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Anwalt Kündigungsschutzklage Karlsruhe

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Kanzleien für Kündigungsschutzklage Karlsruhe
Rechtsanwalt Martin Hertzberg
Müller-Hof | Rechtsanwälte Partnerschaft mbB
Beethovenstraße 5, 76133 Karlsruhe
Rechtsanwältin Brigitte Schmale
Rechtsanwälte Schwaninger & Schmale
Rechtsanwältin
Fachanwältin für Arbeitsrecht

Kriegsstr. 45, 76133 Karlsruhe
Rechtsanwalt Christian Süß
Pfinztalstr. 62, 76227 Karlsruhe
Informationen zu Kündigungsschutzklage

Hinweis: Wir haben Ihre Suchanfrage "Kündigungsschutzklage" dem Rechtsgebiet Kündigungsschutzrecht zugeordnet.

Inhalt der Kündigungsschutzklage

Erhält ein Arbeitnehmer die Kündigung und ist diese aus seiner Sicht unbegründet oder falsch, kann er selbstverständlich dagegen vorgehen. Neben einer arbeitsrechtlichen Mediation kann er dies beispielsweise mit Hilfe einer Kündigungsschutzklage tun. Der Arbeitnehmer zweifelt damit Form oder Inhalt der Kündigung an und klagt auf Beibehaltung seines Arbeitsverhältnisses.

Voraussetzungen für eine Kündigungsschutzklage

Um Kündigungsschutzklage einreichen zu können, muss dem Arbeitnehmer gekündigt worden sein. Je nach Art der Kündigung - fristgerecht oder fristlos bzw. betriebsbedingt - gilt eine unterschiedlich lange Kündigungsfrist. Für eine erfolgreiche Klage ist diese Frist wichtig, da aus ihr hervorgeht, ob der Mitarbeiter noch zur Arbeit kommen muss oder nicht. Ist er dazu verpflichtet, ist es jetzt besonders wichtig, sich streng an die Regeln zu halten. Privates Surfen am Arbeitsplatz oder private Telefonate sollten genauso vermieden werden wie überzogene Mittagspausen oder das Frankieren von Privatpost mit Briefmarken aus der Firma. Arbeitnehmer stehen jetzt im Fokus!

Vorbereitung der Klage

Angestellte, die eine Kündigung erhalten haben, sollten sich als Erstes anwaltlichen Beistand, am besten vor Ort in Karlsruhe, holen. Ein Anwalt für Arbeitsrecht klärt ab, welche Chancen eine Klage vor dem Arbeitsgericht hat. Dazu prüft er zunächst die Kündigung (die schriftlich erfolgen muss) und gleicht die dort getätigten Angaben mit dem Arbeitsvertrag, ggf. mit dem Tarifvertrag oder mit einem Sozialplan ab und bespricht sich mit dem Betriebsrat.

Kündigungsschutzklage hat auch andere Gründe

Eine Kündigungsschutzklage wird nicht nur dann eingereicht, wenn die Kündigung angefochten werden soll. Manchmal wird auch zum Schein geklagt, um eigentlich eine Abfindung zu erhalten. Diese ist ja generell eine freiwillige Leistung des Chefs und findet selten im Arbeitsvertrag Erwähnung. Auch Arbeitgebern ist mitunter eine solche Scheinklage Recht, da Prozesse vor dem Arbeitsgericht meist langwierig, kostenintensiv und ungewiss sind.

Hilfe vom Anwalt in Karlsruhe

Lassen Sie als Arbeitnehmer vom Rechtsanwalt prüfen, welcher Weg in Ihrem Fall am aussichtsreichten ist. Ziehen Sie als Arbeitgeber am besten vor dem Aussprechen einer Kündigung einen Anwalt zu Rate und lassen Sie sich über Alternativen aufklären. Kontaktieren Sie am besten einen Anwalt in Karlsruhe, um von kurzen Wegen, vertraulichen Gesprächen und vielleicht sogar von einem kurzfristig angesetzten Mediation zu profitieren.
Expertentipps zu Kündigungsschutzklage
Kündigung des Arbeitsvertrags wegen Einträgen auf Facebook, WhatsApp & Co © mko - topopt
Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 06.12.2017 (705 mal gelesen)

Arbeitnehmer sollten im Umgang mit Social Media Plattformen wie Facebook, WhatsApp & Co aufpassen. Immer wieder erfahren Arbeitgeber von unangemessenen Einträgen, was in einigen Fällen zu fristlosen Kündigungen des Arbeitsverhältnisses führte.

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Arbeitsvertrag kündigen: Ein Überblick © mko - topopt
Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht 28.02.2017 (1202 mal gelesen)

Wie alle Verträge lässt sich auch ein Arbeitsvertrag grundsätzlich kündigen. Doch viele Kündigungen entpumpen sich als unwirksam, da etwa die Form nicht eingehalten wurde. Hohe (Gerichts-)Kosten sind die Folge. Das muss nicht sein.

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Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht Rechtsanwälte Bender & Ruppel 12.07.2016 (1442 mal gelesen)

Im Arbeitsrecht gilt der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit. Dieser verbietet es "mit Kanonen auf Spatzen zu schießen". Bevor der Arbeitgeber zu dem denkbar einschneidensten arbeitsrechtlichen Mittel der Kündigung greift, muss er zuvor den Arbeitnehmer erfolglos abgemahnt haben. Doch nicht selten sind die Abmahnungen nicht begründet und der Arbeitnehmer fragt sich nach Erhalt, was er dagegen machen kann.

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Kategorie: Anwalt Arbeitsrecht Rechtsanwälte Bender & Ruppel 23.07.2012 (1007 mal gelesen)

Kündigungen sind immer Ereignisse, bei denen es um existenzielle Fragen geht. Deshalb ist es umso wichtiger, zu wissen, welche Rechte man hat und welche Fristen eingehalten werden müssen.

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Kategorie: Anwalt Mietrecht GKS Rechtsanwälte 22.05.2017 (322 mal gelesen)

Der Bundesgerichtshof hat entschieden, dass eine fristlose Kündigung des Mietvertrages auch dann zulässig und begründet sein kann, wenn der Grund für die Kündigung schon länger zurück liegt (BGH VIII ZR 296/15).

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