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Anwalt Mietrecht Stuttgart Zuffenhausen

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Rechtsanwalt Marbod Hans Stuttgart
Rechtsanwalt Marbod Hans
BAYH & FINGERLE Rechtsanwälte Partnerschaft
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Königstraße 22, 70173 Stuttgart
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Rechtsanwalt Andreas Fischer Waiblingen
Rechtsanwalt Andreas Fischer
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Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht
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Rechtsanwältin Katharina Krumpe-Graja Esslingen
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Rechtsanwalt Robert Drotleff Pforzheim
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Nonnenmacher & Drotleff Fachanwaltskanzlei
Rechtsanwalt · Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht · Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht
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Der große Ratgeber zum Mietrecht

Mietrecht - Rechtstipps aktuell, kompetent und handlungsorientiert! © freepik - mko
Expertentipp vom 14.06.2019 (415 mal gelesen)

Umfangreicher Ratgeber zu allen wichtigen Themen im Mietrecht für Mieter und Vermieter. Unserer juristische Fachredaktion informiert kompetent und verlässlich zu Rechtsfragen wie Eigenbedarfskündigung, Kündigung des Mietvertrags, Mieterhöhung, Mietminderung, Lärmbelästigung, Mietschulden, Nebenkosten, Haustierhaltung sowie der aktuellen Rechtssprechung. Rechtstipps, Musteranschreiben, Checklisten, häufige Fragen und Tipps zur Beauftragung spezialisierter Anwälte.

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Infos zu Anwälte Mietrecht in Stuttgart Zuffenhausen
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Mietvertrag, ein Anwalt kann helfen

Wohnraum kann in der heutigen Zeit leicht knapp werden Oft ist es so, dass zu schnell und ohne es sich genau zu überlegen eine Entscheidung zum Mieten einer Wohnung trifft. Oder man akzeptiert Bedingungen, auf die man sich im Normalfall nicht einlassen würde, unterschreibt einen Vertrag, der knirscht. Es ist Ihr gutes Recht einen Mietvertrag vor einer Unterschrift sorgsam zu lesen. Wie bei jeder Entscheidung gilt auch hier: kühlen Kopf behalten und den Druck den man auf Sie ausüben will zurückweisen. Kontaktieren Sie einen Anwalt bei Problemen und Fragen im Mietrecht. Dies trifft dann im besonderen Maße zu, wenn es sich um einen Staffelmietvertrag handelt, oder statt einer detaillierten Abrechnung der Nebenkosten ein pauschaler Betrag zur Disposition steht. Wenn Sie bereits unterschrieben haben: Im deutschen Mietrecht wurde die Stellung des Mieters in den letzten Jahren eher gestärkt. Prüfen Sie den Mietvertrag genau Ihre Verpflichtungen aber auch auf Ihre Rechte Ein Mietvertrag läuft lange. Achten Sie also darauf, dass er auf einer guten Grundlage geschlossen wurde. Hier unser Rat an Sie: treffen Sie Ihre Entscheidung auf einer soliden Grundlage. In vielen Situationen ein beratender Anwalt Gold wert.

Wenn es während der Mietzeit Ärger gibt - ein Anwalt für Mietrecht unterstützt Sie!

Klar, nicht immer läuft alles Rund während der Mietdauer. Es können auch mit dem besten Mietvertrag schwierige Situationen eintreten. Eine hohe Lärmbelastung, eine stinkendes oder verdrecktes Treppenhaus oder gar Beleidigungen auf dem Gang führen zu starker Beeinträchtigung. Auch Problemen mit Warmwasser und der Heizungsanlage sind möglich oder ist Feuchtigkeit in dem Gebäude. Kommt hier eine Mietminderung infrage? Welche Kürzung ist im besonderen Fall rechtens? Ein Balkon, der wegen streunender Katzen nicht nutzbar ist zieht nach einem Urteil des Amtsgerichtes Bonn eine Minderung von 15% nach sich. Leider ist auch eine Kündigung des Mietvertrages durch den Vermieter aus heiterem Himmel im Bereich des Möglichen. Eine Verwertungskündigung oder die Kündigung wegen Eigenbedarf wird ihnen ausgesprochen. Worauf müssen Sie Ihr Augenmerk lenken? Zur Klärung dieser Gesichtspunkte ist ein Rechtsanwalt, der sich auf das Mietrecht spezialisiert hat der richtige Ansprechpartner.

Mietminderung, was müssen Sie wissen – gehen zu einem kompetenten Anwalt oder Anwältin

Wer zum Beispiel Schimmelflecken in seiner Wohnung entdeckt sollte schnell seinen Vermieter informieren und den Schaden dokumentieren um eine eventuelle Mietminderung durchzusetzen. So mancher Mangel wird sicher vom Vermieter behoben, wenn Sie sich von einen Anwalt beraten lassen. Ein Mietmangel ist immer dann gegeben, wenn die Wohnung nicht mehr im vertraglich vereinbarten Umfang genutzt werden kann. Sollte die Wohnung durch Schimmelbildung nicht mehr bewohnbar sein, oder hat ein Schaden an einer Wasserleitung zu starken Beeinträchtigungen geführt ist der Fall eingetreten. Eine defekte Lampe im gemeinschaftlichen Flur ist nicht als Mietmangel einzustufen, sondern hier handelt es sich um einen sog. Bagatellschaden. Lassen Sie sich beraten von einem Anwalt oder einer Anwältin über die richtige Vorgehensweise bei einer Minderung. Die korrekte Vorgehensweise um die Minderung der Miete durchzusetzen wird Ihnen dabei genannt. Dafür ist es zunächst notwendig, dass der Mieter den Mangel gegenüber dem Vermieter anzeigt und diesem die Möglichkeit gibt, den Mangel zu beseitigen. Ein Rechtsanwalt weiß, welche Frist im Einzelfall angemessen ist. Bleibt der Vermieter untätig und beseitigt den Mietmangel trotz Anzeige nicht, hat der Mieter mehrere Optionen. Es tritt nun das „Recht zur Selbstbeseitigung“ ein und der Mieter kann notfalls einen Vorschuss auf die zu erwartenden Kosten gerichtlich einklagen. Lassen Sie sich helfen von einem Rechtsanwalt oder einer Rechtsanwältin mit Erfahrung im Mietrecht.

Die Kündigung eines Mietvertrages

Der Inhalt des zu kündigenden Mietvertrages muss geprüft werden ehe man ein Kündigungsschreiben verfasst. Steht im Mietvertrag die gesetzliche Kündigungsfrist, so ist dieser drei Monate zum Monatsende oder zum Quartal zu kündigen. Möchte man die Überschneidung zweier Mietverträge so gering wie möglich halten, gibt es die Möglichkeit den laufenden Monat in die Kündigungsfrist mit einzubeziehen. Dies ist jedoch nur dann möglich, wenn die Kündigung dem Vermieter oder der zuständigen Hausverwaltung innerhalb der ersten drei Tage des laufenden Monats vorliegt. Lediglich das Wort Kündigung der Mietsache ist in einem Kündigungsschreiben unerlässlich. Eine Kündigung bedarf keines Grundes um rechtswirksam zu werden, auch wenn das vielen nicht bekannt ist. Nicht vergessen werden darf hingegen die handgeschriebene Unterschrift! Sollten Sie in einer Wohngemeinschaft den Mietvertrag kündigen, müssen alle Unterzeichner des ursprünglichen Mietvertrages auch die Kündigung unterzeichnen. Eine Kündigung per SMS, mail oder Fax mag zwar verlockend und schnell sein, wirksam ist dies jedoch nicht. Die Kündigung muss schriftlich und per Post oder persönlich übermittelt werden. Wählen Sie am besten das „Einschreiben mit Rückschein“ für Ihre Kündigung. Noch sicherer, aber etwas aufwändiger ist die persönliche Übergabe, die vom Empfänger wieder schriftlich bestätigt wird. Je genauer man sich an alle Regeln und Formalitäten hält, desto schneller kann ein Mietverhältnis gekündigt werden. In Bezug auf den Auszug eines Mieters wird jedoch nicht nur um die Kündigung an sich bzw. den Auszugszeitpunkt gestritten. Vielmehr tauchen über Nacht Fragen zu Schönheitsreparaturen auf wie "Muss ich die Wohnung streichen?", "Muss ich den Bodenbelag erneuern oder sind die Kratzer normale Abnutzung?" und über allem steht die Frage: "Wie bekomme ich am schnellsten die volle Kaution zurück?". Oftmals sind sich beide Seiten nicht in allen Punkten einig. Wenn es um Geld geht, spart der eine an der Wandfarbe, der andere nützt die Kaution als Druckmittel. Die Aufgabe der Schönheitsreparatur fällt übrigens normalerweise dem Vermieter zu! Ein Anwalt für Mietrecht ist im Falle von Streitigkeiten ein verlässlicher Partner, der Klarheit schafft und sich mit der jeweiligen Rechtslage bestens auskennt. Der Gang zum Anwalt spart in vielen Fällen sogar Geld, wenn es um drohende Prozesskosten geht. Hier auf anwaltssuche.de erhalten sie die Möglichkeit einer unverbindlichen Kontaktaufnahme, die für Sie als Mandant gratis ist.

Zu hohe Miete

Das Strafgesetzbuch enthält den Paragraphen 291 Mietwucher. Beschrieben wird dort, dass jemand der sich in einer Zwangslage befindet oder dem es an einem Mangel an Willensstärke oder Urteilsvermögen fehlt von einem anderen finanziell ausgenutzt, wird. Diesen Sachverhalt bezeichnet man als Wucher. Es geht in diesem Paragraphen jedoch nicht nur um Mietwucher im besonderen sondern um Wucher im allgemeinen wie z.B. auch bei Kreditvergaben. Wucher im Kontext Mietrecht bezieht sich überwiegend auf die festgesetzte Miete. Ist der Mietspiegel im betroffenen Wohngebiet deutlich unter der veranschlagten Miete, so darf man Mietwucher vermuten. Ergänzend zur deutlich überhöhten Miete muss jedoch, um Mietwucher einzuklagen, noch ein zweiter Punkt erfüllt sein, wie beispielsweise die Zwangslage des Mieters, da sich keine Alternative geboten hat . In der Praxis ist dies jedoch oft nicht so einfach zu belegen. Nach einem langjährigen Rechtsstreit weist ein Urteil aus Hamburg den Weg um gegen ungerechtfertigt hohe Mieten vorzugehen. Hartz-IV Empfänger wurden hier in mangelhaften Wohnungen untergebracht, die das Job-Center Hamburg bezahlte. Das Job-Center klagte und bekam Recht. In dem Urteil wurde der Vermieter dazu verdonnert einen hohen Betrag, es waren 52.000 €, zurückzubezahlen. In eine Zwangslage Geratene sind so vor Mietwucher besser geschützt. Menschen in Zwangslagen werden schnell Opfer von rücksichtslosen Profitmachern. Später leiden die Geschädigten oft an Selbstzweifeln und machen sich Vorwürfe, auf diese Verträge eingegangen zu sein. Setzen Sie sich zur Wehr! Fechten Sie den Vertrag an! Denn: Wird ein Mietwucher vor dem Gericht als solcher anerkannt, sind ausnahmslos alle diesbezüglichen Vereinbarungen nichtig, egal was Sie hierfür unterschreiben mussten!

Betriebskosten - wann sind die fällig?

Hat der Vermieter das Recht die Nebenkosten in jedem Fall auf den Mieter umzulegen? Im Mietvertrag muss explizit geregelt werden, ob Nebenkosten zusätzlich zum Mietzins fällig werden. Für den Fall, dass man sich darüber einig wird, können die Nebenkosten auch über einen fixen Betrag abgegolten werden. Dies führt zu einer sehr einfachen Abrechnung. Enthält der Mietvertrag keine wirksame Vereinbarung für die Umlage der Betriebskosten, sind diese nicht zu bezahlen. In der Regel läuft ein Abrechnungszeitraum von Januar bis Dezember. Spätestens nach 12 Monaten muss dem Mieter eine Nebenkostenabrechnung vorliegen. Die Konsequenz für den Vermieter ist, dass er nach diesem Zeitraum die Nebenkosten nicht erstattet bekommt. Am Ende eines Mietverhältnisses sind dem Mieter zu viel bezahlte Nebenkosten zu erstatten. Die Aufschlüsselung der auf den Mieter umgelegten Kosten müssen auch für Laien zu verstehen sein. Wie nun die Aufschlüsselung in die Bestandteile für die einzelnen Wohneinheiten gemacht wurde, muss für den Mieter klar verständlich sein. Der Mieter leistete bereits Nebenkostenvorauszahlungen. Diese sind in der Abschlussaufstellung aufzulisten. Was kann nun auf den Mieter gelegt werden. Versicherungen wie eine Haftpflichtversicherung oder Sachversicherungen zählen zu den umlagefähigen Kosten. Auch können Strom- und Anschaffungskosten für in Gemeinschaftsräumen umgelegt werden, wie zum Beispiel Waschmaschinen für die Anwohner. Heizen und Warmwasser nicht zu vergessen. Nicht umlegbar sind Reparaturkosten , Verwaltungskosten oder Neuanlage wie die eines Gartens.

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