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Anwalt Arbeitsverhältnis Kündigung München

Unsere Anwälte in München bieten schnelle Hilfe zu allen Fragen im Arbeitsverhältnis Kündigung. Hier finden Sie ausführliche Kanzleiprofile und können kostenlos und unverbindlich Kontakt aufnehmen.

Rechtsanwalt Frank Beel
Anwaltskanzlei Frank Beel
Rechtsanwalt · Fachanwalt für Arbeitsrecht · Fachanwalt für Steuerrecht
Schüleinstraße 1, 81673 München
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Rechtsanwalt Torsten Klose
Plinganserstraße 51, 81369 München
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Rechtsanwalt Dr. jur. Martin Kupka
Rechtsanwälte Kupka & Stillfried
Rechtsanwalt · Fachanwalt für Arbeitsrecht
Fürstenrieder Str. 275, 81377 München
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Rechtsanwalt Dr. Dietmar Olsen
Dr. Huber Dr. Olsen Kanzlei für Arbeitsrecht
Rechtsanwalt · Fachanwalt für Arbeitsrecht
Sonnenstraße 32 (Sendlinger Tor), 80331 München
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Rechtsanwalt Andreas Reicheneder
Rechtsanwalt · Fachanwalt für Arbeitsrecht
Schlierseestraße 73, 81539 München
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Rechtsanwalt Christian Roggermeier
Rechtsanwalt
Nibelungenstraße 15a, 80639 München
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Rechtsanwältin Nina J. Stauder
Ziegler und Kollegen
Rechtsanwältin · Fachanwältin für Arbeitsrecht
Fürstenrieder Str. 74, 80686 München
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Info zu Arbeitsverhältnis Kündigung
Jeder Vertrag kann grundsätzlich mit einer Kündigung beendet werden. Bei der Kündigung eines Arbeitsverhältnisses geht der Gesetzgeber von einer schwächeren Position des Arbeitnehmers aus. Denn der Wegfall des Arbeitslohns bedeutet für viele Menschen sofort existenzielle Nöte. Deshalb benötigt ein Arbeitgeber einen so genannten wichtigen Grund dafür, einen Arbeitsvertrag zu kündigen. Die häufigste Form ist die betriebsbedingte Kündigung. Diese Kündigungsart ist eine der einfacheren; eine enge Absprache mit Betriebsrat und Einhaltung des Sozialplans vorausgesetzt. Schwieriger ist eine verhaltensbedingte Kündigung. Der Arbeitgeber argumentiert hier, dass das Verhalten des Mitarbeiters für eine weitere Zusammenarbeit nicht zumutbar ist. Die verhaltensbedingte Kündigung steht meist in Zusammenhang mit einer Straftat, z.B. Diebstahl, Körperverletzung, Mobbing-Handlungen wie Nötigung oder Beleidigung, sexueller Missbrauch oder Stalking. Die personenbedingte Kündigung zielt auf die Person selbst ab. Beispielsweise kann eine Kündigung dann gerechtfertigt sein, wenn der Mitarbeiter eine Arbeitsunfähigkeit nach der anderen vorlegt und alle Therapieansätze (Reha, Entzug o.ä.) fehlschlagen. Zudem hat der Arbeitgeber die Möglichkeit einer Verdachtskündigung oder Änderungskündigung einzelner Mitarbeiter bzw. einzelner Arbeitsverträge. Die Beweisführung bei einzelfallbedingten Kündigungen ist häufig schwierig und der Ausgang von Verfahren vor dem Arbeitsgericht unsicher. Solche Kündigungen sollten auch bei eindeutiger Beweislast sicherheitshalber mit einer Abmahnung vorbereitet werden. Auch der Arbeitnehmer kann natürlich ein Arbeitsverhältnis kündigen - auch fristlos. Dazu ist er beispielsweise dann berechtigt, wenn sein Arbeitslohn permanent zu spät, gar nicht oder nicht vollständig überwiesen wird. Arbeitnehmer ohne neuen Job sollten von der fristlosen Kündigung jedoch eher keinen Gebrauch machen, da sie normalerweise zu einer Sperre beim Arbeitslosengeld I führt. Ausführliche Rechtsberatung bei Anwälten für Arbeitsrecht in München.
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