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Anwalt Hartz IV 4 Vier Karlsruhe Süd

Rechtsanwältin Silke Fichter Karlsruhe
Rechtsanwältin Silke Fichter
Rechtsanwälte Schwaninger & Schmale
Rechtsanwältin · Fachanwältin für Sozialrecht
Kriegsstraße 45, 76133 Karlsruhe

Silke Fichter, Ihre Rechtsanwältin & Fachanwältin für Sozialrecht in ${ort}. Sie benötigen eine Beratung oder Unterstützung im Sozial- oder im Familienrecht? Diese beiden Rechtsgebiete betreue ich vornehmlich in unserer Kanzlei hier in Karlsruhe. Kommen Sie also gerne mit Ihrem Anliegen zu mir. Sie erreichen mich zu den üblichen Bürozeiten telefonisch in der Kanzlei. Sollte ich nicht erreichbar sein, hinterlassen Sie bitte eine Nachricht, damit ich mich umgehend bei Ihnen melden kann. Sie können aber auch das Kontaktformular auf dieser Seite (rechts) ausfüllen und absenden. Ich rufe Sie dann schnellstens zurück! Meine Ausbildung und meine Tätigkeitsschwerpunkte. Rechtswissenschaften habe ich an der Ruprecht-Karls-Universität in Heidelberg studiert. Nach meinem Referendariat im Jahr 2003 am Landgericht Karlsruhe und meiner Ausbildung zur Mediatorin bin ich im Januar 2014 in die Kanzlei Schwaninger und Schmale eingetreten. In meinem Tätigkeitsschwerpunkt Sozialrecht habe ich zusätzlich den Titel der Fachanwältin erworben.  Arbeitsunfall, Rentenfragen, Pflegegeld - ich berate Sie gerne. ...mehr
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Expertentipp vom 29.06.2016 (4708 mal gelesen)

In vielen Internetforen finden sich zuhauf verzweifelte Bezugsberechtigte von ALG II Leistungen, denen die ARGE beispielsweise am 8. eines Monats noch kein Geld überwiesen hat. Die zwangsläufige Folge: Wenn das Geld nicht auf dem Konto ist, so werden laufende und regelmäßige Kosten, für die eine Einzugsermächtigung vorliegt, nicht ordnungsgemäß angewiesen. So entstehen mitunter erdrückende Stornogebühren. Dem Kontoinhabern werden diese zunächst einmal in Rechnung gestellt. Muss die ARGE dafür gerade stehen?

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Expertentipp vom 12.04.2016 (944 mal gelesen)

Ein Mietvertrag, der von einem Hartz –IV- Bezieher beim Jobcenter eingereicht wird, muss vom Jobcenter später nicht wieder aus der Akte entfernt werden. Es handelt sich hier nicht um eine unzulässige Speicherung von Sozialdaten, entschied das Sozialgericht Leipzig.

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