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Anwalt Mietrecht Papenburg

Gerhard Bornhorst

Anwalt für Mietrecht
Fachanwalt für Familienrecht
Splitting links 12, 26871 Papenburg
in 6.6 km Entfernung
Schwerpunkte: Arbeitsrecht, Familienrecht, Kaufrecht, Ordnungswidrigkeitenrecht, Verkehrsrecht, Mietrecht

Gabriele Kroes

Rechtsanwältin für Mietrecht
Fachanwalt für Familienrecht
Splitting rechts 50, 26871 Papenburg
in 6.6 km Entfernung
Schwerpunkte: Arbeitsrecht, Arztrecht, Betreuungsrecht, Familienrecht, Kaufrecht, Nachbarrecht, Ordnungswidrigkeitenrecht, Schadensersatzrecht, Verkehrsrecht, Mietrecht

Käthe Kröger-Malazhavy

Rechtsanwältin für Mietrecht
Ostendorphskamp 16, 26810 Westoverledingen
in 9.1 km Entfernung
Schwerpunkte: Arbeitsrecht, Mietrecht, Medizinrecht, Tierschutzrecht, Verkehrsstrafrecht, Verkehrsunfallrecht

Mihdi Acar

Anwalt für Mietrecht
Bahnhofstraße 16, 26826 Weener
in 11.4 km Entfernung
Schwerpunkte: Ausländerrecht, Aufenthaltsrecht, Asylrecht, Kaufrecht, Mietrecht, Verkehrsrecht, Vertragsrecht, Zivilrecht, Strafrecht

Volker Schönherr

Anwalt für Mietrecht
Norderstraße 59, 26826 Weener
in 11.4 km Entfernung
Schwerpunkte: Erbrecht, Familienrecht, Kaufrecht, Kündigungsschutzrecht, Mietrecht, Nachbarrecht, Schadensersatzrecht, Scheidungsrecht, Strafrecht, Straßenverkehrsrecht

Felix Hapig

Anwalt für Mietrecht
Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht
Mühlenstraße 4, 26789 Leer (Ostfriesland)
in 18.4 km Entfernung
Schwerpunkte: Arbeitsrecht, Mietrecht, Architektenrecht, Steuerrecht, Inkassorecht

Kristina Markgraf

Rechtsanwältin für Mietrecht
Bremer Straße 76, 26789 Leer (Ostfriesland)
in 18.4 km Entfernung
Schwerpunkte: Arbeitsrecht, Arzthaftungsrecht, Kaufrecht, Ordnungswidrigkeitenrecht, Reiserecht, Strafrecht, Werkvertragsrecht, Zivilrecht, Verkehrsunfallrecht, Mietrecht

Stefan Schüür

Anwalt für Mietrecht
Mühlenstraße 4, 26789 Leer (Ostfriesland)
in 18.4 km Entfernung
Schwerpunkte: Familienrecht, Kaufrecht, Unterhaltsrecht, Zivilrecht, Mietrecht


Der große Ratgeber zum Mietrecht

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Expertentipp vom 14.06.2019 (387 mal gelesen)

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Infos zu Anwälte Mietrecht in Papenburg
Anwalt Mietrecht Papenburg

Fallen im Mietvertrag – lassen Sie einen Fachmann drüberschauen

Auf dem Wohnungsmarkt herrscht ein angespanntes Klima. Hat man einmal etwas gefunden ist die Entscheidung oft zu rasch gefallen. Hierbei kann es leicht vorkommen, dass man sich auf Modalitäten einlässt, die bei genauerem Hinsehen inakzeptabel sind. Einen mehrseitigen Mietvertrag zu lesen und sich mit den sich ergebenden Pflichten auseinander zu setzen braucht Zeit. Schnell, schnell unterschreiben - lieber nicht! Die Meinung eines Anwaltes für Mietrecht einzuholen ist die bessere Option. Wann immer eine eine Staffelung bei den Mietkosten vertraglich vereinbart werden soll, sollten Sie zweimal darüber Nachdenken. Wenn Sie bereits unterschrieben haben: Im deutschen Mietrecht wurde die Stellung des Mieters in den letzten Jahren eher gestärkt. Prüfen Sie den Mietvertrag genau Ihre Verpflichtungen aber auch auf Ihre Rechte Vertrauen ist eine wichtige Grundvoraussetzung für ein gelungenes Mietverhältnis, da unter Umständen viele Jahre halten muss. Also noch einmal: unterschreiben Sie nichts, was Sie nicht glasklar verstanden haben.

Wenn es während der Mietzeit Ärger gibt - ein Anwalt für Mietrecht unterstützt Sie!

Klar, nicht immer läuft alles Rund während der Mietdauer. Es können auch mit dem besten Mietvertrag schwierige Situationen eintreten. Auch Nachbarschaftsstreitigkeiten können auftreten, wenn sich eine Partei gerne mal daneben benimmt. Grillt der Nachbar ständig oder belästigt er durch Zigarettenrauch? Solche vermeintliche Belanglosigkeiten beschäftigt oft die deutschen Gerichte. Kommt hier eine Mietminderung infrage? Die Gerichte habe sich mit einer Vielzahl von Mietminderungsgründen auseinandergesetzt und zum Beispiel eine 10%-ige Kürzung der Miete zugesprochen wenn die Heizung kontinuierlich Klopfgeräusche von sich gibt. Leider ist auch eine Kündigung des Mietvertrages durch den Vermieter aus heiterem Himmel im Bereich des Möglichen. Darf der Vermieter Ihnen einfach wegen Eigenbedarf kündigen? Worauf müssen Sie Ihr Augenmerk lenken? Bauen Sie auf die Kenntnis, die ein Anwalt für Mietrechtsangelegenheiten vorweisen kann.

Mietminderung durchsetzen – konsultieren Sie einen Rechtsanwalt oder eine Rechtsanwältin

Deutschland weist einen hohen Anteil an vermietetem Wohnraum auf, dabei herrscht oft Unklarheit wie es um die Rechte der Mietminderung steht. Der Vermieter wird auf Ihr Anliegen sich bereitwilliger reagieren wenn Sie sich im vornherein anwaltlichen Rat geholt haben. Ein Mietmangel ist immer dann gegeben, wenn die Wohnung nicht mehr im vertraglich vereinbarten Umfang genutzt werden kann. Dies ist etwa der Fall, wenn ein Wasserschaden oder ein starker Schimmelbefall die Wohnung unbewohnbar macht. Eine defekte Lampe im gemeinschaftlichen Flur ist nicht als Mietmangel einzustufen, sondern hier handelt es sich um einen sog. Bagatellschaden. Minimieren Sie das Risiko für sich durch den Rat eines versierten Anwaltes oder einer Anwältin. Die korrekte Vorgehensweise um die Minderung der Miete durchzusetzen wird Ihnen dabei genannt. Im ersten Schritt ist nötig, dass der Vermieter über den Mangel in Kenntnis gesetzt wird und dieser die Möglichkeit bekommt den Mangel zu beheben. Ein Rechtsanwalt weiß, welche Frist im Einzelfall angemessen ist. Leider kommt es vor, dass ein Vermieter nicht Reaktion auf eine Mängelanzeige reagiert. Was tun? Der Mieter kann nun auch den Mangel selbst beseitigen und sich die entstanden Kosten vom Vermieter zurückholen. Ein Anwalt ist in diesem Prozess am besten dazu in der Lage einzuschätzen wie das Mietobjekt am schnellsten wieder nutzbar zu bekommen ist.

Wichtiges bei der Kündigung eines Mietvertrages

Will ein Mieter die Kündigung aussprechen, muss er als Erstes seinen Mietvertrag prüfen. Häufig ist ein Mietervertrag unbefristet, das heißt es besteht die gesetzliche Kündigungsfrist von drei Monaten zum Monatsende oder wahlweise auch zum Quartal. Möchte man den laufenden Monat gerne in die Kündigungsfrist miteinbeziehen, so ist dies lediglich die ersten drei Tage eines Monats möglich. Innerhalb dieser Frist muss die Kündigung dem Vermieter oder der Verwaltung vorliegen. Die Kündigung kann sehr kurz verfasst werden. Lediglich das Wort Kündigung muss ausdrücklich erwähnt werden. Die Kündigung muss nicht begründet werden. Dieser Umstand ist vielen nicht bekannt. Die handgeschriebene Unterschrift jedoch ist sehr wohl zwingend notwendig. Für Wohngemeinschaften gilt hier: Jeder, der im Mietvertrag steht, muss auch das Kündigungsschreiben unterschreiben um es wirksam zu machen. Genauso wichtig wie die inhaltliche Form ist die Art und Weise der Übermittlung: Eine Kündigung per Fax; Mail oder gar SMS ist nicht rechtens. Gültig ist die schriftliche Kündigung nur, wenn sie per Post oder persönlich übergeben wird. Der derzeit sicherste Postweg ist dabei wohl das Einschreiben mit Rückschein. Die sicherste Methode ist aber, wenn Sie die Kündigung tatsächlich persönlich abgeben und sich den Empfang quittieren lassen. Hat man alles bedacht und alle Formalien beachtet, ist die Kündigung schnellstmöglich zu erzielen. Nicht nur die korrekte Einhaltung der Kündigungsform kann zu Zerwürfnissen führen. Auch ein gutes Verhältnis zwischen den Vertragsparteien wird kurz vor dem Ende eines Mietverhältnisses schnell angespannt, wenn es um die Abnahme der Mietsache und die Rückzahlung der Kaution geht. Mieter und Vermieter können sich hier in ihren Ansichten deutlich voneinander unterscheiden. Mit Aktionen wie der Verwendung minderwertiger Farben oder der Verweigerung der Kautionsrückzahlung versucht jede Partei einen Vorteil zu erlangen. An dieser Stelle sei gesagt, dass der Vermieter einer Wohnung im Normalfall für Schönheitsreparaturen zuständig ist. Finden die Parteien alleine keine friedvolle Lösung, so hilft die Beratung eines Anwalts für Mietrecht. Für seine Beratung bekommt der Anwalt ein Honorar, dieses jedoch ist gut angelegt, denkt man an eventuell aufkommende Prozesskosten, die man sich bei einer friedlichen Lösung spart. Hier auf anwaltssuche.de erhalten sie die Möglichkeit einer unverbindlichen Kontaktaufnahme, die für Sie als Mandant gratis ist.

Überhöhte Miete

Im StGB unter §291 finden sich die relevanten Stellen zum Mietwucher. Es wird dort festgelegt wann sich eine Partei einen nicht zu rechtfertigenden Vermögensvorteil verschafft und sein Gegenüber ausnutzt. Auch Kreditvergaben oder die Bereitstellung von Leistungen können dem § 219 StGB unterliegen. Wucher im Kontext Mietrecht bezieht sich überwiegend auf die festgesetzte Miete. Der aktuelle Mietpreisspiegel des betroffenen Wohngebietes darf um nicht mehr 40 % überschritten werden, möchte man nicht des Mietwuchers bezichtigt werden. Wichtig beim Mietwucher ist auch der Umstand der Zwangslage, etwa, dass Mieter die überteuerten Wohnungen mieten mussten, da sie keine Alternative hatten. Diesen Beweis zu erbringen ist jedoch nicht leicht. Das Landgericht Hamburg hat in einem mehrere Jahre andauernden Rechtsstreit ein wichtiges Urteil für gerechtere Mieten gefällt. Im betroffenen Fall ging es um reparaturbedürftige Wohnungen die dem Job-Center Hamburg vermittelt wurden. Das Landgericht Hamburg gab der eingereichten Klage des Job-Centers Recht. Die Miete wurde neu berechnet und der zu viel bezahlte Betrag musste zurückerstattet werden. Er belief sich auf 52.000 Euro zusätzlich der darauf angefallenen Zinsen! Der Vermieter wurde darauf hingewiesen fortan die umgebungsüblichen Mieten anzuwenden. Dies könnte für alle ähnlichen, zukünftigen Fälle bahnbrechend sein. Rücksichtslose Vermieter haben keine Hemmungen wenn sie sich Profit versprechen. Später leiden die Geschädigten oft an Selbstzweifeln und machen sich Vorwürfe, auf diese Verträge eingegangen zu sein. Aber bedenken Sie: Nur wenn Sie sich zur Wehr setzen, können Sie alles wieder auf Anfang setzen. Alle Vertragsbestandteile sind auf einen Schlag ohne Bedeutung, wenn ein Gericht feststellt, dass es sich in einem Fall um Mietwucher handelt.

Wann sind Nebenkosten fällig?

Die Übernahme der Kosten die neben dem Mietzins anfallen (Nebenkosten) sind nicht „einfach so“ durch den Mieter zu leisten. Ob, und wenn ja welche Nebenkosten zu begleichen sind muss im Mietvertrag stehen. Die Nebenkosten müssen nicht unbedingt aufgeschlüsselt werden, eine Pauschbetrag ist auch möglich. Damit ist alles geregelt. Ohne vertragliche Vereinbarung besteht keine Verpflichtung zum Begleichen der Nebenkosten durch den Mieter. Wann muss dem Mieter eine Abrechnung über die Nebenkosten zugestellt werden. Die Antwort lautet: „nach 12 Monaten“. Danach können keine Nebenkosten mehr berechnet werden. Der Mieter hat das Recht geleisteten Vorauszahlungen zurück zu bekommen, wenn das Mietverhältnis beendet ist. Eine rechnerische Überprüfung muss auch durch den Mieter möglich sein, nicht nur durch einen Fachmann. Auf welche Wohnung wurden welche Kosten nach welchem Schlüssel vorgenommen? Dies muss aus der Nebenkostenabrechnung klar hervorgehen. Was der Mieter schon bezahlt hat muss enthalten sein. Umlagefähige Nebenkosten: Was können Vermieter abrechnen? Der Schornsteinfeger oder Kosten für den Empfang von Fernsehsendungen gehören dazu, wie natürlich auch Energiekosten oder Verbrauchskosten. Hausreinigung und Ungezieferbekämpfung sind auch zu nennen. Erbpachtzinsen fallen nicht unter die Betriebskosten oder die Installation von Feuerlöschern, deren Wartungskosten allerdings wieder umlagefähig sind.

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