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Mietvertrag, ein Anwalt kann helfen

Modellhaus auf einer Hand Der Markt für vermieteten Wohnraum ist mitunter stark umkämpft. Wenn man die Chance auf eine Wohnung hat, schlägt man zu – schnell und leider manchmal unüberlegt. In dem Mietvertrag sind Dinge enthalten, die einem bei einer zweiten Durchsicht nicht mehr zusagen. Nehmen Sie es sich heraus einen Mietvertrag mit Aufmerksamkeit und Ruhe durchzuarbeiten: dies ist Ihr Recht, Besser: Unterschreiben Sie nicht sofort (auch wenn Sie gedrängt werden). Holen Sie sich den Rat eines fachlich versierten Anwaltes ein. Bei einer Abrechnung der Nebenkosten ohne detaillierte Aufgliederung, also pauschal, sollten Sie genauer hinsehen. In den letzten Jahren hat sich eine Stärkung der Position des Mieters durchgesetzt. Schaffen Sie Klarheit darüber, was Ihre genauen Rechte und Pflichten sind. Wenn ein Mietvertrag schon schlecht losgeht ist Ärger vorprogrammiert. Setzten Sie also auf gegenseitiges Vertrauen. Guter Rat ist gefragt, mit dem man gute Entscheidungen treffen kann.

Schwierigkeiten mit der Miete – ein Mietrechtsanwalt ist an Ihrer Seite.

junge Frau telefoniert mit Vermieter Wo unterschiedliche Sichtweisen aufeinander treffen sind Probleme möglich, so auch bei der Miete einer Immobilie. Auch Nachbarschaftsstreitigkeiten können auftreten, wenn sich eine Partei gerne mal daneben benimmt. Auch Problemen mit Warmwasser und der Heizungsanlage sind möglich oder ist Feuchtigkeit in dem Gebäude. Ist eine Mitminderung gerechtfertigt? Darf die Miete gekürzt werden? Ist eine Mietminderung berechtigt, stellt sich die Frage um wie viel gemindert werden kann. Eine Kündigung durch den Vermieter kann auch eintreten, dieser muss aber ein berechtigtes Interesse im Kündigungsschreiben mitteilen. Was ist, wenn der Vermieter eine Verwertungskündigung ausspricht?? Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein. Bauen Sie auf die Kenntnis, die ein Anwalt für Mietrechtsangelegenheiten vorweisen kann.

Mietminderung, was müssen Sie wissen – gehen zu einem kompetenten Anwalt oder Anwältin

Familie lacht in Mietwohnung Wer zum Beispiel Schimmelflecken in seiner Wohnung entdeckt sollte schnell seinen Vermieter informieren und den Schaden dokumentieren um eine eventuelle Mietminderung durchzusetzen. Der Vermieter wird auf Ihr Anliegen sich bereitwilliger reagieren wenn Sie sich im vornherein anwaltlichen Rat geholt haben. Nur wenn nach Vertragsabschluss die Gebrauchstauglichkeit eine Wohnung eingeschränkt wird liegt ein Grund zur Minderung vor. Ist im Mietvertrag ein Stellplatz für ein KFZ zugesichert, der im Nachhinein nicht nutzbar ist, liegt ein Minderungsgrund vor. Ein Vermieter kann sich allerdings nicht darauf herausreden, dass ihn an dem Mangel keine Schuld trifft (z.B Baulärm am Nachbargrundstück) Für den Mieter ist es dann risikobehaftet wenn er irrtümlich die Miete eigenständig mindert. Ein schuldhafter Irrtum führt zum Mietrückstand, der zu einer außerordentlichen Kündigung führend kann (§ 543 Abs. 2 Nr. 3 BGB). Ein Anwalt weiß wie Mieter bei Mietmängel vorgehen müssen, um später eine Mietminderung zu erzielen. Im ersten Schritt ist nötig, dass der Vermieter über den Mangel in Kenntnis gesetzt wird und dieser die Möglichkeit bekommt den Mangel zu beheben. Der Vermieter muss innerhalb einer Frist die Gelegenheit bekommen den Mangel zu bekommen. Nicht jeder Vermieter schert sich um eine Fristsetzung, der Mieter hat dann handeln. Der Mieter kann die Miete mindern, auf Mängelbeseitigung klagen oder eine sog. Ersatzvornahme durchführen lassen – also den Mangel auf Kosten des Vermieters beseitigen lassen. Ein Anwalt ist in diesem Prozess am besten dazu in der Lage einzuschätzen wie das Mietobjekt am schnellsten wieder nutzbar zu bekommen ist.

Kündigung des Mietvertrages

Konzeptbild Papierhäuser Um seinen Mietvertrag zu beenden muss man über seinen Inhalt genau Bescheid wissen. Ein unbefristeter Mietvertrag ist drei Monate zum Monatsende oder zum Quartal kündbar. Möchte man den laufenden Monat gerne in die Kündigungsfrist miteinbeziehen, so ist dies lediglich die ersten drei Tage eines Monats möglich. Innerhalb dieser Frist muss die Kündigung dem Vermieter oder der Verwaltung vorliegen. Inhaltlich muss in einem entsprechenden Schreiben lediglich die Tatsache beschrieben werden, dass man die Mietsache kündigt. Eine Kündigung bedarf keines Grundes um rechtswirksam zu werden, auch wenn das vielen nicht bekannt ist. Notwendig ist jedoch die eigenhändige Unterschrift! Sollten Sie in einer Wohngemeinschaft den Mietvertrag kündigen, müssen alle Unterzeichner des ursprünglichen Mietvertrages auch die Kündigung unterzeichnen. Eine Kündigung per SMS, mail oder Fax mag zwar verlockend und schnell sein, wirksam ist dies jedoch nicht. Es gilt die schriftliche Form, persönlich oder per Post überbracht. Wählen Sie am besten das „Einschreiben mit Rückschein“ für Ihre Kündigung. Will man kein Risiko eingehen,kommt man um die persönliche Übergabe des Kündigungsschreibens an den Vermieter nicht herum. Hierbei muss man jedoch ebenfalls auf das schriftliche Bestätigen des Erhalts achten. Je genauer man sich an alle Regeln und Formalitäten hält, desto schneller kann ein Mietverhältnis gekündigt werden. Leider ist oft nicht nur das Ende des Mietverhältnisses ein Streitthema. Vielmehr sorgen Themen über die Abnutzung des Mietgegenstandes zu Auseinandersetzungen. Was ist normale Abnutzung, wo fängt die Beschädigung an. Wer ist für Reparaturen zuständig. Die beiden Vertragsparteien sind hier oft gegensätzlicher Meinung. Den Bezugszustand der Wohnung wiederherstellen wird vom Mieter oft sehr nachlässig betrieben und der Vermieter seinerseits zögert die Kautionsauszahlung hinaus. Die Aufgabe der Schönheitsreparatur fällt übrigens normalerweise dem Vermieter zu! Eine große Unterstützung für alle Rechtsfragen in diesen Fällen ist der Anwalt für Mietrecht. Das Geld ist hier gut angelegt, da es eventuelle Prozesskosten reduziert und außerdem viel Ärger spart. Als Mandant entsteht die erste Kontaktaufnahme zu einem Anwalt fur Mietrecht in Mainz über anwaltsuche.de kostenfrei.

Überteuerte Miete

Auskunft über Mietwucher gibt der Paragraph 291 des StGB. Wucher umfasst, so ist es in diesem Paragraphen beschrieben, alles was das finanzielle Ausnützen einer Person betrifft, die durch z.B. einer Notlage oder auch nur durch Unerfahrenheit im Nachteil ist. Übrigens ist hier nicht nur der Mietwucher geregelt, sondern auch Wucher bei der Kreditvergabe oder bei der Bereitstellung von sonstigen Leistungen. Im Falle der Vermietung ist die Höhe der Miete mit einem Mietwucher verbunden. Der aktuelle Mietpreisspiegel des betroffenen Wohngebietes darf um nicht mehr 40 % überschritten werden, möchte man nicht des Mietwuchers bezichtigt werden. Hinzu kommt die Vorteilnahme bei einer Zwangslage. Also die Not des Mieters die Miete zu akzeptieren, da sich ihm keine kostengünstigere Alternative bietet. Diese Beweise herbeizuschaffen ist oft sehr schwierig. Das Landgericht Hamburg hat in einem mehrere Jahre andauernden Rechtsstreit ein wichtiges Urteil für gerechtere Mieten gefällt. So hatte das Jobcenter Hamburg hohe Mieten für schlechte Wohnungen bezahlt, in denen Hartz-IV-Empfänger lebten. Nach Veröffentlichung der Zustände, reichte das Amt Klage ein und bekam Recht. Die Miete wurde neu berechnet und der zu viel bezahlte Betrag musste zurückerstattet werden. Er belief sich auf 52.000 Euro zusätzlich der darauf angefallenen Zinsen! Der Vermieter wurde darauf hingewiesen fortan die umgebungsüblichen Mieten anzuwenden. Dies stärkt die Position vieler, auf Hilfe Angewiesener. Wer in eine Zwangslage gerät, kann leicht Opfer von Miethaien werden. Denen ist es im Nachhinein dann fast peinlich, den Mietvertrag unterschrieben zu haben. Setzen Sie sich zur Wehr! Fechten Sie den Vertrag an! Erkennt das Gericht den Mietwucher an, so ist der Vertrag in allen Einzelheiten unwirksam.

Betriebskosten - wann sind die fällig?

Ein Ausgleich der Nebenkosten an den Vermieter muss nicht unbedingt sein. Im Mietvertrag muss explizit geregelt werden, ob Nebenkosten zusätzlich zum Mietzins fällig werden. Die Nebenkosten müssen nicht unbedingt aufgeschlüsselt werden, eine Pauschbetrag ist auch möglich. Diese Methode führt dazu, dass alle Positionen in einer betrachtet werden. Enthält der Mietvertrag keine wirksame Vereinbarung für die Umlage der Betriebskosten, sind diese nicht zu bezahlen. Wann muss dem Mieter eine Abrechnung über die Nebenkosten zugestellt werden. Die Antwort lautet: „nach 12 Monaten“. Ist die Frist abgelaufen kann der Mieter nicht mehr zur Kasse gebeten werden. Für den Mieter sieht es besser aus, da dieser zu hohe Kosten auch danach zurück fordern kann. Eine rechnerische Überprüfung muss auch durch den Mieter möglich sein, nicht nur durch einen Fachmann. So müssen Mieter aus ihr die abgerechnete Zeitspanne, und die Gesamtkosten für das Gebäude / die Gebäude entnehmen und nachvollziehen können, wie sich die Kosten für die einzelne Wohnung berechnet und mit Hilfe welches Verteilerschlüssels (Personen, Wohnungen) abgerechnet wurde. Der Mieter leistete bereits Nebenkostenvorauszahlungen. Diese sind in der Abschlussaufstellung aufzulisten. Was kann nun auf den Mieter gelegt werden. Versicherungen wie eine Haftpflichtversicherung oder Sachversicherungen zählen zu den umlagefähigen Kosten. Auch können Strom- und Anschaffungskosten für in Gemeinschaftsräumen umgelegt werden, wie zum Beispiel Waschmaschinen für die Anwohner. Heizen und Warmwasser nicht zu vergessen. Versicherungen wie eine Reparaturkostenversicherung, eine Umweltschadenversicherung oder Rechtsschutzversicherung zählen nicht dazu. Die Kontaktaufnahme mit einem Anwalt für Mietrecht in Mainz über anwaltssuche.de ist unverbindlich und kostenfrei.

Hilfreich: Wohnungsgeberbestätigung / Vermieterbescheinigung

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