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Rechtsanwältin Susanne Ziegler Dortmund
Rechtsanwältin Susanne Ziegler
Rechtsanwältin · Fachanwältin für Sozialrecht
Königswall 42, 44137 Dortmund

Susanne Ziegler, Ihre Fachanwältin für Sozialrecht in Dortmund. Die Leistungen der Job-Agentur wurden Ihnen gekürzt oder gestrichen? Das müssen Sie nicht einfach so hinnehmen! Als Fachanwältin für Sozialrecht helfe ich Ihnen für Ihre berechtigen Ansprüche rund um das Sozialrecht einzustehen. Meine Kompetenzen. Nachdem ich im Jahre 2002 die Zulassung zur Rechtsanwaltschaft erhielt, habe ich zunächst 5 Jahre als selbstständige Rechtsanwältin in Witten gearbeitet. Im Jahr 2007 wechselte ich dann nach Dortmund und bin seitdem in meiner eigenen Kanzlei tätig. Die schwerpunktmäßige Ausrichtung meiner Kanzlei liegt auf dem Sozialrecht. Hierfür bin ich befugt, den Titel Fachanwältin für Sozialrecht zu tragen. Ich unterstütze Sie außerdem gerne in Anliegen außerhalb von Sozialleistungen und Sozialversicherungen - so beschäftige ich mich im Zusammenhang mit dem Sozialrecht auch mit dem Versicherungsrecht. Ich stehe Ihnen ebenfalls in familienrechtlichen sowie arbeitsrechtlichen Angelegenheiten zur Seite. Meine Arbeitsweise. Im Sozialrecht gilt es Fristen und Vorschriften einzuhalten, die dem Laien schnell ...mehr
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Expertentipp vom 09.06.2016 (173 mal gelesen)

Empfänger von Hartz IV können Kosten von Unterkunft und Heizung beim Jobcenter geltend machen. Es muss sich dabei aber um eine geeignete Unterkunft handeln. Das Landessozialgericht Baden-Württemberg hat allerdings aktuell entschieden, dass die Fahrerkabine es offenen Pritschenwagens keine geeignete Unterkunft ist, für die eine Kostenerstattung verlangt werden kann.

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Verbreitung von Sex-Videos oder Nacktfotos über Facebook & Co. –Geldentschädigung für Opfer! © CC0 - Daniel Nanescu - splitshire.com
Expertentipp vom 25.07.2018 (1755 mal gelesen)

Wer im Internet über soziale Netzwerke wie Facebook und Co. unerlaubte Sex-Videos oder Nacktfotos verbreitet, hat mit empfindlichen strafrechtlichen Konsequenzen und Schadensersatzzahlungen zu rechnen. Das zeigt ein aktuelles Urteil des Oberlandesgerichts Oldenburg.

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