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Anwalt Sozialrecht Karlsruhe Süd

Rechtsanwältin Silke Fichter Karlsruhe
Rechtsanwältin Silke Fichter
Rechtsanwälte Schwaninger & Schmale
Fachanwältin für Sozialrecht
Kriegsstraße 45, 76133 Karlsruhe

Silke Fichter, Ihre Rechtsanwältin & Fachanwältin für Sozialrecht in ${ort}. Sie benötigen eine Beratung oder Unterstützung im Sozial- oder im Familienrecht? Diese beiden Rechtsgebiete betreue ich vornehmlich in unserer Kanzlei hier in Karlsruhe. Kommen Sie also gerne mit Ihrem Anliegen zu mir. Sie erreichen mich zu den üblichen Bürozeiten telefonisch in der Kanzlei. Sollte ich nicht erreichbar sein, hinterlassen Sie bitte eine Nachricht, damit ich mich umgehend bei Ihnen melden kann. Sie können aber auch das Kontaktformular auf dieser Seite (rechts) ausfüllen und absenden. Ich rufe Sie dann schnellstens zurück! Meine Ausbildung und meine Tätigkeitsschwerpunkte. Rechtswissenschaften habe ich an der Ruprecht-Karls-Universität in Heidelberg studiert. Nach meinem Referendariat im Jahr 2003 am Landgericht Karlsruhe und meiner Ausbildung zur Mediatorin bin ich im Januar 2014 in die Kanzlei Schwaninger und Schmale eingetreten. In meinem Tätigkeitsschwerpunkt Sozialrecht habe ich zusätzlich den Titel der Fachanwältin erworben.  Arbeitsunfall, Rentenfragen, Pflegegeld - ich berate Sie gerne. ...mehr
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Expertentipp vom 09.06.2016 (173 mal gelesen)

Empfänger von Hartz IV können Kosten von Unterkunft und Heizung beim Jobcenter geltend machen. Es muss sich dabei aber um eine geeignete Unterkunft handeln. Das Landessozialgericht Baden-Württemberg hat allerdings aktuell entschieden, dass die Fahrerkabine es offenen Pritschenwagens keine geeignete Unterkunft ist, für die eine Kostenerstattung verlangt werden kann.

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Verbreitung von Sex-Videos oder Nacktfotos über Facebook & Co. –Geldentschädigung für Opfer! © CC0 - Daniel Nanescu - splitshire.com
Expertentipp vom 25.07.2018 (1755 mal gelesen)

Wer im Internet über soziale Netzwerke wie Facebook und Co. unerlaubte Sex-Videos oder Nacktfotos verbreitet, hat mit empfindlichen strafrechtlichen Konsequenzen und Schadensersatzzahlungen zu rechnen. Das zeigt ein aktuelles Urteil des Oberlandesgerichts Oldenburg.

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