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Anwalt Sozialrecht Mainz Bretzenheim-Oberstadt

Rechtsanwalt Denis Skaric-Karstens, Mag. rer. publ. Bad Kreuznach

Denis Skaric-Karstens, Fachanwalt für Sozialrecht und Mediator, Bad Kreuznach. Ich bin Ihr Ansprechpartner innerhalb der Kanzlei Bernard Korn & Partner wenn es bei Ihrem Rechtsanliegen um sozialrechtliche Fragen geht. Auf dieses Rechtsgebiet habe ich mich spezialisiert und kann Ihnen hier kompetent und effektiv zur Seite stehen. Rufen Sie mich über die Telefonnummer der Kanzlei an (nebenstehend)! Hinterlassen Sie einfach eine Nachricht beim Kanzleiteam, wenn ich einmal nicht anwesend sein sollte. Ich melde mich schnellstens zurück. Meine Kompetenzen im Sozialrecht. Durch mein Doppelstudium der Rechtswissenschaften an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main und der Verwaltungswissenschaften an der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften ...mehr
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Wichtige Änderungen im neuen Jahr 2017 © Thaut Images - Fotolia
Expertentipp vom 02.01.2017 (486 mal gelesen)

Ob Pflegereform, Unterhalt oder Mindestlohn: Im neuen Jahr gibt es für Verbraucher wieder einige wichtige Änderungen. Hier ein Überblick …

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Verbreitung von Sex-Videos oder Nacktfotos über Facebook & Co. –Geldentschädigung für Opfer! © CC0 - Daniel Nanescu - splitshire.com
Expertentipp vom 25.07.2018 (1699 mal gelesen)

Wer im Internet über soziale Netzwerke wie Facebook und Co. unerlaubte Sex-Videos oder Nacktfotos verbreitet, hat mit empfindlichen strafrechtlichen Konsequenzen und Schadensersatzzahlungen zu rechnen. Das zeigt ein aktuelles Urteil des Oberlandesgerichts Oldenburg.

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Befristung von Arbeitsverhältnissen bei studentischen Hilfskräften © eccolo - Fotolia
Expertentipp vom 24.10.2018 (1 mal gelesen)

Das Arbeitsverhältnis einer studentischen Hilfskraft kann nur befristet werden, wenn im Arbeitsvertrag auch eine wissenschaftliche oder künstlerische Tätigkeit als Arbeitsleistung vereinbart wurde. Dies stellt das Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg in einer aktuellen Entscheidung klar.

Keine Herausgabe von Nutzerdaten des Facebook-Messengerdienstes © mko - topopt
Expertentipp vom 23.10.2018 (5 mal gelesen)

Ein User, der möglicherweise von rechtswidrigen Inhalten betroffen ist, die über den Facebook-Messengerdienst verschickt wurden, hat keinen Anspruch auf Herausgabe der Nutzerdaten des Versenders. Dies entschied das Oberlandesgericht Frankfurt/Main.

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