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Mietrecht: der Ärger ist oft schon vorprogrammiert

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Inhalte des Mietrechts

Das Mietrecht regelt die Rechte und Pflichten zwischen Mieter und Vermieter. Durch den Mietvertrag verpflichtet sich der Vermieter, dem Mieter eine Sache (Wohnung, Haus, Büroräume, Garten etc.) zum Gebrauch zu überlassen, und der Mieter sagt dem Vermieter zu, ihm dafür einen Mietzins zu leisten. Leider ist die ganze "Sache" nicht so einfach wie sich das anhört. Das fängt bei unklar formulierten Vertragsinhalten an und hört bei der Rückzahlung der Kaution wieder auf.

Nicht vorschnell unterschreiben

Häufig lässt die Möglichkeit in einer schönen Wohnung oder in einem tollen Haus zu wohnen, viele Menschen vorschnell Verträge unterschreiben, die sich nachträglich als unvorteilhaft entpuppen. Unser Tipp: Gerade weil Sie vermutlich lange in Ihrer Traumimmobilie wohnen bleiben wollen, lesen Sie sich ganz genau durch, was Sie unterschreiben. Haben Sie die geringsten Zweifel, lassen Sie sich besser von einem neutralen Experten beraten. Insbesondere dann, wenn eine Staffelmiete angesetzt oder ein großzügiger Pauschalbetrag als Alternative zur Erstellung einer Nebenkostenabrechnung eingetragen wurde, sollten Sie aufhorchen. Unterschreiben Sie nicht vorschnell! Und auch wenn Sie unter Druck gesetzt wurden und bereits unterschrieben haben: Klären Sie ab, welche Rechte Sie jetzt noch haben. Manchmal ist es noch nicht zu spät.

Der Ärger während der Mietzeit

Natürlich kann es auch Zoff geben, nachdem Sie guten Gewissens eine Wohnung angemietet haben. Neben Streitigkeiten mit dem Vermieter kann dies zum Beispiel auch ein übler Nachbarn sein, der Sie ständig ärgert und der doch nur auf Sie neidisch ist. Aber: Nur weil Sie die Gründe für ein Tun kennen, bekommen Sie vor Gericht bekanntlich noch lange nicht Recht. Es geht um objektive Fakten und Beweise, und bei allem Ärger: Fragen Sie sich, ob Sie den täglichen Streit wirklich alleine durchstehen können oder nicht doch einen Rechtsanwalt einschalten wollen.

Der Ärger nach Mietende

Die größte Energie raubt eine Mietsache - für Vermieter und Mieter - wenn ein Mieterwechsel ansteht. Dass kann mehrere Ursachen haben: Eine Kündigung wegen Eigenbedarf durch den Vermieter kann den Mieter unverhofft treffen, genauso wie es dem Vermieter nicht passen kann, wenn der Mieter die Wohnung "aus heiterem Himmel" kündigt - vielleicht hatte man ja gerade auf eine Mieterhöhung verzichtet oder die gewünschte Parkettversiegelung übernommen. Über drei Dinge müssen sich Mieter und Vermieter beim Auszug grundsätzlich einig werden: Den Zeitpunkt des Auszugs, die Rückzahlung bzw. die Höhe der Rückzahlung der Mietkaution und das Maß an Schönheitsraparaturen, das vom Mieter oder einer Fachfirma durchgeführt werden muss. Viel Holz in stressigen Zeiten, gerade wer aus beruflichen Gründen umziehen muss. Beauftragen Sie für eine rasche, möglichst kostengünstige Beendigung des Mietverhältnisses einen Anwalt für Mietrecht.

Letzte Aktualisierung am 2015-11-24

Weiterführende Informationen zu Mietrecht

Das Bestellerprinzip besagt, dass bei der Wohnungsvermietung derjenige die Arbeit des Maklers bezahlen muss, der den Makler mit der Vermittlung beauftragt hat. Das ist in den meisten Fällen der Vermieter. Oftmals wird versucht, die Gebühr indirekt dem Mieter aufzubrummen. (vom 14.07.2016) mehr...
Leidiges Thema Betriebskostenabrechnungen: Viele Abrechnungen sind nicht absichtlich falsch, sondern aufgrund mangelnder Kenntnis von Seiten der Vermieter. Rechtshilfe und Informationen erhalten Sie hier. (vom 23.06.2016) mehr...
Eine Kündigung wegen Eigenbedarf ist eine heikle Angelegenheit, da diese in aller Regel nur von einer Seite, der des Vermieters, ausgeht. Damit lange und unangenehme Streits vermieden werden, muss die Kündigung hieb- und stichfest sein. Das prüft natürlich auch der Mieter. (vom 20.02.2017) mehr...
In Gewerbemietverträge sind oftmals Klauseln wie eine sehr lange Mietdauer oder eine Staffelmiete enthalten, die später weh tun können. Doch auch wenn im Geschäftsleben vieles verbindlicher ist, ist es möglich, aus einem solchen Vertrag vorzeitig herauszukommen. (vom 07.07.2016) mehr...
Alle Bewohner müssen sich grundsätzlich an die Hausordnung halten. Trotzdem gilt es zu prüfen, ob diese überhaupt rechtsverbindlich ist. Dem Vermieter kann ein formaler Fehler unterlaufen oder einzelne Regelungen können unzulässig sein. (vom 11.07.2016) mehr...
Eine Kaution kommt häufig dann ins Spiel, wenn eine Sicherheitsleistung zwischen Geschäftspartnern erbracht werden soll. Meist geht es dabei um die Miete einer Immobilie. Allerdings gibt es Kautionen auch in anderen Bereichen; und zwar gar nicht so selten. (vom 13.07.2016) mehr...
Aus Gründen des Mieterschutzes können Vermieter ihren Mietern nicht "einfach so" kündigen. Kann der Vermieter aber den so genannten Eigenbedarf nachweisen, darf er seinem Mieter ordentlich kündigen. Allerdings müssen die dafür geltenden kurzen Fristen beachtet werden. (vom 13.07.2016) mehr...
Bei der Kündigung eines Mietvertrags kommt es darauf an, welche Vertragsart zwischen den Parteien geschlossen wurde. Entscheidend ist etwa die vereinbarte bzw. vertraglich festgelegte Mietdauer oder ob es sich um Wohnräume oder Gewerberäume handelt. (vom 24.05.2017) mehr...
Es gibt auf Seiten des Mieters und des Vermieters zahlreiche Gründe für die Kündigung einer Wohnung. Doch so einfach kommt man aus dem Mietvertrag nicht raus. Vermieter und Mieter müssen bei der Kündigung einer Wohnung einiges beachten. (vom 23.03.2017) mehr...
Die Miete für Wohnungen und Häuser ist ein viel diskutiertes Thema, das einen großen Teil der deutschen Bürger betrifft. Hierzulande gelten, im Vergleich zu andern Ländern, ausgedehnte Mieterschutzrechte, die es zu kennen bzw. zu beachten gilt. (vom 12.09.2016) mehr...
Ein Mieter, der seine Wohnung kündigen möchte, will vor allem eins: Nur noch so wenige Monate wie nötig Miete zahlen. Ein Vermieter möchte indes in Ruhe entscheiden, ob und wem er seine Wohnung neu vermieten möchte. Wie kann der Mieter seine Interessen durchsetzen? (vom 14.07.2016) mehr...
Erhöht ein Vermieter die Miete, stellt sich die Frage, ob diese rechtmäßig ist. Dazu muss er Form, Frist und Begründung beachten. Da werden schon einmal Mieter vergessen anzuschreiben, der neue Mietzins nicht explizit ausgewiesen oder nicht um Zustimmung gebeten. (vom 14.07.2016) mehr...
Es wäre unzumutbar, wenn Mieter von heute auf morgen auf die Straße gesetzt werden könnten. Im Bürgerlichen Gesetzbuch ist deshalb der so genannte Mieterschutz fest verankert. Dem Mieterschutz gegenüber steht das Recht des Vermieters auf sein Eigentum. (vom 14.07.2016) mehr...
Nach dem Auszug wird über nichts so häufig gestritten wie über die Mietkaution. Welche Pflichten haben Vermieter und Mieter in Bezug auf die Mietkaution und wie funktioniert das mit der Rückzahlung der Mietkaution sind Fragen, die wir hier behandeln möchten. (vom 18.07.2016) mehr...
Ein Vermieter ist verpflichtet, sein Mietobjekt zu pflegen. Kommt er dieser Verpflichtung nicht nach, kann der Mieter die Miete mindern. Doch nicht für alles ist der Vermieter verantwortlich. Auch droht dem Mieter bei unberechtigter Minderung die Kündigung. (vom 21.07.2016) mehr...
Beim Stichwort Mietnomade werden schnell unappetitliche TV-Bilder wach: Zugemüllte Räume, Kot von Tieren, verschimmelte Essensreste. Für den Vermieter bedeutet ein Mietnomade oftmals einen Schaden im fünfstelligen Bereich. Was tun? (vom 18.07.2016) mehr...
Die so genannte Mietpreisbremse hat zum Ziel, der Preisentwicklung auf dem Wohnungsmarkt Einhalt zu gebieten. Sie gilt in besonders ausgewiesenen Regionen und begrenzt die Mieterhöhung bei Mieterwechsel. (vom 18.07.2016) mehr...
Ein gutes Mietverhältnis gelingt - neben einem klar formulierten Mietvertrag - dann, wenn eine nachvollziehbare Miethöhe festgesetzt wird. Wie gut, dass es mit dem Mietspiegel Richtwerte gibt, an denen man sich orientieren kann. (vom 19.07.2016) mehr...
Wenn Mieter und Vermieter einen Mietvertrag unterschreiben, ist für Juristen automatisch ein Mietverhältnis zustande gekommen. Daraus ergeben sich für beide Seiten Rechte und Pflichten, die im Mietvertrag stehen, aber auch anders begründet sein können. (vom 19.07.2016) mehr...
Wie gut ein Mietvertrag wirklich ist, zeigt sich erst, wenn ein Mieter auszieht. Dann werden (vermeintliche) Lücken in den Vertragsklauseln gesucht, um Geld zu sparen oder die Kaution einbehalten zu können. Wie sollte ein Mietvertrag also formuliert sein? (vom 20.07.2016) mehr...
Eine Mietwohnung kann ein Traum sein, wenn die Umstände stimmen. Dazu gehören nicht nur Ausstattung und Lage, auch das rechtliche Drumherum muss passen. Mieter und Vermieter haben Rechte und Pflichten, die durch das Mietrecht und den Mietvertrag festgelegt werden, den die beiden abgeschlossen haben. (vom 13.09.2016) mehr...
Vermieter dürfen aus der Tatsache, dass sie ein Mietobjekt "übrig" haben, keinen Profit herausschlagen. Das gilt als Mietwucher und ist in Deutschland per Gesetz verboten. So genannte Miethaie droht sogar eine Freiheitsstrafe - wenn sie angezeigt werden. (vom 21.07.2016) mehr...
Mängel und deren Beseitigung im Sinne des Mietrechts können Vermieter wie auch Mieter betreffen. Mieter einer Wohnung haben diese bei ihrem Auszug mängelfrei zu hinterlassen. Aber auch jeder Vermieter "schuldet" seinem Mieter eine mangelfreie Wohnung. (vom 21.07.2016) mehr...
Kaum ein Thema enthält bei einem laufenden Mietverhältnis so viel Zündstoff wie die Höhe der Nebenkosten oder die jährliche Nebenkostenabrechnung - meist zu Ungunsten der Mieter, der mehr zahlen soll, als er vom Gesetz her müsste. Gibt es Möglichkeiten? (vom 21.07.2016) mehr...
Ein leidiges Thema für Vermieter und Mieter, aber ein notwendiges Muss: die Nebenkostenabrechnung. Keiner möchte unnötig zahlen oder auf Kosten sitzenbleiben. Das zwiespältige Gefühl wird durch eine Statistik genährt, denn mindestens jede dritte Abrechnung ist falsch. (vom 28.07.2016) mehr...
Die Pacht greift immer dann, wenn auf einem Grundstück auch Erträge erwirtschaften werden sollen, in Form einer Gärtnerei, einer Obstplantage oder einer Schafszucht. Pachten ist also dann interessant, wenn Flächen aus gewerblichen Gründen angemietet werden sollen. (vom 21.07.2016) mehr...
Eine Räumungsklage ist zeitaufwändig, teuer und unsicher. Trotzdem sollten und müssen Sie als Vermieter diese Möglichkeit ausschöpfen. Denn wenn ein Mieter die Mieträume trotz Kündigung nicht verlässt, haben Sie keine Alternative. (vom 21.07.2016) mehr...
Ja, Sie müssen renovieren, wenn Sie Mieter sind und Ihr Vermieter das mit Ihnen im Mietvertrag so vereinbart hat. Das steht fest, auch wenn es häufig in der Presse anders zu lesen ist. Über das Ausmaß Ihrer Verpflichtung lässt sich allerdings diskutieren. (vom 21.07.2016) mehr...
Ihre Wohnung ist groß und verhältnismäßig teuer - warum nicht ein Zimmer vermieten? Dann hätten Sie einen Untermieter, mit dem Sie in aller Regel einen Untermietsvertrag vereinbaren. Und dabei gibt es einiges zu beachten. (vom 25.07.2016) mehr...
Der Vermieter will sein Wohneigentum angemessen eingesetzt wissen, der Mieter sucht guten und günstigen Wohnraum. Damit es möglichst nicht zum Streit kommt, dafür gibt es das Mietrecht. Dort ist festgelegt, welche Rechte und Pflichter Vermieter haben. (vom 25.07.2016) mehr...
Seit dem 1. November 2015 gibt es eine Mitwirkungspflicht der Vermieter für die An- und Abmeldung ihrer Mieter bei den Einwohnermeldeämtern. Vorsicht: Es gelten enge Fristen; ein Versäumnis ist mit einem Bußgeld bewehrt. (vom 05.07.2016) mehr...
Die Zwangsräumung ist für den Vermieter oft eine kostenintensive, unsichere Sache, die er nicht einmal alleine durchführen darf. Mit Hilfe der Berliner Räumung hat der Gesetzgeber mittlerweile explizit die Rechte des Vermieters gestärkt. (vom 25.07.2016) mehr...
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Expertentipps zu Mietrecht
Kategorie: Anwalt Mietrecht 2007-09-19 (2003 mal gelesen)

Baulärm, Heizungsprobleme oder ein defekter Badewannenabfluss: Mängel in und an der Wohnung, die eine Nutzung erheblich beeinträchtigen, berechtigen den Mieter zur Senkung der Miete. Doch hier ist Vorsicht geboten: Bevor der Mieter die Miete senken darf, muss der Mieter zunächst den Mangel melden, damit der Vermieter die Möglichkeit hat, diesen in einem angemessenen Zeitraum zu beheben.

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Kategorie: Anwalt Mietrecht 2008-05-29 (2218 mal gelesen)

57 Prozent der Deutschen wohnen zur Miete. Täglich werden bundesweit tausende Mietverträge neu abgeschlossen - viele von ihnen enthalten unwirksame Klauseln oder sind sogar insgesamt unwirksam. Gerade private Vermieter sind oft unsicher, welche Pflichten wie im Mietvertrag geregelt werden sollten und welche Klauseln grundsätzlich unwirksam sind.

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Kategorie: Anwalt Mietrecht 2008-04-17 (1898 mal gelesen)

Die Situation kennen viele Mieter: Plötzlich liegt ein Schreiben im Briefkasten, das darüber informiert, dass die Wohnung oder das Haus an einen neuen Eigentümer verkauft worden ist. Die Befürchtungen vieler Mieter reichen dann von einer unnötigen Luxussanierung der Wohnung, über die ungerechtfertigte Mieterhöhung, bis hin zur Kündigung wegen Eigenbedarfs des Vermieters.

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Kategorie: Anwalt Mietrecht 2015-09-17 (2627 mal gelesen)

Lärmbelästigung, Feuchtigkeit und Schimmelpilz, Wohnflächenunterschreitung – es gibt viele berechtigte Gründe für Mieter die Miete zu mindern. Lesen Sie hier die häufigsten Mietminderungsgründe und was Sie bei einer Mietminderung beachten müssen.

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Kategorie: Anwalt Mietrecht 2010-08-26 (1655 mal gelesen)

Einmietbetrüger - so genannte Mietnomaden - hinterlassen hohe Mietschulden und oftmals eine verwüstete Wohnung. Für private Kleinvermieter kann dies schnell zur Existenzbedrohung werden.

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Miete: Tipps für die Wohnungsübergabe © mahony - Fotolia
Kategorie: Anwalt Mietrecht 2007-10-24 (1878 mal gelesen)

Das dicke Ende kommt zum Schluss: Manche Mieter verlassen beim Auszug die Wohnung, ohne sich um Reparaturen oder Renovierungen zu kümmern. Mieter sind jedoch dazu verpflichtet, Schäden zu beseitigen, die sie selbst verursacht haben und die nicht auf einen vertragsgemäßen Gebrauch der Wohnung zurückzuführen sind – selbst dann, wenn sie nicht zu Schönheitsreparaturen verpflichtet sind.

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Kategorie: Anwalt Mietrecht 2013-06-26 (1277 mal gelesen)

Die Top 10 der berechtigten Mietmängel und was Mieter dagegen tun können ...

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Mängel in der Wohnung - Mieter dürfen nicht eigenmächtig Handwerker beauftragen © Shestakoff - Fotolia
Kategorie: Anwalt Mietrecht 2008-04-03 (2516 mal gelesen)

Mieter dürfen nicht eigenmächtig einen Handwerker mit einer Reparatur beauftragen, wenn sie in der Wohnung einen Mangel feststellen. Sie müssen dem Vermieter zunächst ausreichend Zeit lassen, den Mangel zu prüfen und beseitigen zu lassen. Tun sie das nicht, müssen Mieter die Kosten für die Reparatur selbst tragen, entschied der Bundesgerichtshof (BGH, Az. VIII ZR 222/06).

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Kategorie: Anwalt Mietrecht GKS Rechtsanwälte 2013-10-07 (867 mal gelesen)

Mieter werden nicht dadurch benachteiligt, dass Vermieter eine Mieterhöhung früher als gesetzlich vorgeschrieben ankündigen und hierzu die Zustimmung der Mieter verlangen. Dies geht aus einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs vom 25.09.2013 hervor (Az.: VIII ZR 280/12).

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Kategorie: Anwalt Mietrecht 2012-02-08 (1761 mal gelesen)

Immer wieder gibt es Unklarheiten im Zusammenhang mit der Pflicht des Mieters, eine Kaution zu leisten. Nachfolgend deshalb die wichtigsten Informationen in diesem Zusammenhang im Überblick.

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