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Anwalt fristlose Kündigung Düsseldorf

Unsere Anwälte in Düsseldorf bieten schnelle Hilfe zu allen Fragen im fristlose Kündigung.
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Kanzleien für fristlose Kündigung Düsseldorf
Rechtsanwalt Sven von Below
Salmen Würzberg von Below Rechtsanwälte
Rechtsanwalt
Fachanwalt für Arbeitsrecht

Schadowplatz 11, 40212 Düsseldorf
Rechtsanwältin Gerda Blume
Blume & Blume Rechtsanwälte
Rechtsanwältin und Fachanwältin für Arbeitsrecht
Golzheimer Platz 3, 40474 Düsseldorf
Rechtsanwalt Dr. Christoph Junck
Jordan Fuhr Meyer GbR
Rechtsanwalt
Fachanwalt für Arbeitsrecht

Hauptstraße 26, 34431 Marsberg
Rechtsanwältin Elfriede Kreitz
Rechtsanwältin
Fachanwältin für Arbeitsrecht
Fachanwältin für Familienrecht

Burggrafenstr. 1, 40545 Düsseldorf
Rechtsanwalt Oliver Wasiela
Ackerstr. 108 - 110, 40233 Düsseldorf
Rechtsanwalt Tobias Ziegler
Rechtsanwalt
Fachanwalt für Arbeitsrecht

Flurstr. 17, 40235 Düsseldorf
Informationen zu fristlose Kündigung

Hinweis: Wir haben Ihre Suchanfrage "fristlose Kündigung" dem Rechtsgebiet Arbeitsrecht zugeordnet.

Eine fristlose Kündigung ist eine außerordentliche Kündigung. Das Arbeitsverhältnis ist mit sofortiger Wirkung beendet. Grundsätzlich kann die fristlose Kündigung von Arbeitgeber und Arbeitnehmer ausgesprochen werden. In der Praxis kündigt zumeist der Arbeitgeber. Egal, wer fristlos kündigt, beide Parteien benötigen einen so genannten wichtigen Grund. Es muss etwa eine erhebliche Pflichtverletzung vorliegen und nach Abwägen der Interessen keine weitere Zusammenarbeit mehr möglich sein. Der wichtige Grund muss selbstredend umfassend bewiesen werden. Zudem muss die fristlose Kündigung innerhalb von zwei Wochen nach Kenntniserlangung des wichtigen Grundes ausgesprochen werden. In vielen Fällen beziehen sich die wichtigen Gründe auf strafrechtliche Delikte wie Diebstahl, Körperverletzung oder sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz. Arbeitnehmer, die eine fristlose Kündigung erhalten, sollten sich in jedem Fall mit einer Kündigungsschutzklage wehren. In einem Gerichtsverfahren findet in der Regel eine Interessensabwägung statt. Der Arbeitnehmerschutz wird den Arbeitgeberrechten gegenübergestellt. Oftmals sind Arbeitgeber trotz eklatanter Pflichtverletzung besser beraten, die Kündigung mit einer Abmahnung vorzubereiten. Unsere Anwälte für Arbeitsrecht in Düsseldorf beraten Sie gerne.
Expertentipps zu fristlose Kündigung
Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 01.10.2012 (569 mal gelesen)

Grundsätzlich sollten im Arbeitsvertrag alle Dinge geregelt werden, die für das spätere Arbeitsverhältnis von Bedeutung sind. Wir haben Ihnen die wichtigsten Punkte im Hinblick auf das Arbeitsrecht zusammengestellt. Wie wird ein wirksamer Arbeitsvertrag abgeschlossen?

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Arbeitsvertrag kündigen: Ein Überblick © mko - topopt
Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 28.02.2017 (1210 mal gelesen)

Wie alle Verträge lässt sich auch ein Arbeitsvertrag grundsätzlich kündigen. Doch viele Kündigungen entpumpen sich als unwirksam, da etwa die Form nicht eingehalten wurde. Hohe (Gerichts-)Kosten sind die Folge. Das muss nicht sein.

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Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 29.06.2016 (2034 mal gelesen)

Als immaterieller Schadensersatz ist der Schadensersatzanspruch wegen Persönlichkeitsverletzung aufgrund Mobbinghandlungen nicht pauschal zu beziffern. Es hängt stets von den Umständen des Einzelfalles, von der Intensität der Mobbinghandlungen und von der konkreten Wirkung der Mobbinghandlungen auf den betroffenen Arbeitnehmer ab.

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Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht Rechtsanwälte Bender & Ruppel 12.07.2016 (1449 mal gelesen)

Im Arbeitsrecht gilt der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit. Dieser verbietet es "mit Kanonen auf Spatzen zu schießen". Bevor der Arbeitgeber zu dem denkbar einschneidensten arbeitsrechtlichen Mittel der Kündigung greift, muss er zuvor den Arbeitnehmer erfolglos abgemahnt haben. Doch nicht selten sind die Abmahnungen nicht begründet und der Arbeitnehmer fragt sich nach Erhalt, was er dagegen machen kann.

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Kategorie: Anwalt Mietrecht GKS Rechtsanwälte 22.05.2017 (331 mal gelesen)

Der Bundesgerichtshof hat entschieden, dass eine fristlose Kündigung des Mietvertrages auch dann zulässig und begründet sein kann, wenn der Grund für die Kündigung schon länger zurück liegt (BGH VIII ZR 296/15).

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