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Anwalt Mietrecht Reute

Andreas Cordier

Anwalt für Mietrecht
Fachanwalt für Arbeitsrecht
Fachanwalt für Familienrecht
Hindenburgstraße 18a, 79331 Teningen
in 4.8 km Entfernung
Schwerpunkte: Arbeitsrecht, Kündigungsschutzrecht, Betriebsverfassungsrecht, Tarifvertragsrecht, Arbeitnehmerüberlassungsrecht, Baurecht, Erbrecht, Pflichtteilsrecht, Recht der Testamentsgestaltung, Erbschaftsteuerrecht, Gesellschaftsrecht, Familienrecht, Scheidungsrecht, Mietrecht, Wohnungseigentumsrecht, Reiserecht, Verkehrsrecht, Vertragsrecht, Kreditrecht

Jörg Pieper

Anwalt für Mietrecht
Kronenstraße 18/1, 79211 Denzlingen
in 4.8 km Entfernung
Schwerpunkte: Forderungseinzugsrecht, Kündigungsschutzrecht, Recht der Testamentsgestaltung, Unternehmenskaufrecht, Urheberrecht, Wettbewerbsrecht, Handelsvertreterrecht, Gewerbemietrecht, Mietrecht, Verkehrsstrafrecht, Arbeitsrecht, Erbrecht, Gesellschaftsrecht, GmbH-Recht, Grundstücksrecht, Inkassorecht, Insolvenzrecht, Kaufrecht, Verbraucherinsolvenzrecht, Vertragsrecht

Wolfgang Sauter

Anwalt für Mietrecht
Stadtstraße 29, 79104 Freiburg im Breisgau
in 10.1 km Entfernung
Schwerpunkte: Zivilrecht, Vertragsrecht, Kaufrecht, Unternehmenskaufrecht, Mietrecht, Gewerbemietrecht, Wohnungseigentumsrecht, Pachtrecht, Arbeitsrecht, Baurecht, Immobilienrecht, Bankrecht, Kapitalanlagenrecht, Personengesellschaften, Aktiengesellschaftsrecht, Haftungsrecht, Familienrecht, Erbrecht, Versicherungsrecht, Steuerrecht

Anna Stark

Rechtsanwältin für Mietrecht
Mozartstraße 28, 79104 Freiburg im Breisgau
in 10.1 km Entfernung
Schwerpunkte: Grundstücksrecht, Immobilienrecht, Maklerrecht, Wohnungseigentumsrecht, Mietrecht

Volker Blumenthal

Anwalt für Mietrecht
Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht
Wilhelmstraße 20a, 79098 Freiburg im Breisgau
in 10.1 km Entfernung
Schwerpunkte: Werkvertragsrecht, Architektenrecht, Baurecht, Mietrecht, Bauträgerrecht, Pachtrecht, Immobilienrecht, Ingenieurrecht, Maklerrecht, Wohnungseigentumsrecht

Philipp Stark

Anwalt für Mietrecht
Fachanwalt für Arbeitsrecht
Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht
Eisenbahnstraße 52, 79098 Freiburg im Breisgau
in 10.1 km Entfernung
Schwerpunkte: Mietrecht und Pachtrecht, Immobilienrecht, Verbraucherkreditrecht, Mietrecht

Diana Maria Jäger

Rechtsanwältin für Mietrecht
Mühlenstraße 4, 79102 Freiburg im Breisgau
in 11.1 km Entfernung
Schwerpunkte: Kündigungsschutzrecht, Immobilienrecht, Steuerrecht, Umsatzsteuerrecht, Wohnungseigentumsrecht, Zivilrecht, Mietrecht

Stefan Schiffer

Anwalt für Mietrecht
Fachanwalt für Arbeitsrecht
Urachstraße 3, 79102 Freiburg im Breisgau
in 11.1 km Entfernung
Schwerpunkte: Arbeitsrecht, Mietrecht, Sozialrecht und Sozialversicherungsrecht

Regina Schulze

Rechtsanwältin für Mietrecht
Zasiusstraße 107, 79102 Freiburg im Breisgau
in 11.1 km Entfernung
Schwerpunkte: Familienrecht, Mietrecht

Horst Gill

Anwalt für Mietrecht
Fachanwalt für Insolvenzrecht
Am Reichenbach 12, 79249 Merzhausen
in 12.8 km Entfernung
Schwerpunkte: Vertragsrecht, Werkvertragsrecht, Bankrecht, Kapitalmarktrecht, Gesellschaftsrecht, Insolvenzrecht, Kapitalanlagenrecht, Mietrecht, Pachtrecht, Schadensersatzrecht, Verbraucherinsolvenzrecht, Gewerbemietrecht, Gewerbepachtrecht

Meike Folkerts

Rechtsanwältin für Mietrecht
Heinrich-von-Stephan-Straße 20, 79100 Freiburg im Breisgau
in 12.9 km Entfernung
Schwerpunkte: Gewerbemietrecht, Immobilienrecht, Nachbarrecht, Wohnungseigentumsrecht, Mietrecht

Thilo Zagon

Anwalt für Mietrecht
Heinrich-von-Stephan-Straße 20, 79100 Freiburg im Breisgau
in 12.9 km Entfernung
Schwerpunkte: Gewerbemietrecht, Immobilienrecht, Maklerrecht, Öffentliches Baurecht, Mietrecht

Oliver Schlatter

Anwalt für Mietrecht
Maierbuckstraße 4, 79112 Freiburg im Breisgau
in 13.5 km Entfernung
Schwerpunkte: Baurecht, Erbrecht, Familienrecht, Vertragsrecht, Zivilrecht, Mietrecht

Waltraud Müller

Rechtsanwältin für Mietrecht
Möslestraße 1, 79117 Freiburg im Breisgau
in 14.8 km Entfernung
Schwerpunkte: Erbrecht, Mietrecht

Martin Zipp

Anwalt für Mietrecht
In den Gärten 1, 79238 Ehrenkirchen
in 19.4 km Entfernung
Schwerpunkte: Erbrecht, Mietrecht, Familienrecht, Betreuungsrecht


Der große Ratgeber zum Mietrecht

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Expertentipp vom 14.06.2019 (407 mal gelesen)

Umfangreicher Ratgeber zu allen wichtigen Themen im Mietrecht für Mieter und Vermieter. Unserer juristische Fachredaktion informiert kompetent und verlässlich zu Rechtsfragen wie Eigenbedarfskündigung, Kündigung des Mietvertrags, Mieterhöhung, Mietminderung, Lärmbelästigung, Mietschulden, Nebenkosten, Haustierhaltung sowie der aktuellen Rechtssprechung. Rechtstipps, Musteranschreiben, Checklisten, häufige Fragen und Tipps zur Beauftragung spezialisierter Anwälte.

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Keine Scheu, sich beim Mietvertrag beraten zu lassen

Der Markt für vermieteten Wohnraum ist mitunter stark umkämpft. Hat man einmal etwas gefunden ist die Entscheidung oft zu rasch gefallen. Hierbei kann es leicht vorkommen, dass man sich auf Modalitäten einlässt, die bei genauerem Hinsehen inakzeptabel sind. Ein Unterschrift unter den Vertrag zu setzen setzt voraus diesen auch zu verstehen, was nur mit ausreichender Zeit möglich ist. Einer sofortigen Unterschrift unter den Mietvertrag ist abzuraten. Die Meinung eines Anwaltes für Mietrecht einzuholen ist die bessere Option. Seien Sie Aufmerksam, wenn der Mietvertrag eine jährliche Steigerung der Miete vorsieht ebenso bei pauschalierter Abrechnung der Nebenkosten. Wenn Sie bereits unterschrieben haben: Im deutschen Mietrecht wurde die Stellung des Mieters in den letzten Jahren eher gestärkt. Ein Rechtsanwalt ist in der Lage Ihnen die Situation darzulegen und Ihnen den Vertrag zu erklären. Vertrauen ist eine wichtige Grundvoraussetzung für ein gelungenes Mietverhältnis, da unter Umständen viele Jahre halten muss. Dabei gehört ein klare Sicht auf die Dinge unbedingt dazu.

Schwierigkeiten mit der Miete – ein Mietrechtsanwalt ist an Ihrer Seite.

Natürlich kann es auch Zoff geben, nachdem Sie eine Wohnung gemietet haben. Die Spruchweisheit „Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbar nicht gefällt“ gilt nach wie vor. Oder die Heizung funktioniert nicht, wie sie soll, und die Wände sind feucht. Führen diese Mängel dazu, dass die Miete gemindert werden darf? Wie hoch darf die Miete gekürzt werden? Das geht von 100% wenn die Wohnung unbewohnbar wurde, zum Beispiel nach einem Küchenbrand bis zu 1% bei extremer Verkalkung der Toilette. Leider ist auch eine Kündigung des Mietvertrages durch den Vermieter aus heiterem Himmel im Bereich des Möglichen. Wurde Ihnen eine Kündigung wegen wirtschaftliche Verwertung ausgesprochen muss der Vermieter seine Gründe darlegen. Worauf müssen Sie Ihr Augenmerk lenken? Bauen Sie auf die Kenntnis, die ein Anwalt für Mietrechtsangelegenheiten vorweisen kann.

Sie glauben, dass Ihnen eine Mietminderung zusteht? Holen Sie sich Rat bei einem Rechtsanwalt oder einer Rechtsanwältin

Beeinträchtigt ein Mangel, den der Mieter nicht selber zu verantworten hat und der neu auftritt, den Gebrauch einer Mietwohnung kann die Miete gemindert werden. So mancher Mangel wird sicher vom Vermieter behoben, wenn Sie sich von einen Anwalt beraten lassen. Ausschlag gebend ist, was bei Mietvertragsabschluss als vertragsgemäß vereinbart wurde. Sollte die Wohnung durch Schimmelbildung nicht mehr bewohnbar sein, oder hat ein Schaden an einer Wasserleitung zu starken Beeinträchtigungen geführt ist der Fall eingetreten. Unerhebliche Einschränkungen führen allerdings nicht zu einer Mietminderung. Minimieren Sie das Risiko für sich durch den Rat eines versierten Anwaltes oder einer Anwältin. Durch kompetente Mietrechtsberatung eines Anwaltes oder einer Anwältin gehen Sie richtigen Weg bei einer Mietminderung. „Nur wer schreibt der bleibt“. Das belegt, dass Sie Ihren Vermieter informiert haben und er die Gelegenheit zur Mängelbeseitung hatte. Eine richtige Fristsetzung ist auch wichtig - hier hilft Ihnen der Anwalt. Bleibt der Vermieter untätig und beseitigt den Mietmangel trotz Anzeige nicht, hat der Mieter mehrere Optionen. Erstens kann der Mieter nun die Mietminderung in Kraft treten lassen oder als zweite Option selbst dafür Sorgen, dass der Mietmangel beseitigt wird und sich im Anschluss die Kosten vom Vermieter holen. Ein Anwalt oder eine Anwältin für Mietrecht wird ihnen den richtigen Weg weisen wie Ihre Mietwohnung wieder in einen vertragsgemäßen Zustand kommt.

Wichtiges bei der Kündigung eines Mietvertrages

Der Inhalt des zu kündigenden Mietvertrages muss geprüft werden ehe man ein Kündigungsschreiben verfasst. Häufig ist ein Mietervertrag unbefristet, das heißt es besteht die gesetzliche Kündigungsfrist von drei Monaten zum Monatsende oder wahlweise auch zum Quartal. Möchte man die Überschneidung zweier Mietverträge so gering wie möglich halten, gibt es die Möglichkeit den laufenden Monat in die Kündigungsfrist mit einzubeziehen. Dies ist jedoch nur dann möglich, wenn die Kündigung dem Vermieter oder der zuständigen Hausverwaltung innerhalb der ersten drei Tage des laufenden Monats vorliegt. Einer Begründung für die Kündigung bedarf es nicht. Was viele nicht wissen: Einen Grund für den Auszug muss der Mieter nicht angeben. Die handgeschriebene Unterschrift jedoch ist sehr wohl zwingend notwendig. Sonderfall bei Wohngemeinschaften und ähnlichem: Hier muss jeder unterschreiben, der seinerseits den Mietvertrag unterzeichnet hat! Da die Art und Weise der Übermittlung einer Kündigung eingehalten werden muss, sind SMS, WhatsApp oder auch Fax hier nicht gültig. Hier bedarf es unbedingt der Zustellung per Post oder persönlich. Möchte man sicher gehen, dass das Schreiben beim Empfänger ankommt wählt man „Einschreiben mit Rückschein“. Am besten jedoch übergibt man die Kündigung dem Vermieter persönlich. So kann man sowohl den Erhalt als auch dessen schriftliche Bestätigung selbst kontrollieren. Je genauer man sich an alle Regeln und Formalitäten hält, desto schneller kann ein Mietverhältnis gekündigt werden. Wenn es zum Ende des Mietvertrages geht treten viele Streitpunkte auf. Die Kaution wird hier oft zum Schlüsselelement. Der Mieter möchte sie schnellstmöglich zurück, der Vermieter will sie zurückbehalten bis alles nach seiner Meinung vom Mieter ordentlich geregelt und saniert ist. Oftmals sind sich beide Seiten nicht in allen Punkten einig. Jede Partei versucht dann seine Druckmittel möglichst effektiv einzusetzen; beispielsweise Billig-Farbe für die Wände zu benutzen oder die Kaution herauszuzögern. Nicht sehr bekannt ist übrigens, dass der Vermieter zuständig ist für Schönheitsreparaturen. Wenn Sie nun das Gefühl habe, dass es nicht rund laufen wird bei der Übergabe der Wohnung, empfiehlt sich der Gang zu einem, im Mietrecht versierten, Rechtsanwalt. Für seine Beratung bekommt der Anwalt ein Honorar, dieses jedoch ist gut angelegt, denkt man an eventuell aufkommende Prozesskosten, die man sich bei einer friedlichen Lösung spart. Als Mandant entsteht die erste Kontaktaufnahme über anwaltsuche.de kostenfrei.

Überzogene Mietforderungen

Sucht man Informationen über Mietwucher, findet man diese im Strafgesetz § 291. Inhaltlich beschäftigt sich dieser Paragraph mit der finanziellen Übervorteilung einer Person oder der unbotmäßigen Ausnutzung einer Zwangslage des Vertragspartners Auch Kreditvergaben oder die Bereitstellung von Leistungen können dem § 219 StGB unterliegen. Spricht man im Mietrecht von Wucher, so ist damit meist die Höhe Miete gemeint. Um Mietwucher zu erkennen, zieht man Vergleichsmieten aus dem gleichen Stadtgebiet heran. Ist die festgelegte Miete über 40 % über der durchschnittlichen ortsüblichen Miete, so liegt Mietwucher vor. Hier ist die Ausnützung einer Zwangslage von großer Bedeutung, die beispielsweise dann eintritt wenn der Mieter nicht in der Lage ist ein anderes Mietobjekt zu finden. Diesen Beweis zu erbringen ist jedoch nicht leicht. Das Landgericht Hamburg hat in einem mehrere Jahre andauernden Rechtsstreit ein wichtiges Urteil für gerechtere Mieten gefällt. Im betroffenen Fall ging es um reparaturbedürftige Wohnungen die dem Job-Center Hamburg vermittelt wurden. Nach Veröffentlichung der Zustände, reichte das Amt Klage ein und bekam Recht. Die Firma, die die feuchten, schimmeligen Wohnungen vermietet hatte, muss an die Behörde über 52.000 Euro zurückzahlen, zudem auch ab Juni 2010 Zinsen darauf bezahlen und die Mieten natürlich auf ein vergleichsübliches Niveau anpassen (nachzulesen unter LG Hamburg, Urteil vom 31.05.2016, 316 S 81/15). In eine Zwangslage Geratene sind so vor Mietwucher besser geschützt. Miethaie nutzen meist ganz schamlos eine Notsituation ihrer Opfer aus. Denen ist es im Nachhinein dann fast peinlich, den Mietvertrag unterschrieben zu haben. Geben Sie aber nicht auf, denn derartige Verträge sind anfechtbar. Erkennt das Gericht den Mietwucher an, so ist der Vertrag in allen Einzelheiten unwirksam.

Nebenkostenabrechnung: Tipps zur der Nebenkostennachzahlung

Die Übernahme der Kosten die neben dem Mietzins anfallen (Nebenkosten) sind nicht „einfach so“ durch den Mieter zu leisten. Es ist nötig, dass im Mietvertrag eine Regelung über die Nebenkosten aufgenommen wird. Im Vertrag kann auch eine Regelung wie etwa „Der Mieter leistet eine monatliche Betriebskostenpauschale in der Höhe von XXX,XX EUR“ Dies führt zu einer sehr einfachen Abrechnung. Enthält der Mietvertrag keine wirksame Vereinbarung für die Umlage der Betriebskosten, sind diese nicht zu bezahlen. Nach einer Abrechnungsfrist von 12 Monaten hat der Vermieter drei Jahre Anspruch auf die Abgeltung. Danach sind sie verjährt. Danach können keine Nebenkosten mehr berechnet werden. Für den Mieter sieht es besser aus, da dieser zu hohe Kosten auch danach zurück fordern kann. Die Abrechnung der Nebenkosten muss durch den Mieter nachvollziehbar sein. Auf welche Wohnung wurden welche Kosten nach welchem Schlüssel vorgenommen? Dies muss aus der Nebenkostenabrechnung klar hervorgehen. Die im Voraus entrichteten Zahlungen zu den Nebenkosten sind verpflichtend aufzuführen. Was sind umlagefähige Nebenkosten? Heizungs- und Warmwasserkosten zählen zu den Kosten gemäß Betriebskostenverordnung oder Gartenpflege und Hausmeisterkosten. Versicherungen wie eine Reparaturkostenversicherung, eine Umweltschadenversicherung oder Rechtsschutzversicherung zählen nicht dazu.

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