anwaltssuche

Anwalt für Mietrecht in Düren

Rechtsanwältin Renate Roos Düren
Rechtsanwältin Renate Roos
Rechtsanwaltskanzlei Renate Roos
Rechtsanwältin · Fachanwältin für Miet- und Wohnungseigentumsrecht
Sachsenstraße 9, 52351 Düren

Renate Roos, Ihre Fachanwältin für Miet- und Wohnungseigentumsrecht und Rechtsanwältin für Verkehrs- und Pferderecht in Düren. Für jedes Problem gibt es einen Lösungsweg. Ich bin Ihre Ansprechpartnerin in allen Fragen des Mietrechts, Verkehrsrechts und des Pferderechts in und um Düren. Meine Kompetenzen. Mein Tätigkeitsschwerpunkt ist das Miet- und Wohnungseigentumsrecht, für das ich seit 2011 den Titel einer Fachanwältin führe. Daneben stellen vor allem das Verkehrsrecht und das Arbeitsrecht weitere Tätigkeitsschwerpunkte dar. Des Weiteren bin ich äußert versiert in pferderechtlichen Angelegenheiten, da ich mich durch meine persönliche Verbundenheit zum Pferdesport häufig mit diesen Fragestellungen beschäftige. Das Studium der Rechtswissenschaften habe ich an der Universität zu Köln absolviert, nach dem Erhalt der Zulassung im Jahre 2004 eröffnete ich in Düren meine eigene Kanzlei. Seitdem stehe ich meinen Mandanten jederzeit bei Angelegenheiten in den genannten Rechtsgebieten zur Verfügung. Persönliche Betreuung und zielgerichtete Beratung stehen dabei für mich an erster Stelle. Meine Arbeitsweise. Persönliche ...mehr
Zu meinem Profil
Infos zu Anwälte Mietrecht in Düren
Mietrecht
Mietrecht ©mko - topopt

Mietvertrag - Beratung durch einen Anwalt

Modellhaus auf einer Hand Der Wohnungsmarkt ist vielerorts eng. Ist die Gelegenheit da, greift man zu, auch wenn dies nach rationalen Gesichtspunkten falsch sein kann. Die Entscheidung zum Mietvertrag ist dann schlich und ergreifend falsch gewesen. Deswegen ist es wichtig in Ruhe zu entscheiden und sich ausreichend Zeit zu lassen. Wie bei jeder Entscheidung gilt auch hier: kühlen Kopf behalten und den Druck den man auf Sie ausüben will zurückweisen. Der beste Ansprechpartner für Mietrechtsthemen ist ein Anwalt, der Sie gut beraten kann. Wann immer eine eine Staffelung bei den Mietkosten vertraglich vereinbart werden soll, sollten Sie zweimal darüber Nachdenken. Auch wenn Sie schon einen Mietvertrag abgeschlossen sind Sie nicht chancenlos, da sich die Rechtslage für den Mieter in Deutschland kontinuierlich verbessert hat. Ein Rechtsanwalt ist in der Lage Ihnen die Situation darzulegen und Ihnen den Vertrag zu erklären. Mindestens ebenso wichtig: Ein Mietverhältnis, besonders wenn es auf lange Zeit angelegt ist, braucht Vertrauen und hat einen guten Start verdient. Guter Rat ist gefragt, mit dem man gute Entscheidungen treffen kann.

Ein Anwalt für Mietrecht hilft Ihnen bei Problemen Rund um den Mietvertrag

Mann hält sich Kopf traurig am Schreibtisch Während der Laufzeit einer Mietwohnung ist immer mal wieder Ärger möglich. Nervenzehrender Lärm im Haus führt leider oft zu Ärger, sei es durch Krach im Treppenhaus, schlagende Türen oder kläffende Hunde. Nervenzerfetzend kann auch ein ohrenbetäubend, quietschendes Garagentor sein, das sich ständig öffnet und wieder schließt. Ist eine Mitminderung gerechtfertigt? Darf die Miete gekürzt werden? Wie hoch darf die Miete gekürzt werden? Das geht von 100% wenn die Wohnung unbewohnbar wurde, zum Beispiel nach einem Küchenbrand bis zu 1% bei extremer Verkalkung der Toilette. Auch der Vermieter kann die Kündigung aussprechen. Allerdings muss dieser seinen Gründe dafür angeben. Ein Beispiel wäre eine „nicht unerhebliche Verletzung“ der Pflichten durch den Mieter. Was ist, wenn der Vermieter eine Verwertungskündigung ausspricht?? Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein. Sie erhalten eine optimale Rechtsberatung durch eine Rechtsanwalt.

Eine Minderung der Miete steht Ihnen unter Umständen zu. Ein Rechtsanwalt berät Sie dazu.

Großeltern lesen Enkeln etwas vor Viele Gründe können für die Minderung einer Miete sprechen wie z.B. Gestank oder Gaststättenlärm. Der Vermieter wird auf Ihr Anliegen sich bereitwilliger reagieren wenn Sie sich im vornherein anwaltlichen Rat geholt haben. Ein Mietmangel ist immer dann gegeben, wenn die Wohnung nicht mehr im vertraglich vereinbarten Umfang genutzt werden kann. Nicht hinzunehmen ist beispielsweise massiver Taubendreck auf dem Balkon oder der Terrasse. Eine defekte Lampe im gemeinschaftlichen Flur ist nicht als Mietmangel einzustufen, sondern hier handelt es sich um einen sog. Bagatellschaden. Ein Rechtsanwalt mit Tätigkeitsschwerpunkt im Mietrecht beschäftigt sich regelmäßig mit der Frage, ob der vom Mieter aufgeführte Mangel ein Grund zur Mietminderung ist und kennt die entsprechende Rechtsprechung und Gesetzeslage. Die korrekte Vorgehensweise um die Minderung der Miete durchzusetzen wird Ihnen dabei genannt. „Nur wer schreibt der bleibt“. Das belegt, dass Sie Ihren Vermieter informiert haben und er die Gelegenheit zur Mängelbeseitung hatte. Setzen Sie dem Vermieter eine Beseitigungsfrist. Lässt der Vermieter die Frist verstreichen und unternimmt dieser nichts, stehen mehrere Varianten zur Verfügung. Möglich sind eine Mietminderung, der Klageweg die Mängel zu beseitigen oder aber selbst den Mangel als sogenannte Ersatzvornahme auf Rechnung des Vermieters zu beseitigen. Welcher Weg im Einzelfall zielführend die Wohnung wieder schnell in einen bewohnbaren Zustand bringt, kann ein Rechtsanwalt kompetent und zuverlässig einschätzen.

Mietvertrag kündigen

Konzeptbild gefaltete Häuser Strebt man die Kündigung seines Mietvertrages an sollte man seinen Inhalt genau kennen. Ist der Mietvertrag unbefristet geschlossen worden, wie meist üblich, so gilt die gesetzliche Kündigungsfrist von drei Monaten zum Monatsende oder zum Quartal. Möchte man den laufenden Monat gerne in die Kündigungsfrist miteinbeziehen, so ist dies lediglich die ersten drei Tage eines Monats möglich. Innerhalb dieser Frist muss die Kündigung dem Vermieter oder der Verwaltung vorliegen. Das Wort Kündigung ist Bedingung um das Kündigungsschreiben wirksam werden zu lassen und darf deshalb auf keinen Fall im Schreiben fehlen. Der Grund für die Kündigung ist im Schreiben nicht notwendig und muss auch nicht genannt werden. Vielen ist dies vielleicht nicht geläufig. Notwendig ist jedoch die eigenhändige Unterschrift! Nur wenn alle Mieter, die den Mietvertrag unterschrieben haben auch auf der Kündigung unterschreiben, ist diese gültig. Hier ist besonders bei Wohngemeinschaften darauf zu achten! Genauso wichtig wie die inhaltliche Form ist die Art und Weise der Übermittlung: Eine Kündigung per Fax; Mail oder gar SMS ist nicht rechtens. Gültig ist die schriftliche Kündigung nur, wenn sie per Post oder persönlich übergeben wird. Auf der sicheren Seite ist man, wenn man die Kündigung per „Einschreiben mit Rückschein“ sendet. Möchte man ganz sicher sein, dass die Kündigung beim Vermieter ankommt, so ist die persönliche Übergabe mit Unterschrift für den Erhalt vom Vermieter die beste. Um also eine rasche Kündigung hinzubekommen sind eine Reihe von Dingen zu bedenken und einzuhalten. Ist das Verhältnis zwischen Mieter und Vermieter angespannt, gibt es neben der korrekten Kündigung noch einige andere mögliche Streitgründe. Vielmehr sorgen Themen über die Abnutzung des Mietgegenstandes zu Auseinandersetzungen. Was ist normale Abnutzung, wo fängt die Beschädigung an. Wer ist für Reparaturen zuständig. Mieter und Vermieter können sich hier in ihren Ansichten deutlich voneinander unterscheiden. Unschöne Aktionen beider Parteien sind die Folge. So verwendet der Mieter Billigfarbe, der Vermieter hält die Kaution zurück. Erwähnt werden soll an dieser Stelle, dass es der Vermieter ist der im Normalfall für Schönheitsreparaturen zuständig ist. Fühlt man sich benachteiligt und findet alleine keinen Weg aus den Differenzen mit seinem Vermieter oder Mieter, so ist der Gang zum Anwalt für Mietrecht angebracht. Dabei erspart man sich eine Menge Scherereien und auch eventuell drohende Prozesskosten. Hier auf anwaltssuche.de erhalten sie die Möglichkeit einer unverbindlichen Kontaktaufnahme mit einem Anwalt in Düren, die für Sie als Mandant gratis ist.

Überhöhte Miete

Der Paragraph 291 Strafgesetzbuch beschäftigt sich mit dem Umstand des Wuchers. Es wird dort festgelegt wann sich eine Partei einen nicht zu rechtfertigenden Vermögensvorteil verschafft und sein Gegenüber ausnutzt. Wohlgemerkt umfasst § 291 nicht ausschließlich Mietwucher. Auch Wucher bei z. B. Kreditvergaben fällt unter diese Regelung. Der Wucher mit Bezug auf das Mietrecht betrifft meist eine überteuerte Miete. Ein Vergleich von Mietpreisen zeigt rasch ob ein Mietwucher vorliegt, wenn die ortsübliche Vergleichsmiete deutlich unter der festgesetzten Miete liegt. Um den Tatbestand des Mietwuchers zu erfüllen, ist jedoch nicht nur die überteuerte Miete ausreichend. So muss z.B. nachgewiesen sein, dass die Unerfahrenheit des Mieters ausgenützt wurde. In der Praxis ist dies jedoch oft nicht so einfach zu belegen. Fünf Jahre dauerte ein hamburger Rechtsstreit, der mit einem Urteil endete, das für gerechtere Mieten sorgen soll. Hartz-IV Empfänger wurden hier in mangelhaften Wohnungen untergebracht, die das Job-Center Hamburg bezahlte. Beide Gerichte, sowohl das Amts- als auch das Landgericht sprachen die vermietende Firma des Mietwuchers für schuldig. Die Urteilsverkündung besagt, dass das Unternehmen, welches die katastrophalen Wohnungen vermietete, nicht nur 52.000 Euro zurücküberweisen musste, sondern zusätzlich Zinsen darauf zu zahlen hatte. Außerdem wurde es verpflichtet, die Mieten auf ein angebrachtes Maß zu senken. Wichtig ist dieses Urteil für alle Benachteiligten, die in derlei Notlage geraten. Rücksichtslose Vermieter haben keine Hemmungen wenn sie sich Profit versprechen. Denen ist es im Nachhinein dann fast peinlich, den Mietvertrag unterschrieben zu haben. Setzen Sie sich zur Wehr! Fechten Sie den Vertrag an! Denn: Wird ein Mietwucher vor dem Gericht als solcher anerkannt, sind ausnahmslos alle diesbezüglichen Vereinbarungen nichtig, egal was Sie hierfür unterschreiben mussten!

Gibt es wichtige Fristen bei den Nebenkosten?

Ein Ausgleich der Nebenkosten an den Vermieter muss nicht unbedingt sein. Es ist nötig, dass im Mietvertrag eine Regelung über die Nebenkosten aufgenommen wird. Die Nebenkosten müssen nicht unbedingt aufgeschlüsselt werden, eine Pauschbetrag ist auch möglich. Es ist dann davon auszugehen, dass mit der Pauschale alle zulässigen Nebenkosten abgegolten sein sollen Enthält der Mietvertrag keine wirksame Vereinbarung für die Umlage der Betriebskosten, sind diese nicht zu bezahlen. Mieter haben ein Recht darauf, zwölf Monate nach Ende des Abrechnungszeitraums eine Abrechnung zu erhalten. Die Konsequenz für den Vermieter ist, dass er nach diesem Zeitraum die Nebenkosten nicht erstattet bekommt. Für den Mieter sieht es besser aus, da dieser zu hohe Kosten auch danach zurück fordern kann. Die Abrechnung der Nebenkosten muss durch den Mieter nachvollziehbar sein. Wie nun die Aufschlüsselung in die Bestandteile für die einzelnen Wohneinheiten gemacht wurde, muss für den Mieter klar verständlich sein. Was der Mieter schon bezahlt hat muss enthalten sein. Welche Nebenkosten sind umlegbar auf den Mieter. Der Schornsteinfeger oder Kosten für den Empfang von Fernsehsendungen gehören dazu, wie natürlich auch Energiekosten oder Verbrauchskosten. Hausreinigung und Ungezieferbekämpfung sind auch zu nennen. Nicht umlegbar sind Reparaturkosten , Verwaltungskosten oder Neuanlage wie die eines Gartens. Kontaktieren Sie jetzt unverbindlich einen Anwalt für Mietrecht in Düren oder Ihrer Nähe.

Cookies helfen uns bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Datenschutzerklärung