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Anwalt Bereitschaftsdienst Dortmund

Unsere Anwälte in Dortmund bieten schnelle Hilfe zu allen Fragen im Bereitschaftsdienst.
Hier finden Sie ausführliche Kanzleiprofile und können kostenlos und unverbindlich Kontakt aufnehmen.

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Kanzleien für Bereitschaftsdienst Dortmund
Rechtsanwalt Hans-Willhelm Coenen
Mengeder Markt 1, 44359 Dortmund
Rechtsanwalt Dr. Stefan Dettke
Dr. Dettke Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
Karl-Marx-Str. 56, 44141 Dortmund
Rechtsanwalt Andreas Einhoff
Rechtsanwaltskanzlei Einhoff
Rechtsanwalt
Fachanwalt für Arbeitsrecht

Westfalendamm 275, 44141 Dortmund
Rechtsanwalt Mathias Henke
Anwaltskanzlei M. Henke
Harkortstraße 66, 44225 Dortmund
Rechtsanwältin Serpil Sevis
Anwaltssozietät Tigges & Sevis
Rechtsanwältin
Fachanwältin für Arbeitsrecht

Heiliger Weg 3-5, 44135 Dortmund
Informationen zu Bereitschaftsdienst

Hinweis: Wir haben Ihre Suchanfrage "Bereitschaftsdienst" dem Rechtsgebiet Arbeitsrecht zugeordnet.

Während der Bereitschaftszeit arbeitet man nicht im eigentlichen Sinne, sondern hält sich vielmehr zum Arbeiten bereit. Rechtlich wirft der Bereitschaftsdienst besonders in zweierlei Hinsicht Fragen auf: Welche Rechte und Pflichten hat ein Bereitschaftsdienstler während seiner Tätigkeit? Hier gilt es insbesondere die Fragen zu beantworten, wo sich der Arbeitnehmer aufhalten und was er zur Überbrückung von langen Leerläufen tun darf. Und andererseits fragen sich viele Unternehmer, wie der Bereitschaftsdienst im Vergleich zu anderen Tätigkeiten fair vergütet werden soll. Das Bundesarbeitsgericht hat 2016 eine wegweisende Entscheidung getroffen: So gilt der Mindestlohn auch für Bereitschaftsdienstler, allerdings entscheidend der Arbeitgeber, wo die Bediensteten auf ihren Einsatz warten dürfen. Ihre Rechtsfragen beantworten unsere Anwälte für Arbeitsrecht in Dortmund.
Expertentipps zu Bereitschaftsdienst
Kategorie: Anwalt Verwaltungsrecht 30.11.2016 (457 mal gelesen)

Leistet ein Beamter im Bereitschaftsdienst Mehrarbeit, so muss diese im Verhältnis eins zu eins durch Freizeit ausgeglichen werden. Dies entschied aktuell das Bundesverwaltungsgericht.

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Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht GKS Rechtsanwälte 02.01.2017 (320 mal gelesen)

Seit 2015 müssen die Arbeitgeber ihren Arbeitnehmern einen Mindestlohn von 8,50 € zahlen. Viele Neuerungen, die damals eingeführt wurden, bleiben auch im Jahr 2017 unverändert. Allerdings ist insbesondere bei Minijobbern Vorsicht geboten:

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Sportübertragungen: Was ist am Arbeitsplatz erlaubt? © mko - topopt
Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 18.09.2017 (518 mal gelesen)

Ob Fußballspiele, Olympia oder die Tennis-WM: Viele sportbegeisterte Arbeitnehmer sind bei Sportübertragungen im Fernsehen, am Radio oder per Internet-Stream gerne live dabei. Doch ist das am Arbeitsplatz erlaubt? Oder kann der Chef in diesen Fällen sogar den Arbeitnehmer abmahnen und kündigen?

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Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 11.07.2016 (242 mal gelesen)

Das Bundesarbeitsgericht hat in einer aktuellen Entscheidung klar gestellt, dass der gesetzliche Mindestlohn nicht nur für geleistete Arbeitsstunden, sondern auch für Bereitschaftszeiten vom Arbeitgeber gezahlt werden muss.

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Rechtstipps zum Thema Überstunden © iko - Fotolia
Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 25.01.2017 (641 mal gelesen)

Einer aktuellen Erhebung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IBA) zur Folge wurden in Deutschland im vergangenen Jahr rund eine Milliarde unbezahlter Überstunden geleistet. Das zeigt, in vielen Unternehmen sind Überstunden keine Ausnahme, sondern die Regel im Berufsalltag. Doch müssen Arbeitnehmer überhaupt Überstunden leisten? Und sind Überstunden zu entschädigen?

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