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Anwalt Mietrecht Flensburg

Rechtsanwalt Rolf Meierrieks Flensburg
Rechtsanwalt Rolf Meierrieks
Rechtsanwalt · Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht · Notar
Holm 19-21, 24937 Flensburg

Rolf Meierrieks, Ihr Fachanwalt für Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht in Flensburg. Suchen Sie eine kompetente Rechtsberatung im Mietrecht oder Wohnungseigentumsrecht? Dann bin ich gern Ihr Ansprechpartner für alle damit verbundenen Rechtsfragen. Darüber hinaus berate ich Sie aber auch gern im Immobilienrecht oder in notariellen Angelegenheiten. Vita und Werdegang. Nach dem juristischen Studium an der Christian-Albrechts-Universität in Kiel und den beiden Staatsexamina wurde ich im Juni 1984 als Rechtsanwalt zugelassen. Im April 1985 bin ich in die Kanzlei in Flensburg eingetreten und habe diese nach dem Tod meines Vorgängers im Jahr 1991 allein fortgeführt. In diesem Jahr wurde ich auch zum Notar mit dem Amtssitz in Flensburg bestellt. Seit 2006 bin ich Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht. So arbeite ich für Sie. Als Ihr persönlicher Ansprechpartner unterstütze ich Sie in allen Fragen des Miet- und Wohnungseigentumsrechtes tatkräftig bei Ihren alltäglichen und auch bei besonders komplexen Entscheidungen. Mir ist stets wichtig, dass wir ...mehr
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Mietrecht-Ratgeber © freepik - mko
Expertentipp vom 14.06.2019 (756 mal gelesen)

Umfangreicher Ratgeber zu allen wichtigen Themen im Mietrecht für Mieter und Vermieter. Unserer juristische Fachredaktion informiert kompetent und verlässlich zu Rechtsfragen wie Eigenbedarfskündigung, Kündigung des Mietvertrags, Mieterhöhung, Mietminderung, Lärmbelästigung, Mietschulden, Nebenkosten, Haustierhaltung sowie der aktuellen Rechtssprechung. Rechtstipps, Musteranschreiben, Checklisten, häufige Fragen und Tipps zur Beauftragung spezialisierter Anwälte.

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Keine Scheu, sich beim Mietvertrag beraten zu lassen

Konzeptbild Haus Schlüssel Wohnraum kann in der heutigen Zeit leicht knapp werden Wenn man die Chance auf eine Wohnung hat, schlägt man zu – schnell und leider manchmal unüberlegt. Bei näherer Betrachtung sind Vertragsbestandteile im Nachhinein schlecht. Nehmen Sie sich die Freiheit und die Zeit: Lesen Sie sich genau durch, was Ihnen zur Unterschrift vorgelegt wird. Besser: Unterschreiben Sie nicht sofort (auch wenn Sie gedrängt werden). Bei mietrechtlichen Problemstellungen sollte ein Anwalt für Mietrecht zu Rate gezogen werden Bei einer Abrechnung der Nebenkosten ohne detaillierte Aufgliederung, also pauschal, sollten Sie genauer hinsehen. Sollten Sie bereits eine Unterschrift geleistet haben ist das Mietrecht in Deutschland zu Gunsten des Mieters weiterentwickelt worden. Was sind Ihre Obliegenheiten bei der Mietsache? Dies Frage gilt es zu klären. Mindestens ebenso wichtig: Ein Mietverhältnis, besonders wenn es auf lange Zeit angelegt ist, braucht Vertrauen und hat einen guten Start verdient. Klarheit gehört dazu!

Hilfe bei Problemen erhalten Sie von einem erfahrenen Anwalt für Mietrecht

Mann hält sich Kopf traurig am Schreibtisch Während der Laufzeit einer Mietwohnung ist immer mal wieder Ärger möglich. Nervenzehrender Lärm im Haus führt leider oft zu Ärger, sei es durch Krach im Treppenhaus, schlagende Türen oder kläffende Hunde. Nervenzerfetzend kann auch ein ohrenbetäubend, quietschendes Garagentor sein, das sich ständig öffnet und wieder schließt. Führen diese Mängel dazu, dass die Miete gemindert werden darf? Welche Kürzung ist im besonderen Fall rechtens? Ein Balkon, der wegen streunender Katzen nicht nutzbar ist zieht nach einem Urteil des Amtsgerichtes Bonn eine Minderung von 15% nach sich. Ihnen ist ein Kündigungsschreiben zugegangen. Jetzt gilt es aufzupassen. Der Vermieter möchte kündigen uns für die Wohnung Eigenbedarf anmelden, darf er das? Worauf müssen Sie Ihr Augenmerk lenken? Zur Klärung dieser Gesichtspunkte ist ein Rechtsanwalt, der sich auf das Mietrecht spezialisiert hat der richtige Ansprechpartner.

Sie glauben, dass Ihnen eine Mietminderung zusteht? Holen Sie sich Rat bei einem Rechtsanwalt oder einer Rechtsanwältin

Vater Mutter Kinder formen ein Haus Beeinträchtigt ein Mangel, den der Mieter nicht selber zu verantworten hat und der neu auftritt, den Gebrauch einer Mietwohnung kann die Miete gemindert werden. Hier kann eine Rechtsanwalt die richtige Antworten geben und Ihnen den richtigen Rat für eine Entscheidung geben. Ein Mangel an einer Mietsache liegt immer dann vor, wenn der Zustand der Mietwohnung nicht so ist, wie er im Mietvertrag festgelegt wurde. Dies ist etwa der Fall, wenn ein Wasserschaden oder ein starker Schimmelbefall die Wohnung unbewohnbar macht. Ein Vermieter kann sich allerdings nicht darauf herausreden, dass ihn an dem Mangel keine Schuld trifft (z.B Baulärm am Nachbargrundstück) Nur ein ausgewiesener Kenner der Rechtslage ist in der Lage zu beurteilen ob es sich bei den aufgetretenen Mängel tatsächlich um einen, den Mietzins reduzierenden Sachverhalt handelt. Hier ist also Vorsicht und anwaltlicher Rat gefragt. Nachdem Sie Nichtigkeiten bei dem Mangel ausgeschlossen haben informieren Sie den Vermieter über eine Mängelanzeige. Setzen Sie dem Vermieter eine Beseitigungsfrist. Sie werden vom Vermieter ignoriert? Wenn Sie bis hier alles richtig gemacht haben, kommt die „ultima Ratio“ Der Mieter kann die Miete mindern, auf Mängelbeseitigung klagen oder eine sog. Ersatzvornahme durchführen lassen – also den Mangel auf Kosten des Vermieters beseitigen lassen. Welcher Weg im Einzelfall zielführend die Wohnung wieder schnell in einen bewohnbaren Zustand bringt, kann ein Rechtsanwalt kompetent und zuverlässig einschätzen.

Wie kündigt man einen Mietvertrag

Konzeptbild Papierhäuser Der Inhalt des zu kündigenden Mietvertrages muss geprüft werden ehe man ein Kündigungsschreiben verfasst. Dieser wird vermutlich unbefristet geschlossen sein, was in den meisten Fällen eine dreimonatige Kündigungsfrist zum Monatsende bedeutet; manchmal auch zum Quartal. Lediglich bis zum dritten Werktag eines Monats hat man die Gelegenheit den laufenden Monat mit in die Kündigungsfrist mit einfließen zu lassen. Ist der Vertrag dann nicht beim Vermieter auf dem Tisch, gilt der nächste Monatsanfang als Beginn der Kündigungsfrist. Das Wort Kündigung ist Bedingung um das Kündigungsschreiben wirksam werden zu lassen und darf deshalb auf keinen Fall im Schreiben fehlen. Der Grund für die Kündigung ist im Schreiben nicht notwendig und muss auch nicht genannt werden. Vielen ist dies vielleicht nicht geläufig. Auf keinen Fall darf die handgeschriebene Unterschrift fehlen soll der Vertrag wirksam sein. Nur wenn alle Mieter, die den Mietvertrag unterschrieben haben auch auf der Kündigung unterschreiben, ist diese gültig. Hier ist besonders bei Wohngemeinschaften darauf zu achten! Die Art und Weise der Kündigungsübermittlung ist wichtig. Eine WhatsApp, ein Fax oder SMS entsprechen nicht der Formerfordernis. Die Kündigung muss schriftlich und per Post oder persönlich übermittelt werden. Der derzeit sicherste Postweg ist dabei wohl das Einschreiben mit Rückschein. Am besten jedoch übergibt man die Kündigung dem Vermieter persönlich. So kann man sowohl den Erhalt als auch dessen schriftliche Bestätigung selbst kontrollieren. Möchte ein Mieter das Mietverhältnis schnell beenden, muss Form, Inhalt, Übermittlung und Zeitpunkt des Kündigungsschreibens passen. Es gibt jedoch bei der Beendigung eines Mietvertrages viele Dinge die geregelt werden müssen. Vielmehr tauchen über Nacht Fragen zu Schönheitsreparaturen auf wie "Muss ich die Wohnung streichen?", "Muss ich den Bodenbelag erneuern oder sind die Kratzer normale Abnutzung?" und über allem steht die Frage: "Wie bekomme ich am schnellsten die volle Kaution zurück?". Eine harmonische Übergabe der Wohnung ist nicht immer der Fall. Unschöne Aktionen beider Parteien sind die Folge. So verwendet der Mieter Billigfarbe, der Vermieter hält die Kaution zurück. Nicht sehr bekannt ist übrigens, dass der Vermieter zuständig ist für Schönheitsreparaturen. Eine große Unterstützung für alle Rechtsfragen in diesen Fällen ist der Anwalt für Mietrecht. Der Gang zum Anwalt spart in vielen Fällen sogar Geld, wenn es um drohende Prozesskosten geht. anwaltsuche.de hilft Ihnen sparen, indem wir Ihnen eine kostenlose Kontaktaufnahme zu einem Anwalt in Flensburg ermöglichen.

Überhöhte Miete

Das Strafgesetzbuch enthält den Paragraphen 291 Mietwucher. Dort steht sinngemäß, dass dann Wucher vorliegt, wenn eine Zwangslage, die Unerfahrenheit, ein Mangel an Urteilsvermögen, oder die Willensschwäche eines anderen ausgenutzt wird, um sich eigene Vermögensvorteile zu verschaffen. Übrigens ist hier nicht nur der Mietwucher geregelt, sondern auch Wucher bei der Kreditvergabe oder bei der Bereitstellung von sonstigen Leistungen. Im Mietrecht bezieht sich Wucher meist auf die veranschlagte Miete. Ein Vergleich von Mietpreisen zeigt rasch ob ein Mietwucher vorliegt, wenn die ortsübliche Vergleichsmiete deutlich unter der festgesetzten Miete liegt. Hier ist die Ausnützung einer Zwangslage von großer Bedeutung, die beispielsweise dann eintritt wenn der Mieter nicht in der Lage ist ein anderes Mietobjekt zu finden. Das ist in der Praxis meist schwer nachweisbar. Nach einem langjährigen Rechtsstreit weist ein Urteil aus Hamburg den Weg um gegen ungerechtfertigt hohe Mieten vorzugehen. Im vorliegenden Fall, wurden vom Job-Center Hamburg überhöhte Mieten für Wohnungen von Hartz-IV-Empfängern bezahlt. Nachdem die Zustände im Herbst 2010 an die Öffentlichkeit kamen, klagte das Amt und bekam vom Amtsgericht und vom Landgericht Recht. Die Urteilsverkündung besagt, dass das Unternehmen, welches die katastrophalen Wohnungen vermietete, nicht nur 52.000 Euro zurücküberweisen musste, sondern zusätzlich Zinsen darauf zu zahlen hatte. Außerdem wurde es verpflichtet, die Mieten auf ein angebrachtes Maß zu senken. Nicht zuletzt werden so auch Asylbewerber geschützt vor ähnlichen Notlagen. Profitgier lässt manche Menschen einzelne Schicksale ignorieren. Später leiden die Geschädigten oft an Selbstzweifeln und machen sich Vorwürfe, auf diese Verträge eingegangen zu sein. Aber bedenken Sie: Nur wenn Sie sich zur Wehr setzen, können Sie alles wieder auf Anfang setzen. Denn: Wird ein Mietwucher vor dem Gericht als solcher anerkannt, sind ausnahmslos alle diesbezüglichen Vereinbarungen nichtig, egal was Sie hierfür unterschreiben mussten!

Gibt es wichtige Fristen bei den Nebenkosten?

Ein Ausgleich der Nebenkosten an den Vermieter muss nicht unbedingt sein. Der Mietvertrag muss Auskunft darüber geben ob Nebenkosten anfallen. Alternativ kann auch eine Nebenkostenpauschale vereinbart werden. Dann sind mit der Pauschale alle Nebenkosten abgegolten. Es sind auch Fälle denkbar, in denen keine Nebenkosten im Vertrag geregelt sind. Dann können diese auch nicht berechnet werden. Wann muss dem Mieter eine Abrechnung über die Nebenkosten zugestellt werden. Die Antwort lautet: „nach 12 Monaten“. Verstreichen die Fristen hat der Vermieter Pech gehabt. Der Mieter hat das Recht auf die Rückzahlung eines Guthaben, dieses verfällt nicht. Der Vermieter ist dazu verpflichtet die Nebenkosten so zu gestalten, dass sie verstanden werden kann. Auf welche Wohnung wurden welche Kosten nach welchem Schlüssel vorgenommen? Dies muss aus der Nebenkostenabrechnung klar hervorgehen. Die im Voraus entrichteten Zahlungen zu den Nebenkosten sind verpflichtend aufzuführen. Welche Nebenkosten sind umlegbar auf den Mieter. Heizungs- und Warmwasserkosten zählen zu den Kosten gemäß Betriebskostenverordnung oder Gartenpflege und Hausmeisterkosten. Prozesskosten des Vermieters für Mietzahlungsklage trägt dieser alleine, nicht alle Mieter. Auch trägt dieser Darlehenszinsen für Heizöl. Kontaktieren Sie jetzt unverbindlich einen Anwalt für Mietrecht in Flensburg oder Ihrer Nähe.

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