anwaltssuche

Anwalt Arbeitsrecht Berlin Lichtenberg

Rechtsanwalt Dr. Klaus Mieth Berlin
Rechtsanwalt Dr. Klaus Mieth
Mieth, Zimmermann & Franze
Rechtsanwalt · Fachanwalt für Arbeitsrecht
Ehrenfelsstraße 39, 10318 Berlin

Dr. Klaus Mieth, Ihr Fachanwalt für Arbeitsrecht in Berlin. Ich bin seit 1990 schwerpunktmäßig im Arbeitsrecht tätig und verfüge über große Erfahrung in der rechtlichen Beratung, außergerichtlichen Streitschlichtung sowie der Prozessvertretung von Arbeitnehmern, Arbeitgebern und Betriebsräten. Schildern Sie mir Ihr Anliegen gerne über das Kontaktformular, ich werde mich umgehend darum kümmern. Meine Kompetenzen. Nach dem Studium und erfolgreicher Promotion an der Martin-Luther-Universität Halle/Wittenberg erhielt ich 1990 die Zulassung zur Rechtsanwaltschaft. Seitdem bin ich in eigener Praxis als Rechtsanwalt tätig. Von Anfang an habe ich mich überwiegend mit arbeitsrechtlichen Fragestellungen beschäftigt. Da ich über eine besondere fachliche Expertise auf diesem Gebiet verfüge, ...mehr
Zu meinem Profil

Rückblick 2016: Wichtige Entscheidungen im Arbeitsrecht © iko - Fotolia
Expertentipp vom 12.01.2017 (540 mal gelesen)

Rauchfreier Arbeitsplatz, Mindestlohn für Bereitschaftszeiten oder Internetzugang des Betriebsrats- die deutschen Arbeitsgerichte haben auch im Jahr 2016 wichtige Entscheidungen für Arbeitnehmer und Arbeitgeber getroffen.

Stern Stern Stern Stern Stern grau 4.03030303030303 / 5 (33 Bewertungen)
Expertentipp vom 12.07.2016 (1577 mal gelesen)

Im Arbeitsrecht gilt der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit. Dieser verbietet es "mit Kanonen auf Spatzen zu schießen". Bevor der Arbeitgeber zu dem denkbar einschneidensten arbeitsrechtlichen Mittel der Kündigung greift, muss er zuvor den Arbeitnehmer erfolglos abgemahnt haben. Doch nicht selten sind die Abmahnungen nicht begründet und der Arbeitnehmer fragt sich nach Erhalt, was er dagegen machen kann.

Stern Stern Stern Stern grau Stern grau 3.8241758241758244 / 5 (91 Bewertungen)
Mehr Sicherheit beit Medizinprodukten: EU-Medizinprodukteverordnung ab 2020 verpflichtend © mko - topopt
Expertentipp vom 14.12.2018 (3 mal gelesen)

Medizinprodukte sollen zukünftig sicherer gemacht werden. Die Europäische Union hat Ende Mai 2017 unter anderem aufgrund der Vorfälle mit den mit minderwertigem Industriesilikon gefüllten Brustimplantaten des französischen Anbieters Poly Implant Prothèse (PIP) eine neue Medizinprodukteverordnung erlassen. Ab 2020 müssen alle Medizinprodukte nach dieser EU-Verordnung geprüft werden.

Fehlerhafte Brustimplantate: Arzt war nicht zur Überprüfung der Implantate verpflichtet © mko - topopt
Expertentipp vom 13.12.2018 (4 mal gelesen)

Ein Arzt ist nicht verpflichtet Implantate vor einer Operation auf ihre Qualität hin zu überprüfen. Er darf sich auf die Zertifizierung der Implantate verlassen, entschied das Landgericht Karlsruhe.

Weitere Expertentipps für Arbeitsrecht

Cookies helfen uns bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Datenschutzerklärung