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Anwalt für Mietrecht in Denzlingen auf Anwaltssuche finden

Anwälte für Mietrecht, die im Umkreis von Denzlingen Mandate annehmen

Anna Stark

Mozartstraße 28, 79104 Freiburg im Breisgau
in 7.4 km Entfernung
Schwerpunkte: Grundstücksrecht, Immobilienrecht, Maklerrecht, Wohnungseigentumsrecht, Mietrecht

Volker Blumenthal

Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht
Wilhelmstraße 20a, 79098 Freiburg im Breisgau
in 9.0 km Entfernung
Schwerpunkte: Werkvertragsrecht, Architektenrecht, Mietrecht, Baurecht, Pachtrecht, Bauträgerrecht, Immobilienrecht, Ingenieurrecht, Maklerrecht, Wohnungseigentumsrecht

Heinz Mumdey

Luisenstraße 6, 79098 Freiburg im Breisgau
in 9.0 km Entfernung
Schwerpunkte: Ordnungswidrigkeitenrecht, Verkehrsstrafrecht, Verkehrsunfallrecht, Verkehrszivilrecht, Zivilrecht, Mietrecht

Wolfgang Sauter

Wallstraße 2, 79098 Freiburg im Breisgau
in 9.0 km Entfernung
Schwerpunkte: Zivilrecht, Vertragsrecht, Kaufrecht, Unternehmenskaufrecht, Mietrecht, Gewerbemietrecht, Wohnungseigentumsrecht, Pachtrecht, Arbeitsrecht, Baurecht, Immobilienrecht, Bankrecht, Kapitalanlagenrecht, Personengesellschaften, Aktiengesellschaftsrecht, Haftungsrecht, Familienrecht, Erbrecht, Versicherungsrecht, Steuerrecht

Philipp Stark

Fachanwalt für Arbeitsrecht
Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht
Eisenbahnstraße 52, 79098 Freiburg im Breisgau
in 9.0 km Entfernung
Schwerpunkte: Mietrecht und Pachtrecht, Immobilienrecht, Verbraucherkreditrecht, Mietrecht

Diana Maria Jäger

Mühlenstraße 4, 79102 Freiburg im Breisgau
in 9.5 km Entfernung
Schwerpunkte: Kündigungsschutzrecht, Immobilienrecht, Steuerrecht, Umsatzsteuerrecht, Wohnungseigentumsrecht, Zivilrecht, Mietrecht

Stefan Schiffer

Fachanwalt für Arbeitsrecht
Urachstraße 3, 79102 Freiburg im Breisgau
in 9.5 km Entfernung
Schwerpunkte: Arbeitsrecht, Mietrecht, Sozialrecht und Sozialversicherungsrecht

Laura Meurer

Heinrich-von-Stephan-Straße 20, 79100 Freiburg im Breisgau
in 11.6 km Entfernung
Schwerpunkte: Immobilienrecht, Mietrecht

Thilo Zagon

Heinrich-von-Stephan-Straße 20, 79100 Freiburg im Breisgau
in 11.6 km Entfernung
Schwerpunkte: Gewerbemietrecht, Immobilienrecht, Maklerrecht, Öffentliches Baurecht, Mietrecht

Horst Gill

Fachanwalt für Insolvenzrecht
Am Reichenbach 12, 79249 Merzhausen
in 12.2 km Entfernung
Schwerpunkte: Vertragsrecht, Werkvertragsrecht, Bankrecht, Kapitalmarktrecht, Gesellschaftsrecht, Insolvenzrecht, Kapitalanlagenrecht, Mietrecht, Pachtrecht, Schadensersatzrecht, Verbraucherinsolvenzrecht, Gewerbemietrecht, Gewerbepachtrecht

Frieder Wienemann

Im Gässle 1a, 79199 Kirchzarten
in 12.7 km Entfernung
Schwerpunkte: Familienrecht, Verkehrsunfallrecht, Mietrecht

Oliver Schlatter

Maierbuckstraße 4, 79112 Freiburg im Breisgau
in 16.0 km Entfernung
Schwerpunkte: Baurecht, Erbrecht, Familienrecht, Vertragsrecht, Zivilrecht, Mietrecht

Martin Zipp

In den Gärten 1, 79238 Ehrenkirchen
in 20.0 km Entfernung
Schwerpunkte: Erbrecht, Mietrecht, Familienrecht, Betreuungsrecht

Infos zu Anwälte Mietrecht in Denzlingen
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Mietrecht ©mko - topopt

Fallen im Mietvertrag – lassen Sie einen Fachmann drüberschauen

Haus geschützt von zwei Händen Wohnraum kann in der heutigen Zeit leicht knapp werden Oft ist es so, dass zu schnell und ohne es sich genau zu überlegen eine Entscheidung zum Mieten einer Wohnung trifft. Hierbei kann es leicht vorkommen, dass man sich auf Modalitäten einlässt, die bei genauerem Hinsehen inakzeptabel sind. Nehmen Sie es sich heraus einen Mietvertrag mit Aufmerksamkeit und Ruhe durchzuarbeiten: dies ist Ihr Recht, Achtung: Nicht unterschreiben wenn Sie das Gefühl haben, dass man Sie nötigen will. Bei mietrechtlichen Problemstellungen sollte ein Anwalt für Mietrecht zu Rate gezogen werden Seien Sie Aufmerksam, wenn der Mietvertrag eine jährliche Steigerung der Miete vorsieht ebenso bei pauschalierter Abrechnung der Nebenkosten. Das Mietrecht wurde in den letzten Jahr derart verändert, dass die Position des Mieters gestärkt wurde. Schaffen Sie Klarheit darüber, was Ihre genauen Rechte und Pflichten sind. Mindestens ebenso wichtig: Ein Mietverhältnis, besonders wenn es auf lange Zeit angelegt ist, braucht Vertrauen und hat einen guten Start verdient. Klarheit gehört dazu!

Hilfe bei Problemen erhalten Sie von einem erfahrenen Anwalt für Mietrecht

Mann hält sich Kopf traurig am Schreibtisch Natürlich kann es auch Zoff geben, nachdem Sie eine Wohnung gemietet haben. Auch Nachbarschaftsstreitigkeiten können auftreten, wenn sich eine Partei gerne mal daneben benimmt. Eine ständig defekte Satellitenanlage oder Feuchtigkeitsprobleme oder eine unzuverlässige Heizung sind auch möglich. Führen diese Mängel dazu, dass die Miete gemindert werden darf? Wenn ja, in welcher Höhe? Ihnen ist ein Kündigungsschreiben zugegangen. Jetzt gilt es aufzupassen. Darf der Vermieter Ihnen einfach wegen Eigenbedarf kündigen? Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein. Bauen Sie auf die Kenntnis, die ein Anwalt für Mietrechtsangelegenheiten vorweisen kann.

Miete mindern, aber wie? Ein fachkundiger Anwalt steht Ihnen an der Seite.

Tochter mit Eltern in Mietwohnung Schimmelbildung, kein Internetanschluss, Wohnflächenabweichungen oder der Lärm der Nachbarn: Eine Beeinträchtigung einer Mietwohnung kann einen Mietmangel darstellen – muss aber nicht. Wenn Sie den Vermieter auf den Mangel hinweisen, kündigen Sie am besten die drohende Mietminderung an, ein Anwalt hilft dabei. Ein Mangel an einer Mietsache liegt immer dann vor, wenn der Zustand der Mietwohnung nicht so ist, wie er im Mietvertrag festgelegt wurde. Die Miete kann zum Beispiel herabgesetzt werden, wenn es die elektrische Ausstattung einer Wohnung verbietet gleichzeitig Wäsche zu waschen und Staub zu saugen. Wenn der Mieter für den Mangel verantwortlich ist (Befall durch Kakerlaken in einer „Messi-Wohnung“) trifft den Vermieter keine Schuld, die Miete kann nicht gemindert werden. Nur ein ausgewiesener Kenner der Rechtslage ist in der Lage zu beurteilen ob es sich bei den aufgetretenen Mängel tatsächlich um einen, den Mietzins reduzierenden Sachverhalt handelt. Ein Anwalt weiß wie Mieter bei Mietmängel vorgehen müssen, um später eine Mietminderung zu erzielen. „Nur wer schreibt der bleibt“. Das belegt, dass Sie Ihren Vermieter informiert haben und er die Gelegenheit zur Mängelbeseitung hatte. Setzen Sie dem Vermieter eine Beseitigungsfrist. Bleibt der Vermieter untätig und beseitigt den Mietmangel trotz Anzeige nicht, hat der Mieter mehrere Optionen. Nun kann entweder die Miete gemindert werden oder der Schaden durch den Mieter beseitigt werden mit dem Verlangen des Aufwendungsersatzes vom Vermieter. Ein Anwalt ist in diesem Prozess am besten dazu in der Lage einzuschätzen wie das Mietobjekt am schnellsten wieder nutzbar zu bekommen ist.

Kündigung des Mietvertrages

Papierhäuser und Münzen Vor der Kündigung ist selbstredend der Mietvertrag einer Prüfung zu unterziehen. Häufig ist ein Mietervertrag unbefristet, das heißt es besteht die gesetzliche Kündigungsfrist von drei Monaten zum Monatsende oder wahlweise auch zum Quartal. Möchte man die Überschneidung zweier Mietverträge so gering wie möglich halten, gibt es die Möglichkeit den laufenden Monat in die Kündigungsfrist mit einzubeziehen. Dies ist jedoch nur dann möglich, wenn die Kündigung dem Vermieter oder der zuständigen Hausverwaltung innerhalb der ersten drei Tage des laufenden Monats vorliegt. Einer Begründung für die Kündigung bedarf es nicht. Interessant ist auch, dass eine Kündigung unter Einhaltung der gesetzlichen Kündigungsfrist keines Grundes bedarf. Auf keinen Fall darf die handgeschriebene Unterschrift fehlen soll der Vertrag wirksam sein. Hier ist besonders bei Wohngemeinschaften darauf zu achten, dass jeder Mitbewohner der auch den Mietvertrag unterschrieben hat nun auch die Kündigung unterschreibt. Es sind nur schriftliche Kündigungen möglich, es scheiden Kündigungen mittels SMS oder WhatsApp aus. Die Form der schriftlichen Verfassung der Kündigung ist nach wie vor zwingend. Der derzeit sicherste Postweg ist dabei wohl das Einschreiben mit Rückschein. Ist es dem Mieter möglich das Kündigungsschreiben persönlich abzugeben, so ist das der zuverlässigste Weg. Die Unterschrift des Empfängers für den Erhalt ist auch hier nicht zu vergessen. Möchte ein Mieter das Mietverhältnis schnell beenden, muss Form, Inhalt, Übermittlung und Zeitpunkt des Kündigungsschreibens passen. Ist das Verhältnis zwischen Mieter und Vermieter angespannt, gibt es neben der korrekten Kündigung noch einige andere mögliche Streitgründe. Parkettbeschädigung oder normale Verschleißerscheinung? Macht es Sinn die Wohnung zu streichen, wenn der Nachmieter vielleicht gleich wieder eine andere Farbe aufträgt? Eigentümer der Mietsache und Mieter vertreten hier oft gegenteilige Ansichten. Gerade beim Auszug kommt zu Tage, wie unterschiedlich die Meinungen von Mieter und Vermieter tatsächlich sein können. Jede Partei versucht dann seine Druckmittel möglichst effektiv einzusetzen; beispielsweise Billig-Farbe für die Wände zu benutzen oder die Kaution herauszuzögern. Die Aufgabe der Schönheitsreparatur fällt übrigens normalerweise dem Vermieter zu! Eine große Unterstützung für alle Rechtsfragen in diesen Fällen ist der Anwalt für Mietrecht. Der Gang zum Anwalt spart in vielen Fällen sogar Geld, wenn es um drohende Prozesskosten geht. Die Kontaktaufnahme zu einem Anwalt in Denzlingen über anwaltssuche.de ist unverbindlich und kostenfrei.

Mietwucher

Auskunft über Mietwucher gibt der Paragraph 291 des StGB. Wucher wird dort, grob zusammengefasst, definiert als das Ausnutzen von z.B. Unerfahrenheit oder einem Mangel an Urteilsvermögen eines anderen um sich selbst zu bereichern. Auch Kreditvergaben oder die Bereitstellung von Leistungen können dem § 219 StGB unterliegen. Der Wucher mit Bezug auf das Mietrecht betrifft meist eine überteuerte Miete. Ein Vergleich von Mietpreisen zeigt rasch ob ein Mietwucher vorliegt, wenn die ortsübliche Vergleichsmiete deutlich unter der festgesetzten Miete liegt. Um von Mietwucher zu sprechen muss zur überteuerten Wohnung noch ein zweiter Grund gegeben sein, wie das Ausnützen einer Zwangslage, da es keine günstigere passende Alternative gab. Das ist in der Praxis meist schwer nachweisbar. Fünf Jahre dauerte ein hamburger Rechtsstreit, der mit einem Urteil endete, das für gerechtere Mieten sorgen soll. Renovierungsbedürftige Wohnungen wurden überteuert an Arbeitssuchende vermittelt. Bezahlt wurden diese vom Job-Center Hamburg. Das Job-Center klagte und bekam Recht. Die Miete wurde neu berechnet und der zu viel bezahlte Betrag musste zurückerstattet werden. Er belief sich auf 52.000 Euro zusätzlich der darauf angefallenen Zinsen! Der Vermieter wurde darauf hingewiesen fortan die umgebungsüblichen Mieten anzuwenden. In eine Zwangslage Geratene sind so vor Mietwucher besser geschützt. Profitgier lässt manche Menschen einzelne Schicksale ignorieren. Sich aus Scham dieser Situation nicht entgegenzustellen, wäre nun falsch reagiert. Lassen Sie sich nicht ins Bockshorn jagen und fechten Sie solche Verträge an. Nur so kommen Sie aus dieser Falle wieder heraus. Vertrauen Sie dem Gesetz! Erkennt das Gericht auf Mietwucher an, sind Sie alle Vereinbarungen auf einen Schlag los.

Gibt es wichtige Fristen bei den Nebenkosten?

Ein Ausgleich der Nebenkosten an den Vermieter muss nicht unbedingt sein. Ob, und wenn ja welche Nebenkosten zu begleichen sind muss im Mietvertrag stehen. Die Nebenkosten müssen nicht unbedingt aufgeschlüsselt werden, eine Pauschbetrag ist auch möglich. Dann sind mit der Pauschale alle Nebenkosten abgegolten. Es sind auch Fälle denkbar, in denen keine Nebenkosten im Vertrag geregelt sind. Dann können diese auch nicht berechnet werden. Nach einer Abrechnungsfrist von 12 Monaten hat der Vermieter drei Jahre Anspruch auf die Abgeltung. Danach sind sie verjährt. Die Konsequenz für den Vermieter ist, dass er nach diesem Zeitraum die Nebenkosten nicht erstattet bekommt. Für den Mieter sieht es besser aus, da dieser zu hohe Kosten auch danach zurück fordern kann. Eine rechnerische Überprüfung muss auch durch den Mieter möglich sein, nicht nur durch einen Fachmann. In den Nebenkosten enthalten sind Gebäudekosten und Wohnungskosten. Der Schlüssel für die Aufteilung muss klar erkennbar sein. Natürlich dürfen auch die bereits geleisteten Zahlungen nicht auf der Abrechnung fehlen. Umlagefähige Nebenkosten: Was können Vermieter abrechnen? Zu den Kosten, die ein Vermieter sich von den Mietern wiederholen kann, gehören Kosten für Warmwasser, Entwässerung und Heizung, die Grundsteuer oder diverse Gebühren etwa für Müll und Straßenreinigung. Erbpachtzinsen fallen nicht unter die Betriebskosten oder die Installation von Feuerlöschern, deren Wartungskosten allerdings wieder umlagefähig sind. Nehmen Sie die Hilfe eines Anwaltes für Mietrecht in Denzlingen in Anspruch.

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