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Anwalt Sozialrecht Berlin Prenzlauer Berg

Rechtsanwalt Paul Thierfelder Berlin
Rechtsanwalt Paul Thierfelder
Leonhard & Thierfelder Rechtsanwälte - Partnerschaft
Rechtsanwalt und · Fachanwalt für Sozialrecht
Marienstraße 30, 10117 Berlin

Rechtsanwalt Peter Paul Thierfelder – Ihr Fachanwalt für Sozialrecht. Guten Tag! Gerne würde ich mich Ihnen kurz vorstellen. Als Fachanwalt für Sozialrecht biete ich Ihnen an, bei allen sozialen Angelegenheiten ihr fachlicher Ansprechpartner zu sein. Sowohl als beratender Beistand bei Rechtsfragen, als auch in der Verteidigung und Vertretung bei juristischen Angelegenheiten, möchte ich Ihnen kompetent und persönlich zur Seite stehen. Bei Fragen rufen Sie mich einfach an oder benutzen Sie das Kontaktformular auf meinem Profil. Zu meiner Person. Geboren wurde ich 1972 in Schwerin, wo sich auch die Niederlassung unserer Kanzlei befindet. Mein Studium absolvierte ich in Greifswald und Berlin. Neben meiner Tätigkeit als Rechtsanwalt bin ich auch als Lehrbeauftragter der Charité-Universitätsmedizin tätig. Durch meine regelmäßige Tätigkeit als Treuhänder (Insolvenzberater) erweitert sich meine anwaltliche Kompetenz auch auf andere Gebiete. Ich bin Mitglied im Arbeitsverein Sozialrecht im Deutschen Anwaltverein, sowie im Bundesverband deutscher Berufsbetreuer/innen. Durch Spezialisierung als Fachanwalt für Sozialrecht kenne ...mehr
Zu meinem Profil

Expertentipp vom 09.06.2016 (173 mal gelesen)

Empfänger von Hartz IV können Kosten von Unterkunft und Heizung beim Jobcenter geltend machen. Es muss sich dabei aber um eine geeignete Unterkunft handeln. Das Landessozialgericht Baden-Württemberg hat allerdings aktuell entschieden, dass die Fahrerkabine es offenen Pritschenwagens keine geeignete Unterkunft ist, für die eine Kostenerstattung verlangt werden kann.

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Verbreitung von Sex-Videos oder Nacktfotos über Facebook & Co. –Geldentschädigung für Opfer! © CC0 - Daniel Nanescu - splitshire.com
Expertentipp vom 25.07.2018 (1754 mal gelesen)

Wer im Internet über soziale Netzwerke wie Facebook und Co. unerlaubte Sex-Videos oder Nacktfotos verbreitet, hat mit empfindlichen strafrechtlichen Konsequenzen und Schadensersatzzahlungen zu rechnen. Das zeigt ein aktuelles Urteil des Oberlandesgerichts Oldenburg.

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