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Anwalt für Mietrecht in Manching

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2 Anwälte im 40 km Umkreis von Manching
Rechtsanwalt Tobias Reber Ingolstadt
Rechtsanwalt Tobias Reber
Rechtsanwälte Ritzer & Gelhorn
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Rechtsanwalt Nikolaus Thoma Aichach
Rechtsanwalt Nikolaus Thoma
Anwaltskanzlei Nikolaus Thoma, Reinhard Baade, Dr. Eva-Maria Helm
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Mietrecht-Ratgeber © freepik - mko
Expertentipp vom 14.06.2019 (1369 mal gelesen)

Umfangreicher Ratgeber zu allen wichtigen Themen im Mietrecht für Mieter und Vermieter. Unserer juristische Fachredaktion informiert kompetent und verlässlich zu Rechtsfragen wie Eigenbedarfskündigung, Kündigung des Mietvertrags, Mieterhöhung, Mietminderung, Lärmbelästigung, Mietschulden, Nebenkosten sowie der aktuellen Rechtssprechung. Rechtstipps, Musteranschreiben, Checklisten, häufige Fragen und Tipps zur Beauftragung spezialisierter Anwälte.

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Infos zu Anwälte Mietrecht in Manching
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Hilfe von Fachmann beim Mietvertrag

Haus geschützt von zwei Händen Der Markt für vermieteten Wohnraum ist mitunter stark umkämpft. Eine Einscheidung für das falsche Mietobjekt ist leicht getroffen. In dem Mietvertrag sind Dinge enthalten, die einem bei einer zweiten Durchsicht nicht mehr zusagen. Deswegen ist es wichtig in Ruhe zu entscheiden und sich ausreichend Zeit zu lassen. Auch wenn Sie unter Druck geraten, unterschreiben Sie lieber nicht sofort. Kontaktieren Sie einen Anwalt bei Problemen und Fragen im Mietrecht. Wann immer eine eine Staffelung bei den Mietkosten vertraglich vereinbart werden soll, sollten Sie zweimal darüber Nachdenken. Sollten Sie bereits eine Unterschrift geleistet haben ist das Mietrecht in Deutschland zu Gunsten des Mieters weiterentwickelt worden. Prüfen Sie den Mietvertrag genau Ihre Verpflichtungen aber auch auf Ihre Rechte Vertrauen ist eine wichtige Grundvoraussetzung für ein gelungenes Mietverhältnis, da unter Umständen viele Jahre halten muss. Hegen Sie Zweifel an der Richtigkeit? Dann holen Sie sich Rat.

Wenn es während der Mietzeit Ärger gibt - ein Anwalt für Mietrecht unterstützt Sie!

sorgenvolles Gesicht eines Mieters Sicherlich, es ist gut möglich, dass Sie in eine problematische Situation geraten, während Sie in einem Mietvertrag sind. Auch Nachbarschaftsstreitigkeiten können auftreten, wenn sich eine Partei gerne mal daneben benimmt. Überquellende Mülltonnen, Belästigungen durch Handwerker oder Streit um die Erfüllung von Gemeinschaftsaufgaben ebenso. Darf die Miete gemindert werden? Welche Kürzung ist im besonderen Fall rechtens? Ein Balkon, der wegen streunender Katzen nicht nutzbar ist zieht nach einem Urteil des Amtsgerichtes Bonn eine Minderung von 15% nach sich. Auch möglich, dass Sie eine unerwartete Kündigung des Mietverhältnisses im Briefkasten finden. Darf der Vermieter Ihnen einfach wegen Eigenbedarf kündigen? Ist Ihnen bewusst was nun zu tun ist, akzeptieren oder hinterfragen? Bauen Sie auf die Kenntnis, die ein Anwalt für Mietrechtsangelegenheiten vorweisen kann.

Das sollten Sie zur Mietminderung wissen – eine Anwältin oder ein Anwalt verhilft Ihnen zum Recht

Großeltern lesen Enkeln etwas vor Viele Gründe gibt es die Miete zu mindern – defekte Aufzüge, extremer Baulärm oder Schädlingsbefall. So mancher Mangel wird sicher vom Vermieter behoben, wenn Sie sich von einen Anwalt beraten lassen. Ein Mietmangel ist immer dann gegeben, wenn die Wohnung nicht mehr im vertraglich vereinbarten Umfang genutzt werden kann. Ist im Mietvertrag ein Stellplatz für ein KFZ zugesichert, der im Nachhinein nicht nutzbar ist, liegt ein Minderungsgrund vor. Wenn der Mieter für den Mangel verantwortlich ist (Befall durch Kakerlaken in einer „Messi-Wohnung“) trifft den Vermieter keine Schuld, die Miete kann nicht gemindert werden. Minimieren Sie das Risiko für sich durch den Rat eines versierten Anwaltes oder einer Anwältin. Durch kompetente Mietrechtsberatung eines Anwaltes oder einer Anwältin gehen Sie richtigen Weg bei einer Mietminderung. Nachdem Sie Nichtigkeiten bei dem Mangel ausgeschlossen haben informieren Sie den Vermieter über eine Mängelanzeige. Ein Rechtsanwalt weiß, welche Frist im Einzelfall angemessen ist. Sie werden vom Vermieter ignoriert? Wenn Sie bis hier alles richtig gemacht haben, kommt die „ultima Ratio“ Der Mieter kann die Miete mindern, auf Mängelbeseitigung klagen oder eine sog. Ersatzvornahme durchführen lassen – also den Mangel auf Kosten des Vermieters beseitigen lassen. Welcher Weg im Einzelfall zielführend die Wohnung wieder schnell in einen bewohnbaren Zustand bringt, kann ein Rechtsanwalt kompetent und zuverlässig einschätzen.

Wichtiges bei der Kündigung eines Mietvertrages

weiße Häuschen vor blauem Hintergrund Strebt man die Kündigung seines Mietvertrages an sollte man seinen Inhalt genau kennen. Häufig ist ein Mietervertrag unbefristet, das heißt es besteht die gesetzliche Kündigungsfrist von drei Monaten zum Monatsende oder wahlweise auch zum Quartal. Möchte man den laufenden Monat gerne in die Kündigungsfrist miteinbeziehen, so ist dies lediglich die ersten drei Tage eines Monats möglich. Innerhalb dieser Frist muss die Kündigung dem Vermieter oder der Verwaltung vorliegen. Inhaltlich muss in einem entsprechenden Schreiben lediglich die Tatsache beschrieben werden, dass man die Mietsache kündigt. Eine Kündigung bedarf keines Grundes um rechtswirksam zu werden, auch wenn das vielen nicht bekannt ist. Bitte vergessen Sie aber nicht die eigenhändige Unterschrift unter die elektronische zu setzen. Sollten Sie in einer Wohngemeinschaft den Mietvertrag kündigen, müssen alle Unterzeichner des ursprünglichen Mietvertrages auch die Kündigung unterzeichnen. Genauso wichtig wie die inhaltliche Form ist die Art und Weise der Übermittlung: Eine Kündigung per Fax; Mail oder gar SMS ist nicht rechtens. Die Form der schriftlichen Verfassung der Kündigung ist nach wie vor zwingend. Wählen Sie am besten das „Einschreiben mit Rückschein“ für Ihre Kündigung. Will man kein Risiko eingehen,kommt man um die persönliche Übergabe des Kündigungsschreibens an den Vermieter nicht herum. Hierbei muss man jedoch ebenfalls auf das schriftliche Bestätigen des Erhalts achten. Ist der Mieter in Zeitnot, so hält er sich am besten genau an diese Vorgaben um ein zügiges Ende des Mietverhältnisses zu erreichen. Wenn es zum Ende des Mietvertrages geht treten viele Streitpunkte auf. Vielmehr sorgen Themen über die Abnutzung des Mietgegenstandes zu Auseinandersetzungen. Was ist normale Abnutzung, wo fängt die Beschädigung an. Wer ist für Reparaturen zuständig. Oftmals sind sich beide Seiten nicht in allen Punkten einig. Unschöne Aktionen beider Parteien sind die Folge. So verwendet der Mieter Billigfarbe, der Vermieter hält die Kaution zurück. Erwähnt werden soll an dieser Stelle, dass es der Vermieter ist der im Normalfall für Schönheitsreparaturen zuständig ist. Ein Anwalt für Mietrecht ist im Falle von Streitigkeiten ein verlässlicher Partner, der Klarheit schafft und sich mit der jeweiligen Rechtslage bestens auskennt. Das Geld ist hier gut angelegt, da es eventuelle Prozesskosten reduziert und außerdem viel Ärger spart. Als Mandant entsteht die erste Kontaktaufnahme zu einem Anwalt fur Mietrecht in Manching über anwaltsuche.de kostenfrei.

Überteuerte Miete

Sucht man Informationen über Mietwucher, findet man diese im Strafgesetz § 291. Es wird dort festgelegt wann sich eine Partei einen nicht zu rechtfertigenden Vermögensvorteil verschafft und sein Gegenüber ausnutzt. Übrigens ist hier nicht nur der Mietwucher geregelt, sondern auch Wucher bei der Kreditvergabe oder bei der Bereitstellung von sonstigen Leistungen. Im Mietrecht kommt der Wucher hauptsächlich bei der Festsetzung der Miete vor. Der aktuelle Mietpreisspiegel des betroffenen Wohngebietes darf um nicht mehr 40 % überschritten werden, möchte man nicht des Mietwuchers bezichtigt werden. Um den Tatbestand des Mietwuchers zu erfüllen, ist jedoch nicht nur die überteuerte Miete ausreichend. So muss z.B. nachgewiesen sein, dass die Unerfahrenheit des Mieters ausgenützt wurde. Diesen Beweis zu erbringen ist jedoch nicht leicht. Nach einem langjährigen Rechtsstreit weist ein Urteil aus Hamburg den Weg um gegen ungerechtfertigt hohe Mieten vorzugehen. Renovierungsbedürftige Wohnungen wurden überteuert an Arbeitssuchende vermittelt. Bezahlt wurden diese vom Job-Center Hamburg. Das Job-Center klagte und bekam Recht. Nach der Rechtsprechung musste der Vermieter 52.000 Euro zurücküberweisen inklusive der Zinsen. Selbstredend sind die Mieten den Umgebungsmieten anzugleichen. Das Urteil könnte auch insofern wegweisend sein, da immer mehr Flüchtlinge, die hier Asyl beantragen und ohne Arbeit sind, künftig Hartz IV beziehen und sich vermutlich öfters in einer ganz ähnlichen Situation wie die Betroffenen in diesem Fall befinden werden. Profitgier lässt manche Menschen einzelne Schicksale ignorieren. Als Betrogener fühlt man sich oft auch noch schuldig, da man mit der Unterschrift seine Zustimmung signalisiert hatte und sich unter Druck setzen ließ. Trotzdem ist es wichtig, sich zu wehren und den gemachten Fehler zu korrigieren. Alle Vertragsbestandteile sind auf einen Schlag ohne Bedeutung, wenn ein Gericht feststellt, dass es sich in einem Fall um Mietwucher handelt.

Wann sind Nebenkosten fällig?

Betriebskosten sind nicht zwingend und sofort umlegbar. Im Mietvertrag muss explizit geregelt werden, ob Nebenkosten zusätzlich zum Mietzins fällig werden. Wenn dies zu kompliziert erscheint, kann man sich auch auf die pauschale Begleichung der Nebenkosten einigen. Dann sind mit der Pauschale alle Nebenkosten abgegolten. Theoretisch könnte es auch vorkommen, dass keine Nebenkosten fällig sind, dann nämlich wenn es im Mietvertrag dazu keine Regelung gäbe; was zugegeben sehr selten der Fall ist. In der Regel läuft ein Abrechnungszeitraum von Januar bis Dezember. Spätestens nach 12 Monaten muss dem Mieter eine Nebenkostenabrechnung vorliegen. Verstreichen die Fristen hat der Vermieter Pech gehabt. Der Mieter hat das Recht geleisteten Vorauszahlungen zurück zu bekommen, wenn das Mietverhältnis beendet ist. Die Aufschlüsselung der auf den Mieter umgelegten Kosten müssen auch für Laien zu verstehen sein. Auf welche Wohnung wurden welche Kosten nach welchem Schlüssel vorgenommen? Dies muss aus der Nebenkostenabrechnung klar hervorgehen. Vorausgegangene Zahlungsleistungen enthält die Abrechnung natürlich auch. Umlagefähige Nebenkosten: Was können Vermieter abrechnen? Heizungs- und Warmwasserkosten zählen zu den Kosten gemäß Betriebskostenverordnung oder Gartenpflege und Hausmeisterkosten. Prozesskosten des Vermieters für Mietzahlungsklage trägt dieser alleine, nicht alle Mieter. Auch trägt dieser Darlehenszinsen für Heizöl. Nützen Sie mit anwaltsuche.de die kostenfreie Kontaktaufnahme zu einem Anwalt für Mietrecht in Manching.