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Anwalt Sozialrecht Berlin Weißensee

Rechtsanwältin Jana Jeschke Berlin
Rechtsanwältin Jana Jeschke
Rechtsanwältin · Fachanwältin für Sozialrecht · Fachanwältin für Arbeitsrecht
Schönhauser Allee 144, 10435 Berlin

Jana Jeschke, Ihre Fachanwältin für Arbeits- und Sozialrecht in Berlin. Sie stehen vor einer unerwarteten Kündigung und möchten Klage einreichen? Als Fachanwältin im Arbeitsrecht mit mehr als 25 Jahren Berufserfahrung unterstütze ich Sie gerne bei allen arbeitsrechtlichen Problemen. Ich bin zudem Fachanwältin im Sozialrecht und insbesondere auf das Rentenrecht und Schwerbehindertenrecht spezialisiert. Kontaktieren Sie mich jederzeit, ich berate Sie gerne! Meine Kompetenzen. Bevor ich 1991 meine Zulassung als Rechtsanwältin erhielt, war ich einige Jahre als Justitiarin in einem Industrieunternehmen beschäftigt. Da ich meinen Mandanten eine möglichst individuelle Beratung auf persönlicher Ebene bieten möchte, entschied ich mich als selbstständige Rechtsanwältin zu arbeiten. Im Laufe der Zeit konzentrierte ich mich zunehmend auf die Bereiche des Arbeitsrechts und des Sozialrechts. Um mein Wissen zu vertiefen, engagiere ich mich seitdem in den jeweiligen Arbeitsgemeinschaften des Deutschen Arbeitsvereins. Da ich in beiden Rechtsgebieten über eine besondere fachliche Expertise und praktische Erfahrung verfüge, wurde mir 1998 ...mehr
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Expertentipp vom 09.06.2016 (173 mal gelesen)

Empfänger von Hartz IV können Kosten von Unterkunft und Heizung beim Jobcenter geltend machen. Es muss sich dabei aber um eine geeignete Unterkunft handeln. Das Landessozialgericht Baden-Württemberg hat allerdings aktuell entschieden, dass die Fahrerkabine es offenen Pritschenwagens keine geeignete Unterkunft ist, für die eine Kostenerstattung verlangt werden kann.

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Verbreitung von Sex-Videos oder Nacktfotos über Facebook & Co. –Geldentschädigung für Opfer! © CC0 - Daniel Nanescu - splitshire.com
Expertentipp vom 25.07.2018 (1754 mal gelesen)

Wer im Internet über soziale Netzwerke wie Facebook und Co. unerlaubte Sex-Videos oder Nacktfotos verbreitet, hat mit empfindlichen strafrechtlichen Konsequenzen und Schadensersatzzahlungen zu rechnen. Das zeigt ein aktuelles Urteil des Oberlandesgerichts Oldenburg.

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