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Anwalt Sozialrecht Düsseldorf Stadtbezirk 9

Rechtsanwalt Juri Rogner Düsseldorf
Rechtsanwalt Juri Rogner
Jordan Fuhr Meyer Rechtsanwälte Fachanwälte Steuerberater
Rechtsanwalt · Fachanwalt für Strafrecht · Fachanwalt für Sozialrecht
Königsallee 34a, 40212 Düsseldorf
(1 Bewertung)

Juri Rogner – Ihr Fachanwalt für Strafrecht und Sozialrecht in Düsseldorf Egal ob Bagatelldelikt oder strafrechtliches Verfahren, ob Unterstützung bei bürokratischen Vorgängen oder Geltendmachung existenzieller Sozialansprüche: Für jeden Mandanten ist sein Anliegen von höchster Wichtigkeit und verursacht emotionalen Druck. Sie suchen einen Anwalt mit hohem persönlichem Einsatz, aktuellem Fachwissen und Erfahrung sowie effizientem und zügigem Vorgehen? Dieser Anwalt möchte ich für Sie sein. Kontaktieren Sie mich telefonisch oder per Kontaktformular auf meinem Profil und wir klären alle offenen Fragen oder vereinbaren einen Termin. Ich freue mich auf Sie! Meine Laufbahn als Anwalt Mein Studium der Rechtswissenschaften absolvierte ich an der Ruhr Universität in Bochum. Für mein zweijähriges Rechtsreferendariat ging ich ans Landgericht Dortmund. Anschließend war ich einige Zeit bei Staatsanwaltschaft und Polizeipräsidium in Dortmund tätig. Seit 2008 bin ich nun Teil der renommierten Fachanwaltskanzlei Jordan Fuhr Meyer. 2012 erhielt ich meine Fachanwaltstitel für Strafrecht und Sozialrecht. Durch regelmäßige Fort- und ...mehr
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Expertentipp vom 09.06.2016 (173 mal gelesen)

Empfänger von Hartz IV können Kosten von Unterkunft und Heizung beim Jobcenter geltend machen. Es muss sich dabei aber um eine geeignete Unterkunft handeln. Das Landessozialgericht Baden-Württemberg hat allerdings aktuell entschieden, dass die Fahrerkabine es offenen Pritschenwagens keine geeignete Unterkunft ist, für die eine Kostenerstattung verlangt werden kann.

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Verbreitung von Sex-Videos oder Nacktfotos über Facebook & Co. –Geldentschädigung für Opfer! © CC0 - Daniel Nanescu - splitshire.com
Expertentipp vom 25.07.2018 (1755 mal gelesen)

Wer im Internet über soziale Netzwerke wie Facebook und Co. unerlaubte Sex-Videos oder Nacktfotos verbreitet, hat mit empfindlichen strafrechtlichen Konsequenzen und Schadensersatzzahlungen zu rechnen. Das zeigt ein aktuelles Urteil des Oberlandesgerichts Oldenburg.

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