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Fachanwalt Verkehrsrecht

Warum Sie einen Fachanwalt für Verkehrsrecht konsultieren sollten

Ein Fachanwalt für Verkehrsrecht ist der echte Spezialist unter den Verkehrsrechtsanwälten. Im Zweifel Ihr bester Ansprechpartner, denn im Verkehrsrecht geht es schnell um viel Geld. Geschwindigkeitsüberschreitung, rote Ampel überfahren, Bußgeldbescheid, Kfz-Unfall - allesamt Themen, die den Sachverstand und das Können eines Anwalts erfordern. Es kann auch um mehr gehen, z.B. um den Führerschein. Der ist für viele Mitbürger die Grundlage ihrer wirtschaftlichen Existenz. Wer möchte ihn schon gerne wegen einer unsicheren Zeugenaussage oder eines defekten Radargerätes verlieren? Bisweilen braucht es viel Erfahrung und Spezialkenntnisse, um einen komplizierten Verkehrsrechts-Fall erfolgreich für den Mandanten abzuschließen. Die hat am ehesten ein Fachanwalt.

Verkehrsunfall? Immer zum Anwalt!

Die Anzahl der Verkehrsunfälle in Deutschland liegt im siebenstelligen Bereich. Man muss weder Statistiker noch Hellseher sein um zu wissen, dass man jederzeit selbst betroffen sein kann. Schon kleine Schäden sind teuer, und schon kleine Dummheiten werden teuer bestraft: Entfernen vom Unfallort? Auf gar keinen Fall, auch wenn Sie sicher sind, dass Sie nicht schuld sind! Aussagen gegenüber anderen Unfallbeteiligten oder der Polizei noch am Unfallort? Vorsicht! Schriftliches Schuldeingeständnis gegenüber dem Unfallgegner, weil Sie’s ja so eilig haben? Finger weg! Wer an einem Unfallgeschehen beteiligt ist, kann viel falsch machen - leider.

Schadenregulierung und Schadenersatz nach einem Verkehrsunfall? Da kennen sich Laien kaum aus

Das gilt auch für den gesamten Bereich der Schadenregulierung nach einem Unfall. Beim Umgang mit Gutachtern, der Kfz-Versicherung und den Regulierern von Personenschäden wird besonders deutlich, wie nötig Sie einen fähigen Anwalt brauchen, der Ihre Interessen vertritt - ausschließlich Ihre. Wer nach einem Unfall Ihr kaputtes Auto bezahlen oder für die Behandlung Ihres gebrochenen Handgelenkes aufkommen muss, wer Ihnen Schmerzensgeld oder eine Unfallrente zahlen muss, tut das weder gerne noch freiwillig. Dass er es doch tut (und zwar in ausreichendem Maße) dafür sorgt Ihr Fachanwalt für Verkehrsrecht. Wenn es sein muss auch mit dem nötigen Nachdruck.

Bußgeld - lassen Sie sich nicht zu unüberlegten Handlungen hinreißen

Das Bußgeld, das bei Verkehrsverstößen verhängt werden kann, soll abschreckende Wirkung haben. Ein Blick auf den offiziellen Bußgeld-Katalog im Internet bestätigt: Es kann sehr teuer werden! Besonders teuer dann, wenn es nicht mehr nur um Geld sondern um empfindlichere Strafen geht. Bereits ab 1.1 Promille kann die Fahrerlaubnis weg sein. Wenn Ihnen also ein Anhörungsbogen ins Haus geschickt wird (die "Anhörung" des Betroffenen, in der man in der Regel schriftlich zum Geschehen Stellung nehmen darf), konsultieren Sie bitte spätestens einen Anwalt. Der kennt den Verfahrensablauf, die Fristen, die Formalien. Auch hier ist Vorsicht geboten: Nicht immer ist es klug, sich zu äußern. Ob oder ob nicht - das ist von Fall zu Fall verschieden, und letztlich kann nur ein Anwalt beurteilen, was zum Wohl seines Mandanten richtig ist.

Unfallflucht ist kein Kavaliersdelikt - selbst bei Bagatellschäden

Ob es ein einfacher Kratzer im Nachbarauto oder ein Unfall mit Personenschaden ist: Bei einem Unfall im Straßenverkehr haben Unfallbeteiligte am Unfallort zu bleiben. Wer es nicht tut, riskiert eine empfindliche Strafe. Das Gesetz ist hier unerbittlich. Selbst bei einem "Parkrempler" muss man auf den Fahrer / den Besitzer des angerempelten Autos warten, auch wenn man meint, keinen Schaden angerichtet zu haben.

Ein Anwalt ist zwingend notwendig, wenn härtere Strafen drohen

Unausweichlich, dass man sich bei Verkehrsverstößen, die härtere Strafen nach sich ziehen können (Alkohol am Steuer, Fahrerflucht usw.), an einen Spezialisten für Verkehrsrecht (Verkehrsstrafrecht) wendet. Allein der Anwalt darf (und wird) Akteneinsicht nehmen. Er wird alle verfügbaren Rechtsmittel einsetzen. Nur so kann er erreichen, dass das Urteil dann zu Gunsten seines Mandanten ausfällt.

Vertrauen Sie einem Fachanwalt für Verkehrsrecht

Suchen Sie einen Fachmann auf, wenn es um ein Verkehrsrechtsproblem geht. Der überblickt die Lage und handelt in Ihrem Sinne. Im Falle eines Verkehrsunfalles, kennt er Ihre tatsächlichen Ansprüche - und sorgt dafür, dass Sie auch die Entschädigung bekommen, die Ihnen zusteht. Einen guten Anwalt für Verkehrsrecht Baurecht finden Sie ganz einfach hier.

Weiterführende Informationen zu Verkehrsrecht

Alkohol am Steuer
Auch ein geringer Promille-Wert führt bereits zu empfindlichen Geld- und Punktestrafen, zum Entzug des Führerscheins oder/und sogar zu einer Gefängnisstrafe. Was viele nicht wissen: Nicht nur hinterm Autolenkrad ist Alkohol trinken verboten, sondern auch hinterm Fahrradlenker. (vom 28.04.2016)  mehr ...

Autounfall
Die Anzahl der Verkehrsunfälle liegt in Deutschland derzeit bei knapp unter 2,5 Millionen im Jahr. Der durchschnittliche Haftpflichtschaden, der pro Pkw entsteht, liegt bei zirka 3.500 EUR. Einem Autounfall haben also viele - und es wird meist teuer. (vom 28.04.2016)  mehr ...

Bußgeld
Erhalten Sie einen Bußgeldbescheid, haben Sie eine Ordnungswidrigkeit begangen. Das Einfachste wäre, das Bußgeld zu bezahlen. In vielen Fällen lohnt es sich trotzdem einen Anwalt zu beauftragen. (vom 03.05.2016)  mehr ...

Bußgeldbescheid
Gegen Bußgeldbescheide Einspruch einzulegen, kann sich lohnen. Denn auch technische Messgeräte können einen schlechten Tag haben. Wenn Sie also das Gefühl haben, es ging nicht mit "rechten Dingen" zu, lohnt sich eine professionelle Überprüfung. (vom 02.05.2016)  mehr ...

Bußgeldverfahren
Bevor Sie einer Behörde ein Strafgeld zahlen, sollten Sie prüfen, um welche Art von Schreiben es sich handelt. Ist von einem Bußgeldverfahren die Rede, müssen Sie für einen Einspruch die (kurzen) Fristen beachten. (vom 02.05.2016)  mehr ...

EU-Führerschein
Der neue EU-Führerschein von 2013 soll die Welt erneut ein wenig fälschungssicherer machen. Bei ihm gibt es allerdings noch einen entscheidenden Unterschied zu allen früheren Modellen - und das betrifft jeden Führerscheinbesitzer nach exakt 15 Jahren. (vom 02.05.2016)  mehr ...

Fahreignungsseminar
Punkte sammeln gilt in vielen Bereichen als erstrebenswerte Sache. Hier nicht: Wer viele Punkte im Fahreignungsregister (früher: Verkehrszentralregister) in Flensburg gesammelt hat, ist nicht so gut dran. Ein Fahreignungsseminar kann beim Abbau helfen. (vom 02.05.2016)  mehr ...

Fahrerlaubnis
Die Fahrerlaubnis ist ein begehrtes Dokument. Ihr Erwerb ist nicht gerade billig; für viele Menschen ist sie eine Voraussetzung für den täglichen Weg zur Arbeit, für Berufskraftfahrer die Erwerbsgrundlage. Was tun, wenn die Fahrerlaubnis entzogen wird? (vom 02.05.2016)  mehr ...

Fahrtenbuchauflage
Eine Fahrtenbuchauflage ist lästig, hat aber in aller Regel eine Vorgeschichte: ein Verstoß gegen die Straßenverkehrsordnung. Ein Anwalt kann prüfen, inwiefern die Auflage bei Ihnen berechtigt ist und ob ein Einspruch Aussichten auf Erfolg hat. (vom 02.05.2016)  mehr ...

Führerschein Probezeit
Wenn der Führerschein bestanden ist, ist die Prüfung leider noch nicht ganz vorbei. Denn dann beginnt die Führerschein-Probezeit. Diese dauert für Fahranfänger zwei Jahre. (vom 12.11.2015)  mehr ...

Geschwindigkeitsüberschreitung
Drohen bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung harte Strafen oder sind Sie sich sicher, dass ein Messfehler vorliegt, lohnt sich der Gang zum Anwalt. Mehr Infos erhalten Sie hier. (vom 04.12.2015)  mehr ...

MPU Gutachten
Sind Sie mit einem MPU Gutachten belegt worden, bedeutet dies, dass Ihre Fahrtauglichkeit überprüft werden soll. Im Kern soll die Frage beantwortet werden, ob Sie eine Gefahr für die Sicherheit anderer Verkehrsteilnehmer darstellen oder nicht. Von der Untersuchung hängt ab, ob Sie Ihren Führerschein behalten können oder abgeben müssen. (vom 04.12.2015)  mehr ...

Mietwagen
Wer unverschuldet in einen Unfall verwickelt wurde, benötigt meist einen Mietwagen. Viele Geschädigte wähnen sich im Recht, dass die gegnerische Versicherung für die Kosten aufkommen muss. Dem ist meist auch so, es gibt jedoch Ausnahmen und Bedingungen. (vom 25.11.2015)  mehr ...

Nutzungsausfall
Sind Sie unverschuldet in einen Verkehrsunfall verwickelt worden, können Sie meist einen so genannten Nutzungsausfall geltend machen. Diese finanzielle Entschädigung erhalten Sie für den Zeitraum, in der Ihr Auto repariert wird und wenn Sie keinen Mietwagen in Anspruch nehmen. (vom 25.11.2015)  mehr ...

Parkverbot
Etwas so Einfaches wie das Parken eines Kraftfahrzeuges (oder Fahrrades) müsste doch eigentlich ohne rechtliche Verfehlungen machbar sein, oder? Man parkt sein Auto, und wo keine Schilder das Parken verbieten, ist man auf der sicheren Seite. Richtig? (vom 26.11.2015)  mehr ...

Punkte Flensburg
Wer im Straßenverkehr die zulässige Höchstgeschwindigkeit überschreitet, erhält unter Umständen "Punkte in Flensburg". Zum 01. Mai 2014 wurde das Zentralregister reformiert. (vom 03.12.2015)  mehr ...

Schleudertrauma
Juristische Dimensionen bekommt das Schleudertrauma dann, wenn Unfallopfer bei ihrem Unfallgegner Schmerzensgeld geltend machen. Bei Personenschäden muss der gegnerische (Haftpflicht-) Versicherer eintreten, der sich natürlich gerne hohe Kosten erspart. Die Folge können lange und erbittert geführte Prozesse sein. (vom 26.11.2015)  mehr ...

Schmerzensgeld
Im Verkehrsrecht hat derjenige Anspruch auf Schmerzensgeld, der aufgrund eines Verkehrsunfalls nachweislich körperliche oder seelische Verletzungen erlitten hat. Die Höhe des Schmerzensgeldes ist gesetzlich nicht geregelt, der Entscheidungsspielraum entsprechend hoch. (vom 18.04.2016)  mehr ...

Schmerzensgeldtabelle
Eine Schmerzensgeldtabelle, anhand derer Sie ablesen können, wie hoch das Schmerzensgeld in Ihrem Fall ist? Das gibt es nicht, aber etwas ähnliches. Allerdings entscheiden die Gerichte immer von Fall zu Fall. (vom 26.11.2015)  mehr ...

TÜV
"Ich hab’ jetzt wieder TÜV". Dieser Ausdruck steht landläufig dafür, mit seinem Auto wieder fahrbereit zu sein. Eigentlich ist es der Namen einer Prüfinstitution: dem Technischen Überwachungs-Verein. (vom 04.12.2015)  mehr ...

Unfallbericht
Wer in einen Verkehrsunfall verwickelt wurde, sollte vor Ort einen Unfallbericht erstellen. Dieser erleichtert das Geltend machen von Ansprüchen gegenüber der gegnerischen Versicherung. Tipps und Tricks zum Thema Unfallbericht erhalten Sie hier. (vom 01.12.2015)  mehr ...

Wertminderung
Sie sind unverschuldet in einen Verkehrsunfall verwickelt worden und müssen Ihr Auto jetzt als Unfallfahrzeug deklarieren? "Das ist doch ungerecht!", werden Sie sagen, denn dadurch erzielen Sie für Ihr Auto im Verkaufsfall einen niedrigeren Preis. Dieser unverschuldeten Wertminderung trägt der Gesetzgeber jedoch Rechnung. (vom 01.12.2015)  mehr ...

verkehrspsychologische Beratung
Wer in Deutschland zum ersten Mal eine Fahrerlaubnis (Führerschein) erwirbt, bekommt ihne zunächst für zwei Jahre auf Probe. Wer in dieser Zeit Verkehrsverstöße begeht, wird mit einer Verwarnung bestraft, eine freiwillige verkehrspsychologische Beratung kann helfen, dass es dabei bleibt. (vom 04.12.2015)  mehr ...

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Wo?
Expertentipps zu Verkehrsrecht
Kategorie: Auto & Verkehr    (217 mal gelesen)

In Polen gelten beim Verkehrsunfall zum Teil andere Gesetze als in Deutschland, die im nachfolgenden Beitrag besprochen werden.

2.8 / 5 (4 Bewertungen)
Kategorie: Auto & Verkehr Renate Winter    (115 mal gelesen)

OLG Beschluss: Gefahren durch Wetterverhältnisse sind allgemeines Lebensrisiko des Straßen-Nutzers

2.5 / 5 (2 Bewertungen)
Kategorie: Auto & Verkehr    (815 mal gelesen)

Das Verhalten nach Verkehrsunfällen, insbesondere im ruhenden Verkehr, wenn Halter oder Fahrer des anderen Fahrzeuges nicht vor Ort sind, bereitet sowohl in der täglichen Praxis als Autofahrer als auch in der juristischen Behandlung häufig große Schwierigkeiten.

3.8 / 5 (10 Bewertungen)
Kategorie: Auto & Verkehr    (78 mal gelesen)

Heute habe ich für Sie wieder drei interessante Entscheidungen aus dem Verkehrsrecht herausgesucht. Bitte bedenken Sie beim Lesen: jeder Fall ist individuell zu beurteilen, eine Übertragung der Ergebnisse auf andere Fälle ist nicht immer möglich.

Kategorie: Auto & Verkehr    (105 mal gelesen)

Eine Verkehrsstraftat muss zeitnah geahndet werden. Dies ist ein Grundsatz des Strafrechts und gilt auch im Verkehrsrecht und auch hinsichtlich eines Fahrverbotes. Und deshalb - ein Fahrverbot zweieinhalb Jahre nach der Tat, ist zu spät! Das Oberlandesgericht (OLG) Hamm hat damit ein Urteil des Landgerichts Münster, das wegen einer fahrlässigen Gefährdung des Straßenverkehrs eine Geldstrafe und ein dreimonatiges Fahrverbot verhängt hatte, hinsichtlich dieses Fahrverbots aufgehoben.

3.0 / 5 (1 Bewertungen)
Kategorie: Mieten & Vermieten    (72 mal gelesen)

Bei nicht von Schnee und Glatteis geräumten Gehwegen kommt es leider immer wieder zu Stürzen von Fußgängern- zum Teil mit erheblichen gesundheitlichen Folgen. Gestritten wird dann, wer seiner Streupflicht nicht nachgekommen ist. Hier einige aktuelle Urteile zum Thema Streupflicht.

3.2 / 5 (4 Bewertungen)
Kategorie: Auto & Verkehr GKS Rechtsanwälte    (94 mal gelesen)

Eigentlich ist die Rechtslage klar: Kommt es auf der Autobahn zu einem Unfall, weil ein Fahrer vom rechten auf einen linken Fahrstreifen wechselt und dabei den rückwärtigen Verkehr nicht beachtet, so trägt der ausscherende Fahrer Schuld am Zusammenstoß. Fährt der auffahrende Fahrer allerdings erheblich schneller als die auf Autobahnen geltende Richtgeschwindigkeit, so ist ihm eine erhöhte Mitschuld anzurechnen.

5.0 / 5 (1 Bewertungen)
Kategorie: Auto & Verkehr    (170 mal gelesen)

Wenn Sie als Kraftfahrer einen Bußgeldbescheid wegen einer Geschwindigkeitsüberschreitung erhalten, ist eine qualifizierte Verteidigung von enormer Bedeutung.

4.0 / 5 (3 Bewertungen)
Kategorie: Auto & Verkehr    (43 mal gelesen)

Um die Karnevals- und Faschingstage mit Spaß und guter Laune ge-nießen zu können, empfiehlt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) den Karnevalisten - vor allem den jüngeren - verantwortungsbewusst mit Alkohol umzugehen.

4.5 / 5 (2 Bewertungen)
Kategorie: Mieten & Vermieten    (63 mal gelesen)

Das "Gesetz zum Schutz vor den Gefahren des Passivrauchens" ist zum 1. September 2007 in Kraft getreten. Die Beschäftigten in Bundesbehörden und die Fahrgäste im öffentlichen Personenverkehr haben damit einen gesetzlichen Anspruch auf den Schutz vor Passivrauchen. Zugleich wird die Altersgrenze für die Abgabe von Tabakwaren an Jugendliche von 16 auf 18 Jahre erhöht.

3.3 / 5 (3 Bewertungen)
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