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Anwalt Mietrecht Berlin Köpenick

Rechtsanwältin Gudrun Riedel Berlin
Rechtsanwältin Gudrun Riedel
Schließer Zab & Partner - Rechtsanwälte
Rechtsanwältin · Fachanwältin für Miet-/ und Wohnungseigentumsrecht
Bahnhofstraße 11, 12555 Berlin
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Gudrun Riedel, Ihre Fachanwältin für Miet- und Wohnungseigentumsrecht in Berlin Welche Nebenkosten muss ich überhaupt zahlen? Wie beende ich ein Mietverhältnis und was habe ich dabei zu beachten? Wie sollte ein Mietvertrag aussehen? Bei all diesen Fragen kann ich Ihnen als Fachanwältin für Miet- und Wohnungseigentumsrecht weiterhelfen. Denn Schwierigkeiten zwischen Mieter und Vermieter können oft zu Streitigkeiten führen, die für beide Seiten sehr unangenehm werden können. Kontaktieren Sie mich daher frühzeitig über das Kontaktformular auf meinem Profil! Ich rufe Sie dann umgehend zurück und wir können in Ruhe über Ihr Anliegen sprechen. Wie sehen meine Kompetenzen als Fachanwältin für Miet- und Wohnungseigentumsrecht aus? Nach meinem Studium der Rechtswissenschaften an der Friedrich-Schiller-Universität in Jena bin ich seit 1991 als Rechtsanwältin zugelassen. Ich stehe Ihnen gerne in allen mietrechtlichen Fragen mit meiner Expertise als Fachanwältin zur Seite. Viele Jahre durfte ich durch die Betreuung von Vereinen, Grundstückseigentümern und Pächtern sowie verschiedener Mietervereinigungen ...mehr
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Rechtsanwalt Michael Zachhuber Berlin
Rechtsanwalt Michael Zachhuber
Zachhuber & Schönrock Rechtsanwälte Steuerberaterin
Rechtsanwalt · Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht · Fachanwalt für Verkehrsrecht
Scharnweberstraße 71, 12587 Berlin

Herzlich willkommen bei Michael Zachhuber, Ihr Rechtsanwalt und Fachanwalt für Miet- und Wohneigentumsrecht sowie Verkehrsrecht  Überblick und Werdegang. Mein Studium schloss ich an der Humboldt-Universität in Berlin ab. Dabei sammelte ich mehrmonatige Praxiserfahrung am AG Berlin-Köpenick sowie in der Abteilung für Straßenverkehrsdelikte der Staatsanwaltschaft Berlin. Von meinem Erfahrungsfundus, den ich angefangen von Studium und Referendariat, bis hin zu meiner langjährigen Tätigkeit als Rechtsanwalt (seit 2005) gesammelt habe, möchte ich Sie gerne profitieren lassen. Mein Konzept der Beratung ist es, langwierige Auseinandersetzungen zu vermeiden und Sie als Mandanten schnell, sicher und effizient zu unterstützen. Dabei sind meine Mitarbeiter und ich stets auf dem aktuellen Stand der Rechtsprechung. Meine Tätigkeitsschwerpunkte. Mit meinem Titel als Fachanwalt für Miet- und Wohneigentumsrecht und meiner langjährigen Erfahrung in diesem Rechtsgebiet biete ich Ihnen eine vertrauensvolle und effektive Verteidigung an. Neben Mietern, Pächtern, Vermietern und Verwaltern zählen auch Makler und Immobilieneigentümer zu unseren Mandanten. Dies verschafft meinem ...mehr
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Mietrecht-Ratgeber © freepik - mko
Expertentipp vom 14.06.2019 (763 mal gelesen)

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Mietvertrag - Beratung durch einen Anwalt

Spielzeugmodell eines Einfamilienhauses in zwei Händen Der Wohnungsmarkt ist vielerorts eng. Ist die Gelegenheit da, greift man zu, auch wenn dies nach rationalen Gesichtspunkten falsch sein kann. In dem Mietvertrag sind Dinge enthalten, die einem bei einer zweiten Durchsicht nicht mehr zusagen. Deswegen ist es wichtig in Ruhe zu entscheiden und sich ausreichend Zeit zu lassen. Einer sofortigen Unterschrift unter den Mietvertrag ist abzuraten. Kontaktieren Sie einen Anwalt bei Problemen und Fragen im Mietrecht. Wann immer eine eine Staffelung bei den Mietkosten vertraglich vereinbart werden soll, sollten Sie zweimal darüber Nachdenken. Sollten Sie bereits eine Unterschrift geleistet haben ist das Mietrecht in Deutschland zu Gunsten des Mieters weiterentwickelt worden. Schaffen Sie Klarheit darüber, was Ihre genauen Rechte und Pflichten sind. Mit guten Informationen kann der Mietvertrag gut beginnen. Hier unser Rat an Sie: treffen Sie Ihre Entscheidung auf einer soliden Grundlage. In vielen Situationen ein beratender Anwalt Gold wert.

Ein Anwalt für Mietrecht hilft Ihnen bei Problemen Rund um den Mietvertrag

junge Frau telefoniert mit Vermieter Natürlich kann es auch Zoff geben, nachdem Sie eine Wohnung gemietet haben. Nicht nur das Verhältnis zum Eigentümer, der Ihnen die Wohnung oder das Haus vermietet hat, sondern auch mit der Nachbarschaft kann es zu Problemen kommen. Überquellende Mülltonnen, Belästigungen durch Handwerker oder Streit um die Erfüllung von Gemeinschaftsaufgaben ebenso. Kommt hier eine Mietminderung infrage? Welche Kürzung ist im besonderen Fall rechtens? Ein Balkon, der wegen streunender Katzen nicht nutzbar ist zieht nach einem Urteil des Amtsgerichtes Bonn eine Minderung von 15% nach sich. Leider ist auch eine Kündigung des Mietvertrages durch den Vermieter aus heiterem Himmel im Bereich des Möglichen. Eine Verwertungskündigung oder die Kündigung wegen Eigenbedarf wird ihnen ausgesprochen. Was ist dabei zu beachten? Zur Klärung dieser Gesichtspunkte ist ein Rechtsanwalt, der sich auf das Mietrecht spezialisiert hat der richtige Ansprechpartner.

Sie glauben, dass Ihnen eine Mietminderung zusteht? Holen Sie sich Rat bei einem Rechtsanwalt oder einer Rechtsanwältin

Konzeptbild glückliche Familie in Mietwohnung Viele Gründe gibt es die Miete zu mindern – defekte Aufzüge, extremer Baulärm oder Schädlingsbefall. So mancher Mangel wird sicher vom Vermieter behoben, wenn Sie sich von einen Anwalt beraten lassen. Ausschlag gebend ist, was bei Mietvertragsabschluss als vertragsgemäß vereinbart wurde. Ist im Mietvertrag ein Stellplatz für ein KFZ zugesichert, der im Nachhinein nicht nutzbar ist, liegt ein Minderungsgrund vor. Kleinere Probleme wie zum Beispiel defekte Beleuchtungskörper im Treppenhaus sind allerdings kein Mietmangel. Nur ein ausgewiesener Kenner der Rechtslage ist in der Lage zu beurteilen ob es sich bei den aufgetretenen Mängel tatsächlich um einen, den Mietzins reduzierenden Sachverhalt handelt. Hier ist also Vorsicht und anwaltlicher Rat gefragt. Dafür ist es zunächst notwendig, dass der Mieter den Mangel gegenüber dem Vermieter anzeigt und diesem die Möglichkeit gibt, den Mangel zu beseitigen. Eine richtige Fristsetzung ist auch wichtig - hier hilft Ihnen der Anwalt. „Papier ist geduldig“, mag sich so mancher Vermieter denken - was ist der nächste Schritt? Es tritt nun das „Recht zur Selbstbeseitigung“ ein und der Mieter kann notfalls einen Vorschuss auf die zu erwartenden Kosten gerichtlich einklagen. Ein Anwalt ist in diesem Prozess am besten dazu in der Lage einzuschätzen wie das Mietobjekt am schnellsten wieder nutzbar zu bekommen ist.

Wichtiges bei der Kündigung eines Mietvertrages

Konzeptbild gefaltete Häuser Vor der schriftlichen Kündigung seines Mietvertrages sollte der Mieter den Vertrag gründlich gelesen haben. Ein unbefristeter Mietvertrag ist drei Monate zum Monatsende oder zum Quartal kündbar. Soll bei einer Kündigungsfrist der angefangene Monat mitzählen, muss die Kündigung bis zum dritten Werktag des Monats beim Vermieter oder der zuständigen Hausverwaltung eingegangen sein. Einer Begründung für die Kündigung bedarf es nicht. Die Kündigung muss nicht begründet werden. Dieser Umstand ist vielen nicht bekannt. Notwendig ist jedoch die eigenhändige Unterschrift! Sollten Sie in einer Wohngemeinschaft den Mietvertrag kündigen, müssen alle Unterzeichner des ursprünglichen Mietvertrages auch die Kündigung unterzeichnen. Da die Art und Weise der Übermittlung einer Kündigung eingehalten werden muss, sind SMS, WhatsApp oder auch Fax hier nicht gültig. Es muss nach wie vor schriftlich per Post oder persönlicher Übergabe gekündigt werden. Empfohlen wird für den Postweg die „Einschreiben mit Rückschein“ Variante. Will man kein Risiko eingehen,kommt man um die persönliche Übergabe des Kündigungsschreibens an den Vermieter nicht herum. Hierbei muss man jedoch ebenfalls auf das schriftliche Bestätigen des Erhalts achten. Zusammenfassend müssen folgende Stichpunkte für eine schnelle und reibungslose Kündigung beachtet werden: - Form, Inhalt, Übergabe und deren Zeitpunkt. Ist das Verhältnis zwischen Mieter und Vermieter angespannt, gibt es neben der korrekten Kündigung noch einige andere mögliche Streitgründe. Die Kaution wird hier oft zum Schlüsselelement. Der Mieter möchte sie schnellstmöglich zurück, der Vermieter will sie zurückbehalten bis alles nach seiner Meinung vom Mieter ordentlich geregelt und saniert ist. Mieter und Vermieter können sich hier in ihren Ansichten deutlich voneinander unterscheiden. Jede Partei versucht dann seine Druckmittel möglichst effektiv einzusetzen; beispielsweise Billig-Farbe für die Wände zu benutzen oder die Kaution herauszuzögern. Erwähnt werden soll an dieser Stelle, dass es der Vermieter ist der im Normalfall für Schönheitsreparaturen zuständig ist. Wenn Sie nun das Gefühl habe, dass es nicht rund laufen wird bei der Übergabe der Wohnung, empfiehlt sich der Gang zu einem, im Mietrecht versierten, Rechtsanwalt. Das Geld ist hier gut angelegt, da es eventuelle Prozesskosten reduziert und außerdem viel Ärger spart. Sparen Sie schon jetzt Geld indem sie mit anwaltsuche.de eine unverbindliche Kontaktaufnahme mit einem Anwalt in Berlin Köpenick starten.

Dramatische Mietforderungen

Das Strafgesetzbuch enthält den Paragraphen 291 Mietwucher. Es wird dort festgelegt wann sich eine Partei einen nicht zu rechtfertigenden Vermögensvorteil verschafft und sein Gegenüber ausnutzt. Neben dem Mietwucher regelt der $291 StGB auch weitere Situationen in denen ein Wucher auftreten kann, zum Beispiel bei einem Kredit. Der Wucher mit Bezug auf das Mietrecht betrifft meist eine überteuerte Miete. Um Mietwucher zu erkennen, zieht man Vergleichsmieten aus dem gleichen Stadtgebiet heran. Ist die festgelegte Miete über 40 % über der durchschnittlichen ortsüblichen Miete, so liegt Mietwucher vor. Hier ist die Ausnützung einer Zwangslage von großer Bedeutung, die beispielsweise dann eintritt wenn der Mieter nicht in der Lage ist ein anderes Mietobjekt zu finden. Oft ist gerade dies schwer nachzuweisen. Dass es möglich ist gegen Mietwucher vorzugehen, belegt ein Urteil des Hamburger Landgerichts. Im vorliegenden Rechtsfall hatte das Jobcenter die Miete für minderwertigen Wohnraum für hilfsbedürftigte Personen bezahlt. Das Jobcenter ging nach Bekanntwerden der Umstände vor Gericht und obsiegte. Nach der Rechtsprechung musste der Vermieter 52.000 Euro zurücküberweisen inklusive der Zinsen. Selbstredend sind die Mieten den Umgebungsmieten anzugleichen. Nicht zuletzt werden so auch Asylbewerber geschützt vor ähnlichen Notlagen. Profitgier lässt manche Menschen einzelne Schicksale ignorieren. Als Betrogener fühlt man sich oft auch noch schuldig, da man mit der Unterschrift seine Zustimmung signalisiert hatte und sich unter Druck setzen ließ. Aber bedenken Sie: Nur wenn Sie sich zur Wehr setzen, können Sie alles wieder auf Anfang setzen. Erkennt das Gericht den Mietwucher an, so ist alles Unterschriebene nichtig und der geschlossene Vertrag ungültig.

Gibt es wichtige Fristen bei den Nebenkosten?

Die Übernahme der Kosten die neben dem Mietzins anfallen (Nebenkosten) sind nicht „einfach so“ durch den Mieter zu leisten. Weil kein Automatismus für die Zahlung greift, muss im Mietvertrag ein Passus über die Nebenkosten enthalten sein. Alternativ kann auch eine Nebenkostenpauschale vereinbart werden. Dies führt zu einer sehr einfachen Abrechnung. Wenn im Mietvertrag nichts zu den Nebenkosten geschrieben steht, sind diese nicht fällig. Diese Variante wird nicht oft angewendet. In der Regel läuft ein Abrechnungszeitraum von Januar bis Dezember. Spätestens nach 12 Monaten muss dem Mieter eine Nebenkostenabrechnung vorliegen. Die Konsequenz für den Vermieter ist, dass er nach diesem Zeitraum die Nebenkosten nicht erstattet bekommt. Für den Mieter sieht es besser aus, da dieser zu hohe Kosten auch danach zurück fordern kann. Alle Angaben in der Abrechnung der Nebenkosten müssen übersichtlich und klar sein. So müssen Mieter aus ihr die abgerechnete Zeitspanne, und die Gesamtkosten für das Gebäude / die Gebäude entnehmen und nachvollziehen können, wie sich die Kosten für die einzelne Wohnung berechnet und mit Hilfe welches Verteilerschlüssels (Personen, Wohnungen) abgerechnet wurde. Was der Mieter schon bezahlt hat muss enthalten sein. Positionen in einer Abrechnung können folgende sein. Heizungs- und Warmwasserkosten zählen zu den Kosten gemäß Betriebskostenverordnung oder Gartenpflege und Hausmeisterkosten. Versicherungen wie eine Reparaturkostenversicherung, eine Umweltschadenversicherung oder Rechtsschutzversicherung zählen nicht dazu. Die Kontaktaufnahme mit einem Anwalt für Mietrecht in Berlin Köpenick über anwaltssuche.de ist unverbindlich und kostenfrei.

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