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Den Rechtsanwalt für Arbeitsrecht in Freiburg im Breisgau Betzenhausen bei Anwaltssuche finden

Anwälte für Arbeitsrecht, die im Umkreis von Freiburg im Breisgau Betzenhausen Mandate annehmen

Symbolbild Rechtsanwalt

Harald Bley

Ricarda-Huch-Straße 34, 79114 Freiburg im Breisgau
in 1.2 km Entfernung
Schwerpunkte: Arbeitsrecht
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Constanze Oberkirch

Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht
Ensisheimer Straße 10, 79110 Freiburg im Breisgau
in 1.6 km Entfernung
Schwerpunkte: Arbeitsrecht
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Andreas Gülck

Guntramstraße 46, 79106 Freiburg im Breisgau
in 1.9 km Entfernung
Schwerpunkte: Arbeitsrecht
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Edmund M. Jung

Wentzingerstraße 7 a, 79106 Freiburg im Breisgau
in 1.9 km Entfernung
Schwerpunkte: Arbeitsrecht
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Abdulrahim Yazgan

Stühlingerstraße 24, 79106 Freiburg im Breisgau
in 1.9 km Entfernung
Schwerpunkte: Arbeitsrecht
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Sharon Heißler

Basler Straße 115, 79115 Freiburg im Breisgau
in 2.0 km Entfernung
Schwerpunkte: Arbeitsrecht
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Stefan Müller

Basler Straße 115 a, 79115 Freiburg im Breisgau
in 2.0 km Entfernung
Schwerpunkte: Arbeitsrecht
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Alexander Adam

Fachanwalt für Arbeitsrecht
Werthmannstraße 9, 79098 Freiburg im Breisgau
in 3.0 km Entfernung
Schwerpunkte: Arbeitsrecht
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Sinan Akay

Am Predigertor 1, 79098 Freiburg im Breisgau
in 3.0 km Entfernung
Schwerpunkte: Arbeitsrecht
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Georg-Hermann Argauer

Am Predigertor 1, 79098 Freiburg im Breisgau
in 3.0 km Entfernung
Schwerpunkte: Arbeitsrecht
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Markus Czech

Fachanwalt für Arbeitsrecht
Leopoldring 1, 79098 Freiburg im Breisgau
in 3.0 km Entfernung
Schwerpunkte: Arbeitsrecht
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Cornelia Czuratis

Fachanwalt für Arbeitsrecht
Wilhelmstraße 10, 79098 Freiburg im Breisgau
in 3.0 km Entfernung
Schwerpunkte: Arbeitsrecht
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Stefan Daub

Fachanwalt für Arbeitsrecht|3456
Kaiser-Joseph-Straße 284, 79098 Freiburg im Breisgau
in 3.0 km Entfernung
Schwerpunkte: Arbeitsrecht
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Thorsten Engel

Bismarckallee 10, 79098 Freiburg im Breisgau
in 3.0 km Entfernung
Schwerpunkte: Arbeitsrecht
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Christoph Fingerle

Fachanwalt für Arbeitsrecht|6538
Kaiser-Joseph-Straße 284, 79098 Freiburg im Breisgau
in 3.0 km Entfernung
Schwerpunkte: Arbeitsrecht
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Andre M. Knapp

Bismarckallee 2a, 79098 Freiburg im Breisgau
in 3.0 km Entfernung
Schwerpunkte: Arbeitsrecht
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Thilo Köhler

Eisenbahnstraße 52, 79098 Freiburg im Breisgau
in 3.0 km Entfernung
Schwerpunkte: Arbeitsrecht
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Oliver F. Leers

Friedrichring 16-18, 79098 Freiburg im Breisgau
in 3.0 km Entfernung
Schwerpunkte: Arbeitsrecht
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Christina Lohse

Kaiser-Joseph-Straße 256, 79098 Freiburg im Breisgau
in 3.0 km Entfernung
Schwerpunkte: Arbeitsrecht
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Harald Eckard Manias

Kaiser-Joseph-Straße 256, 79098 Freiburg im Breisgau
in 3.0 km Entfernung
Schwerpunkte: Arbeitsrecht
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Gabriele Matt

Wilhelmstraße 20, 79098 Freiburg im Breisgau
in 3.0 km Entfernung
Schwerpunkte: Arbeitsrecht
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Stephanie Sannchen Mayer

Fachanwalt für Arbeitsrecht
Kaiser-Joseph-Straße 284, 79098 Freiburg im Breisgau
in 3.0 km Entfernung
Schwerpunkte: Arbeitsrecht
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Daria Mühlen

Schreiberstraße 20, 79098 Freiburg im Breisgau
in 3.0 km Entfernung
Schwerpunkte: Arbeitsrecht
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Achim Nolte

Fachanwalt für Erbrecht|6538
Wallstraße 6, 79098 Freiburg im Breisgau
in 3.0 km Entfernung
Schwerpunkte: Arbeitsrecht
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Clemens Pustejovsky

Wallstraße 6, 79098 Freiburg im Breisgau
in 3.0 km Entfernung
Schwerpunkte: Arbeitsrecht
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Tanja Ritter-Taube

Fachanwalt für Arbeitsrecht
Kaiser-Joseph-Straße 284, 79098 Freiburg im Breisgau
in 3.0 km Entfernung
Schwerpunkte: Arbeitsrecht
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Michael Rox

Wallstraße 4, 79098 Freiburg im Breisgau
in 3.0 km Entfernung
Schwerpunkte: Arbeitsrecht
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Christa Rufer

Friedrichstraße 41-43, 79098 Freiburg im Breisgau
in 3.0 km Entfernung
Schwerpunkte: Arbeitsrecht
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Richard Rummel

Fachanwalt für Arbeitsrecht
Bismarckallee 10, 79098 Freiburg im Breisgau
in 3.0 km Entfernung
Schwerpunkte: Arbeitsrecht
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Bettina Seibt

Kaiser-Joseph-Straße 271, 79098 Freiburg im Breisgau
in 3.0 km Entfernung
Schwerpunkte: Arbeitsrecht
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Werner Stock

Fachanwalt für Arbeitsrecht
Augustinerplatz 2, 79098 Freiburg im Breisgau
in 3.0 km Entfernung
Schwerpunkte: Arbeitsrecht
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Joachim Strehle

Wallstraße 2, 79098 Freiburg im Breisgau
in 3.0 km Entfernung
Schwerpunkte: Arbeitsrecht
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Bekir Ulucay

Kaiser-Joseph-Straße 269, 79098 Freiburg im Breisgau
in 3.0 km Entfernung
Schwerpunkte: Arbeitsrecht
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Bettina Wilmes-Engel

Fachanwalt für Arbeitsrecht
Bismarckallee 10, 79098 Freiburg im Breisgau
in 3.0 km Entfernung
Schwerpunkte: Arbeitsrecht
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Thomas Zürcher

Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht
Bismarckallee 15, 79098 Freiburg im Breisgau
in 3.0 km Entfernung
Schwerpunkte: Arbeitsrecht
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Gerhard Eiche

Engesserstraße 8, 79108 Freiburg im Breisgau
in 4.1 km Entfernung
Schwerpunkte: Arbeitsrecht
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Sebastian Thomas Rudolph

Offenburger Straße 1, 79108 Freiburg im Breisgau
in 4.1 km Entfernung
Schwerpunkte: Arbeitsrecht
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Lena Kühnbach

Fachanwalt für Verwaltungsrecht
Kartäuserstraße 51a, 79102 Freiburg im Breisgau
in 4.3 km Entfernung
Schwerpunkte: Arbeitsrecht
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Moritz Meyer-Recke

Prinz-Eugen-Straße 4, 79102 Freiburg im Breisgau
in 4.3 km Entfernung
Schwerpunkte: Arbeitsrecht
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Britta Oswald-Brügel

Dreikönigstraße 11, 79102 Freiburg im Breisgau
in 4.3 km Entfernung
Schwerpunkte: Arbeitsrecht

Infos zu Anwälte Arbeitsrecht in Freiburg im Breisgau Betzenhausen
Manager am Arbeitsplatz
Manager am Arbeitsplatz ©freepik - mko

Das deutsche Arbeitsrecht

Über viele Gesetzbücher erstreckt sich das deutsche Arbeitsrecht. Etwa durch den Mutterschutz, der Mutter und Kind während der Schwangerschaft rechtliche Sicherheit gewährt. Auch die Elternzeit ist gesetzlich geregelt. Der Staat regelt auch die Arbeitsunfähigkeit durch das EntgFG, oder die Altersteilzeit durch das AltersTZG. Gesetzlich geregelt sind auch die Berufsgenossenschaften durch das Sozialgesetzbuch IV. Bereits ab einem Mitarbeiter muss sich ein Unternehmen bei der zuständigen Berufsgenossenschaft anmelden. Dann gibt es für den Mindestlohn ein weiteres Regelwerk, das MiLoG. Ähnliche Lohnuntergrenzen gelten übrigens auch für den Bereich der Zeitarbeitsverträge. Aufkommende Fragen zu einem Aufhebungsvertrag werden ebenfalls durch das Gesetz geschlossen, wenn auch nicht direkt durch das Arbeitsrecht. Für die Prüfung einer Scheinselbständigkeit hingegen reicht ein Blick aus arbeitsrechtlicher Sicht nicht aus, hier muss auch noch sozialrechtlich geprüft werden.

Arbeitsrecht während einer Pandemie

Die Corona Pandemie hat die Regierung zu einigen Übergangsvorschriften das Arbeitsrecht betreffend genötigt. Einige der Regelungen betreffen die Bestimmungen über Dauer und Höhe gewährter Kurzarbeit. Es gibt vorübergehend sogar die Möglichkeit der telefonischen Krankschreibung und den § 27 BEEG "Sonderregelung aus Anlass der COVID-19-Pandemie".

Sonderregelungen in Pandemiezeiten, zuletzt Corona

  • Ausweitung des Kurzarbeitergeldes
    • Dauer des Kurzarbeitergeldes betrug in Coronazeiten 21 Monate statt zwölf Monate
    • Höhe des Kurzarbeitergeldes ist gestiegen
    • Sozialabgaben können zu 50% erstattet werden
  • Telefonische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung
  • Entschädigungsansprüche nach dem Infektionsschutzgesetz
    • Entschädigungen möglich wegen Betreuung von Kindern oder Angehörigen
    • keinen Anspruch auf Entschädigung bei Quarantäne nach Reise in ein Risikogebiet

Der Arbeitsvertrag - die Basis des Arbeitsverhältnisses zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber

Angestellter leistet Unterschrift unter ArbeitsvertragAngestellter leistet Unterschrift unter Arbeitsvertrag Es gibt viele arbeitsrechtliche Vorschriften, die, auch wenn sie im Arbeitsvertrag nicht stehen, eingehalten und beachtet werden müssen. In Hinblick auf die Inhalte eines Arbeitsvertrages gibt es nur sehr geringe Anforderungen, da auch schon ein mündlich geschlossener Arbeitsvertrag bindend ist. Der ausführliche, schriftliche Arbeitsvertrag ist aber immer die beste Wahl. Rechtliche Vorgaben würde jedoch unwissentlich vorhandene Regelungslücken in einem Arbeitsvertrag füllen. Arbeitsverträge ähneln sich oft, da online unkompliziert und kostenlos Vorlagen zur Verfügung gestellt werden. Das Aufgabenfeld ist separat zu beschreiben, Arbeitszeit, Urlaubsanspruch, etwaige getroffene Zusatzabsprachen und die beiden Vertragsparteien sind zu ergänzen. Wichtig ist natürlich die Einigung über Urlaubsanspruch sowie das schriftliche Festhalten des vereinbarten Arbeitsentgeltes, bzw. Gehaltes sowie mögliche Extraleistungen, das Urlaubsgeld oder Weihnachtsgeld etwa. Sofern der Arbeitgeber Zusatzleistungen wie Kita-Zuschüsse, Fahrtkosten, VWL oder sogar eine Betriebsrente gewährt, sollten diese ebenfalls im Vertrag stehen. Der Arbeitsvertrag sollte klar regeln ob privates Telefonieren oder Internetnutzung erlaubt ist und wenn ja in welchem Ausmaß. Sinnvoll ist es auch vertraglich zu klären wie die Bezahlung im Krankheitsfall geregelt ist und ab wann man ein Attest benötigt. Diverse Punkte können zusätzlich wichtig sein, wie die Entgeltfortzahlung wenn die Kinder krank sind und der Pflege bedürfen. Dem Arbeitgeber wird eventuell der Umgang mit Firmengeheimnissen oder datenschutzrechtlichen Bedingungen wichtig sein. Nicht schriftlich Vereinbartes birgt Streitpotential. Der Arbeitsvertrag sollte unbedingt den Passus enthalten, dass Nebenabreden nicht zulässig sind. Mündliche Vereinbarungen sind also nur gültig, wenn sie auch schriftlich fixiert werden. Dies verhindert möglicherweise eine unnötig erschwerte gerichtliche Klärung. Lassen Sie den Vertrag vorab von einem Rechtsanwalt in Freiburg im Breisgau Betzenhausen überprüfen.

Der befristete Arbeitsvertrag

Unterschrift unter einen befristeten ArbeitsvertragUnterschrift unter einen befristeten Arbeitsvertrag Informationen über befristete Arbeitsverträge findet man im Teilzeit- und Befristungsgesetz. Grundsätzlich gibt es zwei verschiedene Arten einen Arbeitsvertrag zu befristen. Diese sind entweder zweckbefristet oder zeitbefristet. Die Zeitbefristung sieht eine bestimmte Zeitspanne der Beschäftigung als Schwerpunkt, etwa bei einer Mutterschaftsvertretung, die Zweckbefristung verfolgt die Erfüllung eines bestimmten Zieles, wie z.B. das Spargelstechen im Frühjahr. Mit befristeten Arbeitsverträgen können sich Unternehmer flexibel an die Auftragslage anpassen, ohne irgendwelche Kündigungsmodalitäten einhalten zu müssen. Der Arbeitnehmer muss prüfen welche Befristungsvereinbarungen gestellt werden und ob man diese Bedingungen akzeptieren möchte. Die Vorteile liegen nicht nur beim Unternehmen, auch Beschäftigte profitieren von einer Befristung. Sie bekommen guten Einblick in das Unternehmen. Ein befristetes Arbeitsverhältnis kann durchaus eine Vorstufe zur Festanstellung sein. Vielleicht ergibt sich daraus anschließend ein vorteilhafter Wechsel innerhalb der Firma. Mit zeitlich begrenzten Verträgen haben Geschäftsinhaber gleich mehrere Vorteile, die sie nutzen können. Zuallererst erlauben Befristungen, auch bei unsicheren Zukunftsperspektiven, die Einstellung von Personal. Überdies kann die Qualifikation des befristet Angestellten über einen längeren Zeitraum begutachtet werden.

Eine wichtige Frage: wie oft darf verlängert werden?

lächelnder Mann schüttelt Handlächelnder Mann schüttelt Hand Gib der Arbeitgeber einen Sachgrund für die zeitliche Befristung an, etwa eine Mutterschaftsvertretung, so gibt es keine Begrenzung der Verlängerung. Sehr wohl gibt es eine maximale Befristungsdauer von in der Regel zwei Jahren, wenn eine zeitliche Befristung ohne Sachgrund eingegangen wird. Der Zweck der Befristung muss eindeutig erkennbar sein und genau benannt werden. Ist dann der Zweck erfüllt, endet das Arbeitsverhältnis. Das Ende einer Befristung ist oft unabsichtlich. Dies geschieht, Änderung der Bedingungen eines sachgrundlos befristeten Vertrags - etwa die vereinbarte Stundenzahl. Dies mündet rechtlich in einen neuen Vertrag. Eine Verlängerung der ursprünglichen Befristung muss noch während der Vertragslaufzeit geschehen.

Näheres über den Kündigungsschutz und die Kündigung eines Arbeitsverhältnisses

traurige Arbeitnehmerin wurde gekündigttraurige Arbeitnehmerin wurde gekündigt Die Kündigung des Arbeitsverhältnisses unterliegt besonderen Bestimmungen. Für die Kündigungsfrist ist oft die Betriebsvereinbarung maßgeblich. Der Kündigungsschutz ist zum Schutz des Arbeitnehmers da. Er beginnt laut § 1 Abs. 1 KSchG nach einer sog. Wartezeit von sechs Monaten. Nur Betriebe mit über 10 Angestellten müssen das KSchG beachten. Sind es weniger Arbeitnehmer so gelten die gesetzlichen Kündigungsfristen. Großen Konzernen soll es so unmöglich gemacht werden, aus Willkür Angestellte zu entlassen und sie in eine existenzbedrohende, arbeitslose Zukunft zu entlassen. Deshalb sieht das Gesetz vor, welche Gründe als Kündigungsgrund akzeptiert werden. Der § 1 Absatz 2 Satz 1 des KSchG besagt, dass diese Gründe entweder personenbedingt, verhaltensbedingt oder betriebsbedingt sein müssen. Rund um das Thema Kündigungsschutz kann eine auf Arbeitsrecht spezialisierte Kanzlei ihre Mandanten rechtssicher beraten und weiterhelfen.

Kündigungsschutzgesetz lässt Widerspruch zu

Richterhammer und WaageRichterhammer und Waage Hat man Zweifel, dass einer der o.g. Gründe vorliegt kann man die Kündigung anfechten. Um hier alles richtig zu machen, ist es hilfreich sich bei einem Anwalt für Arbeitsrecht Unterstützung zu holen, gerade auch wenn es um das Thema Abfindung geht. Mit dem Sonderkündigungsschutz möchte der Gesetzgeber bestimmte Personengruppen zusätzlich schützen. Zu diesen Gruppen zählen unter anderem Mütter und Väter in der Erziehungszeit, Auszubildende, Schwangere oder auch Wehrdienstleistende. Ähnlich wie bei einer fristlosen Kündigung, bedarf es bei diesen Personengruppen eines wichtigen Kündigungsgrundes. So ist eine Kündigung bei Sonderkündigungsschutz oft nicht ohne Zustimmung des zuständigen Amtes möglich. Um bei einer Kündigungsschutzklage alles rechtssicher zu beachten wendet man sich an einen Arbeitsrechtsanwalt.

Die gesetzliche Kündigungsfrist

Frau liest mit schockierter MieneFrau liest mit schockierter Miene Sind im Vertrag keine Kündigungsmodalitäten festgehalten, so gilt für den Arbeitnehmer die gesetzliche Kündigungsfrist von vier Wochen zum 15. oder zum Ende eines Kalendermonats. Kündigt hingegen das Unternehmen, so muss es die Kündigungsfristen etwas komplexer errechnen. Einfach gehalten ist die Kündigung während der Probezeit. Ohne Einhaltung von Terminen ist sie hier jederzeit möglich und die Frist beträgt lediglich zwei Wochen. Danach gelten Kündigungsfristen, die nach Betriebszugehörigkeit gestaffelt sind. Die Kündigungsfrist verlängert sich je nach Staffelung alle zwei bis drei Jahre um einen weiteren Monat. Gekündigt werden kann immer zum Monatsende. Eine Ausnahme bildet lediglich die Zugehörigkeit von sechs Monaten bis zu zwei Jahren. Hier beträgt die Kündigungsfrist vier Wochen zum 15. oder zum Ende des Kalendermonats. Allerdings gilt: Im Arbeitsvertrag oder im Tarifvertrag kann etwas anderes vereinbart worden sein. Haben Sie Zweifel ob die Berechnung ihrer Frist richtig berechnet wurde, wenden Sie sich mit dieser Angelegenheit vertrauensvoll an einen Anwalt oder Fachanwalt für Arbeitsrecht in Freiburg im Breisgau Betzenhausen und lassen Sie sich eine Ersteinschätzung vom Fachmann geben.

Die außerordentliche Kündigung

Frau räumt ihren ArbeitsplatzFrau räumt ihren Arbeitsplatz Es gibt neben der ordentlichen Kündigung auch die Möglichkeit der außerordentlichen Kündigung. Sie ist jedoch eher selten. Die Voraussetzung für eine fristlose Kündigung sind meist eine vorherige Abmahnung des Arbeitnehmers sowie ein gewichtiger Grund. Als mögliche Gründe aus Arbeitgebersicht sind zum Beispiel Mobbing, sexuelle Belästigung von Kollegen oder auch die Beleidigung des Arbeitgebers. Es bleiben dem Arbeitgeber nach Kenntnisnahme des Grundes genau zwei Wochen Zeit um eine tatsächliche außerordentliche Kündigung auszusprechen. Um zu klären, ob diese außerordentliche Kündigung wirklich rechtskräftig ist, lässt man sich bestmöglich von einem Anwalt oder Fachanwalt für Arbeitsrecht in Freiburg im Breisgau Betzenhausen beraten. Das Recht auf eine außerordentliche Kündigung hat natürlich auch der Arbeitnehmer. Einen triftigen Grund braucht auch er für einen so drastischen Schritt, auch eine vorausgehende Abmahnung kann erforderlich sein. Beispiele von gewichtigen Gründen, die den Arbeitnehmer zu einer außerordentlichen Kündigung berechtigen sind grobe Beleidigungen oder Tätlichkeiten, wiederholte sexuelle Belästigung sowie Arbeitsschutzverletzungen. Eine Anwaltskanzlei für Arbeitsrecht bietet seinen Mandanten bei Arbeitsrecht Problemen die Möglichkeit einer Erstberatung.

Das Arbeitszeugnis

Stempel unter ArbeitszeugnisStempel unter Arbeitszeugnis Egal wie die zufrieden der Arbeitgeber mit der Leistung seines Angestellten war, er ist verpflichtet dem Arbeitnehmer beim Ausscheiden aus der Firma ein Arbeitszeugnis auszustellen. Dieses Recht ist im § 630 im bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) verankert. Neben dem Zeugnis bei Beendigung eines Arbeitsverhältnisses, gibt es zusätzlich auch einen Rechtsanspruch auf ein Zwischenzeugnis. Das ist auch wichtig bei wechselnden Vorgesetzten. Es wird somit die bisherige Zufriedenheit des Chefs festgehalten. Wird ein qualifiziertes Arbeitszeugnis gewünscht, so hat die wahrheitsgemäße Beurteilung immer wohlwollend formuliert zu sein. Allerdings habe der Arbeitnehmer auch mit einer befriedigend bewerteten Leistung zufrieden zu sein, so urteilte das Bundesarbeitsgericht 2014. Wohlwollend und doch wertend, das ist es was man mit den unterschiedlichen Formulierungen erreichen möchte. So entspricht ein Verhalten, welches "stets einwandfrei" bewertet wird einer Schulnote sehr gut, ein "einwandfreies" Verhalten entspricht der Note gut. Als Arbeitskraft ist man oft besser beraten, sich die Meinung eines Arbeitsrechtlers einzuholen um die reale Bewertung seines Arbeitszeugnisses zu erfahren und sich eventuell gegen ungerechtfertigte Passagen zu wehren. Dies ist die sicherste Möglichkeit um eine gerechte Bewertung der eigenen Leistungen sicher zu stellen. Man muss sich der Folgen einer schlechten Bewertung seiner Tätigkeit bewusst sein. Künftige Arbeitgeber werden sich immer für einen Bewerber mit positiven Bewertungen entscheiden, solange sie die Auswahl haben. Kontaktieren Sie jetzt für Ihr Anliegen unverbindlich einen auf das Rechtsgebiet Arbeitsrecht spezialisierten Anwalt oder Fachanwalt in Freiburg im Breisgau Betzenhausen oder Ihrer Nähe.

Hilfe vom Anwalt oder Fachanwalt für Arbeitsrecht.

Die Beratung und die fachlichen Kenntnisse eines Anwalts für Arbeitsrecht sind oftmals ein Segen für seinen Mandanten. Wenden Sie sich an einen Anwalt für Arbeitsrecht wenn Sie zum Beispiel Probleme bei betriebsverfassungsrechtlichen Angelegenheiten haben oder Sie eine Entlassung fürchten müssen wegen vermeintlichem Fehlverhalten. Ein Anwalt wird Sie mit seiner Kompetenz unterstützen. Drohende Konsequenzen kann er so außergerichtlich oder aber wenn notwendig auch gerichtlich so klein wie möglich halten. Der Mandant erhält durch die anwaltliche Vertretung eine große Unterstützung. Durch die Arbeit und die Erfahrung des Anwalts sind Klagen vor dem Arbeitsgericht sehr viel besser durchzusetzen.

Welche Kosten können bei einem arbeitsrechtlichen Streit anfallen?

Zusätzlich zu den Anwaltskosten können Kosten entstehen wie Gerichtsgebühren, Gutachterkosten oder Reisekosten.

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