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Wirtschaftsrecht , 01.04.2009

Vorsicht Falschgeld - Wieder mehr gefälschte Banknoten im Umlauf

Geldfälscher haben 2008 laut Bundesbank erstmalig seit mehreren Jahren wieder mehr falsche Banknoten in Umlauf gebracht. Fahnder zogen im vergangenen Jahr bundesweit 41.000 gefälschte Euro-Scheine aus dem Verkehr.

Geldfälscher haben 2008 laut Bundesbank erstmalig seit mehreren Jahren wieder mehr falsche Banknoten in Umlauf gebracht. Fahnder zogen im vergangenen Jahr bundesweit 41.000 gefälschte Euro-Scheine aus dem Verkehr. Das sind 1.000 mehr als noch im Vorjahr, als der niedrigste Stand seit der Euro-Bargeld-Einführung 2002 verzeichnet worden war. Der wirtschaftliche Schaden sank hingegen von 3,8 auf 3,5 Millionen Euro, da laut Bundesbank vor allem weniger hohe Stückelungen verbreitet wurden.

Täuschend ähnlich sehen die Fälschungen den echten Geldscheinen - aber nur auf den ersten Blick. Deshalb ist es buchstäblich bare Münze wert, rechtzeitig seinen Blick zu schärfen. Denken Sie daran: Manche "Blüten" können Sie richtig teuer zu stehen kommen. Wenn Sie Falschgeld entgegennehmen und dies zu spät bemerken, haben Sie gleich den doppelten Schaden: Sie bekommen keine Entschädigung und machen sich - wenn Sie das Falschgeld weitergeben - überdies sogar noch strafbar.

Schulen Sie daher Ihren Blick mit Hilfe unseres "Euro-Blüten-Trainers" und schützen Sie sich vor der Annahme falscher Banknoten. Die meisten der unverwechselbaren Sicherheitsmerkmale kann jeder nach der Methode "Fühlen, Sehen, Kippen" erkennen und überprüfen. Bitte beachten Sie, dass Sie zum Starten des Online-Blütentrainers die aktuelle Version der JAVA-Software auf Ihrem Computer benötigen. Sollten dies bei Ihnen nicht der Fall sein, lässt sich die aktuelle Version komplett kostenfrei unter http://www.java.com herunterladen.





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