Ausschlusskriterium ist u.a. wenn der alleinerziehende Elternteil sich weigert, Auskunft über den unterhaltspflichtigen Elternteil zu geben. Die Unterhaltsvorschusszahlung wird immer dann eingestellt, wenn der Unterhaltspflichtige Elternteil wieder selbst in der Lage ist seiner Verpflichtung nachzukommen.
Sorgerecht und Kindeswohl
Eltern haben das Recht und die Pflicht für ihre Kinder zu sorgen. Die elterliche Sorge umfasst die alltägliche Sorge für das Kind und sein Vermögen sowie das Recht, zu bestimmen wo der Lebensmittelpunkt des Kindes sein soll. Das Bürgerliche Gesetzbuch gibt Auskunft über Rechte und Pflichten im Sinne des Gesetzes. Das gemeinsame Sorgerecht ist in Deutschland der Regelfall. Alltägliche Dinge sowie bei Gefährdung des Kindes, etwa bei einem Unfall, kann ein Elternteil allein Entscheidungen treffen. Im Sinne des Kindes haben sich die Eltern bei allen für das Kind bedeutsamen Entscheidungen gemeinsam zu einigen. Ein klassisches Thema, welches alle Eltern irgendwann trifft ist die Schulwahl, oder auch die religiöse Erziehung. Das Familiengericht kann, auf Antragstellung eines Elternteils, strittige Themen für das Kind klären, wenn die Eltern sich nicht einigen können.
Bei welchem Elternteil wohnt das Kind?
Den Lebensmittelpunkt für ein Kind festzulegen ist schnell ein Streitpunkt, da beide Elternteile dem Kind Schutz und Sicherheit bieten wollen. Oft muss hier das Gesetz eine Entscheidung treffen. Das Gericht bezieht sich bei seiner Entscheidung auf die jeweilige Fähigkeit der Eltern das Kind bestmöglich zu betreuen und zu fördern.
Das alleinige Sorgerecht ist in Deutschland die Ausnahme.
Bei der Trennung unverheirateter Paare hat die Mutter das Sorgerecht, will der Vater das gemeinsame Sorgerecht zusammen mit der Mutter ausüben, muss er eine entsprechende Erklärung abgeben. Bei verheirateten Paaren muss das alleinige Sorgerecht gut begründet sein und dem Kindeswohl dienen. Misshandlungen des Kindes oder der Missbrauch des Sorgerechts, wenn beispielsweise der Schulbesuch verweigert wird, wird als gefährdend bewertet, nicht jedoch wenn befürchtet wird, der Expartner könne "schlechter Umgang" sein. Das Familiengericht wird zusammen mit Sachverständigen und dem örtlichen Jugendamt eine Entscheidung für das Kind und zu seinem Wohle treffen. Als ultima ratio kann den Eltern das Sorgerecht weggenommen werden, nämlich dann wenn das Kindeswohl auf dem Spiel steht. Das Sorgerecht geht dann auf den Amtsvormund über. Er bringt das Kind dann in einem Heim oder bei Pflegeeltern unter. Holen Sie sich Rat bei einem Familienanwalt in Marbach der sich im Sorgerecht auskennt.
Auf der sicheren Seite mit der Sorgerechtsverfügung
Sind beide Eltern sorgeberechtigt, so wird erst im Falle, das beide Eltern versterben die Sorgerechtsverfügung zur Anwendung kommen, da ansonsten das noch lebende Elternteil das alleinige Sorgerecht bekommt. Verfassen Sie die Sorgerechtsverfügung handschriftlich und unterschreiben Sie, bei geteiltem Sorgerecht, unbedingt gemeinsam. Es kann auch jedes Elternteil eine eigene Sorgerechtsverfügung treffen. Maßgeblich ist immer die Sorgerechtsverfügung des zuletzt verstorbenen Elternteils.
Wie kann der Anwalt oder Fachanwalt für Familienrecht helfen?
Bei Rechtsstreitigkeiten ist ein Anwalt immer eine wichtige fachliche Instanz und seinem Mandanten eine wichtige Unterstützung, egal um welche Situation es sich handelt. Auch außergerichtlich hilft ein Anwalt seinem Mandanten gern und versiert bei der Durchsetzung seiner Interessen.

