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Anwalt Mietrecht Essen West

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Rechtsanwältin Susanne Schäfer Essen
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Expertentipp vom 14.06.2019 (744 mal gelesen)

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Mietvertrag, ein Anwalt kann helfen

Haus geschützt von zwei Händen Der Markt für vermieteten Wohnraum ist mitunter stark umkämpft. Oft ist es so, dass zu schnell und ohne es sich genau zu überlegen eine Entscheidung zum Mieten einer Wohnung trifft. Bei näherer Betrachtung sind Vertragsbestandteile im Nachhinein schlecht. Nehmen Sie sich die Freiheit und die Zeit: Lesen Sie sich genau durch, was Ihnen zur Unterschrift vorgelegt wird. Besser: Unterschreiben Sie nicht sofort (auch wenn Sie gedrängt werden). Lassen Sie sich von einem Experten beraten. Legen Sie besonderes Augenmerk auf Mietverträge, die eine automatische Steigerung der Miete vorsehen, bei so genannten Staffelmietverträgen. Auch wenn Sie schon einen Mietvertrag abgeschlossen sind Sie nicht chancenlos, da sich die Rechtslage für den Mieter in Deutschland kontinuierlich verbessert hat. Welche Verantwortlichkeiten ergeben sich für Sie? Versuchen Sie sich so rasch als möglich ein Bild darüber zu verschaffen. Wenn ein Mietvertrag schon schlecht losgeht ist Ärger vorprogrammiert. Setzten Sie also auf gegenseitiges Vertrauen. Guter Rat ist gefragt, mit dem man gute Entscheidungen treffen kann.

Wer ist für Sie da, wenn es nicht rund läuft – ein Anwalt für Mietrecht in Ihrer Nähe

trauriger junger Mann sitzt am Tisch Sicherlich, es ist gut möglich, dass Sie in eine problematische Situation geraten, während Sie in einem Mietvertrag sind. Eine hohe Lärmbelastung, eine stinkendes oder verdrecktes Treppenhaus oder gar Beleidigungen auf dem Gang führen zu starker Beeinträchtigung. Nervenzerfetzend kann auch ein ohrenbetäubend, quietschendes Garagentor sein, das sich ständig öffnet und wieder schließt. Ist eine Mitminderung gerechtfertigt? Darf die Miete gekürzt werden? Die Gerichte habe sich mit einer Vielzahl von Mietminderungsgründen auseinandergesetzt und zum Beispiel eine 10%-ige Kürzung der Miete zugesprochen wenn die Heizung kontinuierlich Klopfgeräusche von sich gibt. Auch möglich, dass Sie eine unerwartete Kündigung des Mietverhältnisses im Briefkasten finden. Ist eine Eigenbedarfskündigung womöglich nicht rechtens? Worauf müssen Sie Ihr Augenmerk lenken? Zur Klärung dieser Gesichtspunkte ist ein Rechtsanwalt, der sich auf das Mietrecht spezialisiert hat der richtige Ansprechpartner.

Eine Minderung der Miete steht Ihnen unter Umständen zu. Ein Rechtsanwalt berät Sie dazu.

Familie kniet auf Sofa Deutschland weist einen hohen Anteil an vermietetem Wohnraum auf, dabei herrscht oft Unklarheit wie es um die Rechte der Mietminderung steht. Hier kann eine Rechtsanwalt die richtige Antworten geben und Ihnen den richtigen Rat für eine Entscheidung geben. Ausschlag gebend ist, was bei Mietvertragsabschluss als vertragsgemäß vereinbart wurde. Dies ist etwa der Fall, wenn ein Wasserschaden oder ein starker Schimmelbefall die Wohnung unbewohnbar macht. Wenn der Mieter für den Mangel verantwortlich ist (Befall durch Kakerlaken in einer „Messi-Wohnung“) trifft den Vermieter keine Schuld, die Miete kann nicht gemindert werden. Lassen Sie sich beraten von einem Anwalt oder einer Anwältin über die richtige Vorgehensweise bei einer Minderung. Wann ein nicht unerheblicher Mangel vorliegt und wie die Vorgehensweise im Einzellfall aussieht nennt Ihnen ein Anwalt für Mietrechtsangelegenheiten. Nachdem Sie Nichtigkeiten bei dem Mangel ausgeschlossen haben informieren Sie den Vermieter über eine Mängelanzeige. Welche Fristsetzung dabei zu wählen ist, ist vom Einzelfall abhängig. Nicht jeder Vermieter schert sich um eine Fristsetzung, der Mieter hat dann handeln. Nun kann entweder die Miete gemindert werden oder der Schaden durch den Mieter beseitigt werden mit dem Verlangen des Aufwendungsersatzes vom Vermieter. Über das genaue „Wie“ und „Wann“ gibt Ihnen ein Anwalt in Ihrer Umgebung Rat.

Wichtiges bei der Kündigung eines Mietvertrages

Haus aus Papier gefaltet mit rotem Dach Vor der schriftlichen Kündigung seines Mietvertrages sollte der Mieter den Vertrag gründlich gelesen haben. Steht im Mietvertrag die gesetzliche Kündigungsfrist, so ist dieser drei Monate zum Monatsende oder zum Quartal zu kündigen. Möchte man die Überschneidung zweier Mietverträge so gering wie möglich halten, gibt es die Möglichkeit den laufenden Monat in die Kündigungsfrist mit einzubeziehen. Dies ist jedoch nur dann möglich, wenn die Kündigung dem Vermieter oder der zuständigen Hausverwaltung innerhalb der ersten drei Tage des laufenden Monats vorliegt. Es ist ausreichend in seinem Schreiben die Kündigung der Mietsache auszusprechen. Der Grund für die Kündigung ist im Schreiben nicht notwendig und muss auch nicht genannt werden. Vielen ist dies vielleicht nicht geläufig. Notwendig ist jedoch die eigenhändige Unterschrift! Hier ist besonders bei Wohngemeinschaften darauf zu achten, dass jeder Mitbewohner der auch den Mietvertrag unterschrieben hat nun auch die Kündigung unterschreibt. Genauso wichtig wie die inhaltliche Form ist die Art und Weise der Übermittlung: Eine Kündigung per Fax; Mail oder gar SMS ist nicht rechtens. Die Kündigung muss schriftlich und per Post oder persönlich übermittelt werden. Man kann die relativ sichere Möglichkeit des Einschreibens mit Rückschein wählen. Ist es dem Mieter möglich das Kündigungsschreiben persönlich abzugeben, so ist das der zuverlässigste Weg. Die Unterschrift des Empfängers für den Erhalt ist auch hier nicht zu vergessen. Ist der Mieter in Zeitnot, so hält er sich am besten genau an diese Vorgaben um ein zügiges Ende des Mietverhältnisses zu erreichen. Leider ist oft nicht nur das Ende des Mietverhältnisses ein Streitthema. Vielmehr tauchen über Nacht Fragen zu Schönheitsreparaturen auf wie "Muss ich die Wohnung streichen?", "Muss ich den Bodenbelag erneuern oder sind die Kratzer normale Abnutzung?" und über allem steht die Frage: "Wie bekomme ich am schnellsten die volle Kaution zurück?". Eine harmonische Übergabe der Wohnung ist nicht immer der Fall. Unschöne Aktionen beider Parteien sind die Folge. So verwendet der Mieter Billigfarbe, der Vermieter hält die Kaution zurück. Regulär ist der Vermieter zuständig für Schönheitsreparaturen wie dem Streichen der Wände zum Beispiel. Finden die Parteien alleine keine friedvolle Lösung, so hilft die Beratung eines Anwalts für Mietrecht. Für seine Beratung bekommt der Anwalt ein Honorar, dieses jedoch ist gut angelegt, denkt man an eventuell aufkommende Prozesskosten, die man sich bei einer friedlichen Lösung spart. Sparen Sie schon jetzt Geld indem sie mit anwaltsuche.de eine unverbindliche Kontaktaufnahme mit einem Anwalt in Essen West starten.

Zu hohe Miete

Das Strafgesetzbuch enthält den Paragraphen 291 Mietwucher. Wucher umfasst, so ist es in diesem Paragraphen beschrieben, alles was das finanzielle Ausnützen einer Person betrifft, die durch z.B. einer Notlage oder auch nur durch Unerfahrenheit im Nachteil ist. Übrigens ist hier nicht nur der Mietwucher geregelt, sondern auch Wucher bei der Kreditvergabe oder bei der Bereitstellung von sonstigen Leistungen. Der Wucher mit Bezug auf das Mietrecht betrifft meist eine überteuerte Miete. Ist der Mietspiegel im betroffenen Wohngebiet deutlich unter der veranschlagten Miete, so darf man Mietwucher vermuten. Hier ist die Ausnützung einer Zwangslage von großer Bedeutung, die beispielsweise dann eintritt wenn der Mieter nicht in der Lage ist ein anderes Mietobjekt zu finden. Das ist in der Praxis meist schwer nachweisbar. Dass es möglich ist gegen Mietwucher vorzugehen, belegt ein Urteil des Hamburger Landgerichts. Im vorliegenden Fall, wurden vom Job-Center Hamburg überhöhte Mieten für Wohnungen von Hartz-IV-Empfängern bezahlt. Das Job-Center klagte und bekam Recht. Nach der Rechtsprechung musste der Vermieter 52.000 Euro zurücküberweisen inklusive der Zinsen. Selbstredend sind die Mieten den Umgebungsmieten anzugleichen. Nicht zuletzt werden so auch Asylbewerber geschützt vor ähnlichen Notlagen. Miethaie nutzen meist ganz schamlos eine Notsituation ihrer Opfer aus. Denen ist es im Nachhinein dann fast peinlich, den Mietvertrag unterschrieben zu haben. Geben Sie aber nicht auf, denn derartige Verträge sind anfechtbar. Denn: Wird ein Mietwucher vor dem Gericht als solcher anerkannt, sind ausnahmslos alle diesbezüglichen Vereinbarungen nichtig, egal was Sie hierfür unterschreiben mussten!

Gibt es Situationen in denen weitere Nebenkosten fällig werden?

Die Übernahme der Kosten die neben dem Mietzins anfallen (Nebenkosten) sind nicht „einfach so“ durch den Mieter zu leisten. Es ist nötig, dass im Mietvertrag eine Regelung über die Nebenkosten aufgenommen wird. Im Vertrag kann auch eine Regelung wie etwa „Der Mieter leistet eine monatliche Betriebskostenpauschale in der Höhe von XXX,XX EUR“ Diese Methode führt dazu, dass alle Positionen in einer betrachtet werden. Es sind auch Fälle denkbar, in denen keine Nebenkosten im Vertrag geregelt sind. Dann können diese auch nicht berechnet werden. Der Anspruch muss durch den Vermieter innerhalb einer Frist von zwölf Monaten nach Ablauf des Abrechnungszeitraumes geltend gemacht werden. Ist die Frist abgelaufen kann der Mieter nicht mehr zur Kasse gebeten werden. Der Mieter hat das Recht auf die Rückzahlung eines Guthaben, dieses verfällt nicht. Eine rechnerische Überprüfung muss auch durch den Mieter möglich sein, nicht nur durch einen Fachmann. Auf welche Wohnung wurden welche Kosten nach welchem Schlüssel vorgenommen? Dies muss aus der Nebenkostenabrechnung klar hervorgehen. Auch die Vorauszahlungen müssen in korrekter Höhe enthalten und berücksichtigt werden. Welche Nebenkosten sind umlegbar auf den Mieter. Zu den Kosten, die ein Vermieter sich von den Mietern wiederholen kann, gehören Kosten für Warmwasser, Entwässerung und Heizung, die Grundsteuer oder diverse Gebühren etwa für Müll und Straßenreinigung. Sicherheitsdienste wie eine Wach- und Schließgesellschaft sind nicht vom Mieter zu tragen oder einer Mietausfallversicherung, da diese nur dem Vermieterinteresse dient. Holen Sie sich Rat bei einem Anwalt für Mietrecht in Essen West.

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