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Rechtsanwalt für Arbeitsrecht in Ammersbek

Anwälte für Arbeitsrecht, die im Umkreis von Ammersbek Mandate annehmen

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Jessica Preuße

Hagener Allee 12, 22926 Ahrensburg
in 3.8 km Entfernung
Schwerpunkte: Arbeitsrecht
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Ingolf Schulz

Fachanwalt für Arbeitsrecht|3456
Manhagener Allee 43, 22926 Ahrensburg
in 3.8 km Entfernung
Schwerpunkte: Arbeitsrecht
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Frank-Hartmut Vogelsang

Zum Erlenhof 7, 22926 Ahrensburg
in 3.8 km Entfernung
Schwerpunkte: Arbeitsrecht
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Heinz-Wilhelm Andresen

Heegbarg 81c, 22395 Hamburg
in 6.9 km Entfernung
Schwerpunkte: Arbeitsrecht
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Corinna Denzin-Kiens

Fiersbarg 31, 22397 Hamburg
in 7.9 km Entfernung
Schwerpunkte: Arbeitsrecht
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Wolfgang Gürth

Mesterbrookweg 2, 22397 Hamburg
in 7.9 km Entfernung
Schwerpunkte: Arbeitsrecht
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Dirk Janssen

Heidenhorstweg 12, 22397 Hamburg
in 7.9 km Entfernung
Schwerpunkte: Arbeitsrecht
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Hans-Werner Rolf

Tangstedter Weg 35 c, 22397 Hamburg
in 7.9 km Entfernung
Schwerpunkte: Arbeitsrecht
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Klaus Ahrens

Waldweg 5, 22393 Hamburg
in 8.8 km Entfernung
Schwerpunkte: Arbeitsrecht
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Yvonne Aubry

Krögerkoppel 9, 22393 Hamburg
in 8.8 km Entfernung
Schwerpunkte: Arbeitsrecht
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Jens Kristian Peichl

Saseler Chaussee 111, 22393 Hamburg
in 8.8 km Entfernung
Schwerpunkte: Arbeitsrecht
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Thomas Röder

Frahmredder 20, 22393 Hamburg
in 8.8 km Entfernung
Schwerpunkte: Arbeitsrecht
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Antonia Schmidt-Busse

Konrad-Reuter-Straße 53, 22393 Hamburg
in 8.8 km Entfernung
Schwerpunkte: Arbeitsrecht
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Christine Wedemeyer-Lührs

Volksdorfer Weg 205, 22393 Hamburg
in 8.8 km Entfernung
Schwerpunkte: Arbeitsrecht
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Sibylle Schäfer-Wolter

Am Markt 7, 23867 Sülfeld
in 9.9 km Entfernung
Schwerpunkte: Arbeitsrecht
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Karl-Thomas Reuscher

Am Bronzehügel 124a, 22399 Hamburg
in 10.8 km Entfernung
Schwerpunkte: Arbeitsrecht
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Nanda York Witecka

Saseler Straße 2, 22145 Hamburg
in 11.0 km Entfernung
Schwerpunkte: Arbeitsrecht
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Harald Fontaine

Goldröschenweg 17, 22391 Hamburg
in 11.4 km Entfernung
Schwerpunkte: Arbeitsrecht
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Sven Röbke

Fachanwalt für Arbeitsrecht
Eckerkamp 119, 22391 Hamburg
in 11.4 km Entfernung
Schwerpunkte: Arbeitsrecht
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Ernst-Christian Spohnholtz

Vogtskamp 13, 22391 Hamburg
in 11.4 km Entfernung
Schwerpunkte: Arbeitsrecht
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Christian Verstege

Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht
Heegbarg 4, 22391 Hamburg
in 11.4 km Entfernung
Schwerpunkte: Arbeitsrecht
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Kai-Erik Peters

Fachanwalt für Arbeitsrecht|6538
Hermann-Balk-Straße 131, 22147 Hamburg
in 11.5 km Entfernung
Schwerpunkte: Arbeitsrecht
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Fredi Skwar

Grömitzer Weg 38, 22147 Hamburg
in 11.5 km Entfernung
Schwerpunkte: Arbeitsrecht
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Michael Goergens

Steingarten 5, 22175 Hamburg
in 11.5 km Entfernung
Schwerpunkte: Arbeitsrecht
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Stefan Lanwer

Berner Chaussee 86, 22175 Hamburg
in 11.5 km Entfernung
Schwerpunkte: Arbeitsrecht
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Thorsten Meyer

Apostelweg 12, 22143 Hamburg
in 11.6 km Entfernung
Schwerpunkte: Arbeitsrecht
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Christoph Seichter

Fachanwalt für Steuerrecht|204
Rahlstedter Bahnhofstraße 12, 22143 Hamburg
in 11.6 km Entfernung
Schwerpunkte: Arbeitsrecht
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Hartmut A.W. Stoll

Reetwischendamm 13, 22143 Hamburg
in 11.6 km Entfernung
Schwerpunkte: Arbeitsrecht
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Gerd Küttner

An der Berner Au 38 a, 22159 Hamburg
in 12.0 km Entfernung
Schwerpunkte: Arbeitsrecht
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Hinrich Ranck

Zum Gutspark 2, 22159 Hamburg
in 12.0 km Entfernung
Schwerpunkte: Arbeitsrecht
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Sevilay Srouji

Max-Herz-Ring 165, 22159 Hamburg
in 12.0 km Entfernung
Schwerpunkte: Arbeitsrecht
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Frank Mikus

Kielkoppelstraße 6, 22149 Hamburg
in 13.4 km Entfernung
Schwerpunkte: Arbeitsrecht
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Nils Jobke

Quickborner Straße 24, 22844 Norderstedt
in 13.5 km Entfernung
Schwerpunkte: Arbeitsrecht
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Daniela Jobke-Westhöfer

Quickborner Straße 24, 22844 Norderstedt
in 13.5 km Entfernung
Schwerpunkte: Arbeitsrecht
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Harald Schwamborn

Fachanwalt für Arbeitsrecht
Ulzburger Straße 404 d, 22844 Norderstedt
in 13.5 km Entfernung
Schwerpunkte: Arbeitsrecht
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Felix Blum

Kleekamp 13, 22339 Hamburg
in 13.5 km Entfernung
Schwerpunkte: Arbeitsrecht
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Cornelia Paul

Susebekweg 17a, 22339 Hamburg
in 13.5 km Entfernung
Schwerpunkte: Arbeitsrecht
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Marc Fochler

Friedhofsweg 9, 22337 Hamburg
in 14.2 km Entfernung
Schwerpunkte: Arbeitsrecht
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Stefan Friz

Große Horst 9, 22337 Hamburg
in 14.2 km Entfernung
Schwerpunkte: Arbeitsrecht
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Michael T. Sobik

Wellingsbütteler Landstraße 161, 22337 Hamburg
in 14.2 km Entfernung
Schwerpunkte: Arbeitsrecht

Infos zu Anwälte Arbeitsrecht in Ammersbek
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Arbeitsrecht - ein Überblick

Das Arbeitsrecht ist nicht in einem einzelnen Gesetzbuch zusammengefasst. So regelt das Arbeitsrecht über das MuSchG den Mutterschutz. Auch die spätere Elternzeit ist durch ein Gesetz geregelt. Es gibt auch gesetzliche Regelungen zur Altersteilzeit oder zur Arbeitsunfähigkeit. Berufsgenossenschaften sind ebenfalls gesetzlich vorgeschrieben. Schon bei nur einem Mitarbeiter ist ein Unternehmen verpflichtet sich bei einer Berufsgenossenschaft zu melden. Bekannt ist den meisten der Mindestlohn, auch er ist gesetzlich geregelt durch das MiLoG. Auch für den Bereich der Zeitarbeitsverträge gelten ganz ähnliche Lohnuntergrenzen. Weitere gesetzliche Regelungen, wenn auch nicht direkt arbeitsrechtlich, gibt es auch für einen späteren Aufhebungsvertrag. Ob es sich bei einer Selbständigkeit vielleicht um eine Scheinselbständigkeit handelt, ist hingegen gleich auf zwei Rechtsgebieten zu klären, arbeitsrechtlich und sozialrechtlich.

Arbeitsrecht während einer Pandemie

COVID-19 hat sich auch im Arbeitsrecht bemerkbar und Sonderregelungen erforderlich gemacht. So ist z.B. die Bezugsdauer von Kurzarbeitergeld von 12 Monaten auf 24 Monate heraufgesetzt worden. Außerdem gibt es Übergangsregelungen lt. § 27 BEEG u.a. bezüglich Elterngeld.

Sonderregelungen in Pandemiezeiten, zuletzt Corona

  • Ausweitung des Kurzarbeitergeldes
    • Dauer des Kurzarbeitergeldes betrug in Coronazeiten 21 Monate statt zwölf Monate
    • Höhe des Kurzarbeitergeldes ist gestiegen
    • Sozialabgaben können zu 50% erstattet werden
  • Telefonische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung
  • Entschädigungsansprüche nach dem Infektionsschutzgesetz
    • Entschädigungen möglich wegen Betreuung von Kindern oder Angehörigen
    • keinen Anspruch auf Entschädigung bei Quarantäne nach Reise in ein Risikogebiet

Der Arbeitsvertrag - die Grundlage für Arbeitgeber und Arbeitnehmer

Unterschrift unter Arbeitsvertrag neben einer WaageUnterschrift unter Arbeitsvertrag neben einer Waage Auch wenn ein Arbeitsvertrag noch so lose formuliert sein mag, einige arbeitsrechtliche Dinge müssen beachtet werden. Ein Arbeitsvertrag verlangt keine umfangreichen Beschreibungen, er muss noch nicht einmal sofort schriftlich festgehalten werden. Dennoch ist es für beide Seiten sinnvoll vorab möglichst viel zu klären. Rechtliche Vorgaben würde jedoch unwissentlich vorhandene Regelungslücken in einem Arbeitsvertrag füllen. Für viele Arbeitsverträge gibt es bereits seit längerem Vorlagen. Dies führt zu oft sehr ähnlichen, fast identischen Arbeitsverträgen. Oft sind neben den Angaben der beiden Vertragsparteien nur die detaillierte Tätigkeitsbeschreibung, Probezeit, Beginn und Dauer des Arbeitsverhältnisses sowie evtl. Kündigungsmodalitäten zu ergänzen. Wichtig ist natürlich die Einigung über Urlaubsanspruch sowie das schriftliche Festhalten des vereinbarten Arbeitsentgeltes, bzw. Gehaltes sowie mögliche Extraleistungen, das Urlaubsgeld oder Weihnachtsgeld etwa. Auch die Zusicherung einer Betriebsrente als wichtige Säule der eigenen Altersvorsorge sollte schriftlicher Bestandteil des Vertrages sein. Die Nutzung von Internet und Telefon sollte festgehalten werden. Man kann im Vertrag auch festlegen bis wann man sich krankgemeldet haben muss und im längeren Krankheitsfall, wie die Lohnfortzahlung geregelt ist. Diverse Punkte können zusätzlich wichtig sein, wie die Entgeltfortzahlung wenn die Kinder krank sind und der Pflege bedürfen. Datenschutzrechtliche Bestimmungen und die Wahrung von Firmengeheimnissen, das sind Themen, die für den Arbeitgeber Bedeutung haben. Nur was nicht vertraglich geregelt ist, kann zu Auseinandersetzungen führen. Um sicher zu gehen, sollten sogenannte Nebenabreden explizit ausgeschlossen werden. Diese Klausel verhindert wirksam unnötige Streitigkeiten. Ein richterliches Urteil kann so schneller und gerechter getroffen werden. Ein Anwalt für Arbeitsrecht in Ammersbek liefert zuverlässigen Rechtsrat.

Der befristete Arbeitsvertrag

Geschäftsführer setzt befristeten Arbeitsvertrag aufGeschäftsführer setzt befristeten Arbeitsvertrag auf Die gesetzlichen Regelungen findet man im Teilzeit- und Befristungsgesetz TzBfG. Es gibt zwei unterschiedliche Befristungsmöglichkeiten, die zweckgebundene Befristung und die zeitgebundene Befristung. Hier wird klar unterschieden ob es sich um eine Zeitspanne handelt die überbrückt werden muss z.B. eine Schwangerschaftsvertretung oder ein bestimmtes Projekt, welches verfolgt und abgeschlossen werden soll. Wer Personal aufstocken will, aber noch nicht sicher ist, ob eine Stelle sich dauerhaft lohnt, greift gerne auf befristete Verträge zurück. Vor Vertragsabschluss gilt es auch das "Kleingedruckte" zu prüfen, in dem die Befristungsvereinbarung genau beschrieben ist. Befristungen sind mitunter auch bei Arbeitskräften beliebt, die so die Möglichkeit bekommen einen Betrieb kennenzulernen ohne gleich dauerhafte Verpflichtungen einzugehen. Möglich ist, dass dem Arbeitnehmer, an die Befristung anschließend, eine Festanstellung im Unternehmen angeboten wird. Ist man einmal im Unternehmen, können sich dadurch natürlich auch ganz neue interne Perspektiven ergeben. Zeitverträge sind für Unternehmen vor allem aus wirtschaftlicher Sicht sinnvoll. Der wichtigste Punkt, übrigens nicht nur aus Unternehmersicht, ist sicher die Flexibilität. Darüber hinaus bietet es dem Unternehmen die Möglichkeit, sich nicht auf lange Sicht binden zu müssen bevor man sich sicher ist gut miteinander arbeiten zu können.

Wie oft Ist es zulässig, die Befristung zu wiederholen?

lächelnde Frau unterzeichnet Vertraglächelnde Frau unterzeichnet Vertrag Ein zeitlich befristeter Vertrag ohne Sachgrund lässt sich in der Regel insgesamt zwei Jahren befristen. Auch wenn bis zu drei mal verlängert werden darf, so hat dies innerhalb dieser zwei Jahre zu bleiben. Ein zweckbefristeter Vertrag endet mit dem Erreichen des formulierten Zweckes wegen dem er geschlossen wurde. Hier gibt es nur die Bedingung, dass das Ende des Vertrages zwei Wochen vor Erreichen dieses Zieles angekündigt werden muss. Die Befristung kann auch unwirksam sein, oder werden - man spricht dann von Entfristung des Arbeitsvertrages. Dies geschieht schon, wenn bei einem sachgrundlos befristeten Vertrag die Befristung zu spät verlängert wurde. Oder eine Änderung, wie die der Arbeitszeit oder des Gehaltes, führt zu einer Entfristung. Dies mündet rechtlich in einen neuen Vertrag. Befristete Verträge sind nur während ihrer noch laufenden Befristung verlängerbar.

Kündigung von Arbeitsverträgen und Kündigungsschutz KSchG

Frau verzweifelt über KündigungsschreibenFrau verzweifelt über Kündigungsschreiben Die Kündigung von Arbeitsverträgen ist möglich. Für die Kündigungsfrist ist oft die Betriebsvereinbarung maßgeblich. Erst nach Ende der Probezeit, also nach sechs Monaten, schützt das KSchG den Mitarbeiter vor ungerechtfertigter Kündigung. Nur Betriebe mit über 10 Angestellten müssen das KSchG beachten. Sind es weniger Arbeitnehmer so gelten die gesetzlichen Kündigungsfristen. Willkürliche Kündigungen sollen dadurch vermieden werden. Deshalb sieht das Gesetz vor, welche Gründe als Kündigungsgrund akzeptiert werden. Der § 1 Absatz 2 Satz 1 des KSchG besagt, dass diese Gründe entweder personenbedingt, verhaltensbedingt oder betriebsbedingt sein müssen. Mit Fragen rund um den Kündigungsschutz kann eine Kanzlei für Arbeitsrecht ihren Mandanten rechtssicher beraten.

Nicht gerechtfertigte Kündigung erhalten?

Richterhammer und WaageRichterhammer und Waage Hat man Zweifel, dass einer der o.g. Gründe vorliegt kann man die Kündigung anfechten. Ein Anwalt für Arbeitsrecht kann rechtssicher beraten, vermitteln, den Arbeitgeber von der Unwirksamkeit seiner Kündigung informieren oder gegebenenfalls auch eine Abfindung aushandeln. Besonderen Schutz genießen Personen, die der Gesetzgeber, wegen ihrer konkreten Lebenssituation oder wegen der Übernahme besonderer Aufgaben im Betrieb, zusätzlich schützen will. Hier gehören Auszubildende, schwerbehinderte Menschen, Schwangere oder auch Wehrdienstleistende dazu. Ähnlich wie bei einer fristlosen Kündigung, bedarf es bei diesen Personengruppen eines wichtigen Kündigungsgrundes. So ist eine Kündigung bei Sonderkündigungsschutz oft nicht ohne Zustimmung des zuständigen Amtes möglich. Ein Arbeitsrechtsanwalt kann seinem Mandanten versierte Hilfe bieten, wenn es eine Kündigungsschutzklage im Raum steht.

Näheres zu den gesetzlichen Kündigungsfristen

erschöpfter Buchhaltererschöpfter Buchhalter Sind im Vertrag keine Kündigungsmodalitäten festgehalten, so gilt für den Arbeitnehmer die gesetzliche Kündigungsfrist von vier Wochen zum 15. oder zum Ende eines Kalendermonats. Das Unternehmen hat sich an genaue Berechnungen der Kündigungsfristen zu halten. Während der sechsmonatigen Probezeit ist die Kündigung jederzeit möglich und es muss lediglich eine Frist von zwei Wochen eingehalten werden. Ab dann wird die Frist je nach Jahren der Betriebszugehörigkeit gestaffelt. Einzige Ausnahme bildet noch die Regelung bis zu zwei Jahren, hier ist die Kündigung nicht nur zum Monatsende sondern auch noch zum 15. eines Kalendermonats möglich und beträgt vier Wochen. Für alle anderen folgenden gilt das Monatsende. Davon abweichende Bestimmungen können in Betriebsvereinbarungen oder dem Tarifvertrag festgelegt sein. Haben Sie eine Kündigung erhalten ist es immer wichtig einen Blick in die Verträge zu werfen und zu kontrollieren ob die Kündigungsfrist richtig berechnet wurde. Auch bei Unklarheiten dieser oder anderer Angelegenheiten, hilft ein Anwalt für Arbeitsrecht in Ammersbek rechtssicher, bereits mit seiner Ersteinschätzung der Situation weiter.

Die außerordentliche oder auch fristlose Kündigung

Frau verlässt ihren ArbeitsplatzFrau verlässt ihren Arbeitsplatz In wenigen Fällen kann auch eine außerordentliche Kündigung nötig sein. Hier gibt es jedoch Voraussetzungen die eingehalten werden müssen. Es bedarf für diese Kündigung eines gewichtigen Grundes, der im Zweifel auch dem Amtsgericht vorgetragen werden muss. Zusätzlich muss einer außerordentlichen Kündigung meist eine Abmahnung vorausgegangen sein. Eigenmächtiger Urlaubsantritt ohne Urlaubsbewilligung, angedrohtes Krankfeiern, Mobbing am Arbeitsplatz oder sexuelle Belästigungen von Kollegen sind nur einige Gründe, die eine fristlose Kündigung nach sich ziehen können. Hat der Arbeitgeber von einem möglichen Auslöser für eine fristlose Kündigung erfahren, so muss er sich innerhalb von zwei Wochen entscheiden, ob er von diesem Recht Gebrauch machen möchte. Im Falle einer außerordentlichen Kündigung sollte man auf keinen Fall den Gang zum Anwalt oder Fachanwalt für Arbeitsrecht in Ammersbek scheuen. Da sie nicht selten unwirksam sind. Dieses Recht zur außerordentlichen Kündigung hat nicht nur der Arbeitgeber, auch der Arbeitnehmer hat das Recht fristlos zu kündigen. Der schwerwiegende Grund ist natürlich auch hier die Voraussetzung für die Rechtfertigung einer außerordentlichen Kündigung. Nicht nur sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz rechtfertigt eine außerordentliche Kündigung, auch Gesundheitsgefährdung, das Verlangen einer Straftat, Mobbing, Diskriminierung oder das Einbehalten der Sozialabgaben können eine fristlose Kündigung rechtfertigen. Wenden Sie sich bei Problemen gern an eine Anwaltskanzlei für Arbeitsrecht und erfragen sie die Möglichkeit einer Erstberatung.

Jeder Arbeitnehmer hat gesetzlichen Anspruch auf ein Zeugnis

Unterzeichnung ArbeitszeugnisUnterzeichnung Arbeitszeugnis Egal wie die zufrieden der Arbeitgeber mit der Leistung seines Angestellten war, er ist verpflichtet dem Arbeitnehmer beim Ausscheiden aus der Firma ein Arbeitszeugnis auszustellen. So will es der Gesetzgeber. Man findet dieses Recht im Bürgerlichen Gesetzbuch. Ebenso besteht neben dem Zeugnis bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses auch ein Anspruch auf ein, in regelmäßigen Abständen ausgestelltes, Zwischenzeugnis. Damit werden gute Voraussetzungen für einen internen Stellenwechsel oder für zwischenzeitliche Bewerbungen geschaffen. Ist ein qualifiziertes Zeugnis gewünscht, so hat der Arbeitgeber darauf zu achten, dem Arbeitnehmer mit seinen Aussagen nicht zu schaden. Der Arbeitnehmer hat das Recht auf Klage eines besseren Zeugnisses, wenn die Bewertung insgesamt nur ein ausreichend erlangt. Eine gerade noch ausreichende Leistung kann mit der Floskel "zur Zufriedenheit" verschleiert ausgedrückt werden. Dem Angestellten bleibt nach Zeugniserhalt immer die Möglichkeit sein Zeugnis von einem Arbeitsrechtler prüfen zu lassen. Nur so kann man gänzlich sicher sein, dass keine negativen, unzulässigen Sätze enthalten sind. Es gibt keinen Unterschied, zwischen einem schlechten Zeugnis und gar keinem. Beides wird bei zukünftigen Bewerbungen nicht förderlich sein und wirft ein schlechtes Licht auf die geleistete Tätigkeit. Kontaktieren Sie jetzt für Ihr Anliegen unverbindlich einen auf das Rechtsgebiet Arbeitsrecht spezialisierten Anwalt oder Fachanwalt in Ammersbek oder Ihrer Nähe.

Wann hilft der Anwalt für Arbeitsrecht?

Durch seine Beratung und seine fachlichen Kenntnisse, kann der Anwalt für Arbeitsrecht seinem Mandanten ein wichtiger Partner sein in der Durchsetzung seiner Rechte. Egal ob es sich um betriebsverfassungsrechtliche Dinge handelt, um eine Entlassung wegen vorgeworfenem Fehlverhaltens oder um andere Streitigkeiten, die anwaltliche Unterstützung ist stets kompetent. Drohende Konsequenzen kann er so außergerichtlich oder aber wenn notwendig auch gerichtlich so klein wie möglich halten. Die Unterstützung, die eine anwaltliche Vertretung bietet ist sehr wichtig. Der Anwalt für Arbeitsrecht kann mit seiner Arbeit und Erfahrung Klagen vor dem Arbeitsgericht sehr versiert vertreten.

Mit welchen Kosten muss man bei einem Streit im Arbeitsrecht rechnen?

Anfallen können zusätzlich zu den Anwaltskosten auch Gerichtsgebühren, Gutachterkosten und Reisekosten.

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