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Einen Anwalt für Arbeitsrecht in Hannover Südost auf Anwaltssuche finden

Anwälte für Arbeitsrecht, die im Umkreis von Hannover Südost Mandate annehmen

Symbolbild Rechtsanwalt

Erol Akbulut

Fachanwalt für Familienrecht|204
Nordmannpassage 6, 30159 Hannover
in 0.5 km Entfernung
Schwerpunkte: Arbeitsrecht
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Petra Barthel

Rathenaustraße 13-14, 30159 Hannover
in 0.5 km Entfernung
Schwerpunkte: Arbeitsrecht
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Stefan Berkemeier

Theaterstraße 3, 30159 Hannover
in 0.5 km Entfernung
Schwerpunkte: Arbeitsrecht
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Bernhard Boehn

Fachanwalt für Arbeitsrecht|3456
Schiffgraben 20, 30159 Hannover
in 0.5 km Entfernung
Schwerpunkte: Arbeitsrecht
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Ferdinand Brüggehagen

Fachanwalt für Arbeitsrecht|3456
Georgsplatz 19, 30159 Hannover
in 0.5 km Entfernung
Schwerpunkte: Arbeitsrecht
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Tilman Clausen

Fachanwalt für Arbeitsrecht|204
Theaterstraße 3, 30159 Hannover
in 0.5 km Entfernung
Schwerpunkte: Arbeitsrecht
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Rainer Eberhard

Schillerstraße 31, 30159 Hannover
in 0.5 km Entfernung
Schwerpunkte: Arbeitsrecht
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Katrin Elgeti

Georgstraße 48, 30159 Hannover
in 0.5 km Entfernung
Schwerpunkte: Arbeitsrecht
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Karsten Fischer-Lange

Schiffgraben 17, 30159 Hannover
in 0.5 km Entfernung
Schwerpunkte: Arbeitsrecht
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Carsten Gorbatenko

Fachanwalt für Arbeitsrecht|204
Ebhardtstraße 7, 30159 Hannover
in 0.5 km Entfernung
Schwerpunkte: Arbeitsrecht
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Stefan Hachmeister

Luisenstraße 4, 30159 Hannover
in 0.5 km Entfernung
Schwerpunkte: Arbeitsrecht
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Bärbel Hirsch

Fachanwalt für Arbeitsrecht|6538
Escherstraße 14, 30159 Hannover
in 0.5 km Entfernung
Schwerpunkte: Arbeitsrecht
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Fabian Tilman Kaden

Fachanwalt für Arbeitsrecht|204
Alexanderstraße 2, 30159 Hannover
in 0.5 km Entfernung
Schwerpunkte: Arbeitsrecht
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Adnan Kuybu

Lützowstraße 5, 30159 Hannover
in 0.5 km Entfernung
Schwerpunkte: Arbeitsrecht
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Monika Lehnert

Thielenplatz 5, 30159 Hannover
in 0.5 km Entfernung
Schwerpunkte: Arbeitsrecht
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Uwe Leiss

Georgstraße 44, 30159 Hannover
in 0.5 km Entfernung
Schwerpunkte: Arbeitsrecht
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Karen Leiss-Mittendorff

Georgstraße 44, 30159 Hannover
in 0.5 km Entfernung
Schwerpunkte: Arbeitsrecht
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Fabian Manzau

Fachanwalt für Arbeitsrecht|6538
Osterstraße 27, 30159 Hannover
in 0.5 km Entfernung
Schwerpunkte: Arbeitsrecht
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Rolf Müller-Blom

Theaterstraße 16, 30159 Hannover
in 0.5 km Entfernung
Schwerpunkte: Arbeitsrecht
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Taylan Orak

Prinzenstraße 14, 30159 Hannover
in 0.5 km Entfernung
Schwerpunkte: Arbeitsrecht
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Jens Pape

Fachanwalt für Arbeitsrecht|204
Luisenstraße 10-11, 30159 Hannover
in 0.5 km Entfernung
Schwerpunkte: Arbeitsrecht
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André Pietrek

Landschaftstraße 6, 30159 Hannover
in 0.5 km Entfernung
Schwerpunkte: Arbeitsrecht
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Jennifer Rasche

Fachanwalt für Arbeitsrecht
Landschaftstraße 6, 30159 Hannover
in 0.5 km Entfernung
Schwerpunkte: Arbeitsrecht
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Lars Ritter

Osterstraße 63, 30159 Hannover
in 0.5 km Entfernung
Schwerpunkte: Arbeitsrecht
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Nicolas Runge

Warmbüchenstraße 24, 30159 Hannover
in 0.5 km Entfernung
Schwerpunkte: Arbeitsrecht
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Elena Sanfilippo

Thielenplatz 5, 30159 Hannover
in 0.5 km Entfernung
Schwerpunkte: Arbeitsrecht
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Lore Schmidt

Fachanwalt für Sozialrecht|6538
Rathenaustraße 13-14, 30159 Hannover
in 0.5 km Entfernung
Schwerpunkte: Arbeitsrecht
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Stefan Schmoll

Theaterstraße 3, 30159 Hannover
in 0.5 km Entfernung
Schwerpunkte: Arbeitsrecht
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Volker Sielaff

Rathenaustraße 13-14, 30159 Hannover
in 0.5 km Entfernung
Schwerpunkte: Arbeitsrecht
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Christian Steding

Schiffgraben 13, 30159 Hannover
in 0.5 km Entfernung
Schwerpunkte: Arbeitsrecht
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Christina Tiganus

Aegidientorplatz 2 b, 30159 Hannover
in 0.5 km Entfernung
Schwerpunkte: Arbeitsrecht
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Stefan Tonndorf

Fachanwalt für Arbeitsrecht|204
Georgstraße 48, 30159 Hannover
in 0.5 km Entfernung
Schwerpunkte: Arbeitsrecht
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Eftichia Vasiliou-Orak

Prinzenstraße 14, 30159 Hannover
in 0.5 km Entfernung
Schwerpunkte: Arbeitsrecht
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Erik Weidemann

Fachanwalt für Arbeitsrecht|6538
Ständehausstraße 10/11, 30159 Hannover
in 0.5 km Entfernung
Schwerpunkte: Arbeitsrecht
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Ulrike Werner

Fachanwalt für Arbeitsrecht|6538
Karmarschstraße 44, 30159 Hannover
in 0.5 km Entfernung
Schwerpunkte: Arbeitsrecht
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Alf Zedler

Rathenaustraße 12, 30159 Hannover
in 0.5 km Entfernung
Schwerpunkte: Arbeitsrecht
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Natascha Ziemek

Fachanwalt für Arbeitsrecht
Alexanderstraße 2, 30159 Hannover
in 0.5 km Entfernung
Schwerpunkte: Arbeitsrecht
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Harald Bareither

Bödekerstraße 10, 30161 Hannover
in 1.2 km Entfernung
Schwerpunkte: Arbeitsrecht
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Günter Bockelmann

Ostwender Straße 9, 30161 Hannover
in 1.2 km Entfernung
Schwerpunkte: Arbeitsrecht
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Rolf Deichmann

Hohenzollernstraße 52, 30161 Hannover
in 1.2 km Entfernung
Schwerpunkte: Arbeitsrecht

Infos zu Anwälte Arbeitsrecht in Hannover Südost
Symbolbild Job
Symbolbild Job ©freepik - mko

Arbeitsrecht - ein Überblick

Über viele Gesetzbücher erstreckt sich das deutsche Arbeitsrecht. Da wäre beispielsweise der Mutterschutz, der Mutter und Kind während der Schwangerschaft durch das MuSchG Schutz gewährt wird. Anschließend regelt das BEEG dann die Elternzeit. Der Staat regelt auch die Arbeitsunfähigkeit durch das EntgFG, oder die Altersteilzeit durch das AltersTZG. Durch das SGB IV sind die Berufsgenossenschaften gesetzlich geregelt. Schon bei nur einem Mitarbeiter ist ein Unternehmen verpflichtet sich bei einer Berufsgenossenschaft zu melden. Bekannt ist den meisten der Mindestlohn, auch er ist gesetzlich geregelt durch das MiLoG. Für den Bereich Zeitarbeit gibt es hierfür übrigens ganz ähnliche Regelungen. Überdies gibt es gesetzliche Vorgaben, wenn auch nicht arbeitsrechtlich, für einen möglichen, späteren Aufhebungsvertrag. Eine Scheinselbständigkeit muss übrigens nicht nur arbeitsrechtlich sondern auch aus sozialrechtlicher Sicht abgeklärt werden.

Arbeitsrecht während einer Pandemie

COVID-19 hat sich auch im Arbeitsrecht bemerkbar und Sonderregelungen erforderlich gemacht. Einige der Regelungen betreffen die Bestimmungen über Dauer und Höhe gewährter Kurzarbeit. Dann gibt es aber auch die Sonderregelungen im Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz durch den § 27 BEEG.

Sonderregelungen in Pandemiezeiten, zuletzt Corona

  • Ausweitung des Kurzarbeitergeldes
    • Dauer des Kurzarbeitergeldes betrug in Coronazeiten 21 Monate statt zwölf Monate
    • Höhe des Kurzarbeitergeldes ist gestiegen
    • Sozialabgaben können zu 50% erstattet werden
  • Telefonische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung
  • Entschädigungsansprüche nach dem Infektionsschutzgesetz
    • Entschädigungen möglich wegen Betreuung von Kindern oder Angehörigen
    • keinen Anspruch auf Entschädigung bei Quarantäne nach Reise in ein Risikogebiet

Der Arbeitsvertrag - die Basis des Arbeitsverhältnisses zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber

Unterschrift unter Arbeitsvertrag neben einer WaageUnterschrift unter Arbeitsvertrag neben einer Waage Auch wenn ein Arbeitsvertrag noch so lose formuliert sein mag, einige arbeitsrechtliche Dinge müssen beachtet werden. Die Form eines Arbeitsvertrages ist gesetzlich nicht geregelt, so gilt auch bereits ein mündlich vereinbarter Arbeitsvertrag. Aber jede vorher getroffene schriftliche Absprache muss später nicht mühsam geklärt werden. Denn ein sorgfältig ausgearbeiteter Arbeitsvertrag berücksichtigt bereits rechtliche Vorgaben und viele Unklarheiten können dadurch vermieden werden. Das Gerüst eines Arbeitsvertrages kann man sich als Vorlage im Internet herunterladen. Sie werden mit den notwendigen Angaben über Arbeitnehmer und Arbeitgeber versehen und einer möglichst genauen Arbeitsplatzbeschreibung, evtl. Befristung, Probezeit u.ä. ergänzt. Die Bezahlung, also das Gehalt, inklusive sämtlicher Extras wie Weihnachtsgeld und Erfolgsbeteiligungen muss klar im Vertrag definiert sein. Ebenso der Urlaubsanspruch. Freiwillige Leistungen des Arbeitgebers sollten aufgeführt werden (VWL, Betriebsrente, etc.) Das Telefonieren oder Surfen kann im Vertrag geregelt werden. Ergänzt werden kann ein Arbeitsvertrag auch mit Details über den Krankheitsfall, ab wann braucht man eine Krankmeldung, wie ist die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall geregelt? Über welchen Zeitraum wird der Lohn fortgezahlt wenn die Kinder krank sind und Betreuung brauchen? Zusätzliche Vereinbarungen zur Geheimhaltung wichtiger Interna, dem Firmen-Knowhow oder Betriebsgeheimnissen, sollten unbedingt im Arbeitsvertrag stehen. Nicht schriftlich Vereinbartes birgt Streitpotential. Um sicher zu gehen, sollten sogenannte Nebenabreden explizit ausgeschlossen werden. Diese Klausel verhindert wirksam unnötige Streitigkeiten. Dies verhindert möglicherweise eine unnötig erschwerte gerichtliche Klärung. Lassen Sie den Vertrag vorab von einem Rechtsanwalt in Hannover Südost überprüfen.

Befristetes Arbeitsverhältnis

Unterschrift unter einen befristeten ArbeitsvertragUnterschrift unter einen befristeten Arbeitsvertrag Informationen über befristete Arbeitsverträge findet man im Teilzeit- und Befristungsgesetz. Möchte man einen Arbeitsvertrag befristen, so gibt es zwei mögliche Varianten dies zu tun, zeitbefristet oder zweckgebunden. Ist die Befristung zweckgebunden, so ist z. B. Die Produktion eines bestimmten Gutes abzuschließen. Der Arbeitnehmer wird genau zu diesem Zwecke befristet eingestellt. Ist sie jedoch zeitgebunden, so soll eine Zeitspanne überbrückt werden, beispielsweise ein über längere Zeit erkrankter Mitarbeiter muss vorübergehend ersetzt werden. Mit Befristungen können Unternehmen Mitarbeiter gezielt für ein Projekt einstellen. Vor Vertragsabschluss gilt es auch das "Kleingedruckte" zu prüfen, in dem die Befristungsvereinbarung genau beschrieben ist. Die Vorteile liegen nicht nur beim Unternehmen, auch Beschäftigte profitieren von einer Befristung. Sie bekommen guten Einblick in das Unternehmen. Ein befristetes Arbeitsverhältnis kann durchaus eine Vorstufe zur Festanstellung sein. Ist man einmal im Unternehmen, können sich dadurch natürlich auch ganz neue interne Perspektiven ergeben. Für den Arbeitgeber hat ein befristeter Arbeitsvertrag, auch Zeitvertrag genannt, diverse Pluspunkte. So kann eine schwankende Auftragslage langfristige finanzielle Bindungen problematisch werden lassen. Überdies kann die Qualifikation des befristet Angestellten über einen längeren Zeitraum begutachtet werden.

Wie oft darf ein befristeter Vertrag verlängert werden?

Nahaufnahme Hand silberner KugelschreiberNahaufnahme Hand silberner Kugelschreiber Ein zeitlich befristeter Vertrag ohne Sachgrund lässt sich in der Regel insgesamt zwei Jahren befristen. Auch wenn bis zu drei mal verlängert werden darf, so hat dies innerhalb dieser zwei Jahre zu bleiben. Die Befristung eines zweckgebundenen Arbeitsvertrages endet mit der Erfüllung des Zweckes. Eine Kündigung ist nicht nötig, aber etwa zwei Wochen vorher muss dem Arbeitnehmer das voraussichtliche Ende mitgeteilt werden. Oft wandeln sich befristete Verträge durch ein Versehen in unbefristete um, ohne dass es den Vertragsparteien klar ist. Auslöser können geänderte Zeiten oder Arbeitsbedingungen in einem sachgrundlos befristeten Arbeitsvertrag sein. Auf diesem Wege ist rechtlich ein neuer Arbeitsvertrag zustande gekommen. Nur vor Ablauf der ursprünglichen Befristung kann eine neue vereinbart werden.

Die Kündigung im Arbeitsrecht und das Kündigungsschutzgesetz

Arbeitnehmer bekommt VorhaltungenArbeitnehmer bekommt Vorhaltungen Die Kündigung des Arbeitsverhältnisses unterliegt besonderen Bestimmungen. Bedingungen und Fristen ergeben sich aus dem Arbeitsvertrag, können aber auch im Tarifvertrag oder in einer Betriebsvereinbarung geregelt sein. Erst nach Ende der Probezeit, also nach sechs Monaten, schützt das KSchG den Mitarbeiter vor ungerechtfertigter Kündigung. Kündigungsschutz gilt erst für Betriebe mit mehr als 10 Mitarbeitern. Für kleinere Betriebe gelten die gesetzlichen Kündigungsfristen. Da Arbeitnehmer wirtschaftlich ihrem Arbeitgeber unterlegen sind sollen sie durch dieses Gesetz vor einer existenzbedrohenden Kündigung geschützt werden. Arbeitnehmer können nach § 1 KSchG nur durch Gründe die im Verhalten des Arbeitnehmers liegen, oder durch dringende betriebliche Erfordernisse gekündigt werden. Wenden Sie sich bei Fragen zum Kündigungsschutz an eine Kanzlei für Arbeitsrecht, dort wird Ihnen dann als Mandant bestmöglich weitergeholfen.

Widerspruch bei erhaltener Kündigung

deprimierter Arbeitnehmer am Schreibtischdeprimierter Arbeitnehmer am Schreibtisch Ist man der Meinung, dies trifft auf die eigene Kündigung nicht zu, so kann man sich auf das KSchG berufen. Ein Anwalt für Arbeitsrecht weiß über Fristen und Einsprüche Bescheid und kann evtl. auch eine Weiterbeschäftigung oder Abfindung für seinen Mandanten erstreiten. Besonderen Schutz genießen Personen, die der Gesetzgeber, wegen ihrer konkreten Lebenssituation oder wegen der Übernahme besonderer Aufgaben im Betrieb, zusätzlich schützen will. Hier gehören Auszubildende, schwerbehinderte Menschen, Schwangere oder auch Wehrdienstleistende dazu. Eine Kündigung dieser Personengruppen ist nur unter besonders strengen Voraussetzungen und bei Vorliegen eines wichtigen Grundes möglich. Um bei einer Kündigungsschutzklage alles rechtssicher zu beachten wendet man sich an einen Arbeitsrechtsanwalt.

Näheres zu den gesetzlichen Kündigungsfristen

schockierter Geschäftsmannschockierter Geschäftsmann Sind im Vertrag keine Kündigungsmodalitäten festgehalten, so gilt für den Arbeitnehmer die gesetzliche Kündigungsfrist von vier Wochen zum 15. oder zum Ende eines Kalendermonats. Für das Unternehmen gelten etwas kompliziertere Bedingungen. Während der Probezeit ist es klar geregelt: Die Frist von zwei Wochen ist jederzeit möglich. Ab dem Ende der Probezeit erhöht sich die Kündigungsfrist abhängig von der Betriebszugehörigkeit. Nach zwei, fünf, acht, zehn, zwölf, fünfzehn oder zwanzig Jahren Betriebszugehörigkeit, verlängert sich die Kündigungsfrist um jeweils einen Monat zum Monatsende. Sofern es keine betriebliche Vereinbarung gibt, die etwas anderes regelt. Lassen Sie sich über zusätzliche tarifvertragliche Bestimmungen, oder auch andere Angelegenheiten aufklären - wenn nötig auch über eine Ersteinschätzung durch einen Anwalt oder Fachanwalt für Arbeitsrecht in Hannover Südost.

Die außerordentliche oder auch fristlose Kündigung

Frauen werden von Chef beschimpftFrauen werden von Chef beschimpft Außerdem muss auch die außerordentliche Kündigung erwähnt werden. Sie ist als fristlose Kündigung bekannt und nur unter bestimmten Voraussetzungen anwendbar. Diese Art der Kündigung ist sehr drastisch, deshalb wird in den meisten Fällen eine Abmahnung vorausgesetzt. Selbstverständlich bedarf es eines schwerwiegenden Grundes. Als fristlosen Kündigungsgrund gilt bereits die Androhung des Krankfeierns, auch Mobbing oder natürlich Betrug, Diebstahl u.ä. Mit Bekanntwerden des Grundes der diese drastische Kündigung rechtfertigt, hat der Arbeitgeber auch nur zwei Wochen Zeit die fristlose Kündigung auszusprechen. Um zu klären, ob diese außerordentliche Kündigung wirklich rechtskräftig ist, lässt man sich bestmöglich von einem Anwalt oder Fachanwalt für Arbeitsrecht in Hannover Südost beraten. Außerordentlich kündigen kann auch der Arbeitnehmer. Der schwerwiegende Grund ist natürlich auch hier die Voraussetzung für die Rechtfertigung einer außerordentlichen Kündigung. Nicht nur sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz rechtfertigt eine außerordentliche Kündigung, auch Gesundheitsgefährdung, das Verlangen einer Straftat, Mobbing, Diskriminierung oder das Einbehalten der Sozialabgaben können eine fristlose Kündigung rechtfertigen. Hilfe bei arbeitsrechtlichen Problemen bieten Anwaltskanzleien für Arbeitsrecht ihren Mandanten bereits durch eine Erstberatung an.

Das Anrecht auf ein Arbeitszeugnis

Arbeitszeugnis UnterschriftArbeitszeugnis Unterschrift Ein Arbeitnehmer hat bei Ausscheiden aus dem Arbeitsverhältnis Anspruch auf ein Arbeitszeugnis. Das ist gesetzlich im Bürgerlichen Gesetzbuch vorgeschrieben. Übrigens können Arbeitnehmer, in vernünftigen Abständen, auch ein sogenanntes Zwischenzeugnis einfordern, nicht nur bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses. Sinnvoll ist dies zum Beispiel, wenn Sie die Abteilung wechseln oder ihr Vorgesetzter die Firma verlässt. Die Wohlwollenspflicht ist bei einem qualifizierten Arbeitszeugnis immer zu berücksichtigen! Ist die Gesamtbewertung des erstellten Zeugnisses schlechter als befriedigend, so hat der Arbeitnehmer das Recht in einem Zeugnisrechtsstreit ein besseres Zeugnis einzufordern. Hier wird dann das Gericht anhand von Beweisen entscheiden. Wohlwollend und doch wertend, das ist es was man mit den unterschiedlichen Formulierungen erreichen möchte. So entspricht ein Verhalten, welches "stets einwandfrei" bewertet wird einer Schulnote sehr gut, ein "einwandfreies" Verhalten entspricht der Note gut. Ist man sich in der einen oder anderen Formulierung in seinem Zeugnis unsicher,sollte man das erhaltene Arbeitszeugnis von einem Arbeitsrechtler, prüfen lassen. So können Sie sicher sein, dass Ihr Zeugnis entsprechend Ihrer Arbeitsleistung formuliert wurde. Es gibt keinen Unterschied, zwischen einem schlechten Zeugnis und gar keinem. Beides wird bei zukünftigen Bewerbungen nicht förderlich sein und wirft ein schlechtes Licht auf die geleistete Tätigkeit. Kontaktieren Sie jetzt für Ihr Anliegen unverbindlich einen auf das Rechtsgebiet Arbeitsrecht spezialisierten Anwalt oder Fachanwalt in Hannover Südost oder Ihrer Nähe.

Warum zum Anwalt oder Fachanwalt für Arbeitsrecht?

Die Beratung und die fachlichen Kenntnisse eines Anwalts für Arbeitsrecht sind oftmals ein Segen für seinen Mandanten. Ob betriebsverfassungsrechtliche Angelegenheiten, eine Entlassung wegen unterstellten Fehlverhaltens oder auch andere Streitigkeiten, ein Anwalt bietet immer kompetente Hilfe. Er ist bestrebt eine außergerichtliche Lösung zu finden, scheut aber auch die gerichtliche Auseinandersetzung nicht um die Konsequenzen so gering wie möglich zu halten. Dem Mandanten ist die anwaltliche Vertretung eine große Hilfe und Erleichterung. Mit seiner Arbeit und seiner Erfahrung kann er die Rechte seines Mandanten bei einer Klage vor dem Arbeitsgericht sehr versiert vertreten.

Mit welchen Kosten muss man bei einem Streit im Arbeitsrecht rechnen?

Mandanten müssen mit Anwaltskosten, möglicherweise Gerichtsgebühren und Gutachterkosten sowie mit Reisekosten rechnen.

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